Mittwoch, 2. November 2011

Gribls ätzend geschmackloser Favorit bringt den Bad-Taste-Hammer !



Bild: Ein Herz wird kannibalisch in der Pfanne gebraten, eine Nackte schüttet sich einen Pissestrahl aus einem Totenschädel in den weit aufgerissenen Mund und eine oral-pornografische Lady rührt im Gehirn eines abgeschlagenen Kopfes. Dieses Bad-Taste-Motiv wirbt für den Yum-Club in der Stadtsparkasse Augsburg. Christlicher und sozialer gehts ja kaum ...

Augsburg ist begeistert von dieser Orgie der Geschmacklosigkeit aus den Kellerräumen der Stadtsparkasse, auch Yum-Club genannt, mit der im Internet für eine Bad-Taste-Party schamlos junges Publikum geködert wird.

Dieses total gekonnt geschmacklose Bild wirbt für den Yum-Club, der durch die Vermittlung von Dr. Kurt Gribl an den Jungen-Union-Favoriten Markus Ritter vor einiger Zeit kam, so die Gerüchte. Der alte Wirt Rolf Drüggemüller musste damals abdanken und die vermietende Stadtsparkasse suchte einen neuen Wirt. Abgelehnt wurden auch renommierte Wirte wie Harry Winderl und Leo Dietz. Die Stadtsspkasse vermietet die Räume des Yum-Clubs, der sich im Keller neben einen Supermarkt am Kö befindet.


Internet-Seite der Jungen Union Augsburg:
Markus Ritter hält das Banner der JU Bayern hoch. Er hat sich  etwas maskiert mit einer sehr geschmackvollen Brille.

Einige abgelehnte Yum-Bewerber vermuteten damals, dass OB Dr. Kurt Gribl, der im Aufsichtsrat der Stadtsparkasse sitzt, dem damaligen JU-Vorsitzenden Markus Ritter den Vorzug gab. Warum auch immer ... Manche aus der CSU behaupten: "Weil der JU-Ritter den Gribl unterstützt und nicht immer an ihm rumkrtisiert ..."

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Das kann alles nicht so schlimme sein, wenn die Gestalter der Webseite des Yum Clubs Ratzinger heißen und ihr Büro in der Jesuitengasse ist."

P.S.: Benedikt, äh, Sascha Ratzinger macht auch die Internetseiten für die Junge Union und CSU.


Hier gehts in die düsteren Tiefen der absoluten Geschmacklosigkeit ...



Yum-Club - nicht neu aber anders! Da kann man nur zustimmen ...


Amerell flüchtet nach München und rächt sich am Deutschen Fussball Bund ... Steuerbetrug durch Schiedsrichter?



Doku: Zweiseitiger Bericht über Manfred Amerell und die deutschen Schiedsrichter, die das Finanzamt betrogen haben sollen, im aktuellen Spiegel Nr. 44. 

Manfred Amerell, früher Schiedsrichter-Sprecher des Deutschen Fussballbundes (DFB), hat sich von Augsburg nach München verzogen. Im Jahre 2009 bezichtigte ihn der Nachwuchsschiedsrichter Michael Kemnpter der sexuellen Belästigung.

Das war ein großer Skandal damals, nicht nur wegen dem Verdacht, dass hier Fussballer mit homoerotischen Neigungen zugange sind, was im deutschen Fussball immer noch das grösste Tabu ist.

Dadurch verlor Manfred Amerell, damals einer der ranghöchsten deutschen Fussballschiedsrichter, seinen guten Posten beim DFB. In Augsburg kannte man Amerell und seine Frau in Sportlerkreisen sehr gut. Sie führten ein Hotel im Stadtteil Haunstetten. Jetzt ist Amerell an die Isar gezogen.

Zum Politmagazin Der Spiegel sagte Amerell, dass er nach München gezogen ist, weil die Datschis dauernd über ihn getratscht haben. In München hatte er schon länger eine Zweitwohnung.

Jetzt ist Manfred Amerell, der ex-Augsbürger, wieder fett in die Schlagzeilen gelangt. Er hat aus Rache gegen seinen früheren Dienstherren, so Der Spiegel, viele Schiedsrichter wegen schwarzer Gelder und Konten an die Steuerfahndung verpetzt.

Der internationale Fussballvergand Fifa soll die hohen Honorare für deutsche Schiedsrichter  auf geheime Konten in der Schweiz am deutschen Finanzamt vorbei transferiert haben. Es solle um Millionen gehen.

Ist schon verwunderlich, dass gerade die Schiedsrichter, die doch das Vorbild für Ehrlichkeit sein sollen, an solchen krummen Touren beteiligt sind. Was denkt denn da unsere Jugend?

Wir von der ASZ können das alles nicht glauben!

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Da sieht man mal für was so ein Sex-Skandal gut sein kann. Jetzt bekommt der Staat dadurch vielleicht etwas Geld in die Steuerkasse."