Freitag, 30. April 2010

Sperrmüll vor Augsburger Bischofs-Palast?

Dieses Foto hat einer unserer treuen Leser gestern Nacht vor dem Palast des Augsburger Bischofs aufgenommen und an uns weitergeleitet. Wir überlegen nun schon seit Stunden, was der Sperrmüll vor dem Bischofs-Palast bedeuten mag ...

P.S.: Unsere ukrainische Putzfrau ist gleich zum Augsburger Dom hingeradelt und will da nach Teppichen, Ringen und Kupferstichen schauen....

Donnerstag, 29. April 2010

Ein paar Herren freuten sich nicht über die Befreiung Augsburgs durch die Amis.... Oder: Als die Augsbürger noch schöne Bärte hatten....

Bild: Diese Befreiungs-Tafel wurde in Augsburg vor ein paar Tagen
am Stadtwerkegebäude angebracht.

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Viele Augsburger Stadträte fürchteten nicht nur um ihren hübschen germanischen Bart, als sie von den Amis zwangsweise befreit wurden!



Stadtrat Hans Rehm, Augsburger Metzgermeister und Präsident der Handwerkskammer, war nur aus Versehen bei der Augsburger NSDAP und nur ein Nazi, weil er auch so einen hübschen Bart haben wollte wie sein Vorbild ...




Stadtrat Johann Winklmüller, Augsburger Kaufmann wie der Fugger, war nur aus Versehen bei der Augsburger NSDAP und nur ein Nazi,
weil er auch so einen hübschen germanischen Bart haben wollte wie sein Vorbild ...

Stadtrat Josef Reiter, Augsburger Kaufmann wie der Fugger, war nur aus Versehen bei der Augsburger NSDAP, eigentlich ein Widerstandkämpfer und nur ein Nazi, weil er auch so einen hübschen germanischen Bart haben wollte ....


Stadtrat Jakob Schuhmann, Augsburger Gärtnermeister, war nur aus Versehen bei der Augsburger NSDAP, eigentlich ein Widerstandkämpfer und nur ein Nazi,
weil er auch so einen hübschen germanischen Bart haben wollte ....

Stadtrat Josef Weiß, Augsburger Prokurist, war nur aus Versehen bei der Augsburger NSDAP, eigentlich ein Widerstandkämpfer und nur ein Nazi, 
weil er auch so einen hübschen germanischen Bart haben wollte ....

Stadtrat Konrad Hager, war nur aus Versehen bei der Augsburger NSDAP, eigentlich ein Widerstandkämpfer und nur ein Nazi,
weil er auch so einen hübschen germanischen Bart haben wollte ....


Stadtrat Ludwig Hartfelder, Augsburger Bauer, war nur aus Versehen bei der Augsburger NSDAP, eigentlich ein Widerstandkämpfer und nur ein Nazi,
weil er auch so einen hübschen germanischen Bart haben wollte ....



Stadtrat Gotthilf Bauer, Augsburger Schlossermeister, war nur aus Versehen bei der Augsburger NSDAP, eigentlich ein Widerstandkämpfer und nur ein Nazi,
weil er auch so einen hübschen germanischen Bart haben wollte ....


* Diese Augsburger Stadräte wollten sich eigentlich nicht von den Amis befreien lassen. Warum? Ist doch klar: Die Amis haben sie rasiert! Und ohne ihren wunderbaren germanischen Bart wurden diese Augsburger Stadträte nach 1945 nicht mehr erkannt. Oder weiss jemand, wo diese einstigen Herrscher von Datschitown nach der Befreiung geblieben sind? Und wo wurde eigentlich ihr oberster Boss, der Herr Gauleiter Wahl, von den Amis als Widerstandskämpfer aufgefunden?


Bild: Hier jubeln ungezählte Augsbürger vor unserem Rathaus ihren Befreiern zu, den tapferen GI's der US-Army, die endlich die zwei, drei Nazis aus Zirbeltown hinauswarfen, die den großen Rest der Bevölkerung gegen ihren Willen versklavt hatten!

Singende Socken?





Bild: Unser ASZ-Reporter Udo hat in Augsburg singende Socken entdeckt. Wir ziehen sie dir gleich mal über die Ohren und hoffen im Sinne von unserem Augsburger Schlager-König Roy Black: Du bist nicht allein!

Jetzt Möbelhaus im Jung? Nur wegen Ottfried?


Bild: Da staunten wir nicht schlecht, als wir sahen, dass das Bekleidungshaus Jung an der Augsburger Wertachbrücke nun XXL heißt. Wahrscheinlich, so vermuten wir, hat der Möbel-Titan XXLutz im Augsburger Süden die Regierung bei Jung übernommen.

* Naja, für die Werbefigur Ottfried Fischer wäre hier wohl so oder so das Passende zu finden, oder?

