Sonntag, 31. August 2014

Augsburg bangt um Charly Held ...


Bild: Hier ist Charly Held noch in bester Laune und Form mit einer hübschen Wirtin.

Charly Held, ein Augsburger Urgestein in Sachen Gastronomie, hats leider zurzeit nicht leicht. Er liegt in einem Augsburger Pflegeheim, das ihn wieder aufbauen will. Auch sein Bruder Walter macht sich Sorgen: "Es geht ihm nicht so gut."


Charly Held war nicht nur der Erfinder des Deutsch-Amerikanischen Volksfestes, sondern managte früher auch die Bands in den US-Clubs der Kasernen, hatte eine kleine Plattenreihe mit Tarantel-Records, führte den Siedlerhof -auch als Live-Club - im Bärenkeller und war dabei als die Gasthausbrauerei "Charly-Bräu" (früher"Tenne") am Helmut-Haller-Platz gegründet wurde. Natürlich ist er ein Mitglied der Königstreuen.

Wir hoffen, unser Held Charly bleibt weiter so tapfer und zäh wie bisher. 

 Walter Held, der Bruder von Charly, hofft, dass sein Bruder bald wieder wohlauf ist.

Sonntagsbildla ....



Was macht eigentlich unser Krücken-Artist DerginTokmak?
Neue Show? Buch? Film? Urlaub?


Zwei Datschiburger wagen es: Eröffnung des Restaurants "The Lucky Frog" in den Verenigten Staaten von Amerika. Uwe und Simone Kaufer servieren in "modern German and Mediterranean Cuisine. Organic grown products will be prepared low in fat but rich in taste". Wer mal nach Bradenton in Florida koommt sollte bei Ihnen Einkehr halten. Hier findest du den Lucky Frog.


Als Augsburgs oberster Pressefotograf Stefan Puchner in der Hansestadt Hamburg Kopfweh bekam, vertraute er sich im "Dungeon of Hamburg" einer alten Piratenmethode zur Heilung seiner Schmerzen an.


 Manche fahren in die weite Welt, andere bleiben hier.

Neruda heißt das neue Studio für Permanent-Make-Up.
Sehr beliebt sind hier von die Gutscheine für geschwätzige Ehepartner.

 Der Blick durch die ehemalige Anna-Passage.

 Wir haben auch den Verdacht, dass Augsburgs Zukunft vielleicht in 100 Jahren eintreten könnte.

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Zur Augsburger 2000-Jahrfeier (1985) stellte der berühmte Karusselbauer Peter Petz, der seine Karriere als Künstler in der Augsburger Schmiedgasse begann, sein erstes historisches Dampfkarussel auf. Dann baute er weitere. Eins holte sich Michael Jackson in sein Neverland. Dieses Bürgerfest um das Rathaus sollte alle 3 Jahre wiederholt werden. Wo ist es?

Er tastet sich in eine schönere Welt vor.

 Unser histroisches Foto aus Augsburg. Das alte unbedachte Eisstadion. Heute SWA-Stadion mit Leuchtknolle.

Wo ist das Paradies?
Klar - in Augsburg Lechhausen.

Mir fehlt der Urban ....

Samstag, 30. August 2014

Politisches Erdbeben in Augsburg - Stadtrat Hutter lässts krachen!

Wer lügt hier?
Linker Stadtrat oder rechter OB?

Eine Pressmitteilung der schlimmsten Sorte erschüttert das politische Augsburg!

Der „liebe OB “ führt Otto Hutter an der Nase herum!


Es war bisher guter Stil, dem Wunsch auf Beratungsbedarf eines Stadtratsmitglieds
stattzugeben, wenn Sitzungspunkte erstmalig behandelt wurden, zumal, wie in diesem Fall,
der Inhalt einer Beschlussvorlage der Mehrheit der Stadtratsmitglieder nicht bekannt war.
Dies galt auch, wenn der Antrag während der Beratung gestellt wurde.

Dieses Niveau scheint OB Gribl zu verlassen, indem er einem neuen Stadtrat dieses Recht, unter Hinweis  auf die Geschäftsordnung, dazu noch mit einer Falschinformation, verweigert:

§ 35 Vertagung eines Tagesordnungspunkts
(1) Der Stadtrat und die Ausschüsse können auf Antrag die Beratung oder die
Beschlussfassung über einen Tagesordnungspunkt vertagen.
(2) Der Antrag kann vor und während der Beratung jedes Tagesordnungspunkts
gestellt werden.

Mit der Behauptung, Otto Hutter hätte Beratungsbedarf nur vor Behandlung des
Tagesordnungspunktes anmelden können hat der OB nicht die Wahrheit gesagt, das
Gremium in eine fehlerhafte Abstimmung geführt und dazu noch Stadtrat Hutter blosgestellt.
 
