Mittwoch, 6. Januar 2010

Unglaublich: Hat Bischof Trixxer den Grübl-Schmalz zum Ehebruch aufgefordert?

Die Sensation: Wir bringen hier die kaum geänderte geheime Silvester-Rede von Werner Trixxer, Aichachs katholischem Bischof, der religiöse Chef von Augsburgs katholisch-christlich-sozialem OB Kübl-Schnalz:

 - Der Bischof von Aichach, Werner Trixxer, hat am Sylvesterabend bei seiner Jahresabschlusspredigt in der Marienkirche die Gläubigen inklusive Dr. Kurt Übl-Schmatz angeblich dazu aufgerufen, im neuen Jahr ihren christlichen Glauben persönlich und missionarisch auch beim Eherbruch zu bekennen.




Bild: (Aus dem Augsburg-News-Blog): Übl-Schmatz verhindert in Augsburg einen Ehebruch unter Toten! Da hatte er noch nicht die packende Predigt von Trixxer vernommen!

- Bischof Trixxer lud in Aichach alle Christen ein, konkret zu überlegen, wie sie ganz persönlich den Ehebruch verbreiten und weitergeben können. Kommen Sie regelmäßig sonntags zur nicht mit Ihnen verheirateten Partnerin und ermuntern Sie auch Bekannte, Freunde und Nachbarn zum Ehebruch, ehebrechen Sie abends vor dem Schlafengehen, sprechen Sie mit Arbeitskollegen oder Freunden über den Ehebruch und Ihren Glauben, auch mit Anders-oder Nichtglaubenden, hätte Trixxer gesagt.

- Damit sollte von Bischof Trixxer den neuen modernen CSU-Katholiken a la Datschi-Grübl gezeigt werden, dass sie keine Angst haben müssen, weder vor dem einfachen, noch vor dem doppelten Ehebruch. Denn ein guter neuer moderner dynamischer Erfolgs-CSU-Christ ist halt flexibel. Der vergibt ja alles und bestraft und bereut auch nixx! Dumm für Juristen, aber gut für Sünder!

- Damit bekommt die christliche Jugend endlich das richtige christlichsoziale Motto:
"Ich bin die Sünde, lebe mich!"

- Ja, das wird viele CSU-Stimmen aus der Jugend bringen, kommentieren manche schlaue Katholiken diesen überhaupt nicht einfältigen PR-Gag. CSU-Seehofer wird beim Neujahrsempfang der Augsburger CSU im Rathaus sicherlich sofort die geniale Sigrid Vielfalt abwerben.

- Wer nun von den rätselnden Augsburger Katholiken wissen will wo die viel beschworen alten Werte, die Leitbilder und sowas geblieben sind, der wird von Gummi-Christen wie Kurt Gribl-Schmalz womöglich zu hören bekommen: "Was soll der moderne CSU-Mann mit Treue, Versprechenhalten, Zusammenhalten, Ehre, in der Not helfen, Wahrheit, Moral, Anstand? Das ist doch ein verstaubter Text aus der Bibel. Ich habe da eine neue Texterin an meiner Seite, die formuliert das wesentlich besser!"




Bild: Für den gut gelungen Ehebruch in Augsburg empfehlen wir diese Privat-Adresse! Früher war da drin mal die Sterbehilfe! Aber wer stirbt heute schon vor Scham nur wegen einem Ehebruch?


- Ehebrecher sind Freunde, keine Feinde! Weil sie ja das gleiche tun! Gerüchte sind nur dann schlimm, wenn sie mich betreffen, aber nicht dann, wenn  meine Frau die Wahrheit schlucken muss. Natürlich muss man im Wahlkampf als Paar zusammenhalten, ja, man muss sogar Beruhigungsmittel nehmen, wenn es der Karriere dient! Von wem das ist? So geschickt kann natürlich nur eine formulieren: Unsere ukrainische Putzfrau mit Null Durchblick! Sie sollte sich bald mal bei M & M (Melker & Meute) melden, da würde sie sich mit ihrer raffinierten Rhetorik dumm und dusselig verdienen, falls das der Koscher-Geniesser Daniel Nacktstulle kapiert!

Augsburgs Architekten verspotten ihren Kollegen: Hat Einfalt-Klaus seine Sigrid-Maus an Gribl gegen einen Miniposten getauscht?

