Donnerstag, 25. Juli 2013

Die ersten Asylanten kommen ins neue Superquartier an der Wertach - Wir bringen die Exklusiv-Fotos!

Das sind die ersten Asylanten, die nach Ausburg in das neue Asylantenheim im Stadtviertel Rechts der Wertach kommen. Sie sind nicht aus Afrika sondern sehen fast aus wie wir. Bissle verschreckt halt. Sie stammen wohl aus östlichen Gegenden.

In diesem farblich schönen Lager werden die Menschen, die aus ihrer brutalen Heimat geflüchtet sind, harmonisch zusammengepfercht ...

 Alles muss bei uns seine Ordnung haben, auch der Bau eines netten Asylanten-Wohnheims ... Hier sind Elektriker besonders gefragt.

 Wo du bist, ist nicht Acapulco, sondern das ruhige Wohnviertel zwischen Wertach und MAN. Das muss man den Leuten schon sagen, die glauben,  hier bei uns in Datschiburg ist das Paradies mit Beach, Drinks, flotten Mädels und so.

Neugierig schauen manche Bewohner aus der Umgebung zu, wie die ersten Asylanten in ihr schmuckes Wohnheim einziehen. Manche denken ja fälschlicherweise, das wären die Münchner, die nun in Scharen nach Augsburg in die 35 % billigere Wohnungen  kommen ...
(Manche haben schon spitze Stacheln an ihren Fenstern angebracht um den Asylanten den Einbruch zu erschweren!)
Diese Kapelle soll die Asylanten herzlich begrüssen.

 Freudengesänge und Freundemalereien begrüssen die ersten Asylanten in ihrem neuen Heim an der Wertach.

Ist doch toll, dass sich hier an der Wertach echt keiner über ein paar Asylanten aufregt.


Die Augsburger Sozis mit Johann Blesch, Jörn Retterath und Renate Dick haben Superpläne zur Begrüssung der Asylanten in ihrem Viertel Links der Wertach:
Einen Parteiausweis und 35 % weniger Mitgliedsbeitrag im Monat, falls sie lieber nach München ziehen.


Ullrich: Der Meistgeliebte ...


Volker Ullrich, der CSU-Karriere-Mann aus Datschiburg, erreichte den 1. Platz beim Augsburger "Love Poetry Slam". Auf Deutsch: "Liebes-Poesie-Turnier".

Ullrich machte sich besonders beliebt durch die Suche nach einem anonymen Beleidiger, der ihn als linken Rechtsbeuger beschimpft hatte. Dieser unbekannte gemeine Beleidiger hatte sich irgendwo bei uns im Klo der Redaktion versteckt. Oder durch seine unablässigen Helfer-Dienste für seinen CSU-Boss Kurt Gribl.

Vergessen ist schon längst seine Verkürzung der Sperrstunde in Augsburg von 6.30 Uhr auf 6.00 Uhr und seine Schoko-Verbot für Minderjährige an den Tankstellen. 

Ullrich meinte nach der Preisverleihung:  "Auch Liebesbriefe können für etwas gut sein. Zum Beispiel dafür, den Politik-Slam zu gewinnen. Es war wirklich ein lustiger und kurzweiliger Abend im Weissen Lamm, der CSU-Zentrale, mit den wirklich guten Mitstreitern Linus Förster, Christine Kamm und Horst Thieme! Poetry Slam macht Spaß. Auch wenn manche intime Zuschriften nun wirklich kein geeignetes Mittel der Auseinandersetzung sein sollten."

Heute die große Abrechnung ...



Stefan Kiefer, Der SPD-Guru der Datschis, beisst mal wieder kräftig zu. Er hat sogar keine Hemmungen uns von der ASZ  als "Heimatzeítung" zu verspotten: 

"Heute die große Abrechnung zum Curt-Frenzel-Stadion, wie die Heimatzeitung titelte. Mal sehen, welche Märchen die Gribl-Truppe uns heute auftischt. 

Vorab hat der OB ja schon erklärt, dass er es für völlig normal hält, wenn ein Stadion am Stadtrat vorbei umgeplant und für das Doppelte des beschlossenen Preises umgebaut wird. 

Deutlicher kann die Missachtung des Stadtrats und der Bürger kaum noch ausfallen."

Mein Gott, lieber Stefan, wir wissen genau, warum du uns als biedere "Heimatzeitung" auslachst. Weil du als einziger den echten Durchblick hast und natürlich darüber bestens informiert bist, dass wir halt bissle Werbekohle von der Stadt und von den Stadtwerken brauchen. 

Da müssen wir halt auch in Zukunft in der Berichterstattung bissle positiv über den Gribl berichten. Er ist halt der Garant für die fetten Werbeanzeigen bei uns, die von Stadt und Stadtwerke serviert werden. 

Außerdem bringen die ganzen Bauarbeiten in Augsburg doch einige Millionen in unsere Stadt, da bleibt doch auch bei uns bissle was hängen. Was am Schluss rauskommt ist doch wurscht. Du verstehst? Hoffentlich. Sonst holen wir unsere Paula Spinnt aus dem Schrank und sie beisst zurück!

Solltest du mal in der Zukunft Augsburgs Oberbürgermeister werden, was wir zu verhindern versuchen, weil du an eine freie Presse glaubst, ohne Einfluss der Werbekunden, was wir aber garnicht brauchen können, dann könnten wir uns ja auch noch arrangieren, gell ... 

Super ....

 Augsburgs Stolz: Das Römische Museum.