Freitag, 14. Oktober 2011

Büro für NasenPopel, Langeweile und Ödnis?


Existiert das Augsburger Büro für Popkultur von Richard Goerlich eigentlich noch? Das letzte Lebenszeichen kam aus diesem "Langeweile-Bunker" mit einem Newsletter vom 8. März 2011. Tja, manche Popmusiker bezeichnen nun Goerlichs Arbeitsplatz bereits als "Büro für NasenPopel."

"Das hat Augsburg ja verdient", meint da unsere ukrainische Putzfrau.

Dies ist aber keine Kritik an Richard Goerlich und seiner Popp-Zelle. Würden wir uns ja nie trauen. Der Datschi-Popler verteilt selbst an zarte Kritiker wie DAZ-Zagler verbale Niederschläge, die sich gewaschen haben.


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Wow! Claudia Roth hebt ihren Rock für uns!


Unglaublich aber - wir habens ja schon immer gewusst, unsere Grüne Claudia Roth ist die reinste Sex-Hexe und wird bald auf dem Cover vom Penthouse oder Playboy landen. Zum Sex-Test hat unsere Claudia schon mal den Rock gehoben und lässt uns tief blicken.

Wenn bei diesen prallen runden faszinierenden schwäbischen Spätzle-Schenkeln die Männer nicht weich werden, was dann? Angela Merkel soll jedenfalls bei diesem Anblick total blass geworden sein: Dieses grüne Biest nimmt mir mit ihrer geilen Erotik-Show sicher einige Männerstimmen bei der nächsten Wahl weg!
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Gesehen haben wir Claudias wahnsinnige Sex-Beine im Magazin der Süddeutschen Zeitung, Nummer 41, vom 14. 10.2011 unter der Schwarte "Sagen Sie jetzt nichts".

Aber wie soll das bei diesem verführerischen Anblick funktionieren?, fragen wir.

Wow! Wir sind sicher, dieses Hot-Legs-Foto unserer Claudia wird noch manche männliche Spindtüre in vielen Allgäuer Käsereien schmücken.

Und vielleicht könnte Claudia als gefragtes Strip-Girl im Apollo-Club ein bisschen was gegen die Millionenschulden der Stadt Augsburg machen?


Stripperin Claudia hebt völlig ungehemmt im SZ-Magazin ihren Rock ...
Wenn das der Mixa sieht ...
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Geht Lechhausen ohne Hintersberger? Eigentlich nicht ...

Die Polit-Männer Hintersberger gelten bei ihren Fans als die "Könige von Lechhausen". Jetzt mussten die Lechhauser mit Verwunderung feststellen, dass selbst der Landtagsabgeordnete Johannes Hintersberger, der brav mit seiner Familie an der Neuburger Strasse wohnt, in einer Sonderzeitung wie "Wir in Lechhausen" nicht mehr vorkommt. Die aktuelle "Wir in Lechhausen" erscheint zum Marktsonntag und zur Kirchweih in Lechhausen.

Die Hintersberger-Fans behaupten: "Ohne die Hintersberger ist Lechhausen nicht Lechhausen ...."

Medien-Insider meinen: Das wäre beim Lechanzeiger von Peter F. Fischer nie passiert. Das ist doch fast schon Blasphemie."

Naja, immerhin ist statt dem Hintersberger aus Lechhausen der Gurt Grübl aus Pfersee zu sehen. Und daneben auch mal eine richtig hübsche und sympathische Frau .... leider auch nicht aus Lechhausen. Eine Allgäuerin?


Will man den Lechhauser König Johannes Hintersberger von seinem Thron stossen? Wer steckt dahinter?

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Name wurde zum tödlichen Fluch ...


Georg Heber erfand den Augsburger Kultur-Club "Jean Stein", den er in dem ehemaligen Bräustüble von Hasenbräu ins Leben rief. Jetzt erzählt er augsburg-tv, dass ab und zu Steine von oben auf ihn herunterfallen, was ja durchaus einen tödlichen Ausgang haben kann. Auch mit Sicherheitshut. Inzwischen hat auch Heber geschnallt, dass nicht alles Gute von oben kommt.