* Uns tun schon die Ohren weh, wenn wir in Augsburgs Cafés (Il Gabbiano, Dichtl, etc.) und Kneipen (Odeon, Weißes Lamm, etc.) kommen, wo die Architekten sitzen und ihre Neuigkeiten austauschen. Immer wieder hören unsere geplagten Mitarbeiter, wie selbst seriöse Architekten Hohn und Spott über ihren Kollegen Klaus Zweifalt ausgießen.

* Manche Augsburger Architekten behaupten wider besseres Wissen sogar: "Der Einfalt hat seine begehrte Frau Sigrid gegen einen Miniposten als Baukunstbeirat an den Augsburger Oberbürgermeister Gribl eingetauscht!" So "eitel sei dieser Einfalt, dass er vor keiner Schandtat zurückschreckt!"




Bild: Hat Klaus Einfalt, hier auf Platz 5, seine Frau Sigrid für den Posten bei der Stadt Augsburg eingesetzt? Bevorteilung? Verfilzung? Amtsmissbrauch? Korruption? No, no! Für diesen Posten gibts doch keine Kohle!

* Das ist doch ein Lügen-Hammer! Wir sind doch in Augsburg und nicht im Orient wo die Frauen gegen Kamele oder Ämter verkauft und verschoben werden, oder?

* Man merkt halt doch, dass die Augsburger Architekten ein neidisches Volk sind, das es ihrem kreativen und reichen Kollegen Klaus Einfalt nicht gönnen, wenn dieser den Posten eines Baukunstbeirats der Stadt Augsburg durch die Gnade von Kurt Gribl bekleiden darf.




Bild: Kann ein Mann so herzlos sein? Hat der berühmte Architekt Klaus Einfalt wirklich seine Ehefrau "an Augsburgs mächtigsten Mann" Dr. Kurt Gribl einfach "weitergereicht" - wegen einem Posten - wie manche neidischen Architekten in Augsburg behaupten? Im Gegenteil, sagen wir, aus Einfalts Umfeld haben wir nämlich vernommen, dass jemand gesagt haben soll "diesen Tausch wird der Gribl noch bereuen!" Unser Herr Ausgeber meint dazu dummerweise: "Naja, komisch, wenn ich dem Einfalt in die traurigen Foto-Augen schaue, dann tut er mir irgendwie leid. Was auch immer passiert ist!" Der Loeb ist doch noch scheinheiliger als der Zwiebl, oder?

* Völlig verlogen dürfte auch die Behauptung von einigen Datschi-Architketen sein, dass es doch einen Zusammenhang geben könnte mit dem Wechsel von Einfalts Ehegattin zu Gribl und sie somit zur Frau Oberbürgermeister mutierte. Blödsinn! Das glauben wir nicht, auch wenn manche gut informierten Architketen behaupten, dass erst der Einfalt seinen Baukunstbeirats-Posten bei der Stadt bekam und dann erst das Liebespaar Kurt & Sigrid dem Augsburg-Volk präsentiert wurde.

* "Zufall! Zufall! Zufall!" lacht da unsere ukrainische Putzfrau und bügelt ihren jüdischen Haushaltshilfekollegen kräftig durch!

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Mehr Information über den Augsburger Baukunstbeirat:

Der Baukunstbeirat setzt sich aus stimmberechtigten und beratenden Mitgliedern zusammen.


Die 13 stimmberechtigten Mitglieder und ihre 7 Stellvertreter stammen aus dem Bereich der Architekten- und Ingenieurverbände sowie dem Berufsverband Bildender Künstler.

Der Stadtheimatpfleger und die Mitglieder der im Bauausschuss vertretenen Fraktionen sind beratend tätig.





Stimmberechtigte Mitglieder



•Aidelsburger Erika, München

•Bernhard Titus, Augsburg (Stellvertreter)

•Braun Susanne, Augsburg (Stellvertreterin)

•Decke Andreas, Zusmarshausen (Stellvertreter)

•Einfalt Klaus, Augsburg

•Felkner Michael, Waltenhofen-Oberdorf

•Glogger Thomas, Augsburg (Vorsitzender)

•Hanel Christian, Augsburg

•Homeier Prof. Jörg, München (stellvertretender Vorsitzender)

•Keller Wolfram, Augsburg

•Kiening Norbert, Diedorf

•Kleindienst Peter, Nürnberg

•Lex-Kerfers Rita, Bockhorn

•Lindermayr Patricia, Obergriesbach (Stellvertreterin)

•Meck Prof. Andreas, München (Stellvertreter)

•Rudat Jürgen, Augsburg

•Schober Petra, München

•Schrammel Hans, Augsburg (Stellvertreter)