Warum will Wengert den Gribl so arg ärgern? Rache?


Bild: War es im einstigen Augsburger Wahlkampf noch Dr. Kurt Gribl der mit seiner heilen Familie auf Stimmenfang ging, ist es nun sein Vorgänger, Dr. Paul Wengert, der sich mit heiler Familie auf einer Facebook-Seite gut gelaunt präsentiert. Gribl hat ja leider keine mehr...


* Zu sehen ist Augsburgs ex-OB Wengert mit stolzgeschwellter Brust auf Facebook mit seinen beiden Töchtern Milena und Susanne und der attraktiven, kulturell aktiven und geistvoll vielfältigen Ehegattin und Mutter Barbara, auch Bärbel genannt.

* Alle modernen Menschen sind ja heutzutage auf Facebook! Wer irgendwie mitreden will, muss in diesem sozialen Internetnetzwerk unbedingt vertreten sein! Das ist Innovation pur!

* Viele Feinde von Wengert wissen natürlich, dass der unterlegene SPD-Kandidat damit den Sieger von der Datschi-CSU mächtig ärgern will. Rache ist angesagt!

* CSU-Ho(r)denführer Kränzle soll schon seinen vom Bischof ausgeliehenen Gebetsteppich vor Wut total zerbissen haben.

* Schließlich weiß ganz Augsburg von seinem obersten CSU-Datschi, das dessen einst so wunderbar heile Familie durch  diverse Sünden von Gribl voll in die Hosen, besser aus den Hosen, oder noch besser: völlig kaputt gegangen ist.

* Deswegen hat Susanne Gribl auch nie für ihren sündigen Gatten gelogen! Bravo! Sie hat allen Gerüchten über ihren Mann - vom Seitensprung mit der Wahlhelferin, bis zu unehelichen Kindern -  niemals mit einem einzigen Wort widersprochen! Eigentlich, so einige Augsburger Stadträte, würden wir eine ehrliche Frau wie die Susanne Gribl als Oberhaupt hier brauchen!

* Nun triumphiert aber der einst unterlegene Wengert mit seiner familiären Facebook-Seite im Wettkampf der modernen Politiker in Augsburg total über Gribl. Die Augsburger CSU ist, wie man hört, darüber echt entsetzt und geschockt!



Bild: Jetzt hat Dr. Paul Wengert die heile Familie und nicht mehr Dr. Kurt Gribl. So ändern sich die Zeiten und die Moral. Zu sehen seit ein paar Tagen auf Facebook.


* Für die Augsburger CSU ist das Familienglück von Wengert ein einziges Ärgernis. Besonders der ehemalige Kaffeeholer von Gribl, der Weber, ist grün vor Neid über diese hinterhältige Facebook-Attacke durch die Wengerts. Hatte er doch einst über Bärbel Wengert geurteilt, dass sie, naja, keine herzeigbare Frau sei. Nun zeigt sie Wengert auf Facebook weltweit her und Gribl kann seine neue Sexpartnerin Sigrid Reinfall nicht mal den FCA-Fans im Zug zeigen, weil sie mit ihm nicht im gleichen Zug genannt....äh...fahren will.
Gribls Feinde: "Hat Gribl uns angeschummelt, damals, als er sich als modernster Augsburger OB präsentierte? Jetzt hat er seinen ersehnten Posten ergattert, aber er ist keinen Pfurz mehr modern!"

* Natürlich ist Gribls neue Geliebte Sigrid Einfalt mächtig sauer, weil sich der  Hundeklo-Pionier Kurti nicht mit ihr zusammen auf eine Facebook-Seite mit stolzgeschwellter Ho...äh...Brust  präsentieren will. Schließlich war sie es ja, die bei der Agentur Melcer auf die MySpace-Spam-Idee mit ihrem zukünftigen Gspusi kam, der für sie sogar seine heile Familie verlassen hat. Nicht einfach für einen gläubigen Christen wie Gribl, der früher die Kirche von Kriegshaber nach dem Gottesdienst oft nicht mehr verlassen wollte.

* Unser Dr. Kurt Gribl, der mal mit seinem ausgefuchsten Wahlkampf im Internet durch MySpace, Xing und Web-TV der modernste Oberbürgermeister der Welt sein wollte, ist nun leider völlig abgetaucht. Weder auf Twitter noch auf Facebook ist er zu finden. Ein schlechtes Omen?


Bild: Gribl auf MySpace mit seinem Freund Sexdictator, der die Drogen verherrlicht. Dazu richtet der seinem christlichen Freund auch noch satanische Grüsse aus. Schrecklich! 