Die ganze Posse um den Beschluss zur Informationsfreiheitssatzung hat aber noch eine
ganz andere und hinterhältige Komponente, die unter den Begriff „politische Strategie“ fällt:
Die SPD und die Grünen sind, wie die Parteien der Ausschussgemeinschaft, Mitglieder des
Bündnisses für Informationsfreiheit und haben dort für einen Entwurf gestimmt, der dem
Antrag der Ausschussgemeinschaft exakt entspricht, nicht aber dem Verwaltungsvorschlag.

Mit ihrem Ausscheren aus dem Bündnis und dem Antrag, die Verwaltung solle eine eigene
Satzung vorlegen, unterlaufen SPD und Grüne den Anspruch der Bündnissatzung.
 
„SPD und Grüne machen sich damit zum Handlanger der CSU und sorgen dafür, dass diese
„Herr des Verfahrens bleibt“ und über den Grad der Informationsfreiheit bestimmen kann,
in dem sie per eigener Satzung die Bedingungen und Kostenhürden diktiert“ so Stadtrat
Volker Schafitel. 

Das Ganze wird den Wählern als „Informationsfreiheitsinitiative“ von SPD
und Grüne verkauft, ist aber eine „konzertierte Mogelpackung“ der großen Koalition, die
ohne weitere Diskussion im schwach besetzten Ferienhausschuss durchgeschoben wird!
 
Offensichtlich sind sich SPD und Bündnis90-Grüne für nichts mehr zu schade!"

Dieser Text stammt aus einer dubiosen unbekannten Preessemitteilung, die durch Augsburg schwirrt und ein politisches Erdbeben auslöst.

Unsere ukrainische Putzfrau meint dazu: "Wir wissen ja alle, dass ein Augsburger OB niemals nie lügt!"

Unser Interview mit Stadtrat Otto Hutter: "Da muss mehr getan werden!"



Anonyme Behauptung?

Die Öffentlichkeit hat jetzt ein Anrecht auf die Fakten. Um sich in ein einem Gemisch aus Wahrem, Halbwahrem und Unwahrem zurechtzufinden ist jedoch eine Kenntnis der Geschäftsordung des Augsburger Stadtrats unerlässlich. 

Geschäftsordung der städtischen Kollegien (GeschO) 
§ 35 Vertagung eines Tagesordnungspunkts 
(1) Der Stadtrat und die Ausschüsse können auf Antrag die Beratung oder die Beschlussfassung über einen Tagesordnungspunkt vertagen. (2) 1Der Antrag kann vor und während der Beratung jedes Tagesordnungspunkts gestellt werden. 2Zur Sache darf nicht mehr gesprochen werden. 3Weitere Wortmeldungen sind bis zur Beendigung der Beschlussfassung über den Geschäftsordnungsantrag nicht mehr zulässig. 4Auf ihr Verlangen sind dem/der Antragsteller/in des Sachantrags, dem/der Berichterstatter/in und dem/der Mitberichterstatter/in vor der Abstimmung das Wort zu erteilen sowie je ein Redebeitrag für und gegen den Antrag zuzulassen. 


Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (Gemeindeordnung - GO) 
Art. 48 - Teilnahmepflicht; Ordnungsgeld gegen Säumige
(1)
 1Die Gemeinderatsmitglieder sind verpflichtet, an den Sitzungen und Abstimmungen teilzunehmen und die ihnen zugewiesenen Geschäfte zu übernehmen. 2Kein Mitglied darf sich der Stimme enthalte

Otto Hutter hatte einen Geschäftsordnungsantrag auf Vertagung gestellt. Die Behauptung, dass dies nur zu Beginn der Sitzung möglich gewesen wäre, steht im Widerspruch zu § 35 Absatz 2 Satz 1 der GeschO. Bernd Kränzle war anschließend das Wort erteilt worden.

Dies war fehlerhaft nach § 35 Absatz 2 Satz 2 und Satz 3, denn Bernd Kränzle war nicht Antragsteller des Sachantrags gemäß § 35 Absatz 2 Satz 4. Der Geschäftsordnungsantrag von Otto Hutter wurde nur in interner Beratung der Fraktionsvorsitzenden der Koalition aus CSU/SPD/Grünen verworfen. Eine Abstimmung im Ferienausschuss, wie in § 35 Absatz 2 Satz 3 vorgesehen, ist nicht erfolgt. Deshalb hätten die anschließenden Abstimmungen über die Sachanträge so nie stattfinden dürfen.

