Dienstag, 30. Juni 2015

Wer hat diese verlockende Werbung gemacht?


Ist das auch ein Angebot zur Berfürwortung der Thüga-Fusion, oder ist dieses heiße Angebot nur der Werbegag einer Augsburger Kneipe? Man weiß ja nie was sich sexy Dannyfanny von Mies & Malad noch alles einfallen lässt, um für seinen Herrn und Meister die Kohlen aus dem Feuer zu holen.

Stadtwerke-Bosse Dietmayer und Casazza beste Trickser?

Jetzt werden gegen die Thüga-Fusion immer härtere Bandagen von den Fusionsgegnern gegen die Fusionsbefürworter Gribl, Heinrich, Erben und Co. benutzt.


Dieses Dokument für die Verteiler des SWA-Magazins sorgt für Riesenaufregung bei den Fusions-Gegnern.
Was werden sie dagegen unternehmen?
Werden sie juristische Schritte einleiten?


Dubioser Beleg zur Trickserei aufgetaucht!

Als die Fusions-Gegener Bruno  Marcon, Volker Schafitel, Frank Mardaus, Otto Hutter und andere - von ihren total verblendeten Anhängern gestern erfuhren, dass die Stadtwerke-Bosse Klaus-Peter Dietmayer und Dr. Walter Casazza, den Verteilern ihres SWA-Magazins die schriftliche Order gaben, diese Werbe-Postille für die Thüga-Fusion auch an Haushalte zu verteilen, die als "Werbeverweigerer" gelten, waren alle hoch empört darüber.

Trickser-Anweisung der SWA-Bosse?


Von Fusions-Gegnern wurde daher gleich laut nach der Justiz gerufen: "Das ist gegen alle Regeln!"

Wir können das nicht nachvollziehen. Wir freuen uns immer, wenn die SWA-Magzinverteiler unseren Aufkleber "Keine Werbung!" am Briefkasten missachten. Wie kämen wir sonst an das schönste Werbemagazin Augsburgs ran?

Wie würden wir sonst von den Wohltaten der SWA-Bosse für uns erfahren? Wie wüssten wir sonst, dass eine Fusion mit der Thüga hunderten von angstgeplagten SWA-Mitarbeitern das Leben rettet?

Können diese netten Stadtwerke-Bosse  Dietmayer und Casazza mit ihren schönen Krawatten vor dem Augsburger Rathaus, das sie mit ihren versprochenen Millionen erfreuen wollen, wirklich zum Tricksen  auffordern? 
Behaupten jedenfalls Fusions-Gegner.
Wir meinen: Die beiden wollen uns Datschiburger einfach nur glücklich machen.

Unsere ukrainsiche Putzfrau meint: "Das kann ich ja nicht mal als Scheißhauspapier verwenden, das ist ja genauso aalglatt wie gewisse Typen und Geldraffer die dieses Magazin produzieren."

Gerücht: Jetzt wollen die Fusions-Gegner eine Anti-SWA-Magazin-Kampagne starten: Wenn so ein Werbe-Magazin in ihrem Briefkasten steckt, dann wollen sie dagegen anwaltlich vorgehen. War jedenfalls zu hören.

Viele Fusions-Gegner wollen zur Abschreckung sogar einen Aufkleber "Kein SWA-Magazin!" auf ihren Briefkastenk leben um ihre "Abscheu vor dem miesen Pro-Fusions-Propaganda-Rummel" auszudürcken.

Ein Augsburger Werbe-Experte meint:"Das kann für die SWA dann ganz schön teuer werden!"






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Was sagt der Verbraucherschutz zur Missachtung Werbeverweigerung?

Briefkastenwerbung

Darf jeder in meinem Briefkasten nach Belieben Werbung einwerfen?

Briefkastenwerbung ist als solche grundsätzlich erlaubt, solange der Besitzer des Briefkastens seinen entgegenstehenden Willen nicht ausdrücklich deutlich gemacht hat. 

