Donnerstag, 12. Dezember 2013

Neue Nutzungs-Ideen für Kresslesmühle: Farbenlager oder Sex-Shop oder ....

Bild: Zu sehen ist das Team mit dem das Bürgerhaus Kresslesmühle vor rund 40 Jahren in seine hoffnungsvolle multikulturelle Zukunft startete und heute nur noch ein Kabarettstadel ist.

Nachdem die neue Kresslesmühle-Chefin Gabriele Spiller keine Zukunft mehr im Kabarett-Stadel Kresslesmühle sieht, haut sie bald ab. Tja, jetzt sitzen Augsburgs schlaue Kulturpolitiker da und machen sich Gedanken, was mit dem einstigen Bürgerhaus, eine alte Getreidemühle, nun geschehen soll.

Wir veröffentlichen hier mal die besten Ideen Augsburger Kultur-Manager, was sie aus der Kresslesmühle machen würden, wenn sie könnten:



Dr. Kurt Gribl, Augsburger OberBetrü ... äh ... Betroffener: "Wir brauchen für die Wahlen ein großes Farbenlager, da wäre die Kresslesmühle genau richtig dafür.  Irgendwo müssen wir ja möglichst schnell die tausende von Kübeln weißer und blauer Farbe lagern. Dann könnten wir noch diese Woche mit dem Anstreichen des Perlachs und des Rathauses mit Weiß´und Blau beginnen."
Gribl: Wir brauchen unbedingt ein Lager für Augsburgs Zukunftsfarben!


Dr. Stefan Kiefer, OB-Kandidat der Augsburger Rothäute: Wir könnten da unsere Wahlkampfkantine reinmachen. Unsere Maggie Heinrich würde da die leckersten Sachen für uns zubereiten. Kein Zweifel, dass wir dermaßen gestärkt, die Wahl im März 2014 gewinnen würden."
Kiefer: Ich werfe hier mal mein Lieblingsrezept für unsere fleißige Küchen-Maggie rein!

 Lothar Schlessmann und Walter Czermak von Bello-Concerts: "Schon bald werden der Haindling, die Spiders und die Münchner Gschreiheit eine Altersruhesitz brauchen. Das wäre doch in der Kresslesmühle ideal."


Dr. Linus Förster, Mit Glied im bayerischen Landtag: "Ich würde da gerne zur Finanzierung der tollen Bluespots-Produktion-Zukunfts-Pläne einen Sex-Shop reinmachen. Erstens eine wahnsinnig effiziennte Therapie-Stube für verklennte Politiker und zweitens eine gute Geldquelle für die Bluespots-Girls."

Förster: Man muss halt den Tatsachen mal ins Auge sehen!

Dr. Volker Ullrich, Mitglied der Groko in Berlin: "Ich ernähre mich in Berlin ja nur noch von Currywurst. Herrlich! Endlich mal keine Kässpatzen und Schupfnudeln mehr! So eine Currywurstbude müsste da rein!"
Ullrich: Ja, das macht die Berliner Luft, Luft, Luft

Dr. Christian Ruck, Afrika-Flüchtling: "Ich war ja früher noch dabei als wir dort Ethno-Tänze lernten und aufführten. Am besten hat mir damals schon der Tanz der Watussi gefallen. Sowas prägt. Sollten wir da nicht ein Asylheim für die armen Neger von Lampedusa einrichten? Die Ottostraße ist doch schon bissel voll. Würde mir jetzt nix ausmachen."


Ruck: Also, einen Tobias-Schley-Park für aussterbende Polit-Elefanten wird es mit mir an der Elfenbeinküste nicht geben!


Dr. Claudia Roth, ehemalige Grünen-Chefin: "Ich als die beste Bundestagsvizepräsidentin aller Zeiten, sehe da eine Chance für die Menschlichkeit und eine nachhaltige Migrationsarbeit. Ich kann mir in der Kresslesmühle einen Schuhladen vorstellen mit vielen braunen Stiefeln. Natürlich alle bio und fairtrade!" 
Roth: Rainer, schenkst du der unwichtigsten Grünenfrau mal braune Stiefel, wenn meine alten durch sind?

Dr. Fritz Effenberger, Pirat ohne Augenklappe: "Wir brauchen endlich ein Büro für den Augsburger Kulturrat, sonst geht da nix vorwärts. Dazu sollte es ein Zentrum für Augsburgs Blogger werden. So viel Käse braucht ja auch Platz."
Effenberger:  Jawoll, wenn Sie so wollen, dann bin ich eben der Blog-Wart!

Dr. Peter Grab, Augsburgs Kulturverwurster: "Passt genau zu meinem zukünftigen Konzept von KussPo. Aber mal bissle anders halt. Wie wärs mit einem Heim für verkrachte Zirkusleute?"
Grab: Nein, das ist kein weihnachtliches Schwängerungs-Ritual, das ist mein persönliches Kusspo-Workout!

Mr. X, der neue Flop-Beauftrage der Stadt Augsburg: "Ich will mich noch nicht festlegen, aber ich könnte mir vorstellen, dass wir da drin mal ganz riesig die Augsburger Pop-Musik-Zentrale aufbauen, wo die Hitparadenstürmer aufgebaut werden, also, bei meinem Zwergen-Etat, wäre das super einfach zu machen: Wir schließen die Kresselesmühle einfach für immer zu!"