Zum Eklat und zum Vorwurf des Verstoßes gegen Art. 48 Absatz 1 der Gemeindeordnung führte erst die nachgelagerte Weigerung von Hutter, an der verfahrenswidrigen Abstimmung über die Sachemitzuwirken.

Hutter: "Wäre die Geschäftsordnung von der Stadtregierung beachtet worden, hätten sich die nachfolgenden nutzlosen Diskussionen erübrigt. Zu dem Regelverstoß innerhalb des fehlerhaften Sitzungsverlaufs sah ich mich im Interesse der Sache gezwungen, nämlich dem konsequent freien Zugang der Bürgerinnen und Bürgern zu alle für sie wichtigen Informationen."

Eva Weber hatte Hutter ja geraten, dass er sich hinter einer Säule verstecken soll. Aber der freche Hutter ging raus und rief "ich gehe unter Protest und dies soll im Protokoll vermerkt werden!" Da hat Zuchtmeister Gribl gebrüllt: "Halt! Herr Hutter, Sie bleiben schön brav hier!"

Wir hätten es toller gefunden, der linke Hutter wäre trotzdem aus dem Sitzungssaal des Stadtrats rausmaschiert undGribl hätte ihn dann von der Polizei wieder reintragen lassen.
Mein Gott, was hätte es da für spannenden Stoffe für uns Medien-Meute zu schreiben gegeben. Also, Herr Hutter, das nächste mal bissle tapferer sein, gell!

Freitag, 29. August 2014

Kampf gegen Radwegbesatzer

Foto: Ein Ampelmonteur versperrt mit seinem Auto die Durchfahrt auf dem Radlerweg.

Eine neue Internetseite ist im Kampf der Radler gegen die Radwegbesatzer in Ausburg aufgetaucht: "Things on Augsburgs Lanes" nennt sie sich. Heißt wohl so viel wie "Zeugs auf Augsburger Straßen". Durch den Beatles-Song "Penny Lane" wissen wir, dass "Lane" irgendwas mit Straße zu tun hat.
Aber was heißt "Fahrradweg" auf Englisch? Und warum wird die Seite mit einem englischen Namen bezeichnet? Ist sie für Engländer in Augsburg? 

Egal, jedenfalls stellen Augsburgs Radler auf diese Seite im Kampf gegen die Fahrradweg-Besatzer ihre Fotos rein. Mal ist es ein LKW, mal ein Auto, MsalPaletten, mal ein Bauzaun, oder mal ein Ampelmännchen, das einen Fahrradweg in Augsburg für die Radler unpassierbar macht.

Donnerstag, 28. August 2014

Wir wunderten uns


Aha, drum bekommen wir als Lügen-Blatt von Möbel Inhofer nie eine schöne Anzeige oder Beilage.

Südwest Presse:

"Die Ankläger gehen gegen ein „unternehmerisches Konzept“ vor, bei dem Inhofer also freie Handelsvertreter und Subunternehmer beschäftigt hat, „obwohl tatsächlich ein abhängiges Arbeitsverhältnis vorgelegen haben soll“. Die beiden Mitbeschuldigten hätten die zwei Geschäftsführer „in unterschiedlichem Umfang“ unterstützt.
Auf diese Weise wurden nach den Erkenntnissen der Ermittler Sozialversicherungsbeiträge – und zwar Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteile – in Höhe von 1,7 Millionen Euro hinterzogen und so den Einzugsstellen der betroffenen Krankenkassen vorenthalten.
Darüber hinaus geht es auch um Steuerhinterziehung. Mit Blick auf das Steuergeheimnis gibt die Staatsanwaltschaft jedoch keine Auskunft zur „Höhe der vorgeworfenen Steuerverkürzungen“. Sie weist allerdings darauf hin, dass das Strafgesetzbuch und die Abgabenverordnung für Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt beziehungsweise Steuerhinterziehung jeweils Freiheitsstrafen von einem Monat bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe vorsieht. Die Anklage erfolgt bei der Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Augsburg. Es gibt bisher noch keine Termine ..."

Wie belohnt man Augsburgs besten Journalisten?

Doku-Shot: Wolfgang "Bubi" Bublies legt einen unaufhaltsamen Aufstieg hin. Augsburgs Superjournalist lehrt die Reichen und Schönen in Datschiburg durch kritische Berichterstattung das Fürchten. Viele schauen jetzt bewundernd zu ihm auf.


Es ist ja in Augsburg hinlänglich bekannt, dass wir hier nur wenige hervorragende Journalisten haben. Und hätten wir nicht Star-Reporter wie unseren Wolfgang Bublies vom Augsburg Journal, ja dann sähe es ziemlich düster in unserem Datschiburg mit den Medien aus. 

