Donnerstag, 8. März 2012

Nervt Gribl den Kiefer oder ist es umgekehrt?





Bild: Wer nervt hier wen mit falschen Behauptungen? (Doku-Bild vom Stadtmagazin Neue Szene, Ausgabe März 2012)


Die Augsburger Stadtsparkasse weiß nicht wohin mit ihren Millionengewinnen und greift darum unserer verschuldeten Stadtregierung mit ihrem Boss Kurt Gribl mit ein paar Euro  unter die stark verschuldeten CSU-Arme.


Das gefällt dem SPD-Mann Stefan Kiefer überhaupt nicht:

„Die Stadtregierung hat eine sehr eigenwillige Interpretation des Begriffs freiwillig. So werden Investitionen in marode Schulgebäude in Millionenhöhe vom Kämmerer als freiwillige Leistungen deklariert, die man getrost der Stadtsparkasse als „freiwilligen Zuschuss“ aufs Auge drücken kann. Und die Stadtsparkasse selbst, zumindest der zuständige Verwaltungsrat, erfährt hierüber aus der Presse, ohne überhaupt vorab von Herrn Gribl informiert zu werden“, erklärt Dr. Stefan Kiefer, Vorsitzender der SPD-Stadtatsfraktion."

Ist Zirbl-Gribl ein Finanz-Diktator?


"Zumindest hat es die SPD für möglich gehalten, dass der Vorsitzende dieses Verwaltungsgremiums, Herr Gribl, dabei noch halbwegs die Form wahrt. Das ist aber auch nicht geschehen. Ein weiterer Beleg dafür, dass diese CSU-Stadtregierung die Stadt und alle ihre Ressourcen als Eigentum der CSU betrachten und damit nach Gutsherrenart verfahren“, lästert Kiefer.

Den ganzen Kiefer-Kommentar zum Augsburger Stadsparkasse-Zuschuss-Skandal lesen Sie hier: http://spd-augsburg.bayernspd.de/meldungen/augsburg-erneute-kritik-am-finanzgebaren-des-kaemmerers/

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Jertzt muss dieser Sozi Kiefer nur noch behaupten, der Gribl wäre überhaupt nicht freiwillig OB in Augsburg geworden, sondern die Wähler hätten ihn dazu gezwungen. Würde mich nerven ..."

Das Interview von Marcus Ertle mit Stefan Kiefer ist im Ausburger Stadtmagazin Neue Szene, Ausgabe März, 2012, hier zu lesen:  http://bewegungsmelder.de/eBook/NeueSzene/0312/flash.html#/32/