Mittwoch, 17. Februar 2016

Bürgermeisterin werden Intimkontakte vorgeworfen



Ziemlich dreist ist das, was manche Datschiburger veranstalten. Da gibts jetzt Leute, die machen eine verleumderische Kampagne gegen unsere hübsche und intelligente Bürgermeisterin Eva Weber, die auch für die Finanzen unseres schönes Augschburg zuständig ist.

"Stopp Steuerwahnsinn Augsburg" heißt diese Anti-Weber-Seite im Internet. "Wir wehren uns gegen gebrochene Wahlversprechen, höhere Grund- und Gewerbesteuer, Basta-Politik und mangelnden Sparwillen der Augsburger Stadtregierung!", rotzt man dort rum. Ja, Leute, auch die Stadt Augsburg muss halt ein paar unnütze Leute in der Verwaltung ernähren und wenn die Eishockeyfans unbedingt ihren Puck sehen wollen, dann kostet das halt. Und das Augsburger Theater ist schließlich ein weltbekannter Touri-Faktor zu dem millionen Fans des "teuersten Schlafzimmers" der Welt angereist kommen. Auch hier muss ohne wenn und aber kräftig investiert werden, auch wenn die ganze Stadt gleich Pleite geht.

Da kann man nicht sagen, die Schwarzen von der CSU können mit dem Geld nicht umgehen. Und wenn ein paar Firmen durch die hohen Steuern pleite gehen, ist das doch nix Schlimmes. Auch der ehemalige Herr Geschätsinhaber darf dann bei der Augsburger Tafel seine Kartoffeln holen.

Wir wissen schließlich, dass Augsburger Unternehmer mit Pleiten höchst geschickt umgehen können. Manche schenken uns dann sogar ein Kunstmuseum oder stellen uns Spielsalone zur Verfügungn.



Bei "Stopp Steuerwahnsinn Augsburg" wird doch glatt behauptet unsere Bürgermeisterin Eva Weber, Tochter eines ehemaligen hohen CSU-Mannes, die vielleicht Nacholgerin des jetzigen Oberbürgermeisters wird, greift in die Taschen der Bürger von Augsburg. Ja, fragen wir, warum soll sie diesen Intimkontakt aunehmen? Was sollten ihre Finger in unseren Taschen suchen? Na?




Die Stadt Augsburg beabsichtigt für 2016 einen Gesamthaushalt in Höhe von rund 970 Mio. € zu verabschieden. Darin enthalten sind die erwarteten 16 Mio. € Mehreinnahmen aus den geplanten Steuererhöhungen - das entspricht nicht einmal 1,7 % des gesamten Haushalts.
Statt diese 1,7 % zu sparen, greift man den Bürgern lieber in die Tasche und riskiert eine Abwanderung von Gewerbebetrieben ebenso, wie die Neuansiedlung oder die Verschärfung der Wohnungssituation in Augsburg.
Um dem die "Krone" aufzusetzen, wird auf dem Wirtschaftsportal der Stadt auch noch versucht mit fadenscheinigen, teilweise irreführenden Begründungen für die Steuererhöhungen zu werben. Demnächst werden diese FAQ hier so beantwortet, wie es den Tatsachen entspricht.
Tatsache ist jedenfalls, dass die Steuererhöhungen keinesfalls zwingend sind sondern lediglich ein Zeichen der Hilflosigkeit unserer - inzwischen völlig abgehobenen und selbstzufriedenen - Stadtregierung. 
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Das Wirtschaftsportal der Stadt Augsburg ist für Interessierte eine zentrale Plattform, um sich ausführlich und aktuell über den Standort Augsburg zu informieren. Das Ziel der Vernetzung und Kommunikation steht hierbei im Vordergrund. Unternehmer, Investoren, Fachkräfte u. a. m. finden zu den inhalt…
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