Bringt er aber einen sog. "Sperrvermerk" auf dem Briefkasten an, also einen Hinweis, dass der Einwurf von Werbung nicht erwünscht ist, so müssen sich die Werbenden hieran halten. 

Der Einwurf von Werbung entgegen eines Sperrvermerks ist rechtswidrig.


Unerlaubte Briefkastenwerbung für die umstrittene Thüga-Fusion
im SWA-Magazin versteckt.


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Hier steht mehr dazu.



Montag, 29. Juni 2015

Bayerns CSU: Jute-Tüten für Joints?

"Am schlimmsten sind die Grünen: wollen auf der einen Seite harmlose Plastiktüten verbieten, aber auf der anderen Seite gefährliche Drogen wie Cannabis legalisieren".

Dieser schöne und voll berechtigte Satz fiel gestern durch einen männliches CSU-Mitglied bei der Begründung des Leitantrages "Sicheres Oberbayern" beim CSU-Bezirksparteitag. 


Die Junge Union in Augsburg will das nun umsetzen und Augsburg noch sicherer machen. Man denkt daran, lieber Joints in der Jutetüte zu empfehlen, statt in der giftigen Plastiktüte reinzuziehen.

Aber es sollen nur die Joints aus Hopfen erlaubt werden!

Sonntag, 28. Juni 2015

Dunkle Erinnerungen und von Konterboxern und Popliteraten

Benno und Buk
Benno Käsmayr hat mit seinem Maro-Verlag einst Charles Bukoski für uns entdeckt.

Wir stellen vor: Zwei Bücher aus Augsburg. "Bukowski und die Beats" aus dem Maro-Verlag von Benno Käsmayr ist ein Buch für Literatur-Fans, die wissen wollen was Charles Bukowski, der wilde Autor, mit Beat-Literaten wie Jack Kerouac "On the Road"), Allen Ginsberg ("Howl") und Ken Kesey ("Einer flog übers Kuckucksnest") zu tun hatte. Am meisten Spaß macht das 66-seitige Interview mit Charles Bukowski, das der Autor Jean-Francoise Duval mit Charles Bukowski im Februar 1986 führte. Das allein ist schon das Buch wert. 

Duval zu Buckowski: "Was hast du auf der Schule über Mädchen gedacht?"

Bukowski: "Nun, über Mädchen denke ich heute nicht anders, als damals. Dass das, was was bei der Sache dem Mann abverlangt wird, einen ganzen Haufen Mist und Verlogenheit beinhaltet, den ich mir lieber erspare. Wie das Miteinanderausgehen und das Reden und die Neckereien und dann diese ganzen Abläufe, die kleinen Witzchen und sich ordentlich zurechtmachen, vor dem Spiegel rumstehen und all so was, das war mir alles zu nervig. Ich glaube, aus diesem Grund bin ich lieber gleich zu den Nuten gegangen. Ich habe gesagt, hey, ich gebe dir einen aus, weißt du, und das wars schon. Man lässt das Miteinander einfach weg. Das ganze Balzverhalten? Blödsinn! Weil es so verlogen ist. Viel Unwahrheit. Ganz viele Spielchen, und dafür bin ich nicht zu haben."



Maro hat einige Werke von Charles Bukowski im Verlag: "Wie man sich bettet, so lügt man", "Der Andere", "Buk - Von und über Budkowski", "Die Ochsentour", "Gedichte, die einer schrieb, bevor er im 8. Stock aus dem Fenster sprang", "Symolka liest Bukowski" (ein Hörbuch), "Irgendwo in Texas", "Kaputt in Hollywood", "Leben und sterben im Uncle Sam Hotel" und "Schlechte Verlierer". 


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Betsy bekommt Angst
Thierry Zeller in seinem Augsburger Comci-Laden beim Kö.

