Freitag, 16. Mai 2014

Bestattungs-Institut will billiger werden ... Leiche mit Pedalritter zum Friedhof



Foto von der ersten Probefahrt mit verpackter  Leiche auf dem neuartigen Augsburger Toten-Fahrrad.

Da die Augsburger Bevölkerung immer mehr veramt, können sich viele nicht mehr ein ordentliches Begräbnis leisten. Manche stecken inzwischen schon ihre toten Angehörigen unerlaubterweise in die gelbe Tonne.

Das Augsburger Bestattungs-Institut "Asche zu Asche" (Haunstetten) will nun die Preise für eine ordentliche Beerdigung senken. "Die Transportkosten für die toten Körper sind einfach zu hoch", argumentiert Bestattungs-Chef Otto Lempple. Er hat sich darum an die findigen Ingenieure und Monteure der  Fahrrad-Werkstatt Bike-Kitchen in Augsburg gewandt, um ein kostengünstiges und umweltfreundliches Transportfahrzeug für die Leichen herzustellen. Einen kostenarmen Drahtesel für die letzte Fahrt sozusagen.

Das ist Bike-Kichen auch gelungen. Ein Prototyp wird gerade vom Besatttungs-Institut getestet. Noch müssen die Leichen unter einer Plastikplane versteckt werden, die vom Pedalritter zum Friedhof oder ins Krematorium geradelt werden. 

"Wenn sich diese billige Leichen-Fahrrad bewährt, dann baut mir Bike-Kitsdchen noch einen Sarg drauf und wir streichen es dann schwarz", strahlt Lempple über die geleungenen Entwicklung, mit der er den Augsburger Bestattungsmarkt aufrollen will. "Und wenn das funktioniert, werde ich das in ganz Deutschland hochziehen!"

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Dann können endlich auch führerscheinlose Bestattungshelfer eingesetzt werden. Ist ja klar, dass man diesen Job nur mit viel Alkohol aushalten kann!"

Hurra! Augsburgs Wohnungen vermehren sich ....

Augsburgs neue Stadtregierung kämpft vehement gegen die Wohnungsnot und zu teure Mieten. Hier sehen wir die erste günstige Open-Air-Wohnung im Stadtteil Oberhausen. Heizung entfällt bei Sonne. Sicher ist sie auch, durch optimale Kamera-Überwachung. 

Eine tolle Idee der Augsburger WBG (Wahnsinnige Bau Genossenschaft). Eva Weber will die Couch allerdings erstmal eine Nacht lang testen, ob sie mit dieser Open-Air-Wohnung die Münchner nach Augsburg locken kann. Die Datschis stehen jedenfalls für so eine Open-Air-Wohnung, die noch tausendfach zwischen Lech und Wertach entstehen sollen, bereits Schlange.