Mittwoch, 31. Juli 2019

Geiler und wilder gehts nicht: Martina Wild mit Piercing!


Martina Wild, die grüne Stadträtin, die Augsburgs OB werden will, mit Piercing.
(Fotoausschnitt: Neue Szene)

Voll geil, wie modern und krass hip Martina Wild, die OB-Kanidation der Augsburger Grünen, zum Qualkampf in die Öffentlichkeit geht: Mit einem Augenbrauenpiercing! Das kann auch die Eva Weber mit ihrem süßesten Puppen-Lächeln nicht toppen! Dirk Wurm mit seinem roten Kinderrad auch nicht.

Jawoll richtig gelesen, ein kleiner Metallring durch ihre linke Augenbraue sagt uns bei Martina Wild, bei der wir immer geglaubt haben sie ist ein kerngesundes Mädel vom Land, das ist eine superheiße Großstadt-Poltikerin, die endlich Kühlstraßen in Augsburg einführen will, falls sie Oberbürgeremeisterin wird. Sie ist halt eine junge, äh, alte Wilde!

Jetzt wollt Ihr auch noch wissen, was eine Kühlstraße ist?

Lest einfach das coole Wild-Interview in der Neuen Szene, Ausgabe August 2019, wahnsinnige Aussagen°!

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Aber, gell, aufpassen, nicht einschlafen dabei ..."

Dienstag, 30. Juli 2019

Chaos, Chaos, Chaos in Augsburg











Ach, wie schön kann Augsburg sein, wenn unsere Renaissance-Mozart-Fugger-Welser-Welterbe-Roy-Black-Römer-Diesel-Town im Chaos der Baustellen und Auto-Staus versinkt. Ein einziger Abenteuerspielplatz mit Survival-Charakter. Das gefällt uns. Danke, liebes Gribl-Regime! Nie war Augsburg schöner und spannender.

Weiter so und wir bleiben hier!

Sonntag, 28. Juli 2019

Sonntagsbildla


Neue Methode zur Überblickung aller Schulden der Stadt Augsburg.

Das ist die grüne Mauer, die in Augsburg in Zukunft die Bäume schützen soll.

Und wieder verlassen einige Arbeiter eine Augsburger Fabrik
Nein, Schmarrn, das sind die Leute, die die Straßenbahn Linie 5 suchen.

Wahnsinn - die Augsbürger stürmen die Kunstsammlungen.
Grund: Es wurden die langweiligen Bilder daraus entfernt!

In Augsburg soll auch nachts gekickt werden:
Der erste Leuchtfußball der Welt wird vorgestellt.

Grandiose Idee: Ablage für altes Brot zur Ernährung der Augsburger Künstler.

Feiern wir unseren Perlachturm, so lange er noch steht!

Munteres Völkchen auf dem Rathausplatz: Sie recherchieren, ob das Gerücht stimmt, dass dieser Platz wirklich der Stadtsparkasse gehört und die Stadt dafür Miete bezahlen muss?

Hier wird gleich der neueste Plan zum Umbau des Augsburger Staatstheaters präsentiert.

Augsburg-Oberhausen hat schon seinen kommenden Bürgermeister gewählt und feiert ihn.

Hütte an der Wertach:
Wege ins Wasser machen uns nasser.

Müssen denn vergoldete Schilder sein?

PSA: Polizei-Sucht-Abwehr?

Bauwerk hinter Gitter?
Nur weil die Hotelturmidee  geklaut wurde?

Wir warens nicht!

Hoffentlich gibt das keinen Dachschaden?

Welche Verbotspartei ist hier am Ruder?

Denkmal am Kaisersee - aber für was? 

Neue Idee der Augsburger Sozialdemokraten für mehr Wohnungen in Augsburg:
Open-Air-Wohnungen!

Hausnummern, die auch ohne vergessene Brille zu erkennen sind.

Ausgetrocknete Kahnfahrt?

Augsburgs Kanäle werden kontrolliert:
Droht Überschwemmungsgefahr? Muss die ganze Stadt woanders hingebaut werden?

Freitag, 26. Juli 2019

Es wird immer besser ... Murksle bastelt wieder ... Werden die Theaterzuschauer noch was sehen?

Vorsicht: Stadtbaumeister Murksle ist wieder aktiv!

Werden die Zuschauer im Theater nach dem Umbau sehen, was auf der Bühne passiert?

