Mittwoch, 28. Januar 2015

Hurra! Schwarzes Augsburg ganz vorn!


Doku-Shot: Hannover Allgemeine. Die deutsche Presse zieht unser Schwarzen in den Schmutz. Das rassistische Augsburg zeigte seine Maske.

Der Jim-Knopf-Vorfall aus Augsburg im ZDF


Ende 2013 gab es in Augsburg eine „Wetten, dass..?“-Saalwette, bei der sich Dutzende Augsburger wie Lukas, der Lokomotivführer, und der dunkelhäutige Jim Knopf zurechtmachten - beliebte Figuren aus der Augsburger Puppenkiste.

Das ZDF handelte sich Rassismus-Vorwürfe ein. 

 Unter den schwarz Angemalten waren auch Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl und seine damalige Lebensgfährtin Sigrid Einfalt, jetzt Gribl.

Damals sprach man auch davon, dass die gesatem Saalweitte getürkt gewesen sei. Die Kostüme waren schon bereit gelegen - angeblich.

Über „Blackfacing“ sagt der Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch: „Blackfacing gilt als rassistisch, weil es die Identität und die Erfahrungen schwarzer Menschen als Kostüm behandelt, das weiße Menschen beliebig an- und ausziehen können. Mit dem Blackfacing maßen sich weiße Menschen an, für schwarze Menschen sprechen und handeln zu können, und nehmen ihnen damit den Raum, dies selbst zu tun.“ (Hannover Allgemeine)

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Also, Leutle, in der Stadt von Roy Black darf scho ein bissle Blackfacing sein, odda? Ganz in Weiß haben wir ja von ihm auch!"

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