•Tiefenbacher Harald, Augsburg

•Zuth Ulrich, Augsburg (Stellvertreter)

Beratende Mitglieder



•Hilbich Prof. Dr. Eberhard (Stadtheimatpfleger)

•Egetemeir Karin (SPD)

•Leipprand Eva (Bündnis 90 / Die Grünen)

•Rieblinger Rolf (CSU)

•Schabert-Zeidler Beate (Pro Augsburg)

Ausgeschiedene Mitglieder

Brauneis Andy,
Brocker Clemens,
Brückner Peter,
Dietz Wolfgang,
Grabow Volker,
Grassi Ludwig,
Helmer-Heichele Annemarie,
Hutner Karlheinz,
Keiner Lotharmaria,
Köhler Hannes,
Neumann Prof. Klaus,
Peck Bernhard,
Peithner Joachim,
Schrammel Dr. Stefan,
Schwendtner Alfred,
Strohmayr Alois Ludwig,
Stumpf Klaus,
Wiesner Axel




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Die Welt, obgleich sie wunderlich,
ist gut genug für dich und mich.

(Wilhelm Busch - deutscher Schriftsteller und Karikaturist, 1832-1908)

Üble Kommentare über Augsburgs tollstes Liebes-Pärchen Kurt und Sigrid? Darf man Gribl ein "erbärmliches Männlein" nennen?

Ganz Augsburg zerreißt sich das Maul über unser tollstes Liebes-Pärchen: Kurt & Sigrid!

Hier muss endlich der Staatsanwalt einschreiten: Schlimme Beleidigung des Datschi-Bosses Kurt Gribl durch ein AZ-Forums-Mitglied, der Gribl als"erbärmliches Männlein" schmäht!

- Ne story für die bunte, oder die frau im spiegel,wobei mein favorit mehr titanic ist, hr gribl können sie eigentlich noch in den spiegel schauen,erbärmliches männlein.

- Eher werden sich die Kinder über das Verhalten ihres Vater schämen. Eine Frau mit drei Kinder sitzen zu lassen, die im Wahlkampf als Musterfamilie dargestellt wurde, hat schon ein Geschmäckle. Danach die Justiz instrumentalisieren um Tatsachen zu unterdrücken stinkt auch zum Himmel. Fast alles (ausser den unehelichen Kinder) was bei Amtsantritt Gribls vertuscht und als verleumderisches Gerücht bezeichnet wurde, ist jetzt als Wahrheit ans Tageslicht gekommen.

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Bild: Bei der Internet-Bilder-Suche sind Kurt & Sigrid schon bestens vereint!
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- Frau Gribl wird sicher keine materielle Not leiden, und Trennungen von Ehen sind leider alltäglich. Ich halte es auch für völlig daneben, nun hämische Bemerkungen zu machen. Eine Trennung ist für alle Beteiligten stets schmerzhaft. Diejenigen, welche bereits 2007 die Affäre kolportierten, haben nun eine späte Genugtuung bekommen. Aber das Privatleben sollte auch bei Herrn Gribl tabu bleiben, auch wenn seine Wahlkampfstrategen es seinerzeit schamlos für politische Ziele missbrauchten.

- Ich erinnere mich gut an den ersten Push-Artikel über den grossartigen Ehemann, stolzen Familienvater und erfolgreichen Juristen im Augsburg Journal zu Beginn dieser lokalpolitischen Karriere, aufgebaut als Gegenstück zur durchgeknallten Frau des regierenden OB. Welch Labsal für das brave Schwabenherz.  Und nun hat er recht, seine Bürger für blöd zu verkaufen, nachdem man ihn trotz oder gar noch wegen quatschigem 100 Punkte Plan, Semmeltaste und nur machtpolitisch motivierter Sabotage des Kö-Umbaus gewählt hat. Er kann offensichtlich auf uns zählen.

- Die erst verspätete Kundgabe seiner Beziehung mit der guten Frau Einfalt ist wahrscheinlich nicht einmal bös gemeint. Die ganze Sache ist dem armen Mann einfach über den Kopf gewachsen, wie sein Amt halt leider auch. Das eine ist seine Sache, das andere eine Katastrophe für Augsburg.