Wir erinnern uns: Als Murksle am neuen Augsburger Eisstadion mitbaute, sahen die Zuschauer den Puck nicht mehr! Wieso darf er immer noch rumbasteln? 


Erste Eindrücke vom Umbau beim Augsburger Theater.

Bautafel fürs Theater.
Als das Bauherrenreferat noch Kultur, Jugendkultur und Sport war.

Heiße Diskussion im Theater über die Kosten der Umbaumaßnahmen.
Ein Bürgerbegehren war erfolglos.
- - -


Pressemitteilung der Stadt Augsburg zum Umbau Staatstheater
Veröffentlicht am 24. Juli 2019

Fachplanungen zeigen: Der Neubau für das Staatstheater wird teurer Der überarbeiteten Planungsvariante für das Bauteil 2 liegt eine Kostenprognose von 92,3 Mio. Euro zugrunde

Über den Verlauf der Generalsanierung des Großen Hauses und den Neubau des Betriebsgebäudes (Bauteil 2) an der Kasernstraße wird regelmäßig im Stadtrat berichtet. Auch am Donnerstag, 25. Juli, steht das Projekt wieder auf der Tagesordnung.

Während die Kostenberechnung mit 113,5 Mio. Euro für die Sanierung des Großen Hauses steht und bis dato ein Auftragsvolumen von 30 Mio. Euro vergeben wurde, kann der auf einer Kostenprognose des Architekten beruhenden und vom Stadtrat vorgegebene Kostenrahmen von 72,8 Mio. Euro für das Bauteil 2 nicht gehalten werden.

Dies hat sich aufgrund der vorläufigen Ergebnisse der vertiefenden Fachplanungen für die ursprüngliche Variante im April ergeben.

Ziel ist ein belastbarer Planungsstand 

Bis Anfang Juli haben Architekt, Baureferat, Kulturreferat und Staatstheater eine klärende und die Kosten optimierende Planungsvariante mit entsprechenden Einsparungsvorschlägen erarbeitet ohne die Funktionalität des künftigen Theaters einzuschränken. Diese führt zu einer Kostenprognose von 92,3 Mio. Euro. Sie wird dem Stadtrat am morgigen Donnerstag erläutert. Auf der Basis der vorliegenden Variante ist nun die Vorentwurfsplanung für das Bauteil 2 weiter vertiefend durch die Fachplaner auszuarbeiten, um einen belastbaren Planungsstand und eine aussagefähige Kostenschätzung zu erhalten. Dazu Baureferent Gerd Merkle: „Wie beim Bauteil 1 müssen wir auch beim Bauteil 2 von einer unscharfen Kostenprognose zu einer belastbaren Kostenschätzung kommen.“

Merkle: „Bislang noch kein Cent für Bauteil 2 verbaut“

Wie Baureferent Gerd Merkle ausführt, sind in der jetzigen Planungsphase erforderliche Umplanungen nichts Ungewöhnliches. Vor allem hebt er hervor: „Für das Bauteil 2 ist noch kein einziger Cent verbaut worden. Umso wichtiger ist es, dass wir den Planungsprozess fortwährend kontrollieren und steuern. Genau dies tun wir.“

Bedeutung der neuen Vorentwurfsplanung für Bauteil 2

Die aktuelle und gemeinsam mit dem Theater ausgearbeitete Variante kommt mit einem reduzierten Bauvolumen aus. Vor allem wurden einige „Kostentreiber“ identifiziert und beseitigt.

 Das künftige Bauteil 2 wird ein reines Betriebsgebäude für das Staatstheater: Dies hat erhebliche Einsparungen beim Brandschutz zur Folge, weil dieses Gebäude dann keine Versammlungsstätte mehr ist. Dazu wurde die zweite Spielstätte aus dem „Bauteil 2“ herausgelöst. Sie befindet sich jetzt als „Kleines Haus“ u.a. für das Schauspiel dort, wo das Orchesterprobengebäude geplant war.

 Auf ein viertes Untergeschoss im Technikkeller wird verzichtet, weil es im Grundwasser steht. Bauen in der Grundwasserschicht würde aber erhebliche Mehraufwendungen für die Erstellung der Baugrube, die Wasserhebung während der Bauarbeiten und die Baukonstruktion bedeuten.

