Samstag, 15. Oktober 2011

Alle mal herschauen! Sonst gibts Nüsse!


Am östlichen Rande von Augsburg hat ein junger Unternehmer einen bunten Stand aufgebaut und ein nachhaltiges Geschäft begonnen ....



Mit seinem kleinen Lieferwagen hat er aus seinem Garten eine Ladung Walnüsse angekarrt. Das ist ein nachhaltiges Geschäft. Wenn er alle verkauft hat, dann kann er nächstes Jahr um diese Zeit weitermachen.  



Wir haben gleich mal 10 Stück für unser Redaktions-Kantine abgenommen, weil wir ja auf Speisen aus der Region stehen. Fair trade pur. Dankeschön, wir werden sie zu Hause dann knacken. Auch uns schadet bissle Nahrung fürs Gerhin nicht.

Er ist Augsburgs Nummer 1 ... Äh, wer?




Das muss jeder einsehen: Mit diesem Nummernschild ist der Fahrer, des mondänen Schlittens, den wir passenderweise vor dem Ristorante Dolce Vita gesehen haben, in Augsburg die dreifache Nummer 1. Was dagegen? Aber wer ist es?
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Augsburgs CSU: Ein Wirbelwind ...





Wie man in dem Schaukasten der CSU im Augsburger Stadtteil Hochzoll sehen kann, ist hier immer mächtig was los. Besonders moderne Kunst wird hier extrem gefördert.


"Nachdem fast alle weiblichen Vogelscheuchen die Augsburger CSU verlassen haben", (CSU-Macho) hätten wir gerne ein Foto von der hübschen CSU-Lady und Stadträtin Danieal Dafler im Hochzoller Schaukasten.

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Beginnt die Wiedergutmachung für PowWow-Bernd?



Doku: Miriam Zissler soll ein bisschen Nachtschwärmer-Flair in die Augsburger Allgemeine bringen. Warum sieht sie nun ein Lokal vom PowWow-Bernd plötzlich so positiv?

Die blonde Journalistin Miriam Zissler, die als Augsburgs Nachtleben-Expertin bisher meistens als Kritikerin von PowWow-Bernd in Erscheinung trat, liefert nun plötzlich einen recht positiven Bericht über ein weiteres Lokal dieses Herrn aus der Gastro-Branche ab. Sie lobt das Sushi-Restaurant "Essbar".

Hier ist ihr Bericht zu lesen: http://www.augsburger-allgemeine.de/community/profile/Miriam_Zissler/Essbar-Spektakulaer-Unspektakulaer-id17116821.html

Hm, was könnte das bedeuten?

Warum ändert Miriam Zissler die Richtung?


Weiß sie mehr über den Prozessverlauf in dem Fall Schlachthof-Sven gegen PowWow-Bernd, der nun auch als Affäre der "Hells Angels" beschrieben wird? Ist dieser wohlmeinende Essbar-Artikel von Miriam Zissler ein Zeichen, dass sie ihre frühere Kritik an Bernd F. wiedergutmachen will? Hat sie ein schlechtes Gewissen? Könnte sein ...

Wer raubt unser hart verdientes Geld?



Auch auf dem Augsburger Rathausplatz soll heute, am Samstag, 15. Oktober 2011, um 13 Uhr, gegen die Banken und Banker demonstriert werden. Eine Aktion, die international Wellen schlagen soll. 

Da ist doch unser guter Bert Brecht gefragt, der erkannt hat: Was ist schon ein Banküberfall gegen die Eröffnung einer Bank?

Wollte Bert Brecht, der als Sohn eines Direktors der Papierfabrik Haindl besten Einblick in die Welt der Banken und Geschäftemacher hatte, damit sagen, dass die Banken die größten Geldräuber sind? 

"Aber wenn es so wäre, wie der Brecht Bertl behauptet, dann wäre das ja ein Verbrechen, dann müsste ja unsere Justiz tätig werden, oder? Dann wäre auch eine Demo gegen Banken unnötig", meint unsere ukrainische Putzfrau, die mal wieder keine und noch weniger Ahnung hat.

Augsburgs CSU "Schmarotzer und Intriganten"!

Das industriefreundliche Magazin edition:schwaben knüppelt verbal auf die Augsburger CSU ein.





Hier einige besonders heftige Nackenschläge:

Die Stadt proklamierte Augsburg zur "City of Peace", und zugleich begannen sich die Parteigänger der Mehrheitsfraktion des Augsburger Stadtrats wie marodierende Freischärler zu bekriegen ...


 Wenn innerhalb der Augsburger CSU die Fetzen flogen, ging es aber nie um kommunalpolitische Themen, ging es nie um ein Ringen um Ideen oder um das Beste für Augsburg. Dafür hat es der Augsburger CSU seit einem Vierteljahrhundert an kommunalpolitischer Kompetenz gefehlt.


Das mag darin begründet sein, dass diese Partei seit 20 Jahren intellektuell ausgetrocknet ist. Bernd Kränzle, der langjährige Parteichef und CSU-Fraktionschef im Augsburger Stadtrat, steht exemplarisch für die Trägheit und den geistigen Minimalismus der Augsburger CSU. Wer Politik auf kommunaler Ebene ausschließlich auf taktische Spielchen und tumbe Vereinsmeierei unter Gleichgesinnten beschränkt, kann niemals Perspektiven für ein Gemeinwesen entwickeln und eine schöpferische politische Kraft entwickeln


 Der Anlass der jüngsten CSU-internen Auseinandersetzungen ist die langfristige Verteilung von Pfründen. Und in diesem Machtspiel geht es nicht um Politik, sondern um Geld, das die neuen Wortführer der Augsburger CSU in ihren künftigen Funktionen über zwei, drei Wahlperioden aus den öffentlichen Kassen abgreifen wollen.


Die Entwicklung der Augsburger CSU zu einer Gruppe von politischen Schmarotzern und Intriganten lässt sich seit gut 20 Jahre zurückverfolgen." 


Herausgeber von Edition Schwaben ist Wolfgang Oberressl, ehemaliger Pressesprecher der Augsburger Papierfabrik Haindl und wahrscheinlich immer noch ein enger Vertrauter des Milliardärs Clemens Haindl.