* Gribl machte es damals auch nichts aus, dass er damals als übler Spammer verunglimpft wurde und zu seinen neuen Internet-Freunden auch Drogenverherrlicher, Kiffer und Nazischlampen gehörten. Da war er halt noch tapfer, der Kurti, aus politischer Naivität. Jetzt hat ihm diese einstige herrliche Einfalt seine geliebte Sigrid wohl abgekauft.

Bild: CSU-Gribl bekam im Internet auch Freunde, die Sex-Schlampen in Nazimontur zeigten, wobei das Hakenkreuz im Hintergrund Gott sei Dank nicht erkennbar ist. Sonst wäre das ja strafbar. Im Gegensatz zur Verherrlichung von Drogen und übler Nachrede, oder?

* Obwohl Gribl ständig Augsburg als die Stadt der Innovation ausruft, hat er sich aus dem modernsten Kommunikations-Mittel, dem Internet, jetzt ausgeblendet. Manche wollen ihn schon als Lügner bezeichnen, weil er seit Monaten verspricht, seine boykottierte Homepage bald zugänglich zu machen.



Bild: Lügt CSU-Gribl uns Augsbürger wirklich an? Wieso bringt er seine Seite nicht auf den neuesten Stand, wie er es uns schon seit Monaten verspricht?

Mittwoch, 28. April 2010

Augsburgs größtes Millionenwahnsinnswerbeprojekt?


Bild: Wir haben es gesehen. Heute Nacht! Es ist gelandet! Mitten in Augsburg! Am hell erleuchteten Königsplatz! Augsburgs bisher größtes Millionenwahnsinnsprojekt! Es wurde nun mit den riesigsten Kränen der Welt aufgebaut! Nie haben wir ein gigantischeres Werbedingsbums auf der Welt gesehen, als diesen Werbe-Würfel,  auch Cube genannt, der auch tuten kann, wenn man ihn belästigt! Alle beneiden uns um diese PR-Megaskulptur: Paris, London, Tokio, New York, München und Niederhatzkofen sowieso! Hingehen! Anschauen! Staunen! Weinen!

Montag, 26. April 2010

Geheimnisvoller Sänger aus Augsburg? Wo ist er nur? Plattenfirma verzweifelt


Bild: Er heisst Gary Western und macht mit seinen diversen Freunden faszinierende Songs, die vom Ohr direkt ins Herz gehen. 

* Neulich hat sich bei uns wegen diesem Gary Western mit der packenden Stimme eine internationale Schallplattenfirma gemeldet, die hinter ihm her ist. Sie konnten seine wahre Identität und seine Adresse nicht herausfinden, nur dass er in Augsburg geboren ist und hier auch ab und zu leben soll.

* Einer seiner dubiosen musikalischen Freunde beherrscht sogar die singenden Säge! Zu hören in dem elegischen Song "Dusty World".

* Wer weiß da mehr? Bitte uns vertraulich die nötigen Daten melden! Der Mann könnte eine internationale Karriere machen! Wir bräuchten nach Roy Black mal wieder einen musikalischen Superstar, oder?

Mehr zu Gary Western: http://www.myspace.com/garywesternfriends

Sonntag, 25. April 2010

Lustige Auxburg-Bildla zum Sonntag!

Endlich: Ein großer Abenteuerspielplatz entstand im Augsburger Stadtteil Göggingen.
Was brauchen wir da noch Legoland?

Bild: Zeit wurde es ja, wir zweifelten schon an der Solidarität der Augsburger Katholiken, die einst ihren Bischof bis zum Abwinken feierten. Eine Demo für
Bischof Trixa vor der Augsburger City-Galerie.

Bild: Kaum trifft den Datschi ein Sonnenstrahl, na, da wird er auch schon putzmunter!

Bild: Was macht das DDR-Männchen vor der Augsburger Kinderklinik der Hessing-Stiftung? Wir hoffen nur, es bringt ihnen keine schlimmen Dinge bei ... Sozialismus und so Schmarrn ...


Samstag, 24. April 2010

Schlimme Lästerung in Augsburg? Falscher Schein?

Es sollen schon einige Anzeigen wegen Gotteslästerung wegen diesem Plakat eingegangen sein, das zwei junge Menschen beim Laufen über das Wasser zeigt. Sowas kann doch laut Bibel nur der Jesus, oder? Viel schlimmer als diese Beleidigung des Gottessohnes finden christliche Frauen, den Heiligenschein über dem Knaben: "Warum sollten Frauen keine Heilige sein?" Sie wollen nun dieses "ärgerliche Plakat" in ganz Augsburg  herunterreißen!

Freitag, 23. April 2010

Toll: Wunderkörper im Bärenkeller!


Bild: Ein herrlicher, halbnackter Körper am Rande vom Augsburger Bärenkeller.