 Verzichtet wird auch auf einen aufwändigen LkwLastenaufzug im Bereich Kasernstraße. Die Andienung erfolgt ebenerdig. Das Staatstheater kann damit die Bühnenausstattung einer Spielzeit lagern; Andere Deko wird weiterhin extern gelagert.

 Ebenso wird auf eine vierte Probebühne verzichtet.

 Flächenreduzierungen und reduzierte Raumhöhen sind vorgesehen.

 Vereinfachte Fassadenausbildung und eine reduzierte technische Gebäude-Ausstattung ergänzen das Einsparpotenzial.

Bauteil 2: Betriebsgebäude des Staatstheaters

Nach der vorliegenden Planungsvariante befinden sich im Bauteil 2 neben drei Probebühnen, Ballettsaal, Großwerkstätten, Montageraum, Büros, Kantine und Ticketservice auch der zurückverlegte Orchesterprobensaal samt Stimmzimmer mit Kontakt zur Orchesterleitung. Hoffmannkeller sowie Räume für die Theaterpädagogik bleiben erhalten.

„Kleines Haus“: Platz für Schauspiel und Bürgerbeteiligung

Die Planungsvariante sieht außerdem vor, dass über dem Technikkeller West an der Volkartstraße das „Kleine Haus“ entsteht. Dort hat nicht nur das Schauspiel samt Multifunktionsbühne seinen Platz. Das „Kleine Haus“ ist auch dazu da, um die Erfordernisse der Bürgerbeteiligung umzusetzen, wie sie im Bürgerbeteiligungsprozess 2016 erarbeitet worden sind. Dazu ist eine funktionale, wandelbare Ausstattung vorgesehen. Auch ein Zugang zum Großen Haus ist geplant.

Förderung des Freistaats wächst mit

Was schließlich die Förderung des Freistaats Bayern betrifft, so wird die Generalsanierung mit 75 Prozent der FAG-förderfähigen Kosten bezuschusst. Die Förderung ist nicht gedeckelt, sondern wächst mit den ermittelten Kostenberechnungen mit. Der Eigenanteil der Stadt an den Gesamtkosten erhöht sich prozentual.

Elisabeth Rosenkranz 
M.A. Pressesprecherin Presse & Kommunikation


Alte Innenansicht des Augsburger Theaters, nach dem Umbau im Jahre 1939.

Altes Augsburger Theaterhaus, erster Bau.


Donnerstag, 25. Juli 2019

Augsburg staunt: Wohin ist das "Neue" verschwunden?

Augsburgs OB Dr. Kurt Gribl hat das "Neue" nicht der Stadtbücherei geklaut
wie auf unserem Foto deutlichst zu sehen ist.

Wer hat vor einigen Tagen das "Neue" auf der Homepage geklaut?


Als die alte Stadtbücherei an der Augsburger Gutenbergstraße schloss und eine neue Stadtbücherei auf dem Ernst-Reuter-Platz, zwischen Parkhaus und Stadtmarkt aufmachte, wurde dies groß von den Augsbürgern gefeiert. Die Gründung der "Offensive für eine neue Stadtbücherei" war 20002. Das Bürgerbegehren für eine "Neue Stadtbücherei" lief 2005. Unter OB Wengert beschließt der Stadtrat eine große neue und moderne Bibliohtek, mit dem Motto "offen für Alle", am Ernst-Reuter-Platz

Und als Name für den Neubau, der zum kulturellen Treffpunkt der Augsburger Stadtgesellschaft wurde, erwählte die Stadtverwaltung stolz den Namen "Neue Stadtbücherei". Was ja auch auf der großen Glaswand des Gebäudes zu sehen ist, das vom Augsburger Architekturbüro Schrammel geplant wurde.

Am 19. Juni 2009 war dann die offizielle Eröffnung der "Neuen Stadtbücherei". Und vor ein paar Tagen feierte sie noch als die "Neue Stadtbücherei" ihr 10jähriges Jubiläum.

In dieser Gegend verschwindet allerdings einiges rätselhaft: Der Schrammel ließ ja auch das kleine Kino "Tivoli" an diesem Platz verschwinden und nannte das Café in der Neuen Stadtbücherei lustigerweise "Tivoli", das aber auch längst verschwunden ist, auch wenn es im Aufzug noch als Schriftzug zu sehen ist.

Bei der Installation "Delete" vor der "Neuen Stadtbücherei" verschwinden auf Knopfdruck die Buchstaben.

