Freitag, 30. März 2012

Augsburgs neue Suber-SB-Buchhandlung! Wo?

Dieses neue Buchhandlungs-Konzept kann nur in Augsburg erfunden worden sein. Es ist auf Effizienz und totale Sparsamkeit ausgerichtet. Deutschlands erste SB-Buchhandlung, die ohne jegliches Pesronal auskommt wurde im Riegel-Center in Augsburg-Lechhausen eröffnet. Ist ja logisch, dass in dieser Selbstbedienungs-Buchhandlung die Bücher spottbillig sind. 1 Buch, egal wie dick und gut, kostet schlappe 75 Cent!

Mittwoch, 28. März 2012

Augsburg-Romantik pur ... Wir lieben es ...


Das erste Feuerle auf der Lechinsel vor dem Hochablass ...  
Auch junge Leute lieben einfache Augsburg-Romantik ohne jeden Schnickschnack ... oder?
Noch ist es nicht verboten ...

Kreissparkasse geht auf den Strich ...

Erich Paulmichl, Augsburgs Star-Karikaturist, als ewiger Lausbub wieder die Cartoonica in der Augsburger Kreissparkasse organisiert ... Alle vermissten seine flotte Gattin Susanne.

Alfred Hornauer, schaute sich mal wieder nach Heiratswilligen um ... 
Grosses Konto, grosse Chancen!

Am wenigsten wurde über die Stricheleien gelacht, die sich um Geld und Banken drehten ...

Es spielte die wildeste Punk-Band aller Zeiten den Song: Arme Hunde ...

Die Jugend trampelte sich in der Greis-Sparkasse mal wieder fast tot ...

Jede Karikatur ein Feuerwerk der Striche. Da geht man doch gern auf den Strich ...


Der bekannte Erfolgs-Coach Toni Fedrigotti brachte bei der KSK-Cartoonica-Vernissage
auch die hübschesten Frauen zum Lachen ..


Dienstag, 27. März 2012

Augsburgs Grüne kümmern sich jetzt nur noch ums Geld, nicht mehr um Bäume!



Augsburg am Königsplatz: Die fette Beute der Motorsägen. 
Wo sind die Grünen Umweltschützer?


Augsburg, Innenstadt: Mein Freund, der Baum, eine gemeuchelte Kreatur.

 Bild. Grüne in Augsburg werden als Baum-Killer angeklagt.

Bild: Neuer Königsplatz in Augsburg wird eine Steinwüste.

Mit Verwunderung blickt Deutschland auf Augsburgs Grüne. Während zwischen Lech und Wertach ein Baum-Massaker von Königsplatz bis Hochablass folgt, beschäftigen sich die Datschi-Grünen nur noch mit Geldproplemen.

Selbst ein Königsplatz, der in eine baumlose Steinwüste verwandelt wird, scheint Augsburgs Grüne nicht zu erregen. 

Naja, warum auch? Steine sind ja auch Natur, gell.

Seit kurzem hängt ein Zettel an einem Kö-Bauzaun: "Liebe Seidenspinnerraupen, nicht die Köpfe hängen lassen. Nachdem euch die Stadtwerke überall in der Stadt eure Fressplätze wegfällen, haben wir euch hier einen Verpuppungsplatz eingerichtet. Eure Grünen!"

Unsere ukrainische Puutzfrau meint: "So wird aus einer ehemaligen Umweltschutzpartei eine Geldschutzpartei."


 Dokus: Augsburgs Grüne machen sich nur noch ums Geld Gedanken. 
Vorbei sind die alten Ideal und Werte.

 Dokus: Grüne Geld-Politik.


Bild: Claudia Roth hat keine Zeit, um Augsburgs Bäume zu schützen, 
sie kämpft gerade um die Macht in ihrer Partei.

Freitag, 23. März 2012

Augsburger Pfarrerin verbrennt Lustbringer!