Jetzt wurde Wolfgang Bublies, von seinen Freunden auch liebevoll "Bubi" genannt, endlich die Ehre zuteil, die er schon längst verdient hatte: Er wurde zum Vorsitzenden des Augsburger Presseclubs. 

Seine Augsburger Journalisten-Karriere ist damit am absoluten Höhepunkt angelangt. Vom einstigen Lokalredakteur bei der Augsburger Allgemeinen (AA) stieg er durch seine glänzende, kritische, ja manchmal allzu scharfe Berichterstattung, immer weiter auf, wie ein Stern am Augsburger Medien-Himmel. Er lehnte es sogar ab der Chef der AA-Lokalredaktion zu werden und überließ diesen Posten seiner damaligen Kollegin Monika Scholten. Bubi gierte nach einer größere Herausforderung und ging zum heißen Polit-Magazin Augsburg Journual von Walter Kurt Schilffarth, das sich nicht scheut, Augsburgs Politiker, die Justiz und die Unternehmer immer unerbittlich ranzunehmen.

Sogar Augsburgs Promiwelt zittert davor, äh, nicht drin zu sein. 

Manchmal muss sogar ein Urgestein wie Augsburgs ex-Baulöwe Prof. Dr. Ignaz Walter dran glauben und alles beichten, wenn Bubi richtig mit erbarmungslosen Interview-Fragen loslegt. 

Unsere versoffene Redaktion hat beschlossen: Wir wollen nun unser großes Vorbild Wolfgang "Bubi" Bublies für seine Verdienste und seinen hemmungslosen Aufstieg ehren und belohnen. Aber wie? 

Folgende Ideen für die Bubi-Belohung  geben wir hier zur Abstimmung bekannt:

1. Einen bemoosten Augsburger Pflasterstein von Dr. Kurt Gribl für den Schreibtisch:
Gut geeignet als Ideenbringer, denn wenn Bubi nix einfällt, kann er ihn sich auf den Kopf hauen!

2. Ein Modell-Auto von Christine Haderthauer für das Redaktionsbüro: 
Damit er immer vor Augen hat, dass man mit jedem Mist Kohle machen kann.

3. Einen Urlaub in der Mallorca-Finca des Augsburger Allianz-Versicherungs-Bosses Thomas Schrank: Damit Bubi mal die Hintergründe über die Finanzierung des Augsburger Wahlkampfes am Pool erfährt und was man tun muss um zur Hochzeit des Jahres eingeladen zu werden.

Doku-Shot: Augsburgs Allianz-King  Thomas Schrank würde sich sicher sehr freuen, wenn Bubi mal zur Belohnung in seine Finca kommen würde.

Bild: Alle Gäste schwärmen von den romantischen Räumen in Schranks Villa auf Mallorca. "Hier werden selbst die hartgesottensten Politiker und Journalisten im Pool weichgekocht", sagt man. 

Montag, 25. August 2014

Ullrich: Der Spielverderber ... Loeb versteckt sich als Transvestit



Augsburgs bekanntester und wichtigster Politiker Volker Ullrich lässt uns wissen: 


"Nein, ich werde kein Eiskübel-Video veröffentlichen. Nicht, dass ich es nicht witzig fände. Ganz im Gegenteil. Manche Videos sind im wahrsten Sinne des Wortes ziemlich cool.

Dennoch möchte ich der Welt ein weiteres Video ersparen. Ich hätte im Übrigen auch keine so gute Figur abgegeben. Zu bedenken gebe ich, dass hinter den Darstellungen zwei Fragen leider ausgeblendet werden:

Würden wir auch ohne Eiskübelaktion im gleichen Umfang spenden und wenn nein, wieso nicht?

Tut unsere Gesellschaft genügend in Sachen Grundlagenforschung zur Bekämpfung bislang unheilbarer Krankheiten und wenn nein, wieso nicht?

Abschließend empfehle ich die Selbsthilfekontaktstelle der Stadt Augsburg. Hier finden sich viele Dutzend Selbsthilfegruppen, welche oftmals im Stillen Menschen in Notlagen helfen. Jeder dieser Gruppen verdient eine kleine Spende. Welche Gruppe, möge jeder selbst entscheiden."

Verdammter Schisshase Arno Loeb
Damit Augsburgs ehrlichster und treuester OB Dr. Kurt Gribl diesen Arno Blö ... äh Löb  nicht zur Eiskübel-Dusche mit Spendeneffekt nominieren kann, hat sich der gerissen Herr Ausgeber unseres Intelligenzblattes als korpulenter, ja Vetter, äh, fetter Transvestit verkleidet. Aber wir werden ihn hiermit sofort enttarnen.