Verschwunden sind auch die meisten Lese-Veranstaltungen aus der Neuen Stadtbücherei, genauso wie die einstige Bibliotheks-Managerin Christiane Hempel und der erste Leiter der Neuen Stadtbücherei: Manfred Lutzenberger.

Was sind wir froh, dass der Bücher-Bus nur ab und zu für mehrere Monate oder Wochen in der Garage verschwindet.

Nun staunen wir: Auf der Homepage der "Neuen Stadtbücherei" ist plötzlich das "Neue" verschwunden. 

Unser Herr Ausgeber Arno Loeb hat schon schlimme Ängste: "Hoffentlich verschwindet nicht bald die ganze Neue Stadtbücherei?"
Hier steht - noch - der echte Name auf dem großen Augsburger Kultur-Gebäude.


Ist sie schon so alt, dass dieser Name geändert werden musste? Wer hat das "Neue" verschwinden lassen? 

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Wer das Neue wiederfindet, bei dem putze ich drei Minuten gratis!"

Wer hat dieses Logo kastriert?

Kaum war Lutzenberger weg, war das "Neue" auch weg.

Unsere Redaktions-Empfehlung für die Namenshüter in der Augsburger Stadtverwaltung! Findet in der Neuen Stadtbücherei statt.

Sonntag, 21. Juli 2019

Sonntags-Bildla

Sind das Augsburgs schmutzigste Zungen?
Sind es Augsburger Wahlkampfhelferinnen - oder arbeiten sie für uns?

Neue Souvenir-Artikel für Augsburg-Besucher?
Oder ist es die Datschi-Grund-Bewaffnung?

Warum wollen Augsburgs Jusos legal kiffen? Damit sie besser über das nächste Wahlergebnis hinwegkommen?

Hier laufen die historischen Datschi-Promis, aber wo sind die Männer?

Auch Hunde lieben das Augsburger Trinkwasser.

Noch hält Augsburg. Noch ...

Sagen wir mal, Eva Weber von den Schwarzen oder Martina Wild von den Grünen werden Bürgermeister, äh, gibts dann Schirmherrinnen?

Auch in Augsburg ist mit dem Internet die papierlose Zeit eingekehrt.

Das ist keine Kundenfalle vom Knolli in der Bäckergasse, sondern seine Info-Truppe.
Unser Rad: Werbung muss ...

... rollen!


Es soll in Augsburg auch schon früher mal große Musikfestivals gegeben haben.

Hier ist es deutlich zu sehen: die Skelette der Verhungerten in Augsburg werden als Kanal-Kunst nachhaltig verwendet.

And for him oder her?

Am Perlachberg ist der Dreier erwünscht.

Zu welcher Augsburger Brauerei gehört denn dieser Getränkedienst?

Kunst am Bau: In Augsburg eine Selbstverständlichkeit ...

Das kommt davon: die Linde vom alten Kö hat sich nicht dem Pflanztrog
des Architekten angepasst: statt in die Mitte zu wandern ist sie stur
auf der Seite geblieben. Zur Strafe geht sie jetzt ein!

Wir haben den geheimen Trainingsplatz der Augsburger Panther-Spieler an der Wertach entdeckt.

Endlich ein schönes Brecht-Denkmal für Augsburg? Aber warum gleich drei?
Der neue Radlerstreifen in der Augsburger Maxstraße ist ein voller Erfolg!
Vorsicht, die Bärenfänger sind unterwegs.

Unser Tipp: Macht es euch nicht zur Gewohnheit die eine oder andere Deppenzeitung zu lesen?


Die Datschis leben nicht auf großem, sondern lieber auf buntem Fuß.

Tibetische Gebetsfahnen in Augsburg: Werden sie das Wunder bewirken und die ärmste Stadt Bayerns, vom Gribl-Schulden-Fluch befreien können?

Was wird denn hier vor dem Augsburger Rathaus mit so viel Tammtamm eingeweiht? Aha, ein neuer Grashalm für die Jakober Vorstadt, spendiert vom Amt für Ordnung statt Grün.
Juhu: Wieder ein Pflanzenkübel in der Augsburger Fußgängerzone. Die Welt staunt!

Was brauchen wir noch Tram und Bus? Die E-Roller lösen unser Verkehrsproblem.
Uns sorgen auch für mehr Arbeitsplätze ... im Krankenhaus.

Unser Herr Ausgeber wappnet sich schon mal für den kommenden Augsburger Qualkampf!