Die Augsburger Pfarrerin Sonja F. lässt zum Tage der St. Afra alle lustbringenden Vibratoren in einem hohen Feuer vor ihrer Oberhauser Kirche verbrennen. Da dürfen auch Männer mitmachen! Immerhin ist die heilige Afra auch die Schutzheilige der Huren und Hausfrauen.

Donnerstag, 22. März 2012

CSM-Eberle hat leckere Unterwäsche!

Bild: Geile Sache, Claudia Eberle zeigt uns als Beweis ihre unschuldige Unterwäsche ....

So leicht lässt sich eine Claudia Eberle, ex-CSU, jetzt Chefin der Neuen CSM von Augsburg, auch nicht von einem Doofkopf-Blättle wie der ASZ aus der Ruhe bringen.

Nun konnte sie allen und auch uns beweisen, dass ihre Unterwäsche viel sauberer ist, als die der Augsburger SPD. Damit steht sie voll hinter ihrem Partei-Kollegen Max Becker, dem Schmutz-Experten.

Während einer heutigen Pressekonferenz hat sie einfach mal ihren Schlüpfer ausgezogen und vor die Kameras gehoben.

Tja, Leute, auch wir müssen leider zugeben, wir haben noch nie so einen hei --- äh --- weißen Datschi-Schlüpfer gesehen!

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Ich habe heute von mindestens drei ASZ-Redakteuren gehört, sie würden nun auch in die neue CSM gehen. Hier würde nämlich Bürgermeister Hermann Weber persönlich die schmutzige Unterwäsche aller Mitglieder sauberwaschen!"

Mittwoch, 21. März 2012

Wann kommt Augsburger Kriegs-Preis?

Endlich ein wahrer Slogan: Augsburg - City of War

Einen Friedenspreis hat Augsburg schon, jetzt soll auch ein Kriegs-Preis für die tödlichste Waffe im Gefecht übergeben werden. 


Über die Höhe des Preises wird noch nachgedacht. Je mehr getötet werden können, umso höher, war bis jetzt zu vernehmen.


Das schreibt Wikipedia über Kriegswaffen zum Töten aus der Friedensstadt Augsburg:

"Einige der forcierten Firmen des Augsburger Innovationsparks sind auch auf dem Gebiet der Rüstung sehr engagiert. Sollten diese Firmen in den Augsburg Innovationspark eingebunden werden, so würde die Augsburger Wissenschaft auch in die Rüstungsforschung und Kriegsvorbereitung involviert. ..."

Projektverantwortlich für den Science Park/Innovationspark sind die Stadt Augsburg sowie die beiden Wirtschaftskammern IHK und Handwerkskammer. Die verwaltungsinterne Arbeit übernimmt ein Projektteam, das mit Beratern beim OB-Referat angesiedelt ist: Wolfgang Färber, Manfred Hirt, Gerhard Wiedemann und Stefan Holzamer.

Immerhin hat Augsburg einen feinen Ruf als Mitlitär-Ausrüster-Stadt in der Vergangenheit. Und selbst die alten Fugger finanzierten die Landsknechte, die die Bauern abschlachteten, die sich gegen ungerechte Unterdrückung und Ausbeutung wehrten.


Das Motto für den Augsburger Kriegs-Preis soll lauten: "Töte mich, dein Augsburg!" oder aber: "Gehe hin und du wirst ein besserer Killer!"

Eil-Meldung ....


Er zieht um: Hugo! 
Bald ist Augsburg nicht mehr so wie es mal war! 

Seit einigen Tagen sieht man Augsburgs berühmtesten Rock-Fan Hugo mit Arbeitskleidung durch die Gegend rennen. Er verlegt seinen Lebensmittelpunkt! Keine Angst, nicht von Datschiburg in eine andere Stadt wie London, oder so. Nein, er bleibt uns, er wandert mit seinen Siebensachen von der Bismarck-Brücke zu den Ulrichskirchen. So ist er seinem Stammlokal Arkadas in der Maximilianstrasse noch näher.