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Ist ein Fluch. Schorn Stein fällt auf Jean Stein. Man soll eben nix herbeireden ..." Hm, wie soll man das deuten?
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Wieder viel Aufregung um Presseball in der Gastronomie ....

Doku: Wird es in der Gastronomie zwischen Lech und Wertach wieder Ärger um den Augsburger Presseball am Volkstrauertag geben?


Letztes Jahr schon herrschte große Aufregung um den Augsburger Presseball im Textilmuseum. Er fand in einer Nacht statt, die zum Volkstrauertag gehört. Ab 24 Uhr musste dann in den Augsburger Diskotheken Musik gespielt werden die dem ernsten Charakter des Volkstrauertags angemessen ist. Auf keinen Fall Musik, die zum Tanzen animiert. Gastronomen sagen, dass bei ihnen dann die Polizei vorbeikommt und diese Verordnung kontrollierte.

Bei tanzenden Gästen ist dann fettes Ordnungsgeld fällig. Eine Ausnahmegenehmigung bekam letztes Jahr der Presseball, was bei den Augsburger Gastronomen nicht gut rüberkam, die meinten: "Gleiches Recht für alle!"

Angeblich soll der Presseball als einziger Veranstalter die Ausnahmgegenehmigung als Benefiz-Veranstaltung bekommen haben. So durften die Presseball-Besucher beschwingt und heiter in den ernsten Trauertag hineintanzen. Die Diskotheken durften um diese Zeit aber nur noch Balladen oder klassische Musik spielen. Manche sollen sich einfacht nicht dran gehalten haben, wurde von Nachtschwärmern berichtet. Nach dem Motto: Wo kein Kläger, da kein Richter.

Ein leicht chaotischer Zustand im nächtlichen Volkstrauer-Augsburg also.

Dieses Jahr steigt der Augsbuger Presseball im Textilmuseum am Samstag, 12. November 2011 - und um 24 Uhr beginnt mit Sonntag, dem 13. November 2011, der Volkstrauertag, an dem eben ungebührliche Fröhlichkeit nicht erwünscht ist und auch nicht getanzt werden darf.

Viele Augsburger Wirte sind nun gespannt wie der neue Ordnungsreferent Volker Ullrich damit umgeht. Ob er allen Diskotheken eine Ausnahmegenehmigung gibt, die am Volkstrauertag eine Benefiz-Veranstaltung machen indem sie eine Spende für einen wohltätigen Zweck rausrücken?

Genaues war in diesem Fall bisher aus dem Amt von Volker Ullrich noch nicht zu vernehmen.
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"Feinde vom schrecklichen Sven sind Legion..."

Im Internet wird unser Bericht über die Schulden- und Prügelaffäre zwischen den Chefs von Schlachthof und PowWow heiss diskutiert


Ein gewisser "Remarc" meint:


"Die Skandalzeitung strickt ihre Verschwörungstheorien mit heissen Luftmaschen, dass "der schreckliche Sven" noch mehr Deckel offen hat, ist ein offenes Geheimnis, seine Akte mit unbezahlten Rechnungen ist nicht von Pappe, seine Feinde Legion. 


Viele davon sind keinen Deut besser als er, es wimmelt in Filzburg nur so von potentiellen Schlägern mit Dreck am Stecken. Den Kreis der Verdächtigen ins quasi Unendliche zu erweitern ist der Wahrheitsfindung nicht dienlich ..."


Wenn die Hülle fällt ...


Vor ein paar Stunden wurde das Gerüst am Alten Haupthaus in der Jakober Vorstadt von Augsburg entfernt. Nun ist die Farbgebung der Fassade zu sehen. Sieht zimelich historisch echt aus. Kommt nicht schlecht, oder? Da muss man die Klostermuckele auch mal loben, obwohl sie zu viele Bäume absägen ließen ...
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