* Wir trauten unseren Augen nicht: Wir sahen am Rande des Augsbuger Bärenkellers, der seit ein paar Tagen durch den Autor Georg Klein auch zu literarischen Ehren gekommen ist, einen wunderbar gebauten halbnackten Mann auf dem Gehweg in der Sonne sitzen. Direkt vor dem Friseursalon Poth, in der Hirschstraße.69.

* "Ach", seufzten da unsere männlichen Redakteure, als sie den herrlich geformten Körper am Straßenrand sahen, der durch die leichte Behaarung auf der Brust irgendwie an einen Kuschelbären erinnerte, "wenn wir doch nur Frauen wären!"

Donnerstag, 22. April 2010

Mixa-Büro abgerissen?



Man kanns auch übertreiben: also, so schnell hätten die Augsburger Katholiken das Büro von Bischof Walter Mixa auch nicht abreissen müssen, oder?

Mittwoch, 21. April 2010

Tschüss Mixa! Wer wird der neue Augsburger Bischof? Wir stellen gleich mal die verdächtigsten Kandidaten vor!


Bild: Traurig, traurig! Musste der Bischof unter einer symbolischerweise unschuldig weissen Burkha vor der grausamen Medien-Meute fliehen, nachdem er sich seinen unerbittlichen Jägern beugte und nun den Rücktritt vom Bischofsamt bekanntgab? Wurde diese raffinierte Verkleidung ihm gar von seiner Todfeindin Claudia Roth aus menschenrechtlichen Gründen spendiert?

* Mit "Tschüss Trixa!" wurde vor ein paar Minuten der Augsburger Bischof im Internet verabschiedet. Brutales Volk! Der Tageszeitung wird nix anderes übrigbleiben als nachzuziehen. Angeblich soll er zum Rücktritt gezwungen worden sein. Aber von wem genau? Warum hat sein Kirchenvolk keine Zivilcourage gezeigt und zusammengehalten?


* Haben wir von der ASZ neulich - noch halb im Scherz - die vorausahnende Schlagzeile gemacht: "Augsburger Allzugemeine gibt Bischof Walter Mixa zum Abschuss frei!", sind wir von der bitteren Realität eingeholt worden.  Nun stehen die Augsburger Katholiken völlig ratlos herum. Wer wird sie in eine bessere Zukunft führen?

* Die entscheidende Frage lautet hier und jetzt: Wer bekommt nun die 7.500,- Euro Monatsgehalt? Wird das Geld der Augsburger Tafel gespendet, die kaum noch die hungrigen Mäuler zwischen Lech und Wertach stopfen kann? Oder sollte dieses Geld doch besser ein tüchtiger Nachfolger bekommen?

* Schon werden in diversen sozialen Netzwerken und Blogs von unzähligen Datschi-Bürgern die wildesten Vorschläge für einen neuen katholischen Augsburger Bischof gemacht. Wir bringen davon die relativ klügsten Hinweise für unsere treuesten Leserinnen und Leser:

Unser Aufruf!
Wählen Sie den neuen Bischof von Augsburg!

Hier sind unsere Top-Vorschläge:

Bischofs-Kandidat Nr. 1: Der König von Augsburg!




Bild: Der König von Augsburg hätte schon die richtige Bekleidung, um sofort der neue Bischof von Augsburg, ja der Erzbischof, noch besser, der Kardinal, oder gar der neue Papst von Augsburg zu werden... Wir erinnern uns, dass bisher kein Augsbürger so wunderbar feierlich eine Prozession anführte, wie einst unser Datschi-König, mitten durch Zirbelburg, vom Dom zum Ulrich. Er ist der absolute Favorit!


Bischofs-Kandidat Nr. 2: Der Schonglör von Augsburg!




Bild: Der Schonglör von Augsburg hätte halt schon seinen Heiligen-Schein dabei. Ist ein fast uneinholbarer Vorteil für seine Bischofs-Wahl?


Bischofs-Kandidat Nr. 3: Die Orglerin von Augsburg!




Bild: Sie ist zwar eine Frau, aber viele Katholiken sagen ja nun: Schlimmer kanns mit einer Frau im Bischofsamt auch nicht kommen, oder? Ihr wahnsinniger Vorteil: Sie hätte schon eine Orgel für ihre Kirche dabei!


Bischofs-Kandidat Nr. 4: Der Witzbold von Augsburg!




Bild: Diesen Augsburger Bischofs-Kandidaten in der Fussgängerzone haben wir schnell und gerne aus dem Rennen geworfen. Wir mussten ihn schon deswegen disqualifizieren, weil er sich eine völlig verkehrte Bischofsmütze aufsetzte...




Bild: An dieser Wahlurne werden bereits die ersten Stimmen für einen neuen Augsburger Bischof von unseren Praktikanten ausgezählt.




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Die ganze Wahrheit über die Augsburger Bischofs-Tragödie!