Bild: Schisshase Arno Loeb versteckt sich als spanische Flamenco-Tänzerin in einer Augsburger Bodega, um nicht zur Eiskübel-Dusche nominiert werden zu können

Unsere ukrainische Putzfrau meint dazu: "Ich mache jetzt statt der Eiskübeldusche mit Nominierungen eine Putzeimerdusche! Jawoll, mit meinem eigenen Putzeimer. Inhalt der gesamte Fußboden der Skandal-Zeitung. Vom gebrauchten Kondom bis zur Kotze im Katzenklo! Das wird ein Spaß! Echt. Wen soll ich nominieren? Wer wird das überleben? Hat jemand Vorschläge? Bitte keine Augsburger Politiker, wir bauchen noch paar Lustige zum Lachen!"

Augsburger Tafel ist empört: Wo bleiben unserer 5 Euro?

Wieder mal hackt die Süddeutsche Zeitung auf dem katholischen Augsburger Bischof und seinem Bistum herum. Kein Wunder, die SZ kommt ja auch aus München und hat nicht die besten Informationen zu diesem Gebiet sie unsere diverse Augsburger Kirchenzeitungen. 


Diese anrüchigen Dinge schreibt der bissige SZ-Journalist Stefan Mayr über unsere bescheidenen Augsburger Kirchenbosse: 

"Pflegt das Bistum Augsburg eine zu große Nähe zu einem Künstler? SZ-Recherchen zufolge hat es einer einzelnen Künstler-Werkstatt Aufträge in Höhe von mehr als 1,4 Millionen Euro erteilt.

Alleine der Gaißacher Künstler Erwin Wiegerling hat Aufträge in Höhe von mehr als 1,4 Millionen Euro erhalten. Beim Umbau des Kapitelsaales im Ordinariatsgebäude unter dem damaligen Bischof Walter Mixa betrug das Auftragsvolumen für Wiegerling mehr als 550.000 Euro. Die Gesamtkosten des Umbaus beziffert das Bistum sogar auf exakt 791.246,29 Euro.

"Schließlich verwalten die Verantwortlichen nicht eigenes Vermögen, sondern die Gelder, die ihnen von Generationen von Gläubigen treuhänderisch zur Verfügung gestellt wurden.", wird gesagt. Allerdings wirft man dem Bischofsvikar Karlheinz Knebel vor, eine große Nähe zu Wiegerling zu pflegen und diesen deshalb bei der Auftragsvergabe zu bevorzugen.


Knebel hat bereits in seiner Zeit als Pfarrer und Dekan in Füssen an Wiegerling Aufträge in Höhe von 505 000 Euro vergeben. Danach wurde Knebel Generalvikar in Augsburg, und es stellt sich die Frage, wie viel von den 1,4 Millionen Euro er im Auftrag der Diözese an Wiegerling vergeben hat. Das Bistum beantwortet dies ausweichend, nennt keine Summe.

Ende Juli hatte Knebel angekündigt, einen Seitenaltar des Domes für 500 000 Euro umbauen zu lassen, obwohl der bestehende Altar erst vor 19 Jahren fertiggestellt wurde. Dies stieß auch im Klerus auf scharfe Kritik, sodass Bischof Konrad Zdarsa das Projekt auf Eis legte."

Karlheinz Knebel als oberster Kustos des Domes plant, die Gotteslob-Ablagen, Wegweiser, Ständer für Opferkerzen und Schriften zu erneuern. Wiegerlings Kostenvoranschlag beläuft sich auf 100.000 Euro."

Erwin Wiegerling zu den Vorwürfen: Entsprechend unserer Firmenphilosophie 'Von Menschen - für Menschen' steht der Mensch stets im Mittelpunkt unseres Zusammenwirkens und Handelns. Besonders ich!
Bild: Ein Geldtransporter der Firma Wiegerling?


Unsere ukrinaische Putzfrau meint dazu: "Eigentlich wollte man mit dem schönen Geld der Kirche die Tische der Augsburger Tafel neu streichen lassen, war aus dem Büro des Bischofs zu hören. Aber die Kircheneinrichtung geht nun mal vor. Denn erst eine schöne Kirche kann auch für die Armen richtig gut sorgen. Das verstehe ich schon."

Sonntag, 24. August 2014

Der größte Verbrecher: Augsburger Kasperl ...


Der Augsburger Kasperl wird eines schlimmen Verbrechens angeklagt. Lug, Betrug, Körperverletzung, Mord? Auf jeden Fall wurde er mit seiner Firma vor dem Düsseldorfer Gericht angeklagt. 