Hugo wurde auch bekannt als Weizen-König und Mr. Ice. Und er gehört zu den wenigen Datschi-VIPs, die eine eigene Comic-Serie bekamen. Wie Hugo einst im Augsburger Stadtmagazin Neue Szene. Aber noch bekannter wurde er als satanischer DJ CC Dynamite. Ob seine Katze Miez, auch miezieht, müssen wir erst noch herausbekommen.

Dienstag, 20. März 2012

Gribls armer Wachhund legt los: SPD-Freunde sind wie schmutzige Unterwäsche!


Bild: Max Becker mit seinen besten Partei-Freunden und -Feinden ... allerdings alle in sauberer Wäsche, ja mit weißer Weste sogar, das muss man auch mal sagen dürfen.

Der Jakob-Fugger-Gymnasiums-Elternbeirat Max Becker, ein großer Hundefreund und Bewacher von Augsburgs bestem und treuestem OB Dr. Kurt Gribl, spricht endlich aus was er denkt: Die Freunde der Augsburger SPD sind wie schmutzige Unterwäsche.

Hat hier jemand was von dreckigem Umgangston unter Augsburgs Politikern gesagt?


Dazu passt ideal das proklamierte Wert-Verständnis von Beckers neuer politischer Heimat: 
Die neue csm-Fraktion hat sich zu einer Klausurtagung getroffen und dort gemeinsame Leitlinien, Themen und Ziele erarbeitet.
Gemeinsame Wertebasis der neuen csm:

- das christliche Menschenbild
- respektvoller Umgang miteinander und mit den Bürgerinnen und Bürgern!



Das mit den schmutzigen SPD-Freunden gibt der König von Augsburg-Pfersee, Becker, unseren Kollegen von der Internetzeitung DAZ unverblümt bekannt. Wobei er gleichzeitig noch beweist, dass die hervorragende Texterin Siegfried Einfalt nicht umsonst mit ihrem Geliebten am westlichen Stadtrand von Augsburg gelandet ist: Jetzt kennt der Becker auch plötzlich Wörter wie Altruismus oder Empathie. Bravo!

Viele CSU-Leute in Augsburg bemitleiden den "armen Wachhund von Gribl", Max Becker, weil er immer wieder im Einsatz für sein Herrchen seine Polit-Karriere zurückstellt. Wir hoffen, dass Gribl ihm endlich mal einen vernünftigen Posten in der Stadtverwaltung für treude Dienste besorgt. Wie wärs als Oberverwantwotlicher für alle Hundesscheißhäuser von Augsburg?

Jetzt können der Kiefer und die Bahr von der Augsburger SPD, die gegen Beckers dubiose Doppelmitgliedschaft in der CSU und neuen CSM anstänkern, aber schnell schauen, dass sie eine Waschmaschine für ihre schmutzigen Freunde besorgen, sonst können sie die ja nicht mehr anziehen. Wir können uns einen Wendehals wie Becker sogar in weitaus mehr Parteien in Augsburger vorstellen. Warum sollte er nicht auch in der SPD, bei den Freien Wählen, den Linken und nicht auch noch bei den Piraten sein. Der Mann ist halt flexibel ... Und er opfert sich als Altruist eben gerne für Augsburg auf.

Jawoll Max, das ist der Stil, wie wir ihn von einem Jakob Fugger kennen, schätzen und erwarten. Da kann der Tobias Schleychdi noch so sehr mit dem Fugger-Nachkommen in Wellenburg auf die Jagd gehen, das wird nichts nutzen. Den begehrten Job als Gribls Internet-Wachhund in diversen Foren wird der Schleychdi dem Becker nicht abnehmen können! Leider!