"Creeper Creek" ist eine 3bändige Horror-Comic-Serie aus dem Augsburger Comic-Verlag "Bunte Dimensionen" von Thierry Zeller. Die fantastische Stroy im Stil von Stephen King handelt von der jungen Schauspielerin Betsy Mahorn, die nach einem Autounfall in Creeper Creek strandet. Dort sitzt sie mitten in einem Alptraum fest, der die Stadt am Vorabend von Halloween heimsucht: eine Reihe grausamer Morde rufen für die Einwohner die Erinnerung an eine schreckliche Geschichte wach, die viele am liebsten für immer vergessen hätten, die aber auch Betsy mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert ...

Die unheimliche Geschichte der Schauspielerin Betsy beginnt mit Ihren Unfall
und schrecklichen Kindheitserinerungen.

In Band 2 "Makabre Scherze", erledigt ein mysteriöser Killer verrichtet in Creeper Creek sein blutiges Handwerk, Zeitzeugen der damaligen Geschehnisse segnen einer nach dem anderen das Zeitliche. ... und es gibt genügend Verdächtige.

 "Grausame Enthüllungen" ist der spannende Abschlussband der erschreckenden
Ereignisse in der Kleinstadt Creeper Creek.


Getextet wurde "Creeper Creek" von Callede, gezeichnet von Denys und für die düsteren Farben sorgte Hubert. Diese Comic-Serie besorgt man sich im Ausburger Laden Comic-Time, der sich nicht weit vom Königspaltz, in der Hermanstraße 7 befindet, passenederweise zu dieser Serie gegenüber dem Hermanfriedhof.

Hiuer kannst du dir eine Leseprobe reinziehen.


Samstag, 27. Juni 2015

Aha - so ist das


Wo ist sie geblieben?

Der Augsburger Table-Dance-Dlub Apollo präsentiert uns seine neuen Putzfrauen, jetzt wissen wir endlich wo unsere geblieben ist. Da muss sie jetzt nur noch dieses kleine Tischlein sauber machen.

Freitag, 26. Juni 2015

Volkswirt Bünning zur Augsburger SWA-Thüga-Fusions-Kacke: "Fusion ist abzulehnen!"


Der Augsburger Dipl.-Volkswirt Dr. Hans-Helmut Bünning, Akad. Direktor a. D., Lehrbeauftragter an der Univ. Augsburg, stellte der Fusion von SWA Energie mit der Thüga/Erdgas Schwaben eine vernichtende Kritik aus.


Dr. Hans-Helmut Bünning.



Dazu führten wir gerade ein Exklusiv-Interview mit Dr. Hans-Helmut Bünning, damit die blöden Datschiburger endlich mal durchblicken bei dieser ganzen Fusions-Kacke.

ASZ-Frage: Wie können Sie nur Augsburgs wichtigstes energiepolitisches Vorhaben so niedermachen? Wollen sie unsere Stadt zerstören? Wie kommen Sie denn nur darauf, dass diese Fusuon nix taugt?

 Dr. Hans-Helmut Bünning: Also, hören Sie mal, die im Auftrage der Initiatoren des Fusionsprojektes angefertigten Studien (“Machbarkeitsstudie 2“) erfassen nicht alle Kosten und Nutzen bzw. Vor- und Nachteile des Projektes und sind daher nicht geeignet, eine Stellungnahme zu dem Projekt - in welcher Richtung auch immer - zu tragen.

ASZ-Frage: Ja und? Die Fusion bringt Millionen von Euros und rettet alle Arbeitsplätze in der SWA für die nächsten tausend Jahre. Was wollen Sie mehr?

Dr. Hans-Helmut Bünning Die konkrete Form der Fusion ist nur in einem Teilaspekt begründet worden, nämlich im Vergleich mit einem Joint-venture und einer strategischen Zusammenarbeit mit demselben Partner, der Thüga AG.

ASZ-Frage: Naja, das ist doch harmlos, oder?  Hauptsache die Energie-Sparte der Stadtwerke bleibt weiter bei uns.