Die Zeitung Express berichtet darüber: 
"Illegal sollen die Mitarbeiter vom Augsburger Kasperle für ihre Veranstaltungen auf Düsseldorfs Straßen geworben haben. Deshalb wurde jetzt vor Gericht verhandelt. Überall in der Stadt klebten die Mitarbeiter Werbe-Plakate.
Das wiederum ärgerte die Firma City Billboard, ein Plakatdienst, der mit der Düsseldorfer Marketing und Tourismus GmbH eine Vereinbarung hat. Die Firma darf alle städtischen Brückenpfeiler, Ampeln oder Laternen als Werbefläche nutzen. Daran hatten sich die Kasperle aber nicht gehalten. 
Weder Anwalt noch Kasperle erschienen vor Gericht. Deshalb erging jetzt ein Versäumnisurteil. Wie es heißt gastiert das Theater derzeit in Spanien."

Frage: Was sagt wohl die Augsburger Puppenkiste mit ihrem Augsburger Kasperle dazu?

Samstag, 23. August 2014

Weiblicher Baum zur Fällung preisgegeben?

Foto: Kann ein Baum eine Intimspähre haben?

Mit einer neuen Kennzeichnung markiert das Augsburger Gartenamt Bäume, die demnächst "weichen müssen". (Verlautbarungs-Jargon). Nachdem es bei der früheren Methode immer wieder zu versehentlichen Fällungen gekommen war, wurde jetzt zusammen mit der Amtsleiterin ein markantes und unverwechselbares Design gefunden. Versuchsweise kann es an der Jakoberwallstraße (Rad- und Fußweg der Jakoberwallstraße, neben Stadtbrach, bei der City-Galerie) besichtigt werden. Es scheint sich um einen weiblichen Baum zu handeln.

Jetzt fehlt nur noch die Zustimmung der städtischen Frauenbeauftragten.

Foto: Der äußerst ungewöhnlich markierte Baum, soll schon manchen Radlfahrer aus der Bahn geworfen haben.

Freitag, 22. August 2014

Neues aus Augsburger Radlerszene: Klingel wird massiert! Zahnradkiller gesucht ...

Ein Wunder?
Augsburgs Königs (Augsburg King) wurde gesehen, wie er eine schadhafte Fahrrad-Klingel behandelte. Er legte einfach die Hand auf. Ein bisschen streichelte und massierte der King dann die Klingel noch. Ab sofort tönte die Klingel, die vorher wie ein Esel in der Hitze röchelte, wie eine lebenslustige Nachtigall.So wurde aus der Klingel eben eine Kingel ... Kapiert?



Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Könnte das unser König nicht auch mal bei den Augsburger Politikern versuchen?"


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Bewaffnete Radler?
In Augsburg tobt seit einiger Zeit der Radlerkrieg. Fußgänger kämpfen gegen Radler, Radler verfluchen Radler auf der falschen Seite, Autofahrer brüllen abbiegende Radler an. Jetzt soll auch eine Waffe gefunden worden sein.


Diese Waffe soll bei einem rabiaten Augsburger Radler gesehen worden sein. Man nennt den Besitzer schon den "Zahnradkiller". 

Donnerstag, 21. August 2014

Toll: Spitzenleistung unserer Kollegen! Angeregt von Geschlechtsteilen?

Bild: Wir sind echt neidisch: Wie schaffen es unsere Kollegen nur da rein zu kommen?

Wieder ist es unseren Kollegen von der AA (Augsburger Allzufeine) gelungen bis in das deutsche Spitzenmagazin Der Spiegel vorzudringen. Mit einem unvergesslichen Bericht über die bayerische Ministerin, Christine Haderthauer (CSU), eine gute Polit-Freundin unseres ehrlichsten und treuesten OB Dr. Kurt Gribl. Diese scheute sich nicht mit einem verurteilten Mörder Geschäfte und Ausflüge zu machen. In den Augen ihres Ministerpräsidenten Horst Seehofer vielleicht eine Reha-Aktion?


Das Lob über die AA erschien im Spiegel auf Seite 138, Nr. 34, 18.8.2014, Sparte "Hohlspiegel".

Die AA schrieb laut Spiegel über Ministerin Haderthauer und ihren Gatten: "Gebaut wurden die Luxus-Modellautos von Triebtätern im Maßregelvollzug, angeführt von einem Dreifachmörder, der seinen Opfern die Geschlechtsteile abzuschneiden pflegte. Allein dieses Geschäftsmodell empfinden manche CSU-Politiker und die gesamte Opposition als ungehörig."




