Sonntag, 16. Oktober 2011

Samocca - schon ab 6 Uhr 30 mitten in Augsburg Frühstück! Wahnsinn!




Samocca, das neue Café mit Kaffeerösterei, zwischen Hermanfriedhof und Optik Petrak.


Läuft in ein paar Tagen: Die Kaffeeröstmaschine.



Fotos: Funkelnagelneues Cafe in der Augsburger Hermanstrasse Nr. 8 entdeckt: Samocca! Ist erst vor ein paar Tagen eröffnet worden. Aber wunderbar gemacht. Schöner Eingang. Verwinkelte Räume. Eigene Kaffeerösterei. Man kann auch Kaffeebohnen oder gemahlenen Kaffee kaufen. Und einige Leckerbissen auf der Speisekarte.

Alles andere bitte im Samocca selbst entdecken!

Ach ja, herrliches Frühstück schon ab 6:30 am Morgen. Mitten in Augsburg. Wahnsinn!

Mehr Fotos von Samocca: www.augsburger-gastro-news.blogspot.com

Augschburga Sonntags-Bildla ...


Schönheit muss sich nicht verstecken ...


Dieses Haus hat der Chef der Chef der Augsburger Fucker-Bank besetzt, äh, occupied ...


Schlachthof-Sven und PowWow-Bernd?


So gefährlich sieht also der Riegele-Boss aus ...


Kecke Frau ..


Vorsicht Laub, wir kommen ....


Wo sind wir hier?


Bunte Saiten ...

Erster FCA-Sieg erschwindelt?



Doku (Trendy One): Nicht nur der Elfer sondern auch Michael Thurk wurde verwandelt. 


Natürlich haben wir uns alle über den ersten Sieg des Fussball Club Augsburg mit einem Elfmeter-Tor in Mainz gefreut. Aber leider wurden wurden wir von einigen Insidern darüber informiert, dass hinter diesem 1:0 Sieg ein übler Schwindel stecken soll.


"Da hat man den Turk als Jan-Ingwer Callsen-Bracker einlaufen lassen und keiner hat es gemerkt", wird geflüstert. Aber wir können vermuten, wer dahinter steckt: der Jürgen Windisch von Trendy One! Bei einem Gespräch seines Bauernd-Disko-Magazins mit Michael Thurk kam ihm die Idee. Im neuen Lechhauser Fitnessstudio von Windisch wurde Thurk zum Jan-Ingwer Callsen-Bracker umgewandelt, der dann auch im Spiel gegen Mainz das Tor in der 88. Minute schoss. In diesem windischen Fitnessstudio werden ja auch aus Gummibären die reinsten Muskelprotze gezaubert.


"Besschiss auf der ganzen Linie", meint unsere ukrainische Putzfrau, "wie wir es beim Fußball ja so lieben."

Und was schreibt die deutsche Presse zu diesem Schwindel-Sieg?


"Der Erfolg bringt den Augsburgern mehr als nur drei Punkte im Abstiegskampf. Viele FCA-Spieler hoffen nun auf weitere Erfolge in der Bundesliga - und eine Trendwende. Unter der Woche hat jeder gefragt, wann es endlich klappt, beschrieb Kapitän Uwe Möhrle den Druck, der auf der Mannschaft lastete. "Wenn man immer mehr am Boden liegt, geht mit der Zeit auch die Motivation verloren."

Der Sieg stellt nun einen weiteren Meilenstein in der Augsburger Fußball-Geschichte dar: In der Saison 2009/2010 war der FCA noch in der Relegation am 1. FC Nürnberg gescheitert. In der vergangenen Spielzeit gelang dem Club dann als Zweiter hinter Hertha BSC der erstmalige Bundesliga-Aufstieg. Doch bereits vor dem schwachen Saisonstart mit lediglich vier Punkten aus acht Spielen galt Augsburg bei vielen Experten als Abstiegskandidat Nummer eins, derzeit liegt das Team auf Platz 17.

Dementsprechend forsch ging FCA-Abwehrspieler Axel Bellinghausen nach dem Sieg mit den Kritikern ins Gericht: "Ich hoffe, dass wir die vielen Mäuler jetzt endlich gestopft haben", sagte der Verteidiger. Auch die "Unkenrufe über unsere Bundesligatauglichkeit" sollten nach Bellinghausens Ansicht nun endlich aufhören ...(Spiegel Online)


Foto: Hier, in Augsburg-Lechhausen, nicht weit vom Ostwerk, werden Gummibären in gewaltige Muskelprotze verwandelt ....

Prof. Schulz: Der Heimat-Feger .... mit Damenbinde ....


Doku: Augsburgs flotter Stadtheimat-Pfleger Prof. Hubert Schulz wird vom vielfältigen Projekt "Damenbinde" zu architektonischen Höhenflügen inspiriert ...

Seit das Honorar für den neuen Augsburger Heimat-Pfleger Prof. Hubert Schulz, verdoppelt wurde, blickt er auch viel besser durch. Jetzt hat der smarte Architektur-Dandy, der gerne mit umgehängtem Pulli, durch unsere Gegend schwadroniert, auch eine Doppelseite im "Arschkriecherblättle" "Augsburg Direkt" bekommen. Offiziell nennt es sich auch "Bürgerzeitung der Stadt Augsburg" und wird nur von den besten Journalisten der Welt ehrenamtlich gemacht.

Und wenn wir das so lesen, was der weißhaarige Prof. Schulz auf einer Doppelseite dieses von den Bürgern gerne bezahlten "Labermagazins" mit dem Motto "Eigenlob stinkt", dekoriert mit einer blutigen Damenbinde, zum Thema beeindruckende Bauwerke in Augsburg von sich gibt, dann sind wir voll begeistert: "Moderne architektonische Aussagen müssen kommen. Leuchtende Beispiele sind ja bereits das evangelische Gemeindezntrum St. Ulrich, das der renommierte Architekt Volker Staab plant, oder auch die Sanierung des Hotels Drei Mohren." Jedoch nicht die neue Stadbücherei vom Kollegen Dr. Stefan Schrammel. Neid? Demenz? Naja, was ist schon ein Doktor der Baukunst gegen einen Professor?

Jedenfalls erkennt Augsburgs visionärer Architektur-Guru Schulz, dass zwischen Lech und Wertach "eine  gewisse Aufbruchstimmung" herrscht. Das hat auch schon der hiesige Polizeipressesprecher bestätigt, der immer wieder meldet, dass in Augsburg in letzter Zeit sehr viele Wohnungen aufgebrochen werden.

Eine bewundernde blonde Kollegin von Schulz über Schulz: "Er ist zwar kein Mohr, aber er tut seine Schuldigkeit!"

Unsere ukraninische Putzfrau ist von Prof. Schulz und seinem klaren Blick für die faszinierende Architektur in Datschiburg derart euphorisiert, dass sie meint: "Dieser tolle Hecht ist nicht nur ein Heimat-Pfleger, sondern ein wahrer Heimat-Feger!"

Mehr dazuhttp://www.architekturforum-augsburg.de/archives/2130#more-2130



Foto: Über die neue Fassade des Hotels staunt nicht nur Prof. Schulz, unser Heimat-Feger, sondern auch die gesamte internationale Elite der Architektur. Solche leuchtende Bespiele  moderner Bauwerke haben in Augsburg bisher wirklich gefehlt. Gell, Herr Schrammel.