Dr. Hans-Helmut Bünning: Infolge gesetzlicher und vertraglicher Regelungen (Sperrminorität) wird bei dem durch die Fusion entstehenden städtischen Energieversorger eine sehr viel größere Rolle spielen als es der Beteiligungsquote entspricht.

ASZ-Frage: Das behaupten Sie jetzt einfach so. Die Thüga ist doch der beste Partner für uns, den man sich denken kann. Das sagt doch auch unser OB Gribl.

Dr. Hans-Helmut Bünning Das Fusionsvorhaben enthält keine Aussagen über die grundlegende energiepolitische Ausrichtung des städtischen Energieversorgers. Dies wird man wegen der Bedeutung des Einflusses der Thüga tendenziell als Abkehr von alternativer oder dezentraler Energieversorgung auffassen müssen. Die beabsichtigten vertraglichen Regelungen enthalten nichts dazu.

ASZ-Frage: Aber, geben Sie es doch zu, mit der Thüga wird doch alles viel besser, oder?

Dr. Hans-Helmut Bünning Die Fusion kann die Erreichung der angegebenen Ziele nicht sichern, im Besonderen auch nicht der Abdeckung der Defizite des städtischen Verkehrsunternehmens.

ASZ-Frage: Wenns Probleme gibt, dann holen wir uns halt unseren Anteil von der Thüga zurück, was solls. Probieren geht über studieren, sage schon mein Opa.

Dr. Hans-Helmut Bünning Das Projekt kann nicht problemlos rückgängig gemacht werden. Eine spätere Privatisierung der Thüga-Anteile am städtischen Energieversorger oder der Thüga selbst ist daher nicht ausgeschlossen.

ASZ-Frage: Sie lassen kein einziges gutes Haar an dieser Fusion. Denken Sie doch mal an die mögliche Rationalisierung durch das Zusammeghen.

Dr. Hans-Helmut Bünning Die Realisierung der behaupteten Rationalisierungsvorteile durch die Fusion ist fraglich.

ASZ-Frage: Mag sein, aber die fetten Gewinne, die wir dann bekommen ....

Dr. Hans-Helmut Bünning Die Sicherung des Steuerverbundes innerhalb des Stadtwerke-Konzerns nach der Fusion muss durch einen Gewinnabführungsvertrag erfolgen, bei dem der Thüga als außenstehendem Aktionär ein anpassungsfähiger Festbetrag eingeräumt werden muss. Dies wird dazu führen, dass der Gewinnanteil der Stadtwerke-Holding unterhalb der Beteiligungsquote liegt und volatiler als der Gewinn des städtischen Energieversorgers.

ASZ-Frage: Hm, klingt irgendwie negativ, wie Sie das formulieren. Hat das Folgen?

Dr. Hans-Helmut Bünning Weitere nicht näher analysierte Nachteile für die Stadtwerke-Holding entstehen durch vertragliche Finanzierungsregelungen.

Warum nur ist die Thüga so scharf auf unsere Stadtwerke?


ASZ-Frage: Sie malen den Teufel an die Wand. Rationalisierung bringt doch immer Gewinn, das können Sie nicht abstreiten.

Dr. Hans-Helmut Bünning Ein Teil der behaupteten Rationalisierungsgewinne wird in beträchtlichem Umfang 8 Jahre lang an die Mitarbeiter ausgeschüttet und steht für die Finanzierung von Innovationen nicht zur Verfügung.

ASZ-Frage: Aber die Arbeitsplätze, die Arbeitsplätze ...

Dr. Hans-Helmut Bünning Der Wegfall von mehr als 100 Arbeitsplätzen muss in einer gesamtwirtschaftlichen Kosten-Nutzen-Analyse untersucht werden, wenn man denn alle ökonomischen Auswirkungen des Fusionsprojektes erfassen will. Das geschieht nirgends.

ASZ-Frage: Aber wir werden doch durch OB Gribl und die SWA bestens über alle Vorteile dieser Fusion aufgeklärt?

