Mittwoch, 31. Juli 2013

Wer kann richtig rechnen? Der Gribl oder die Heinrich? Falsche Zahlen? Lug und Betrug?

Augsburgs SPD trieft vor Mitleid: "Kurt Gribl geht beschädigt ins Rennen um Wiederwahl!"
Doku-Shot: Voll gemein: Die Anti-Aktion gegen unseren OB: "Es sieht nicht gut aus für Gribl!" Wer steckt dahinter?
Eigentlich nur  69,17 % schlappe Zustimmung bei der Augsburger CSU für ihren OB-Kandidaten Dr. Kurt Gribl lästern seine gehässigen Gegner.
Ja und, Ausburgs ehrlichster und treuester und bester OberBaubürgermeister würde auch mit 0,00 % Zustimmung gewinnen, wenn's nach uns, der Heimatzeitung, ginge.

Die Nominierung von Dr. Kurt Gribl zum Oberbürgermeisterkandidaten der Augsburger CSU hat gezeigt, dass der seit sechs Jahren amtierende OB in seiner eigenen Partei höchst umstritten ist.

Daran können nach Meinung der Augsburger SPD auch "inszenierte Jubelbilder" und schleimerische Berichterstattung in manchen Augsburger Medien nichts ändern, ebenso wenig wie der massive Druck aus der Münchner CSU-Landesleitung und der Staatskanzlei auf die örtliche Parteigliederung mit dem Befehl: Gribl muss OB in Augsburg bleiben, egal wie. Schliesslich hat die CSU in den bayerischen Großstädten keinen Oberbürgermeister mehr. Das ist natürlich peinlich für die Regierungspartei.

Wer sind die 26 Gribl-Boykottierer? Sie kommen auf die schwarze Liste und werden von CSU-Boss Kränzle persönlich sicherlich mit diversen Geschäftsführerposten bestraft.

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DAZ-Zagler: "Als Kurt Gribl zum ersten Mal zum OB-Kandidaten der CSU gekürt wurde, schritten am 3. März 2007 im Augsburger CinemaxX 117 CSU-Delegierte zur Wahlurne. Das Ergebnis: Kurt Gribl erhielt 117 Ja-Stimmen."

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Die Wahlkampfleiterin der SPD, Stadträtin Margarete "Maggie" Heinrich, verweist darauf, dass von den 120 Delegierten der CSU nur 94 zur Versammlung erschienen seien, davon haben 83 Kurt Gribl gewählt. „Dies entspricht einer Verweigerung von fast einem Drittel der Delegierten. So schlecht hat seit Menschengedenken kein amtierendes Stadtoberhaupt abgeschnitten. Der OB geht beschädigt in das Rennen um seine Wiederwahl", beurteilt Margarete Heinrich das Abstimmungsergebnis.

* Keine so hohe Zustimmung für einen OB-Kandidaten Gribl durch die eigene Partei? 

* Nur widerwillige Wahl? 

* Warum will ihn keiner? 

* Rächt sich jetzt die von ihm schnöde verlassene Gattin? 

* Hat die CSU Angst, dass Gribl ganz Augsburg verpfuscht?


Bild: Die rote Maggie, im weissen Shirt, langt auch mal wieder kräftig hin! (Foto trendyone)

Weiter meint die rote Maggie Heinrich:  „Erkennbar hat der CSU-Parteitag nur widerwillig den Kandidaten Gribl nominiert, dem sie nach sechs Jahren Zusammenarbeit nicht mehr traut. Vielmehr ergab sich die CSU in ihr Schicksal, der OB wurde den Augsburger Christsozialen von der Landespartei regelrecht aufgedrückt. Das ist keine wunderbare Freundschaft, sondern die Fortsetzung einer Zwangsehe, Streit und Blockade sind vorprogrammiert."




Die Hass-Schreiber von der DAZ meinen zur Gribl-Aufstellung durch die Augsburger CSU in der Kälberhalle: "D ie Dramaturgie und die Machart der Veranstaltung war von Beginn an niederschwellig, phasenweise sogar peinlich, was leicht passieren kann, wenn Amateure moderieren und Kinder singen."

Sicherlich wollte der DAZler Siegfried Zagler böserweise mit der Erwähnung der Kälberhalle auf die Viehhändler-Familie der Gribls anspielen, was wir ganz pfui! finden.