Montag, 13. April 2015

Gribl bei Marcon in psychologischer Behandlung?

Man hat uns ein geheimes Abhörprotoll aus der Telefonzentrale zugespielt. Es soll sich dabei um ein aufgezeichnetes Gespräch zwischen einem Herrn Gribl und dem Dipl. Psychologen Marcon handeln.


Bruno Marcon, Dipl. Psychologe und Attac Augsburg, Gegener der Thüga-Fusion.

Marcon: Warum rufen Sie gerade mich an, Herr Gribl, wollen Sie Ihr Gewissen erleichtern? Ist Ihnen nicht mehr Wohl in Ihrer Haut? Benötigen Sie meine psychologische Behandlung? Bereuen Sie es plötzlich wegen einem gutbezahlten Posten Ihre Überzeugung zu verdrängen?

Gribl: Was meinen Sie? Ich rufen wegen ganz anderen Problemen an.

Marcon: Verstehe, Sie können nicht mehr ruhig schlafen weil Sie ein schlechtes Gewissen haben.

Gribl: Wie kommen Sie darauf? Bei mir geht es um ganz was Anderes ...

Marcon: Ja, das sagen alle, wenn sie Probleme mit dem Sex haben. Keine Sorge, ich verstehe das bei Ihnen. Sie sind ja schließlich im Dauerstress wegen dieser Fusionsgeschichte. Sie müssen Ihre Gegener auf Teufel komm raus besiegen. Da hilft wohl kein Viagra mehr. Ich habe gehört, Ihre Frau ist auch stark in diese Fusionsgeschichte involviert. Da haben Sie im Bett wohl ganz andere Sorgen als den ehelichen Beischlaf zu vollziehen, oder?

Gribl: Sie verkennen meine Situation völlig. Mein Anliegen ist völlig anders.

Marcon: Ach, womöglich sind Sie jetzt auch gegen die Fusion und wissen nicht, wie Sie es Ihren Partnern beibringen sollen.

Gribl: Sie reden völlig wirres Zeug!

Marcon: Ich? Eher Sie! Wissen Sie überhaupt, wie Sie heißen und wo Sie wohnen?

Gribl: Ich heiße Peter Gribl und wohne ihn München in der Dachauer Straße 88. Warum wollen Sie das wissen?

Marcon: Hm, eigentlich wollte ich Ihnen die Rechnung für meine psychologische Behandlung gegen Ihr Thüga-Fusions-Trauma schicken, tja, aber das hat sich nun erledigt ...



Krimi-Garski boykottiert Augsburg-Tatort! Darf er das?



Warum verhindert Augsburgs Krimi-Autor Peter Garski einen Augsburg-Tatort im Fernsehen?
Gegen die Wünsche von OB Kurt Gribl und AA-Chefredakteur Jürgen Marks verhindert Krimi-Garski einen Augsburg-Tatort im Fernsehen. Warum nur?
Krimi-Garski sagt dazu: "Ich bin gegen einen Augsburger Tatort! Auch wenn das Fernsehen noch so oft bei mir anklopft um meine Krimis für einen Augsburger Tatort zu kaufen und zu verfilmen, werde ich es nicht machen. Auch wenn es jetzt mit Nürnberg geschieht und unser OB samt den Augsburger Medien um einen Augsburg-Tatort betteln. 

Der Tatort im TV macht allte gedruckten Krimis kaputt. Keine Stadt hat wirklich was von einem Tatort-Krimi. Alles Geschwätz. Meine Augsburg-Krimis kommen auch in Zukunft nur als Bücher heraus. Und warum kommen die nach Rosenheim und dem Allgäu jetzt erst auf Augsburg? Schande! Ich unterstütze doch keine Schnarchzapfen.

Ich scheiß auf die fette TV-Kohle! Augsburg liebt meine Krimis mit den beiden Privat-Schnüfflern Klaus & Helle als Bücher in den Buchhandlungen. Und so soll es bleiben."