Dienstag, 4. Dezember 2012

Gerald Bauer: Er malt die dubiosesten Augsburger Szene-Helden

Gemälde von Gerald Bauer in der aktuellen Grossen Schwäbischen: Herr K., Augsburgs Szene-Lästermaul, Florian Kapfer, wurde aufgehängt.

Jetzt hängt er! Endlich! Das Lästermaul Florian Kapfer wurde aufgehängt! Leider nur als Bild, in der Grossen Schwäbischen Kunstausstellung", werden manche sagen, die Kapfers ätzende Kommentare aus der Neuen Szene unter dem Titel "Gögginger Brückenschlag" hassen. 

"Er findet halt nie was Gutes an Augsburg, dieser Kapfer, das können die Datschis gar nicht leiden", meint unsere ukrainische Putzfrau.

 Gemälde von Gerald Bauer: Käptn Roland, der Wirt der Haifischbar (im Schwarzen Ross), der sich auch wieder als Musiker auf die Bühne begibt.

Und warum malt Bauer nicht verdiente Augsbürger? Warum poträtiert er die dubiose Unterwelt zwischen Lech und Augsburg? Hatte nicht Willi Bronner die Augsburger Stadträte gemalt und wurde dann weltberühmt? Tja, diese extremen Künstler hören halt nicht auf gutgemeinte Ratschläge ....
Bild: Der Maler und Grafiker Gerald Bauer erklärt den Mädels was ....

Gerald Bauer war, wie Martin Eder, der inzwischen als internationaler Künstler aus Augsburg gehandelt wird, auch Musiker. Während Bauer in den 80ern bei Trivial Heroes und Horror Vakui mehr zur experimentellen Musik neigte, frönte Eder damals dem Rock'n'Roll und R&B. 

Bild: Gerald Bauer, der schon als junger Experimentalmusiker bei Horror Vacui immer nach oben wollte, malt in letzter Zeit immer mehr zweifelhafte Augsburger Szene-Helden. 


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64. GROSSE SCHWÄBISCHE KUNSTAUSSTELLUNG

Toskanische Säulenhalle im Zeughaus Augsburg
Sa. 1. Dez. 2012 - So. 6. Jan. 2013
Eröffnung: Sa. 1. Dez. 2012, 11:00
Öffnungszeiten:
Di. bis So. 11.00 - 17.00 Uhr / Donnerstag 11.00 – 20.00 Uhr
geschlossen: jeweils montags und 24. / 25.12. und 31.12.12

Peter Uhl, der christliche Arschloch-Hörer wurde abgestraft ....

Bild: Peter Uhl, der Arschloch-Hörer mit den rosigen Apfelbäckchen von der Augsburger CSU, wurde  von seinem Boss Bernd Kränzle deftig abgestraft ....

Natürlich wird offiziell behauptet, der Peter Uhl von der Augsburger CSU hätte auf seinen Ausschuss-Sitz im Stadtradt total freiweillig verzichtet. Aber Insider wissen es besser: Bernd Kränzle hat den Uhl niedergemacht, schliesslich war es Uhl, der als einziger CSU-Mann angeblich gehört hat, dass der frühere CSU-Stadtrat Tobias Schley "Arschloch" gesagt habe. Zu wem auch immer. 

Denn durch den Arschloch-Prozess, bei dem Uhl gegen Schley vor Gericht aussagte, musste ja Schley die CSU verlassen und darum wurden dann auch Schleys Sitze in diversen Ausschüssen verlost. Die Linke hatte Glück und staubte gleich 8 von 13 Ausschuss-Sitzen von Schley ab. 

Daraufhin soll Augsburgs CSU-Chef Bernd Kränzle in der Partei-Zentrale folgende Grabesrede auf Peter Uhl gehalten haben, der inzwischen von vielen CSU-Leuten als "Verräter" der eigenen Partei gebrandmarkt wird:

"Zu neuen Mehrheitsverhältnissen hat der Partei- und Fraktionsaustritt von Tobias Schley (ehemals CSU) geführt. Die Sitze in 13 Ausschüssen mussten daher neu vergeben werden. Mit einem Losentscheid wurde im Stadtrat jeweils für einen Sitz pro Ausschuss entschieden, ob die CSU diesen Sitz behält oder an die Fraktion Die Linke abgeben muss. In acht Ausschüssen fiel das Losglück der Linken zu.

Die CSU-Fraktionsmitglieder haben sich nach meinem Willen untereinander verständigt, wer freiwillig den betreffenden Ausschuss verlässt. Ich bin als CSU-Fraktionsvorsitzender tief beeindruckt von der breiten Bereitschaft der Fraktionsmitglieder, freiwillig Platz zu machen. In keinem einzigen Fall musste ich bestimmen, wer auf seinen Sitz verzichten muss. Ein Blick von mir hat genügt. 

Im Allgemeinen Ausschuss scheidet sofort Stadtrat Peter Uhl aus.

Im Bauausschuss scheidet leider Günther Göttling aus. Der Jugend- und Sozialausschuss muss leider auf Daniela Dafler verzichten, der Kulturausschuss leider auf Erwin Gerblinger. Den Sportausschuss verlässt leider Juri Heiser, den Personalausschuss leider Andreas Jäckel. Ingrid Fink verzichtet leider auf ihren Sitz im Umweltausschuss. Der CSU-Sitz Tobias Schleys im Liegenschaftsausschuss geht leider ebenfalls an die Linke."

Ein CSU-Mann vertraulich zu uns: "Das hat der Kränzle aber sehr schön und raffiniert formuliert. Ausgeschaut hat er aber wie eine Bombe - als der sich an den bleichen Uhl wandte."

Der Insider: "Es war ein Heulen und Zähneklappern bei der CSU. Man hörte auch das Gerücht, dass Peter Uhl nun durch Kränzles Abstrafung zu Webers Splitter-Gruppe Neue CSM überwechseln will."


Bild: Augsburgs "CSU-Diktator" Bernd Kränzle rächte seinen politischen Zögling Tobias Schley und nahm dem Arschloch-Hörer Peter Uhl zur Strafe für das Mobbing einen Ausschuss-Sitz ab.