Dienstag, 19. August 2014

Augustus macht Schluss ...Vor genau 2000 Jahren verstorben: Augsburgs Stadtgründer

Foto: Schauspieler Matthias Ubert als Kaiser Augustus mit dem Würfel-Spiel "Alea Acta Est" vor der römischen Zirbelnuss am Predigerberg in Augsburg (Augusta Vindelicum). Ubert macht Führungen auf den Spuren der Römer durch Augsburg.


Ein Spiel zum 2000jährigen Todestag des Augsburger Stadtgründers

Zur Erinnerung an Kaiser Augustus, dem Stadtgründer Augsburgs, bringt der AuBuMu-Verlag in Augsburg das Brettspiel "Augustus macht Schluss" heraus - der 2000jährige Todestag von Augustus ist heute, am 19. August. Augustus verstarb vor genau 2000 Jahren, am 14.08.14 (n.Chr.) im italienischen, damals römischen Ort Nola.

Auf unserem Foto sieht man den Schauspieler Matthias Ubert, der als lebender Kaiser Augustus Führungen auf den Spuren der Römer durch das ehemalige römische Militärlager Augusta Vindelicum macht. Dabei lässt er auch seine Begleiter mit dem Motto "Alea acta est" (Die Würfel sind gefallen) um Sieg und Ehre würfeln. Ein einfaches Würfelspiel.

In dem kommenden Brettspiel "Augustus mach Schluss" muss der Spieler als römischer Centurio auf Befehl von Kaiser Augstus zwischen Lech und Wertach eine Siedlung gründen. Und zwar unter gefährlichen Umständen: Überschwemmungen, wilde Tiere, aber auch gefährliche Feinde stören den Bau der Siedlung. Wem es aber doch gelingt, das Militärlager zur Wohnsiedlung auszubauen, der erhält von Augustus am Schluss den Lorbeerkarnz des ruhmvollen Siegers. Als Zugabe enthält der Spielekarton auch das kaiserliche Würfelspiel "Alea acta est" mit einen Plan der römischen Spuren in Augsburg, die uns der wiederbelebte KaiserAugustus präsentiert.

Augsburg wurde 15 v. Chr. auf Befehl des Kaiser Augustus durch seine Legionen unter den Befehlshabern Drusus und Tiberius, Stiefsöhne des Augustus, im Land der Vindeliker und Raeter gegründet und wuchs später bis zur Hauptstadt der Provinz Raetien.

Entwickelt wurde das Spiel vom Augsburger Krimi-Autor Peter Garski.

Augustus (*geboren am 23. September 63 v. Chr. als Gaius Octavius in Rom; verstorben am 19. August 14 n. Chr. in Nola bei Neapel) gilt als erster römischer Kaiser.

Das Spiel "Augustus macht Schluss" wird im Dezember 2014 veröffentlicht. 

P.S.: Augustus war laut Neues Testament auch der Verantwortliche, dass der neu geborene Jesus durch eine Volkszählung in der Futterkrippe eines Stalls liegen musste. Die bekannte Weihnachtsgeschichte.

Kaiser Augustus, Augsburgs Stadtgründer: Er sucht und staunt. Sein Römisches Museum in Augsburg ist verschwunden.






Montag, 18. August 2014

Was hat Augsburgs hübschester Stadtrat Arnold jetzt wieder angestellt?



Eigentlich sind wir ja froh, dass das Augsburger Magazin Neue Szene, den ungehörigen Kommentar über Augsburgs hübschesten Stadtrat Markus Arnold von ihrer Internet-Seite entfernt hat. Wie kann man nur über diesen Mann, den sogar die Augsburger CSU politischen Unterschlupf gewährt. "Aber nur weil er so hübsch ist", sagen CSU-Insider.

Neue Szene über Arnold: 
"Keine Wahlen mehr gewinnen, aber die Sau rauslassen ..."

Wir fragen uns natürlich, wie hat es der hübsche Arnold geschafft, den wüsten Beitrag der Neuen Szene im Nichts verschwinden zu lassen?

Hat er einen Kasten Bier hingeschickt?
Hat er Restguthaben-Gutschein für Schönheitsoperation hingeschickt
Hat er sexy russische Teenies hingeschickt?
Hat er atemlos ein Helene-Fischer-Double hingeschickt?
Hat er eine Vatikan-Pizza hingeschickt?
Hat er durch seinen Anwalt einen Strafanzeige wegen Beleidigung hingeschickt?

Wer kennt die Antwort?


Hübsch kommentiert, von der Neuen Szene in der Sparte "Eintagsfliege" wie atemlos der Stadtrat Arnold in einer wilden Nacht durch die Augsburger Kneipen getobt hat ...?