Hinter diesen, heut nacht nur schwach erleuchteten Fenstern im Hause des Augsburger Bischofs, auf der anderen Seite des Doms, spielt sich eine grausame Tragödie ab. Ein mächtiger Bischof wurde gestürzt! Tränen, Tränen, Tränen! Zwei Männer treten den Rückzug an. Muss ex-Bischof Walter Mixa jetzt wirklich als Militärpfarrer nach Afghanistan? Und wird die Neue Augsburger Sonntagspresse noch mal das Gerücht mit den unehelichen Kindern des Kirchenmannes aufwärmen? Oder die Sache mit dem Geldkoffer an der Grenze?


* Es waren die zwei unbekannten Augsburger Pfarrer Miorin und Gössl, die ihrem Chef und seinem Medienberater in der bayerisch-schwäbischen AZ den letzten verbalen Kinnhaken verabreichen durften, der ihn zum Rücktritt bekehrte: "Lass dich durch keinen machtgeilen Pressesprecher davon abhalten!“ Und weiter: „Oder kreist du nur um dich, liebst dein Pöstchen, dein Amt, das Tamtam um dich herum, den Weihrauch, die Kunst, den Luxus?“




Bild: Dieses hinterhältige T-Shirt wollen die Augsburger AEVler und Panther-Fans ihrem Bischof zum Abschied übergeben? Muss das sein? Das Läster-Shirt haben wir im AEV-Shop am Obstmarkt entdeckt!




Bild: Die Augsburger Katholiken haben ihren Treue-Test zum Bischof nicht bestanden ....




Bild: So, oder so ähnlich präsentieren uns die nicht-bayerischen Medien am liebsten den Augsburger Bischof und seinen Medienberater. "Pfui Teufel", meint da unsere ukrainische Putzfrau und spuckt im hohen Bogen aus!



Verarschen Augsburgs Künstler ihren Geldgeber Peter Grab?

Bild: Mit diesem wahrhaft unflätigen Provo-Poster, gesehen in einer Augsburger Galerie, verarschen die jungen Künstler zwischen Lech und Wertach ihren Geldgeber Peter Grab, den Datschi-Kulturreferenten - und seit ein paar Tagen auch offizieller Jugendkulturreferent.

* Wir hoffen inständig, dass Dr. Kurt Gribl-Schmalz, der Prozess-Profi, Beschützer und Boss von Peter Grab (Prost! Augsburg), möglischt bald die Augsburger Staatsanwaltschaft wegen Urkundenfälschung und Amtsmissbrauch einschaltet. Die Schmähkünstler gaukeln der Öffentlichkeit nämlich verbotenerweise vor, dass es sich bei diesem Läster-Poster um ein offizielles Produkt der Stadt Augsburg handelt!

Stromausfall in Augsburg? Gehts romantischer?


Bild: So eine Augsburger Papierfabrik sieht nachts ziemlich romantisch aus. Niemand wusste, woher denen ihr Strom kam, während rundrum alles Dunkel war.

Vor ein paar Minuten machte sich in Ausburg ein Stromaufall rund um die finnische Papierfabrik UPM Kymmene bemerkbar. Glücklich waren die, die Kerzen oder Taschenlampen hatten. Es war alles sehr romantisch. Das sollte man öfters machen!

Geniale Verbrecherfalle an Augsburger Jet-Tankstelle? Wer hat das Pornoheftle geklaut?


Bild: Noch streiten wir uns in der ASZ-Redaktion, ob die Verbrecherbilder an der Jet-Tankstelle in der Dieselstr 12, bei der Augsburger Rockfabrik, Schandmale oder Steckbriefe sind. Oder sind es Verbrecherfallen? Oder dienen diese Gangster-Bilder zur Abschreckung? Wir klären das noch! Aber die Formulierungen zu den Bildern mit den Klauratzen von Pornoheftchen und solchem Zeugs in der Tankstelle finden wir sehr einfühlsam und unterhaltend.

PS.: Seid wann gibts eigentlich Porno-Heftle in Augsburger Tankstellen? Oder sind das jetzt Punkstellen, oder?

Montag, 19. April 2010

Ein Augsburger Gastro-Rekord jagt den nächsten! Jetzt Mega-Nudeln nach Giga-Schnitzel!


Bild: Vor dem Augsburger Lokal Nudeloper, nicht weit vom Theater, wurden die ersten Supermega-Nudeln abgeladen. So will die Nudel-Oper der Konkurrenz eins auswischen, haben wir gehört. 

* Anlass zu dieser Rekordjagd der Augsburger Lokale ist die Eröffnung des Restaurants "GiganTisch" in der Sieglindenstraße. Dort bekommt man nämlich ein 1,5 Kilogramm-Schnitzel! Siehe dazu: www.augsburger-gastro-nesw.blogspot.com!