Dr. Hans-Helmut Bünning: Man kann sich auch des Eindrucks kaum erwehren, dass der Charakter der Fusionsverträge, zumal in den Veröffentlichungen, die für die weitere Öffentlichkeit bestimmt sind (Faltblatt, Broschüre) falsch dargestellt wird oder zumindest etwas Unzutreffendes suggeriert wird.

ASZ-Frage: Durch die Zusammenarbeit mit der Thüga soll noch besser unser öffentlicher Verkehr finanziert werden. Das ist doch eine Supersache?

Dr. Hans-Helmut Bünning: Es ist nicht ersichtlich, wie durch die Fusion diese Probleme gelöst werden könnte. Der Preis für Energie ergibt sich am Markt und mit Hilfe der Thüga finanzierte Kostensenkungen können nur dann zwangsläufig zu einer dauerhaften Gewinnstabilisierung im Versorgungsbereich führen, wenn der Kostenvorsprung gegenüber den Konkurrenten dauerhaft erhalten bleibt. Dass das gesichert ist, wird aber niemand behaupten können.

Der teure und unnütze SWA-Palast am Kö. Wird er Gribls Mausoleum?


ASZ-Frage: Aber die Stadtwerke, so unsere OB Gribl bleiben doch voll und ganz in der Hand von uns Bürgern?

Dr. Hans-Helmut Bünning: Die Feststellung des Oberbürgermeisters, dass die Augsburger Stadtwerke in Bürgerhand bleiben (Stadt Zeitung online v. 4.6.2015), muss angesichts der Sperrminorität der Thüga beim neuen städtischen Versorger durchaus irreführend wirken. Da die Thüga einen Anteil von mehr als einem Viertel erhalten soll, hat sie eine Sperrminorität, das heißt: ohne ihre Zustimmung können keine konstruktiven Beschlüsse gefasst werden.

ASZ-Frage: Kann über den Verkauf der Thüga an eine Heuschrecke unsere SWA auch in falsche Hände geraten? Sicher nicht, wie man von Gribl und seinen Experten hört. Was meinen Sie zu diesem Schreckensszenario?

Dr. Hans-Helmut Bünning: Die Privatisierungsfrage stellt sich hier anders: nach erfolgter Fusion könnte sich der Charakter der am städtischen Energieversorger Beteiligten auf zwei Wegen ändern:  Zum einen könnte die Thüga ihren Anteil an der EWAS an einen Dritten verkaufen. Zum anderen könnte die Thüga selbst ihren Charakter ändern, indem die kommunalen Eigentümer ihren Anteil an der Thüga selbst verkaufen und dann nicht kommunale Eigentümer an ihre Stelle treten.

ASZ-Frage: Sie glauben nicht an den Segen der Fusion? Einige Augsburger Medien glauben aber daran.
Wird die total unterschätzte Finanzierung des Horror-Lochs unterm Augsburger Haptbahhof die SWA in die Knie zwingen?


Dr. Hans-Helmut Bünning: Der Versuch, alle fusionsbedingten quantifizierbaren Effekte (tangible Effekte) vollständig zu berücksichtigen, führt zu dem Ergebnis, dass positive Effekte für die Stadtwerke-Holding unter plausiblen Bedingungen nicht sichergestellt sind, in jedem Fall aber deutlich niedriger ausfallen als von den Initiatoren behauptet.

ASZ-Frage: Sie schocken uns. Können Sie nicht irgendwas klitzekleines Positives zur Fusion der Augsburger Bevölkrung verkünden, die bald deswegen zum Volksentscheid muss.

Dr. Hans-Helmut Bünning: Leider nein, aus allen angestellten Überlegungen ergibt sich die Konsequenz, die gegenwärtig geplante Fusion abzulehnen.





Das gesamte Gutachten  von Dr. Hans-Helmut Bünning zur Fusion ist hier zu lesen. 

