Mittwoch, 11. Juli 2012

Ordnungsrefernt hat wilde Pläne für Todeszone ...

Kampf dem Chaos, Lärm, Wahnsinn in der Augsburger Todeszone:

Augsburgs Ordnungs-Referent Volker Ullrich lässt uns wissen:

"Der Allgemeine Ausschuss hat mein Konzept zur Maxstrasse mit großer Mehrheit zustimmend zur Kenntnis genommen. Das bedeutet: Es wird keine Sperrzeit in Augsburg geben, dafür einen Nachtbus um 4 Uhr, Tempo 20 auf der Maxstrasse und mehr Präsenz von städtischen Ordnungskräften! Der Stadtrat entscheidet in 2 Wochen endgültig!"


Ordnungs-Referent Volker Ullrich mit Schall-Dämpferinnen.


Wir wären ja dafür, dass die Augsburger Maximiliansstrasse statt mit Pflaster mit Scheumgummi ausgestattet wird, die Blinden Riesenhupen bekommen, quietschende Rollstühle daraus verbannt werden, und die Parkwächterinnen endlich Spritzpistolen mit Kunstblut! Dann wäre da wirklich Ruhe!

Augsburgs Piraten loben den Kultur-Kasper Peter Grab. Sowas ...

Unglaublich! Augsburgs Piraten kuscheln mit dem Kultur-Zerstörer Grab! Wollen die Piraten bald mit Pro Augsburg regieren?


Wir veröffentlichen hier exklusiv die wahre Pressemitteilung der Augsbuger Piraten zum umstrittenen Brecht-Festival in Augsburg:




Peter Grab auf ganzer Linie toll!

Kulturreferent Grab und Festivalleiter Dr. Lang sind nicht nur mit Ihrem Konzept eines Brechtfestivals finanziell erfolgreich,
sondern haben auch jegwelches Vertrauen in Ihre zukünftige Arbeit gesteigert.


Die nun veröffentlichte Steigerung der Einnahmen auf knapp 50% des Gesamtzuschusses zeigt eindeutig, dass das Konzept
des Brechtfestivals vom Publikum und von Sponsoren angenommen wird. 

Die PIRATEN fordern die Stadtregierung auf, der Öffentlichkeit zu erklären, wie der Vertrag des Festivalleiters trotz dieser Super-Bilanz nicht verlängert werden konnte und warum die Stadtregierung und Festivalleitung mehr als 5 Monate benötigt haben, um die gewaltigen Gewinne zu ermitteln.



Andere Festivals - beispielsweise das lab30 - stehen nach einschneidenden Kürzungen direkt vor dem Sanitäter. 

Beim Vorzeigeprojekt des Kulturreferenten Peter Grab werden Überschüsse und Gewinne schulterzuckend hingenommen und der Stadtrat sowie die Öffentlichkeit so schnell wie möglich darüber unterrichtet.

Die Festivalleitung ist nun aufgefordert, die Gewinne zu verringern und die Ausgaben zu erhöhen, mit anderen Worten heisst
das Qualität rauf, Preise runter. 

Wie damit der Zuspruch von Besuchern und Sponsoren steigen soll, bleibt unser Piraten-Geheimnis!

Die PIRATEN in Augsburg fordern Kulturreferent Grab und Dr. Lang auf, für das kommende Brechtfestival das Klopapier zu ziehen
und dieses tragfähige und transparente Konzept für das Festival ja nicht anzugreifen, das den angespannten Haushalt
der Stadt Augsburg mit weiteren versteckten Einkommen überschüttet.

Sollte dies nicht möglich sein, dann muss ein größeres Brechtfestival stattfinden und die anderen Festivals endlich abgeschafft werden. 

Kulturpolitik muss die Einfalt in Augsburg fördern und nicht die Stadträte.

David Wkrzck, Stellensuchender Vorsitzender Piraten Schwaben

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PS.: Das Worte des Monats wird wohl "jegwelches" werden, meint unsere ukrainische Putzfrau!