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Das finden wir echt übel: das Augsburger Monats-Magazin Neue Szene spottet über Arnolds voll gelungene Performances:

Der Original-Text, Auszugsweise:

"Der Augsburger Stadtrat hat endlich einen neuen Partycrasher: Markus Arnold, derzeitiger FDP-Hospitant bei der CSU, wandelte angeblich hackedicht auf den Spuren der Sängerin Helene Fischer. In einer Kneipe soll Arnold nach einem Streit über die Sängerin etwas aus der Rolle gefallen sein. Ein Augenzeuge: "Arnold krabbelte am Boden herum und küsste denselben, weil Fischer früher darauf wandelte und geriet darüber in heftigen Streit mit einer Kellnerin, die seine Euphorie nicht so ganz geteilt hat."

Auch eine andere Geschichte ist, dass die FDP ja traditionell bekannt für ihre sehr feierfreudigen Politiker ist. Ein ehemaliger Stadtrat der Liberalen wurde mal dabei erwischt, wie er volltrunken versuchte ein Wahlplakat anzuzünden. Vergeblich. Dummerweise war es das Plakat einer anderen Partei und er musste deswegen zurücktreten. Hätte er sein eigenes Plakat angezündet, wäre es okay gewesen. Was will man einem, der sich selbst entzündet, schon vorwerfen?

Echt sympathisch die Liberalen. Sie können zwar keine Wahlen mehr gewinnen, aber sie wissen noch, wie man die Sau raus lässt. So wie neulich an der Nordsee, als Markus Arnold zusammen mit dem Christsozialen Rene Sack und FDP-Größe Wolfgang Kubicki eine feuchtfröhliche Party mit slawischer Damenbegleitung feierte. Zumindest posteten sie das samt Selfie stolz auf Facebook. Über den Post seiner unbedarften Freunde aus der Augsburger Provinzpolitik hat sich Kubicki allerdings nicht sehr amüsiert ..."

Sonntag, 17. August 2014

Sonntagsbildla aus Au ! gsburg ....

Augsburger Marathon-Läufer "Teletubbis 42" werben für ein verbotenes Augsburg-Buch.

Ebola in Augsburg angekommen?

Als Medizin empfehlen wir dazu
Wilhelm Busch:
Es sitzt ein Vogel auf dem Leim,
Er flattert sehr und kann nicht heim.
Ein schwarzer Kater schleicht herzu,
Die Krallen scharf, die Augen gluh.
Am Baum hinauf und immer höher
Kommt er dem armen Vogel näher.

Der Vogel denkt: Weil das so ist
Und weil mich doch der Kater frißt,
So will ich keine Zeit verlieren,
Will noch ein wenig quinquilieren
Und lustig pfeifen wie zuvor.
Der Vogel, scheint mir, hat Humor.



Hier wird ausgeruht.

Die Zirbelnuss der Augsburger Linken? 

Wird auf dem Plärrer ein Tigerkäfig aufgebaut? Von Christian Walliser und seinem Gatten? 

 Auf die Ohren ....

Wird Geisterfahrer Silvano "Sille" Tuiach den Frauenrekord 
von Peter Grab brechen können? 

Augsburg und seine schönen Bänke. Eine ganz besondere Liebesbeziehung. 

 Was hat Kuki-Gebi in der Tüte? Die Köpfe seiner Gegner?

Manche müssen halt Federn lassen. gell.

Samstag, 16. August 2014

Die dümmsten Bauer haben die größten Löcher...

Wo verbringt Augsburgs ehrlichster treuester und hübschester Oberbürgermeister wohl seinen unverdienten Urlaub?

Exklusiv- Interview des Schmarrn-Radios mit Augsburgs Datschi-Boss Dr. Kurt Gribl


Frage: Herr Gribl, was ist das Besondere, das Typische an Ihrer Stadt? 

Gribl: Baustellen! 

Frage: Was sehen Sie, wenn Sie aus Ihrem Bürofenster schauen? 

Gribl: Baustellen! 

Frage: An welchem Ort in Ihrer Stadt halten Sie sich am liebsten auf? 

Gribl: An Baustellen! 

Frage: Welche Persönlichkeit Ihrer Stadt schätzen Sie am meisten? 

Gribl: Den Baureferenten! 

Kein Stein bleibt in Augsburg auf dem anderen.

Frage: Welchen Ort würden Sie Touristen gerne zeigen? 

Gribl: Das Loch vom Hauptbahnhof! 

Frage: An welchem Ort/zu welcher Gelegenheit kann man die Menschen Ihrer Stadt am besten kennen lernen? 

Gribl: An den Baustellen und Umleitungen! 

Frage: Und wo verbringen Sie am liebsten Ihren Urlaub? 

Gribl: Dort wo es keine Baustellen gibt!

Kaffee Kurt an der ewigen Königsplatzbaustelle.