Beleidigungen und Schmähungen von Kiefer und Bahr gegen Becker:

Statt gegen den Finanzchaos-Kurs von CSU und Pro Augsburg aufzubegehren und den einen oder anderen finanzpolitischen Unsinn oder unfinanzierte Projekte zu stoppen, steuert die CSM die Stadt gemeinsam mit ihren Mitstreitern und wider besseres Wissen immer tiefer in die Miesen.“

Kiefer weiter: „Es bleibt dabei: Diese CSM hat seit ihrer Gründung vor 6 Monaten keinerlei Daseinsberechtigung als eigenständige Stadtratsfraktion bewiesen, die die Stadt jährlich 100.000 EUR mehr kostet. Sie zeigt weiterhin keinen inhaltlichen Unterschied zur CSU und bleibt eine reine Verlegenheits-CSU für diejenigen, die persönliche Probleme mit dem Erscheinungsbild der echten CSU in Augsburg haben. CSM und CSU unterscheiden sich weniger voneinander als eine schlagende von einer nichtschlagenden Studentenverbindung.“

Die Diskrepanz zwischen eigenständigem politischem Anspruch und Wirklichkeit sieht die SPD-Parteivorsitzende Ulrike Bahr auch auf der nun bekannt gewordenen Organisationsebene der CSM:

„Es ist schon sehr seltsam, dass Menschen, die vor kurzem noch für CSU-Spitzenämter kandidiert haben, wie der CSU-Ortsverbandsvorsitzende in Pfersee, keinerlei Probleme damit haben, in der Organisation der CSM mitzuarbeiten. Man stelle sich nur vor, die SPD-Ortsvereinsvorsitzende aus Pfersee würde auf der Stadtratsliste der Linken kandidieren. Völlig undenkbar, und zwar zu recht. Im sogenannten „bürgerlichen Lager“ gehen die Vorbildfiguren offensichtlich mit ihrer Haltung deutlich lockerer um, um sich die Zukunft in jede Richtung offen zu halten“, so die Parteivorsitzende Ulrike Bahr.


Hier ist der aufrüttelnde der Brief von Max Becker an die DAZ zu lesen:

"Mit Claudia Eberle und Uschi Reiner sind zwei ehemalige Ortsvorsitzende der CSU und
damit zwei geschätzte Kolleginnen aus benachbarten Stadtteilen, mit denen ich auf´s
Engste zusammen gearbeitet habe, nun bei der nCSM. Hinzu kommt Dr. Dimitri Tsantilas,
der mir als Stadtrat und ehemaliges Mitglied der CSU-Pfersee ebenfalls sehr nahe steht.
Auch die übrigen Mitglieder der nCSM-Fraktion sind Menschen, zu denen ich eine sehr
enge Verbindung hatte und habe.

Bild: Wer will mit dieser supersexy-Polit-Lady nicht "aufs Engste" zusammenarbeiten? 

Vielleicht wechselt man in der SPD Freundschaften nach Belieben wie schmutzige Unterwäsche, ich gehe sorgfältiger damit um! Davon abgesehen geht es mir nicht um Wahlkampf oder Parteizugehörigkeit sondern um die Frage, wie der Stadt Augsburg und
ihren Bürgern möglichst effizient gedient werden kann. Da solcher Altruismus der SPD und
leider auch inzwischen weiten Teilen der CSU abhanden gekommen ist, liegt es nur nahe,
dass ich mich bei der nCSM engagiere.

Dessen ungeachtet nehme ich bis auf weiteres meine Aufgaben als Ortsvorsitzender der
CSU-Pfersee mit dem gebotenen Engagement wahr. Leider kann ich dabei nicht einmal
auf die Unterstützung aller Mandatsträger der CSU-Augsburg zurück greifen, weshalb der
Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen aus der nCSM umso wichtiger ist. Was Herrn
Kiefer und seine Einschätzung der aktuellen Situation betrifft, so kann ich ihm nur mein
Beileid ausdrücken.

Ich bin mir dabei nicht ganz darüber im Klaren, ob Herr Kiefer so wenig Empathie besitzt,
dass er den Unterschied zwischen CSU und nCSM nicht erkennt oder ob er wider
besseres Wissen versucht, sich für die kommende Kommunalwahl zu positionieren.
Letztlich ist es jedoch egal, denn er stellt sich und seiner Stellvertreterin letztlich kein gutes
Zeugnis aus, indem er mit dem Hinweis auf Nebenschauplätze von der eigenen
Unfähigkeit abzulenken versucht."

