Freitag, 21. Oktober 2011

Neues Zoo-Plakat kommt nicht so gut an ...



Im Augsburger Zoo wurde mal wieder bewiesen, dass auch Vegetarier ganz schön gefährlich sein können. 

Ein Elefant hat im Augsburger Zoo seinen Pfleger mit den Stosszähnen an die Wand gedrückt und lebensgefährlich verletzt. 

Nun will die Zoo-Chefin Dr. Barbara Jantschke neue Werbeposter für ihre "spektakulären Tiere" entwickeln lassen. Das erste Test-Plakat konnten wir heute schon in der Lechhauser Strasse bestaunen.

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Ich finde es ein wenig provozierend ... Muss das sein?"



Sehr, sehr skeptisch blickt der Freundeskreis Augsburger Zoo auf das neue Werbe-Poster "Große Wirkung" mit den Elefanten. Gestaltet von der Agentur Maus & Mulle. Sie würden doch lieber mit den kuscheligen Bären Werbung für den Augsburger Zoo machen.
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Zu klein ...


Hallo, liebe Leser, unser Augsburger Büro, das ihr hier auf dem Foto seht, ist durch den ständig wachsenden Erfolg unserer Wandalen-Zeitung viel zu klein geworden. Wir müssen ausziehen, falls wir es endlich weitervermieten können ... Jemand interessiert?
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Wahnsinn: Darf der Weltbild-Verlag die Bibel nicht mehr verkaufen? Sind die Porno-Schlampen schuld?

Verdienen Bischöfe mit Pornogafie Geld?



Jetzt ist es soweit:  Das Imperium der katholischen Bischöfe schlägt zu! Und wen trifft es? Den Augsburger Weltbild-Verlag. Ausgerechnet. Eine der besten Geldquellen der katholischen Kirche. Der Weltbild-Verlag gehört nämlich zu 100 % den deutschen Bischöfen. 

Jetzt regt sich der Münchner (!) Kardinal Reinhard Marx über die erotischen Bücher des Weltbild-Verlages auf. Bücher wie Das Internat der Superschlampen mit pornographischen Inhalt zu verkaufen, das ginge ja niemals nicht. War das ja schon ein Problem mit dem Harry Potter und diesem Mystery-Thrillern von Dan Brown.

Wörtlich soll Kardinal Marx gesagt haben: "Wir wollen in unseren Verlagen weder Pornografie noch Gewaltverherrlichung. Wenn wir davon hören, gehen wir der Sache nach, und dann wird das unterbunden!"



Die Katholische Nachrichten-Agentur schreibt dazu: 

"Den größten Gesellschafteranteil an Weltbild unter den Bistümern hält das Erzbistum München-Freising mit 13 Prozent. Der Verkauf erotischer Medien durch den Versandhändler war in den vergangenen Jahren wiederholt Gegenstand heftiger Kritik. Weltbild liefert mehr als 2.000 Artikel erotischen Inhalts, darunter Titel wie Das Schlampeninternat. Sie werden allerdings nicht aktiv im Katalog beworben.

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Dann dürfen die ja die Bibel auch nicht mehr verkaufen! In diesem Buch der Bücher wimmelts ja nur so von Gewaltverherrlichung und Inzest und sonstigem perversem Sex."

P.S. Nach unseren Informationen soll jetzt auch überprüft werden ob auch die Kirchensteuer von deutschen Rüstungsfirmen oder Prostituierten von der katholischen Kirche noch angenommen werden soll."


Auch diese pornografischen Bücher sollen vom Welbild-Verlag vertrieben werden. 

Und das ist die Handlung in einem der Porno-Bücher: "Carla trifft eine alte Schulfreundin wieder, die ihr ein unglaubliches Angebot macht: Sie soll ihre Partnerin als hochdotiertes Callgirl werden. Zunächst geschockt, dann neugierig, nimmt Carla an – und betritt eine Welt der puren Lust und ungeahnten Leidenschaft ..."

Manche Datschi-Katoliken behaupten: 

"Viel schlimmer als der Weltbildhandel mit erotischer Literatur ist doch, dass die geschäftliche Weltbildtochter, der Verlag Droemer Knaur, Pornographie produziert. Das bedeutet doch: Deutsche Diözesen verdienen Geld mit der Produktion von Pornographie!!!"



Ordungsreferent auf Brautschau?



Zuerst dachten wir: Nanu, den Herrn zwischen den beiden flotten Ladys kennen wir doch! Hat man den neuen Augsburger Ordnungsreferenten Volker Ullrich zum Falschparker-Abkassierer degradiert? 

Warum? Ah, ja, hat er doch per Facebook verraten, wann man in Augsburg ungestraft mitten in der Stadt parken kann: Immer dann wenn der Verkehrsüberwachungsdiesnt (VÜD) Party macht! Eigentlich dauernd, oder?

Dann haben wir aus seinem Amt gehört, dass sich Volker Ullrich als Single halt mal - natürlich während der Dienstzeit - nach den hübschesten Frauen in seiner Nähe umschauen will. 

Oder will der umtriebige Ullrich als seine neueste Idee die verkaterten Kneipengäste auf der Max-Strasse, die noch von der Nacht übrig sind, auflesen und mit einem Zwangs-Döner beim Arkadas wieder schöner machen?

Doch die eigentliche Wahrheit dürfte sein, dass sich Ullrich wieder mal bei seinem obersten Datschi-Boss beliebt machen will und die Semmel-Taste an den vielen Parkscheinautomaten auf Hochglanz polieren will. Der Beweis: Das Putztuch in seiner Jackentasche!