Da staunt die Heidi


So sieht das aus, wenn wir uns Datschis im Sommer modisch kleiden ...

Donnerstag, 25. Juni 2015

Neuer Flüchtlings-Friedhof in Augsburg

Für die vielen Flüchtlinge, die in die Friedensstadt Augsburg wollten, aber vorher im Mittelmeer ertranken, hat jemand einen Friedhof im Augsburger Fronhof errichtet. 
Jetzt stehen zwischen der Schwäbischen Regierung und dem Dom die Kreuz der
toten Flüchtlinge.
Wir haben gehört, der Augsburger Stadtrat will die Schirmherrschaft für diesen besonderen Fried-Hof übernehmen.



Kann das sein?

Es gibt auch freundliche Datschiburger ....

Dienstag, 23. Juni 2015

Saskia im Eimer


Überall werden die Menschen aussortiert. Das muss nun auch Saskia erkennen, die im Abfalleimer einer evangelischen Kirche in Augsburg gelandet ist. 

Montag, 22. Juni 2015

Ein Wirt geht ...

Der Wirt der Gaststätte "Kastaniengarten" in der Augsburger Ulmer Straße hat seine Wirtschaft aufgeräumt. Jetzt locken diese wertvollen Teile vor seinem Biergarten die Gäste wie blöd an. Wir wissen ja, Datschiburg ist das Mekka der Sperrmüll-Wühler.

Freitag, 19. Juni 2015

Super: Augsburgs schöne neue Innenstadt jetzt mit Kritzelteer



Augsburgs Kreative werden von Stadtbaumeister Gerd Murksle aufgerufen, das neue Straßenpflaster in der Innenstadt mit vielen farbigen Ideen zu beschreiben und bemalen. Unsere neue Innenstadt soll halt noch schöner werden.


Motto: Jetzt kritzelst du!


Damit das besser geht, hat Murksle einige der fad-grauen Pflastersteine herausnehmen lassen und sie mit schönem schwarzen Teer mal- und schriftglatt gestaltet.  


Einige Kinder haben das schon erkannt und sich mit gelber Malkreide auf den schwarzen Teerflecken kritzlerisch ausgetobt. Oder waren es doch schon Künstler? 

Abgestürzte Enten im Vincentinum-Restaurant?

Hier seht ihr die Entenkiller-Wand beim neuen Gebäude des Augsburger Krankenhauses Vincentinum.  Da sind schon etliche Enten, die vom Stadtbach beim Liliom  zum Stadtgraben bei der Kahnfahrt hinübrfliegen wollten dagegengeknallt und verletzt oder tot abgestürzt. 

Soll angeblich eine geniale Entenfalle der Vincentinum-Köche sein, damit ab und zu ein Entenbraten auf die Teller der Kranken kommt. Guten!

Mittwoch, 17. Juni 2015

Fikret: Augsburgs neuer Kultur-Gott?


Bild: Fikret vor dem Augsburger Theater.

Immer wieder Fikret: Überall wo es in Augsburg kulturelle Katastrophen gibt, soll Fikret den Nothelfer machen. Letztens bei der Besetzung des Augsburger Kulturhauses Kresslesmühle. Fikret ist der Wirt der erfolgreichen Kulturkneipe Neruda, die als bayerisches Schafkopfzentrum schon viele Preise abräumen konnte.

Nun will man Fikret darum bitten, das Augsburg Theater zu übernehmen und den Neubau, der ein paar Milliönchen kosten wird, für eine sinnvolle kulturelle Nuztung, mit urbanem Leben zu erfüllen.

Wir sind gespannt ...


Fikret studiert schon diverse Theater-Pläne, die er als Favoriten ausgewählt hat.

