Donnerstag, 16. Juli 2015

Und platsch ...




Augsburg im Sommer: Badespass an der Wertach ...

Augsburger Stadtwerke treiben immer brutaler Geld ein ...

Ermuntert dieser Slogan auf den Augsburger Trams zum legalen Schwarzfahren? Was meinen wohl Herr Anton Metzger und sein Chef Dr. Walter Casazza dazu?

Angeblich versuchen die Augsburger Stadtwerke (SWA) nach den hohen Werbekosten für die gescheiterte Thüga-Fusion bei vermeintlichen Schwarzfahrern in Bus und Tram das Geld mit hohem Druck einzutreiben. Manche empfinden das bereits "als brutale Geldeintreiberei" oder als "hundsgemeine Erpressung!".

Schließlich habe man "sich nach den Fahrtbedingungen am Kö Info-Schalter erkundigt und demgemäß abgestempelt, was aber der Kontrolleur dann anders sah."

Uns wurden Dokumente von einem angeblichen Schwarzfahrer in der Augsburger Straßenbahn zugespielt, die uns zeigen sollen, wie "dubios die SWA vorgeht", um mehr Geld in ihre von nutzlosen Werbekosten ausgedorrten Kassen zu spülen.

Das ist keine erpresserische Methode der SWA, sondern das einzige Mittel, um Geld schnell und ohne Gegenklage einzutreiben. Fest drohen hilft meistens.

Diese Dokumente sollen der Öffentlichkeit belegen, wie der SWA-Mitarbeiter Anton Metzger mit angeblicher Drohung den vermeintlichen Schwarzfahrer Bernd B. zur Bezahlung von 460,00 Euro bringen will: "Dieses Mal werden wir noch von einer Strafanzeige absehen. Im Wiederholungsfall zwingen Sie uns jedoch zum Handeln."

Es droht also Gefängnis! Oder Zuchthaus? Oder Vierteilen durch Auflegen des Bestraften auf die Tram-Schienen?

Durch so eine Drohung zahlt doch jeder gern. Egal, ober er absichtlich schwarz fuhr, oder ob er nur vergaß seine Streifenkarte abzustempeln, oder durch eine falsche Beratung durch SWA-Personal falsch abstempelte.

Wir finden das Vorgehen des SWA-Mannes Anton Metzger total richtig. Sonst zahlen die ja nie was, diese Schwarzfahrer, die von den Kontrolleuren in harter Arbeit erwischt wurden. Und dann sind unsere Stadtwerke sicher bald pleite. Und - keine Thüga weit und breit.

Kann Dr. Walter Casazzas Hunger-Gehalt als Geschäftsführer bei der SWA durch die geringen Schwarzfahrereinnahmen ordentlich gezahlt werden? Oder muss er jetzt auch ein Sozialticket beantragen?

Allerdings ist uns neu, dass man fürs Schwarzfahren gleich 460,00 Euro berappen muss, wie auf dem Beleg zu erkennen ist.

Jedoch ist das eigentlich noch viel zu wenig bei den Millionen Verlusten der Augsburger Bus- und Tram-Verkerhsmittel.

Noch kommen Schwarzfahrer in Augsburg mit 460,- Euro gut weg. Wir hoffen, dieser Betrag wird noch schwer gesteigert um die hohen Chefgehälter und die Werbekosten bei den Augsburger Stadtwerken zu decken.


Dementi


"Nachdem mich immer wieder Leute darauf ansprechen, ob ich die ominöse Anzeige für Margarete Heinrich in der Neuen Sonntagspresse geschaltet habe, sehe ich mich gezwungen ein Dementi herauszugeben.  Wäre diese Anzeige von Frau Heinrich von mir, dann hätte ich sicher noch Puppenspieler-Fäden an sie rangemacht, die zu den Fingern von Kurt Gribl führen", lässt uns Arno Loeb wissen.

Inzwischen wird ja auch von vielen SPD-Leuten in Augsburg behauptet, diese Anzeige sei schuld daran, dass der Bürgerentscheid für die SWA-Thüga-Fusion von SPD und CSU so brutal verloren wurde.