- Man braucht keine schmutzige Wäsche waschen, wenn im Vorfeld keine Wohnungen durchsucht wurden und keine Computer von der Staatsanwaltschaft kassiert wurden. Jeder Mensch, ob OB oder Nicht-OB kann seinen Partner verlassen und neue Partnerschaften eingehen, das geht niemanden einen feuchten Lehm an. Bei jedem Privatmenschen werden in so einem Fall keine Justizbehörden aktiv. OB Gribl nahm sich als Jurist und als OB das Recht heraus öffentliche Behörden einzuschalten. Da durch kann sich jetzt die Öffentlichkeit das Recht heraus nehmen über sein Verhalten in der Gesamtheit Kritik zu üben.

- Da wurden vor den OB-Wahlen dem Volk alte Familien-Bilder und Geschichten vorgetischt, damit die Naiven ihre Stimme für den makellosen Familien Vater abgeben, obwohl Herr Gribl bereits seit Monaten von "zuhause" ausgezogen war.Da wurden Menschen, die die Wahrheit aussprachen bedrängt und verklagt.

- In Anbetracht der Scheinheiligkeiten, bewusst angewendete Unwahrheiten um den naiven Bürger zu benutzen, sollte man über diesen Fall offen sprechen; speziell auch, wenn man den "parteilichen Bericht" in der gestrigen AA liest.

- Wengert wurde von diesen Hetzern wegen seiner extravaganten Frau gemobbt und mit Dreck beworfen, die scheinheilig Moral predigen und in Lügengebilden leben. Würg, Kotz.
- Für geneigten Beobachter lässt sich aber aus dieser Schmierenkomödie doch auch eine Menge über den Charakter "unseres Herzbuben" herauslesen. Und den seines Umfeldes.

- Und das ist aus meiner Sicht das bedenkliche. Ich kann mir nun beim besten Willen nicht vorstellen, dass er in seinem Amt plötzlich zu einem Ehrenmann mutiert. Und immerhin hat er ja als OB die Macht über Postenvergabe, ein großes Budget, was z. B. die Auftragsvergabe etc. anbelangt. Deshalb stellt sich doch die Frage, ist Augsburg in guten Händen?

- Stellt Euch doch mal das Risiko vor, Loeb hätte einen Beweis bringen können. Dann wäre Gribl nicht nur als OB ruiniert - dann wäre er auch als Jurist geliefert - denn das wäre dann ja Vortäuschen einer Straftat gewesen ... und ich habe gehört, der Loeb hätte sogar ...


- Da hat man eine attraktive Dame an der Spitze des Wahlkampfteams 2008. D.h. die anderen finden sie attraktiv, nicht Herr Gribl. Aber die politischen Gegner machen sich einen Spaß daraus, Herrn Gribl ein Verhältnis mit dieser Dame zu unterstellen, gar von einem unehelichen Kind ist die Rede.
Sie treiben's so weit, dass Herr Gribl von einer „böswilligen Lügenkampagne“ sprechen und sogar seinen Anwalt einschalten muss.


Auch seine Ehe leidet schwer unter diesen böswilligen Unterstellungen, so sehr, dass sich das Paar Gribl nach der gewonnenen Wahl  trennt, trennen muss. Üble und hinterfotzige Gerüchte haben das gegenseitige Vertauen zerstört.


Als sich dann Herr Gribl so nach und nach als OB eingearbeitet hatte - und das konnte er aufgrund der nun fehlenden familiären Gebundenheit in aller Ruhe und Gründlichkeit tun -, wollte es eine Laune des Schicksals, das sich seine Wege und die seiner ehemaligen Wahlkampfmanagerin noch einmal kreuzten, ein ganzes Jahr später. Er hatte sie schon vergessen.


Dieses Mal traf es ihn wie der Blitz, und die Dame auch. Und so kamen sie sich das erste Mal privat näher.

Da sage noch jemand, in unserer Zeit gäbe es keine Märchen mehr


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Pseudo-Interview:
                                            
- Herr Braun: Herr Oberbürgermeister, manche werfen Ihnen als politischem Neuling Naivität vor, manche nennen es auch Einfalt. Welches Verhältnis haben Sie zur Einfalt?


OB: Einfalt ist manchmal ganz hilfreich im politischen Geschäft, gerade weil die Gegner kaum damit rechnen. Aber auf Dauer ist sie natürlich eher hinderlich. Ich gewöhne sie mir gerade ab.




Wir machen da nicht mit! Wir bingen hier nur die echt guten Meinungen zu der schönsten Sache der Welt, getätigt durch unser süßes Turtel-Duo Kurt & Sigrid, die seit einigen Stunden im Internet kursieren:





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Die Welt, obgleich sie wunderlich,
ist gut genug für dich und mich.

(Wilhelm Busch - deutscher Schriftsteller und Karikaturist, 1832-1908)