Dienstag, 16. Juni 2015

Neu: Sex-Grotte im Alten Stadtbad - Der Besucherknüller



Massierende Vorbereitung für die Sex-Grotte.
Alle Welt spricht von diversen Sex-Aktivitäten im Titania-Bad von Neusäß. Dort hat ein Bademeister ein Pärchen erwischt, das sich angeblich viel zu lüstern betätigte. Das ist natürlich unbezahlbare Werbung für das Titania.


Lustbaden, wie früher.
Nun will das Augsburger Alte Stadtbad am Schmiedberg in dieses gefragte Marktsegment einsteigen. Maler und Kunsthandwerker sind schon vor Ort in dem Jugendstilbad. Sie verwandeln das ehemalige Frauenbad mit dem kleinen Becken in eine schummrige Sex-Grotte. Damit will das Alte Stadtbad viele neue Besucher gewinnen. "Nichts ist so anziehend, wie das Ausziehende", meint eine Bademeisterin im Alten Stadtbad lachend. 

Ein Schuss Exotik wird das Sex-Vergnügen am Alten Stadtbad steigern.

In der Sex-Grotte des Alten Stadtbades werden nur verschwiegene Bademeister arbeiten, das wurde uns zugesagt. DerGag: Man will nur blinde weibliche und männliche Bademeister einstellen und hat schon Kontakt zum Blindenheim am Gänsbühl aufgenommen.  

So wird sie bald aussehen: Die Sex-Grotte im Alten Stadtbad.
Außerdem sollen im Alten Stadtbad nach der Eröffnung der Sex-Grotte diverse Sex-Kurse über sämtliche erotische Vergnügungen nicht nur Auskunft geben, sondern auch in der Praxis geübt werden können. Es soll von Vaginal, Oral, Anal, Masturbation, SM, Bondage, Mammal, bis zu Französisch, Griechisch gehen und was das Kamasutra noch zu bieten hat.

Das Badepersonal wird in sämtlichen Sex-Techniken geschult. 


Dazu bringt das Augsburger Bäderamt noch eine ausführliche Broschüre heraus, die mit anregenden Szenen reich bebildert sein soll. Lustige Sexspielchen für Fisch-Sex unter Wasser werden darin auch geschildert: Der Mann als Karpfen mit dem Sex-Schnappmaul und die Frau als Oktopus mit vielen Sex-Tentakeln.


Ein anregendes Bild aus der Broschüre des Bäderamts.


Der Volksmund hat schon einen netten Namen für die neue Sex-Grotte im Alten Stadtbad gefunden. "Porno-Pool".

Mit der Sex-Grotte wird das Alte Sadtbad massenhaften Besuch verzeichnen können.
Bald wird es nicht mehr heißen: Augsburg: Immer wieder Renaissance, sondern:
Augsburg: Immer wieder Sex.

Freitag, 12. Juni 2015

Wer fusioniert, wird ausgeschmiert ...

Stadtrat Otto Hutter hat bei den Augsburger Stadtwerken (SWA) das ominöse Anti-Fusion-Poster entdeckt. Er vermutet nun: Das ist eine Protest-Aktion der SWA-Putzfrauen, die bei einer Fusion mit Thüga alle den gleichen Putzeimer bekommen sollen, weil das viel billiger ist.

Überall in Augsburg hängt das Plakat gegen die Fusion der Augsburger Stadtwerke mit Thüga. Uns scheint das eine Guerilla-Aktion zu sein. Wir sind ja immer für Fusionen. Besonders beim Sex. 

Viele Augsbürger lassen sich von Stadtrat Otto Hutter den tieferen Sinn des Slogans "Wer fusioniert, wird ausgeschmiert" erklären.

Inzwischen berichten die Augsburger Medien schon wie blöd über eine ominöse Plakataktion in Augsburg. Auf den orangefarbenen Postern steht "Wer fusioniert wird ausgeschmiert".

Hat das echt was mit dem Augsburger Bürgerntscheid am 12. Juli 2015 zu tun? Wegen der Fusion Sadtwerke Augsburg mit Thüga? Kann das sein?