Sonntag, 18. April 2010

Exklusiv-Knallhart-Interview mit AZ-Chefredakteur und Grünen-Chefin zum Abgang des Augsburger Bischofs Walter Trixa!


Bild: Mit unserer ASZ die einzige vernünftige Augsburger Zeitung, die auch ziemlich cool die Angriffe auf Bischof Walter Trixa beschreibt: Die katholische Sonntagszeitung mit dem Chefredakteur Dirk Hermann Boss, der auch als ausgefuchster Medien-Berater des Augsburger Bistums gilt und daher ein gern gesehener Mann beim bayerischen Papst Ratzinger im Vati kann sein dürfte.

* Die Augsburger Medien veranstalten seit ein paar Tagen auf Wunsch einiger Gutmenschen in Hamburg, Berlin und München eine unglaubliche Hetzjagd auf den mutigsten katholischen Bischof weit und breit: Walter Trixa in Augsburg! Wir beteiligen uns natürlich nicht an dieser hässlichen Kampagne gegen das Oberhaupt einer christlichen Kirche.


* Wir sind sogar der Meinung, hier könnte durchaus mal eine islamische Sichtweise der Dinge angebracht sein. Denken wir nur mal an die strafenden Aktionen gegen die Macher der Mohammed-Karikaturen oder an das moslemische Todesurteil gegen den Autor Salman Rushdie. Augsburger Katholiken, seid mutig! Stemmt Euch gegen diese Schmutz- und Schundlawine!

* Neue Augsburger Sonntagspresse: "Trixa vor dem Aus!"

* AZ-Chefredakteur Markus Günther will den Abgang von Trixa gar mit einer Todsünde erledigen, die er dem Bischof nachweist: die Eitelkeit!

Markus Günther in seinem Leidartikel über Bischof Walter Trixa: "Was Trixa zu Fall bringt, hat mit rechts und links nichts zu tun und auch nicht mit der Macht der Medien. Zum Verhängnis wird ihm Menschliches, allzu Menschliches. Dazu gehört ein Hang zur Eitelkeit, aber auch mangelndes Urteilsvermögen und schlechte Menschenkenntnis".

Was sind die 7 Todsünden für einen katholischen Christen?
1: Stolz, Eitelkeit, Hoffart
2: Neid, Missgunst
3: Zorn, Wut
4: Trägheit, Überdruß
5: Geiz, Habgier, Habsucht
6: Völlerei, Unmäßigkeit, Freßsucht, Gefräßigkeit
7: Wollust, Unkeuschheit

Aber gilt das auch für einen Augsburger Bischof?

Wir befragten dazu sofort und exklusiv Markus Günther, den Chefredakteur der Augsburger Allzugemeinen:

ASZ: Lieber Kollege, sagen Sie mal, wie konnte es mit Bischof Trixa, dem Liebling, der Augsburger Medien, außer Ihrer Zeitung natürlich, so weit kommen?

M. Günther: "Entscheidend ist längst nicht mehr, wie genau sich die Fäden dieser Geschichte versponnen haben. Entscheidend ist, dass Walter Trixa gefesselt ist in einem Knäuel von Vorwürfen und Enthüllungen, Verdächtigungen und Peinlichkeiten, Beschuldigungen, Ungereimtheiten, Halbwahrheiten und späten Geständnissen. Er wird sich aus diesem Knäuel nicht mehr befreien können."

ASZ: Was könnte Bischof Trixa noch tun, damit er endliche wieder ein Leben in Friede und Freude führen kann, wie wir es von ihm kennen?

M. Günther: "Auch mit einem nüchternen, unvoreingenommenen Blick kann man nicht mehr daran vorbeisehen, dass dem Bischof nur noch der Rücktritt bleibt. Es ist der beste Dienst, den er seiner Kirche und  den Katholiken im Bistum Augsburg noch erweisen kann."

ASZ: Ehrlich? So schlimm steht es schon um den höchsten Mann der Katholiken in Augsburg? Das haut uns um! Werden Sie und die Ihre gesamte Redaktion nun auch aus der Kirche austreten und werden Sie als gerechter und mächtiger Chefredakteur der AZ nun den Alois Knaller, der immer so bischofsfreundliche Sachen heimlich in ihre Zeitung lancierte, auch mal kräftig an den Ohren ziehen, oder eine Watschen geben?

M. Günther: "Für die Katholiken waren die letzten Wochen eine Katastrophe. Viele haben in einem für die Kirche ungemein schwierigen Meinungsklima ihren Bischof verteidigt. Auch unser Alois Knaller. Sie haben sich auf sein Wort verlassen, dass er niemals Kinder geschlagen habe. Jetzt sagt er, dass er Ohrfeigen eben doch nicht ausschließen könne. Aber warum wurde dann auch auf die hartnäckigsten Nachfragen hin alles immer wieder abgestritten? Warum wurde den mutmaßlichen Opfern erst einmal mit Klage gedroht?"

