Mittwoch, 21. November 2012

Horror-Zukunft am Kö: Erstes Verkehrsopfer

Dieser Rettungswagen holtedas erste Verkehrsopfer am frisch umgebauten Kö blitzschnell ab ... 

Hier kommen die zukünftigen Verkehrsopfer ....

Unfallzeuge: Ich konnte nicht mehr hinsehen, überall war nur Blut, Blut, Blut ...


 Werden die Info-Container am Kö zum Unfallkrankenhaus umgebaut?

 Hier wird bereits ein Massengrab für die zukünftigen Verkehrstoten am Kö ausgehoben ....

OL47, hm, was mag das am Kö-Boden bedeuten? Original-Leiche 47? Waren es doch
schon 46 mehr Unfallopfer?

Am frisch umgebauten Augsburger Königsplatz gabs heute leider das erste Verkehrsopfer. Eine ältere Dame wurde von einer Tram umgesäbelt. Blitzschnell kam das Krankenauto und nahm das Unfallopfer mit. Hier kann man keine Medien brauchen.

Jedoch waren unsere Spione mal wieder ganz nah dran und haben gesehen, wie die umgefahrene Frau in windeseile ins Krankenauto verfrachtet wurde, bevor neugierige Reporter und Fotografen den Unglücksfall festhalten konnten, der die schöne Umbau-Gelassenheit der ansonsten glücklichen Augsbürger doch bissle gestört hätte.

Einige Verkehrsexperten meinen nun: "Hier werden sicherlich weitere Unfallopfer folgen. Dieser Umbau verwandelt den Kö in eine Geisterbahn mit Horror-Trams!"

Nun denkt man im städtischen Bauamt schon darüber nach, die Infoboxen zum Projekt Augsburg in Unfallstationen umzubauen. Nebenan wird auch schon ein Massengrab für die kommenden Verkehrstoten ausgehoben.



Damit das Bauprojekt Mobilitätsdrehscheisse weiterhin ein durch und durch positives Image ausstrahlt, was ja durch bestimmte Werbemassnahmen in den Medien, schon ganz gut klappt,  hat man sich wieder einen netten PR-Gag einfallen lassen. Supi!




Augsburg geschockt! Vegetarische Bratwurst auf dem Christkindlesmarkt ....

Bild: Erst nach langen Geheimverhandlungen ist es durch V-Leute ( V=Vegetarier) gelungen, die vegetarische Bratwurst auf den Augsburger Christkindlesmarkt einzuschleusen. Wilde Proteste sollen bald folgen.

Die Augsburger Fleischer- und Metzger-Innung will zur Eröffnung auf dem Christkindlesmarkt demonstrieren. "Wir lassen es nie zu, dass die vegetarische Bratwurst auf unserem schönsten Weihnachtsmarkt die Mägen der weihnachtlich gestimmten Shopper erobert!

Die revolutionäre Bratwurst ohne lecker Fleisch, Knochen, Fett, Haut, Sehnen und Blut wird dann am Stand Nr. 83, neben der Stadtsparkasse zum Entsetzen der konservativen Bratwurst-Futterer angeboten.


Bild: Die Spione der schwäbischen Fleischer-Innung kundschaften den mysteriösen Soja-Bratwurststand Nr. 83 wegen wirkungsvollen Gegenmassnahmen bereits aus ... 

Die Metzger-Innung will dazu auch einen Info-Standt gegen die vegetarische Wurscht aufbauen. Gleich neben der Bude mit dem Christus-Baby in der Krippe. Dieses Jahr sollen neben dem Esel, dem Schaf und der Kuh auch Schweine im Jeusus-Stall neben Maria und Josef herumtollen. 

Hans Bluthand, der Vorsitzende der Augsburger Metzger-Innung, berichtet dazu: "Wir zeigen den Kindern auf dem Christkindlesmarkt wie romantisch die Schweine geschlachtet und zu fröhlichen Würsten verarbeitet werden. Das kann man mit Sojabohnen garnienicht nachempfinden! Wir sind sicher, dann werden die Kinder wieder nur die echte Bratwurscht in sich reinstopfen!"


Außerdem verweist Bluthand auf die unzähligen Allegriker, die nach dem Verzehr einer Souja-Wurst sofort umkippen und sofort auf die Intensivstation gebracht werden müssen. Bluthand: "Was das dann uns allen kostet, will lieber nicht vorrechnen!"

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Angeblich soll ja diese verbiesterte Augsburger Veggie-Bewegung hinter dem der skandalösen Soja-Bratwurst auf unserem geliebten Christkindlesmarkt stecken. Da kommt doch keine Weihnachtsmarkt-Saufstimmung auf, wenn nicht der echte Bratwurstduft durch die festlichen Budenstraßen vor dem Rathaus zieht, oder? Wenn das so weitergeht, dann müssen wir bald die Erbswurst aufs Brot schmieren." 

P.S. Am Montag, den 26.11.2012, eröffnet in Augsburg der (bisher) beliebte Christkindlesmarkt.


Im Augsburger Schlacht- und Fleisch-Zentrum am Lech werden schon die Messer und Beile gewetzt, damit sie bei der Anti-Sojawurst-Demo auf dem Christkindlesmarkt auch optimal eingesetzt werden können.



Bild: Aus der Weihnachtslegende wissen wir, dass Josef, der ja von Beruf Fleischermeister war, den Esel schlachten und verwursten musste, damit seine Familie auf der Flucht nicht verhungerte. Auf unserem historischen Bild ist zu sehen, wie das Christuskind gerade die köstlich gebratene Eselswurst genussvoll kaut. 

Erstes exklusives Phantom-Bild vom geplanten romantischen Erlebnis-Stand der Fleisch-Industrie auf dem Augsburger Christkindlesmarkt.





Kletter mal wieder ... hoch hinaus ....


Bei der Augsburger Ballonfabrik wurde in einer Halle auf über 1000 Quadratmeter Fläche eine Sportanlage gebaut, die nicht nur viel Kletterfläche besitzt, sondern auch weitere sportliche Möglichkeiten bietet.

Neben den vielseitigen Kletter- und Boulder-Angeboten wurde in dieser Halle auch ein  Slacklinebereich eingerichtet, dazu eine Kindererlebniswelt und ein Trainingsbereich für gezieltes Klettertraining an Systemmodulen.

Hinter diesem Kletter-Projekt stecken Michael Beuter und Ulrich Baer, die zwei Inhaber der "Bergsporthütte Augsburg" hinter dem Rathaus im Lechviertel: "Bei der Planung und Realisierung dieses riesigen Projektes war es uns sehr wichtig, nicht nur für ambitionierte Kletterer ein neues Zuhause zu schaffen, sondern eine Hallenstruktur zu entwickeln, die es auch absoluten Anfängern ermöglicht, den Klettersport kennen zu lernen und schnell Fortschritte zu machen."

Die neue Augsburger Kletterhalle soll im Dezember 2012 eröffnet werden.