Donnerstag, 3. Januar 2013

Münchner prügeln gemein auf FCA-Boss Seinsch ein ....

Mit harten Worten wird der ex- Unternehmer Walther Seinsch, der im neuen Augsburg-Krimi von Garski (Rotgrünweiß macht heiß") Walter Moinsch genannt wird, von der bayerischen Zeitung Münchner Merkur (im Internet als merkur-online) erbarmungslos geprügelt. 

Walther Seinsch ist der der charismatische Präsident des Fussball Clubs Augsburg (FCA). Durch Seinsch, nun auch mit seinem Sohn Jörn, seiner Kohle, seiner Leidenschaft und seiner Ausdauer gelangte der ehemals drittklassige FCA mit einem eigenen Fussballstadion (SGL-Arena) in die Erste Bundesliga.  


Wir bringen hier unzensiert die übelsten Vorwürfe, Beleidigungen und Verleumdungen der Münchner Hetz-Postille MM gegen unseren verdienstvollen FCA-Präsidenten Walther Seinsch:

- Walther Seinsch (71) hat einen hohen Verschleiß. Schon acht Manager sind gekommen und gegangen

- Warum tun sich die Manager mit dem Puppenspieler Seinsch im Hintergrund, der momentan so viele Fäden wie schon lange nicht mehr in der Hand hält, aber der Öffentlichkeit nicht mal mehr schriftlich Interviews an der Schreibmaschine tippt, so schwer?

- Seit Manager Rettig nach dem spektakulären Klassenerhalt in der vergangenen Saison freiwillig weg ist, hat in Augsburg das Chaos Einzug erhalten