Kein Mensch weiß bisher, wer hinter dieser orangen Anti-Fusions-Plakat-Aktion steckt. Keine Augsburger Partei will es gewesen sein. Wir wissen auch nichts. Bis jetzt. Aber wir kriegen das schon noch raus.


Noch nie wurden wir mehr überzeugt von den SWA-Bossen!!!



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Da haben wir wunderbare Post von unseren tollen Augsburger SWA-Bossen Dr. Walter Casazza und Claus Peter Dietmayer, bekommen. Danke, lieber Herr Jürgen Fergg, für die Übermittlung.

Wir hatten ja echt noch leichte Zweifel an der Fusion der Augsburger Stadtwerke mit dieser Thüga.

Sehr dubios kam uns immer das Versprechen vor, dass wir dann 11 Millionen Euro geschenkt bekommen und der Strom billiger wird. Gut, dass sie das jetzt weggelassen haben.


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Also, keine Gewinne der SWA fließen irgendwie garantiert an die Thüga. Steht nix davon drin. Und die Arbeitsplätze in der SWA sind für immer und ewig garantiert.

Natürlich auch die von Casazza, Dietmayer und Gribl. Oder?

Kein Bahnhofstunnel wird damit finanziert. Steht ja auch nix davon drin. Und kein Augsburger Politiker bekommt einen hochbezahlten Posten, können wir auch nix drin finden.

Es wird alles besser, schöner und größer!

Also, welcher Datschiburger Doofkopf kann da noch gegen eine Fusion sein?




Sie bringen uns das Paradies nach Augsburg:
Casazza, Dietmayer & Gribl!
Einfach so, weil sie uns lieben!
Jubel und Fallera!

(Dokushot: Presse-Augsburg.de)


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Gut, dass man bei den Zahlen mit den SWA-Mitarbeitern, die für oder gar gegen (Vollpfosten!!!) diese herrliche Wunder-Fusion sind, die durch unser Augsburg in Zukunft Milch und Honig fließen lässt, nicht den Murksle Gerd rangelassen hat. Der hätte wohl noch ausgerechnet, dass die Mehrheit der SWA-Mitarbeiter nicht für die Fusion ist ... 

Dienstag, 9. Juni 2015

Schlecht getarnt


Die neuen Blitzer am Straßenrand fallen natürlich durch ihre schlechte Tarnung sofort auf. Wer vermutet nicht ein winziges unscheinbares Blitzgerät in einem Grashalm?

Warum nicht zu Bayern?




Mal schauen, ob die Bild recht hat. FCAugsburg-Trainer Markus Weinzierl soll zu Schalke gehen. Wir hätten gedacht, er geht zu Bayern München, oder FC Stätzling. Egal, bisher hat der FCA durch neue Trainer ja nur profitiert.


Genie Murksle ...


Mit einem Geniestreich konnte der Augsburger Stadtversaumeister Murksle das Problem mit der Linienführung unserer Straßenbahn Linie 5 lösen. Nun dürfen auch die Autos drauf fahren. Das ist die Zukunft des Verkehrs und wir sind durch Genie Murksle mal wieder mal vorne dran.

Samstag, 6. Juni 2015

Wir waren bei Lilo immer gut aufgehoben

Eine geborene Wirtin mit Superkontakt zu ihren Gästen: Lilo. 



Eine Augsburger Gastro-Legende ist vor einigen Tagen für immer von uns gegangen: Lilo Meisinger. Sie wuchs als Kind in Stätzling unter den Nazis auf, lernte in Hamburg die Gastronomie und nachihrer Rückkehr ehelichte sie Heinz Meisinger, einen der Meisinger-Brüder, die auch in der Augsburger Wirtschafts-Welt zugange waren (Karat). Lilo eröffnete dann in den 1970eren die Disko GoGo in Pfersee und später die Delfter Stuben beim Stadttheater.

Wir wünschen unserer Lilo einen schönen Aufenthalt hinter der himmlischen Theke.