ASZ: Soso, daher Ihr Leidensartikel. Also, wenn Sie uns so fragen, dann vermuten wir mal,  dass daran die sexuelle Revolution der Hippies, 68er, Apos, Gammler und Chaoten schuld ist. Wie es in Ihrer Zeitung mal stand. Oder die Gebärmaschinen? Müssen wir jetzt nicht der grünen Päpstin Claudia Roth zustimmen, wenn sie behauptet, Bischof Trixa sei ein Durchgeknallter?

M. Günther: "Mit jedem Tag nimmt die Kirche größeren Schaden. Das Recht des Bischofs auf sein Amt findet seine Grenze dort, wo er dem ihm anvertrauten Bistum mehr schadet als nutzt. Wie weit will man es kommen lassen? Wie viele Katholiken werden noch austreten? Will man sich einbunkern und die Augen vor der Realität verschließen?"

ASZ: Warum dieser unglaubliche Hass gegen Bischof Trixa?

M. Günther: "Wenn selbst die treusten Priester und Laien das Vertrauen verloren haben und auf ein befreiendes Ende hoffen? Wenn der Bischof im Bistum Augsburg mehr hinterlassen will als verbrannte Erde, ist es für den Rücktritt höchste Zeit!"

ASZ: Das gefällt uns alles nicht so, was Sie da sagen. Wir werden jetzt gleich mal bei Claudio Roth nachfragen, was die dazu meint. Tschüss, Herr Günther!

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Wir bekommen schon nach wenigen Sekunden die Datschi-Chefin der Grünen, Claudia Roth ans Telefon und stellen ihr ein paar schonungslose Fragen zu Bischof Walter Trixa ...

ASZ: Hallo, Claudi, Du kämpfst doch immer so engagiert für die Menschenrechte. Wir können uns noch gut erinnern, wie Du um die Deutschen in der amerikanischen Todeszelle geweint hast. Können Deine Augen noch trocken bleiben, wenn ein Mann aus Deiner Heimat, der Bischof Walter Trixa nun verbal und symbolisch von den Medien hingerichtet wird?

Claudia Roth: "Naja, normalerweise setzte ich mich für jede arme Wursthaut ein, wenn aber der Trixa, der nun   mal mein Todfeind ist, gegen das Achte Gebot, Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten", verstoßen hat, denn er hat zuerst energisch bestritten, im Kinderheim St. Joseph in Schrobenhausen Gewalt gegen Heimzöglinge verübt zu haben. Dann hat er schlichtweg gelogen, denn er hat tatsächlich Kinder geschlagen, und das war auch vor 20 oder 30 Jahren nicht zu rechtfertigen. Trixa muss von allen seinen Ämtern, auch von dem des Militärbischofs zurücktreten!"



Bild: Die vielen Gesichter der Grünen-Anführerin Claudia Roth, die nur die Menschenrechte im Blick hat. 

ASZ: Ist das nicht ein bisschen hart? Wovon soll der Mann dann leben? Zudem, wo die Kirche durch die vielen Austritte kein Geld mehr hat? Ist das nicht auch ein schleichendes Todesurteil gegen Bischof Trixa?

Claudia Roth: "Also, ich kann es nur immer wieder wiederholen, der Trixa ist für mich ein durchgeknallter, spalterischer Oberfundi aus Augsburg. Wer nicht hören will, muss fühlen, hat mein Dorfpfarrer früher gesagt'."

ASZ: Aha. Haben Sie nicht ein einziges nettes Wort für Trixa übrig? Immerhin sind Sie doch mal mit seinem Medienberater Dirk Hermann Boss in die gleiche Schule gegangen, oder?

Claudia Roth: "Ich, als gutgläubige bayerische Katholikin, sage: Bischof Trixa sollte in Demut seinen Hut nehmen, sonst beschädigt er die Einheit der katholischen Kirche. Natürlich ist er auch aus Militärbischof völlig untragbar geworden. Unsere Soldaten haben Anspruch auf aufrichtigen und ehrlichen Beistand. Tritt Bischof Trixa nicht selbst zurück, dann muss er durch die Deutsche Bischofskonferenz von seinem Amt als Bischof und von dem als Militärbischof entbunden werden.

ASZ: Mensch, Claudi, du kannst ja ganz schön biestig sein. Wäre es nicht Strafe genug, wenn Trixa nach Afghanistan müsste?

Claudia Roth: "Einen lügenden Bischof darf man nicht dulden. Auch nicht in Afghanistan. Ich erinnere daran, dass Margot Käßmann nach einer persönlichen Verfehlung auf ihre Ämter in der Evangelischen Kirche verzichtete, weil sie ihre moralische Autorität gefährdet sah."

