Mittwoch, 4. Juli 2012

Wer wird neuer Mühle-Chef? Unsere Tipps!



Bild: Hat der ex-Kult-DJ Rudi Schäble Chancen auf den Führungsposten in der Kabarettmühle?

Das Augsburger Kulturhaus Kresslesmühle, oder sollen wir besser sagen Kabaretthaus? sucht nach dem Abgang von Hansi Ruile und seinem Wachhund Bernd Schindlmaier eine neue Führung. Wer wird es?

Wer darf in Zukunft in Augsburg das ganze Jahr lustiges Kabarett in der Kresselsemühle machen, die einst als multikulureller Altstadttreff mit viel Schwung und Ideen angefangen hat?

Manche sprechen jetzt durch das Kabarett-Dauerprogramm nur noch hämisch von der Gaudimühle, was wir nicht verstehen können. Es soll da ja noch eine türkische Kindergruppe betreut werden.

Unsere Tipps für den neuen Kresslesmühle-Chef

1 Joahnnes Althammer (Pro Augsburg)


2 Raphael Brandmiller (Stadtjugendring)


3 Peter Bommas (Kulturpark West)


4 Richard Goerlich (ex-Popbeauftragter)


5 Ute Legner (Mehr Musik)


6 Rudi Schäble (ex-Kult-DJ)

(Äh, wer bräuchte im kulturellen Berreich noch einen relativ einträglichen Job mit null Arbeit?)

P.S.: Keine Angst, Arno Loeb wird es wahrscheinlich nicht - obwohl er sich dafür beworben haben soll. Aber der würde ja als Augsburger Datschinarr das ganze Jahr allein auf der Kresslesmühle-Bühne Kabarett machen ...

Die Super-Tierschützer ....



Um hautknabbernde Fische ging es vor dem Augsburger Verwaltungsgericht: Ein Augsburger Schönheitssalon klagte, weil die Stadt Augsburg die Behandlung mit "Knabberfischen" aus Tierschutzgründen verboten hat. Das Verfahren endete mit einem Vergleich.

Der Bayerische Rundfunk meldet:: "Der Schönheitssalon bekommt eine auf zwei Jahre befristete Genehmigung mit Auflagen. Er muss das Wasser in den Fischbecken nur alle 14 Tage wechseln und darf pro Becken nur zwei Behandlungen am Tag durchführen. Nach Ablauf der Zwei-Jahres-Frist prüft die Stadt eine Verlängerung.Das Veterinäramt und das Gesundheitsministerium hatten argumentiert, allein zu kosmetischen Zwecken sei die Haltung von Knabberfischen nicht zu verantworten, weil das für sie erheblichen Stress bedeutet ..."


Unsere ukarinische Putzfrau meint. "Ist ja schlimm, was die mit den Fischen machen. Da geht es unseren Hühnern, Kühen und Schweinen ja viel besser."

P.S.: Unser Tier-Reporter hat einen Tipp: Einfach die Füsse mal in den Lech reinhängen. Da kommen die kleinen Fische und knabbern dir die Haut kostenlos weg. Aber: bitte nix den Tierschützern in Datschiburg verraten!

Überall Blinde ...


In einem bösartigen Kommentar verrät uns die Augsburger Zeitschrift a3kultur, wo in Augsburg die wahren Blinden zu finden sind ...



Hier eine kleine Kostprobe des Hass-Kommentars gegen Augsburgs Blinde:


"Wenn ich ein Masochist wäre, also ein Mensch, der laut dem österreichischen Schriftsteller Sacher- Masoch erst richtig befriedigt ist, wenn man ihn quält, dann würde ich in Augsburg den Beruf des Gastronomen ergreifen. Ich müsste dann nicht zu einer Party gehen, wo man von der Schwarzen Witwe oder Master Bruce seine Vorhaut mit diversen Nadeln durchstechen lässt. Ich würde einfach eine Kneipe, eine Bar, ein Café, ein Restaurant, irgendein Lokal halt zwischen Lech und Wertach aufmachen. Dann kann meine Lust bringende Quälerei losgehen. Das Rauchverbot ist schon eine Weile her. Auch wenn es der Augsburger Ordnungsreferent Volker Ullrich persönlich überwachte, würde es mich kaum noch quälen. 


Manche Leute stecken ja nun das Geld, das sie der krebsfördernden Tabakindustrie vermacht hatten, lieber in ein weiteres Glas Bier. Die Not leidenden Brauereien sind dankbar dafür. Ist im Prinzip ja gut für die Gastronomen. Richtig masochistisch wird es dann mit Verordnungen über die Außenbeschriftung im Zusammenhang mit dem Denkmalschutz. 


Da kann man nicht einfach irgendeine Farbe für den Namen des Lokals an der Fassade nehmen. Und wenn man eine Genehmigung für Stühle bei der Außenbewirtung bekommt, dann darf man nicht Bänke hinstellen. Weg damit! Das sind zwei ganz verschiedene Sitzgelegenheiten in den Augen der Gastronomiekontrolleure. Wer das auch immer ist. Dafür ist man dann bei den Spielgeräten in den Lokalen und Spielsalons löblicherweise etwas großzügiger. 


Ein Gerät mehr oder weniger, das schadet nicht, denn daraus fließen auch einige Euros in die städtischen Kassen. Da vergisst auch die Stadtregierung von Augsburg jegliche Moral. Sollte das Geld stinken, besorgt sich der Polit-Datschi halt eine Wäscheklammer. Die klemmt er sich auf die Nase. Wie viele Euros aus den Spielgeräten der Gastronomie in die Stadtkasse fließen, das wird uns nicht verraten. 


Da gilt dann plötzlich das Steuergeheimnis. Da ist dann nichts mehr von Transparenz zu merken, die uns gerne vorgegaukelt wird, wie dem laufunwilligen Esel die Karotte vors Maul gehalten wird, damit wir das Spiel weiter mitmachen ..."



Wer den ganzen Krampf im Kopf aushält, kann hier vorsichtig weiterlesen:

http://www.a3kultur.de/pages/topics/masochist.php