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Die Einfalt sollte mit dem Becker noch bissle Satzbau üben, da letztlich Wortwiederholungen in einem Satz nicht so gut kommen."


Montag, 19. März 2012

Wie wurde "besserwisserischer, pickliger, zahnspangentragender, pummeliger, klugscheisserischer, pubertierender, jungfräulicher, zwei-mal-am-tag-masturbierendener Teenager-Loser" Daniel Melcer zum Stadtgestalter von Saarbrücken?

Konnte Radio- und Werbe-Star Daniel Melcer aus der Einfalt-Agentur durch angebliches Gribl-Empfehlungsschreiben Saarbücken erobern? Oder durch die alten Kontakte des Stawa Chefs Norbert Walter?




Kann dieser Text geholfen haben, dass Augsburgs CSU-Helferle Daniel Melcer der neue Stadtgestalter von Saarbrücken wurde? 

"Daniel Melcer, Johannes Sassenroth und Philipp Kleininger sind schockierenderweise drei   besserwisserische, picklige, zahnspangentragende, pummelige, klugscheisserische, pubertierende, jungfräuliche, zwei-mal-am-tag-masturbierende Teenager-Loser  (zum Glück ist lediglich einer von ihnen die InkarnatIon des ulitmativen Freaks!).

Ihre bildschönen, hoch intelligenten Telefonistinnen, Julia und Angie haben sie natürlich während einer Nacht- und Nebelaktion aus dem Musee d’Orsay gestohlen, wo die beiden als „das Perfekteste was die Natur je geschaffen hat“ neben Monets Wunderwerken ausgestellt wurden. 

Freiwillig hätten sie sich wohl auch nie in den lächerlich geheimgehaltenen Ort verlaufen um als 911-Sklavinnen perverse Telefonanrufe von blondinenwitzeerzählenden Achtjährigen entgegenzunehmen ..."








Augsburg schämt sich: Von Datschiburg zur Vögelburg?


Augsburger Skandal-Foto: Ausgerechnet beim Toten Rohr befindet sich die Vögelmauer. 

Immer dreister werden die Spitznamen für unser schönes Augsburg. Gewisse Unholde schrecken weder davor zurück Augsburgs als Fuckercity oder als Vögelburg zu bezeichnen.

Inzwischen scheuen pornografische Scherzkekse zwischen Lech und Wertach auch nicht mehr vor der Verunstaltung Augsburger Strassenschilder und berühmter Köpfe zurück. Aus Vogelmauer wird so Vögelmauer und eine kuriose Augsburger Künstlerfrisur wird als Vögelnest bezeichnet. Wir kommen da nicht mehr mit.

Foto: Der ab und zu anwesende Augsburger Künstler- und Kultur-Experte Frank Mardaus soll ein Vögelnest auf dem Kopf haben. Sagen manche Heinis. Sowas. Manche behaupten auch, hierbei handle es sich um eine extreme Künstlerfrisur, geformt aus dem Stroh unterhalb der Schädeldecke. Wahrscheinlich ist es nur ein Billigperücke aus dem Augsburger Theaterfundus.





Freitag, 16. März 2012

Hilfe! Paddel-Insider behauptet: "Augsburger Kanu-Zentrum verkommt zur Schutthalde!"


Der Augsburger Paddel-Insider Jochen X. mailte uns erschreckende Fotos vom Verfall des Augsburger Kanu- und Kajak-Zentrums am Augsburger Eiskanal. Er verbindet damit einen Hilfe-Ruf, den wir veröffentlichen sollen: "Hilfe! Liebe Augsbürger rettet unseren Paddel-Stolz, die 1972 für 17 Millionen DM gebaute Olympia-Strecke für Kanu-Slalom, vor dem jämmerlichen Verfall!"


Oje: Herunterhängende Schilder, marode Geländer, verfaulende Wellenlenker, geflickte Seile, vermodernde Ufer, rostige Stangen ....


Ertappt: Ansammlung von Altpapier als misslungene Fensterschoner im ehemaligen
Presseturm der Olympia-Strecke ....