ASZ: Heisst das, Du willst das auch den Talibans nicht antun? Sagen wir mal, Du wärst der Priester, der im Beichtstuhl sitzt und dem Bischof Trixa die Beichte abnimmt. Welche Buße würdest Du ihm auferlegen?

Claudia Roth: Ganz klar, da halten wir Augsburger zusammen. Er muss mindestens hundert Mal ...

ASZ: ... das Vaterunser beten ...

Claudia Roth: .... nein, sondern den grausamen Song "Afghanistan: Tödliche Grüße vom Taliban" von der brutalen Augsburger Punkrock-Combo Impotenz anhören! Der löbliche Sänger und Texter soll ja mal bei den Augsburger Domsingknaben gewesen sein, wobei der den ganzen Mönchschor missbraucht haben soll!"








  













Rollerdemo gegen Rücktritt des Augsburger Bischofs?

Bild: Dass es vielen Augsbürgern gewaltig stinkt, wenn sich jetzt die Augsbürger nicht hinter den Bischof Walter Trixa aufbauen, wenn man von ihm - aus irgendwelchen an den Haaren und sonstigen Gliedmassen herangezogenen Gründen - seinen sofortigen Rücktritt fordert. Dagegen starteten nun die Augsburger Theologie-Studenten im Rahmen von Modular  eine gewaltige Roller-Demo durch die Stadt. 

* Das war vielleicht ein Gestank, wenn die Dinger durch die Stadt rollten. "Genauso stinkt es uns auch, was die blöden Medien mit unserem besten Bischof antstellen den wir in Augsburg je hatten!", meinten die Roller-Kapitäne trotzig.
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Samstag, 17. April 2010

Wahnsinn: Der wahre Grund für die gnadenlose Hetzjagd auf Augsburger Bischof? Warum wird sein Rücktritt gefordert?



Bild: Hat diese Figur wirklich einen ungewöhnlichen Bauch, der auf eine Sünde hinweist? Was wollte der Künstler damit bezwecken?

Dieses völlig überteuerte Piranesi-Bild soll Rudolf Paull Koletzko, der ehemalige Sekretär des verstorbenen Augsburger Bischofs Joseph Stimpfle, an einen späteren Bischof  für  den Preis von 43.000 DM verkauft haben.

Kunstexperten aus Lechhausen und Kriegshaber behaupten, dass der gutmütige Koletzko vom Bischof über den Tisch gezogen worden sein soll. Dieses Bild sei heute mindestens 500.000 Euro und mehr wert. Das wollen die Augsburger Katholiken nun wieder gut machen. Wenn sich das Kirchensteueramt weigern sollte, die eigentliche Summe zu zahlen, dann will man den Schuldigen zum sofortigen Rücktritt zwingen, war zu hören.

Völlig unglaubwürdig sind folgende Behauptungen der Süddeutschen Zeitung aus München:
"Drei Jahre lang ging es Koletzko gut, weil ihm der Bayerische Rundfunk monatlich 4000 Mark für "Beraterdienste" in Rom bezahlte. Den Job hatte ihm Mitte der achtziger Jahre CSU-Generalsekretär Gerold Tandler verschafft. Wie der Stern vor Jahren berichtete, hatte Koletzko als Gegenleistung für Tandler und dessen Frau eine Teilnahme an der Frühmesse von Papst Johannes Paul II. vermittelt. 


1989 beendete der BR die Zusammenarbeit mit Koletzko, weil der im Namen des österreichischen Kardinals Alfons Stickler einen bösen Brief an den BR geschrieben hatte, von dem der mittlerweile gestorbene Kardinal nach eigenen Angaben nichts wusste. Ein paar Monate später hat Koletzko für einen anderen Brief die Unterschrift des hohen Kirchenmannes nach eigenen Worten einfach "abgepaust".





Zwischendurch aber hatte der frühere Bischofssekretär Geldprobleme, weshalb er vor Jahren einen Bettelbrief verschickte mit dem Hinweis, man habe ihm die Wohnung ausgeraubt. Koletzko-Kenner halten es deshalb für gut möglich, dass der hohe Kaufpreis für den Piranesi-Stich wohl mehr ein Freundschaftsdienst von des Augsburger Bischofs für seinen langjährigen Bewunderer war. Der Bischof musste den Kunstgegenstand, der von Rudolf Paul Koletzkos Mutter stammen soll, ja nicht bezahlen. Das Geld kam von der Katholischen Waisenhausstiftung in Schrobenhausen ..."

Bild: Rudolf Paul Koletzko (links!), als Bischofssekretär von J. Stimpfle, einstiger Liebling der Augsburger Medien muss nun vielleicht den bayerischen Papst bitten, seine Ehre und seinen Geldbeutel zu retten.