Geil: Grill-Partys mit sexy Kajak-Nixen im feuchten und eng anliegenden Gummi-Outfit für Sponsoren beanspruchen halt die ganze Zeit ....


Wahnsinn: Zum Augsburger Kanu-Museum kommst du durch ein dunkles Loch mit verhauten Plakaten. Keine Angst, man muss da nicht durch, es ist sowieso immer geschlossen ....


Tja. Der Lack ist ab ...


Mal wegschauen: Ein schönes Stück Augsburger Bade-Strand verwandelten die Kanu-Fahrer in ein schreckliches Gewirr aus Stangen und Drähten ...


Haha: Auf irgendwas muss man ja stolz sein ... und schreckt aber auch hier nicht vor
Gerümpel zurück.


Nanu: Nutzlose Geräte versauen die schöne Gegend ...



Grandios: Die Augsburger Kanu-Jugend hat jetzt einen Tag des sauberen Sports ohne Drog ... äh ... Müll, ausgerufen!


Augen zu: Alles vermodert, vermoost und verkommt ... Wenigstens bekommt der düstere und bedrohliche Kajak-Bunker so ein bisschen grüne Farbe dabei ab ....


Hm: Dubiose Hinweisschilder verwirren die staunenden Besucher ... 


Jawoll: Müll, Müll, Müll: ein zarter Hinweis auf die Umweltfreundlichkeit der
Augsburger Kanu-Sportler ...


Falsch: Hier gehts nicht zum Gersthofer Müllberg ....


Der Paddel-Sportler Jochen X. schreibt uns auch, dass er nicht mehr schlafen kann, seit er Tag für Tag als Insider zuschauen muss, wie "eine Augsburger Sport-Perle zur Schutthalde verdammt wird..."

Wir werden in den nächsten Tagen mal unsere Chefreporterin dahin schicken, damit sie nachschaut ob die entsetzlichen Fotos, die uns alle schockiert haben, auch wirklich vom Augsburger Kanu- und Kajak-Zentrum am Hochablass stammen. 

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Lest doch mal die Datschi-Krimis von dem Krimi-Heini Garski, in denen wilde Orgien in den Bootshäusern dort am Heiss... - äh - Eiskanal mit den Sponsoren abgefeiert werden. Da haben die Leutchen doch keine Zeit, sich um diverse Renovierungs-Probleme zu kümmern."


Endlich: Mal eine informative Hinweis-Tafel. Sie sagt uns: Erlebe dein blaues Wunder ...



Super: Hier können wir das Augsburger Stadtgestaltungs-Konzept erleben: Wie mache ich eine herrliche Landschaft richtig kaputt ... 



Leider: Verkommene nnd leere Hinweistafeln und -kästen verblüffen die Besucher der Olympia-Strecke am Eiskanal. Naja, denkt man sich, so siehts wohl auch in den Köpfen der Verantwortlichen aus ...


Bravo: Einige Kanu-Sportler können es nicht mehr ertragen, dass die Kanuslalom-Strecke derart schlimm verhunagelt wird und stellen ihre attraktive Sport-Kleidung zur Verfügung für eine gelungene Verschönerung.


Verdammt: Faszinierende Installationen Augsburger Künstler lenken leider den Blick auf die paddelnden Sportler im Wasser unnötig ab.


Juhu: Mit Tränen in den Augen: Ein Abschied von einstiger Augsburger Pracht. Schuld sind die vielen verbrecherischen Kanu- und Kajak-Fans, die sich für ihr Schlafzimmer hier immer wieder das eine oder andere Souvenir-Schild abschrauben ... 


Manche Insider vermuten: "Es liegt wohl an der geringen Mitglieder-Zahl der Augsburger Kanu-Sportler, dass hier keiner Zeit hat sich gegen den Verfall zu stemmen. Der Augsburger Kajak-Verein hat nur rund 300 Mitglieder und Kanu Schwaben Augsburg nur rund 500 Mitglieder. Also.