Montag, 20. September 2010

Welfenherz kämpft um Macht in Augsburg! Theater-Sensation im Rosshof!

Liebe, Verrat und Mord ...

Die Augsburger Theater-Sensation des Jahres: Spannendes Mittelalterstück im Rosshof zu Mering!



Der „Roßhof zu Mering“ wurde ganz bewusst als Veranstaltungsort ausgewählt. Die Scheune wurde zu einer großen Bühne mit drei Ebenen umgebaut. Mit seinem Geviert ist der Roßhof der ideale Rahmen, um die mittelalterliche Stimmung bei "Welfenherz" über die Bühne hinaus zu tragen.

Liebevoll zusammengestellte Requisiten, historische Gewandungen, offenes Feuer, mittelalterliche Musik und feine Spezialitäten tragen zu einem unvergesslichen Abend bei. Tauchen Sie in die Zeit vor tausend Jahren ein und erleben Sie mit Herz, Leib und Seele unsere Geschichte vom Aufrührer aus dem Lechfeld mit.


Um das Jahr 1000 hat die Region Mering, Kissing und Augsburg großen Anteil am Geschehen im Heiligen Römischen Reich. Der Herzog von Schwaben rebelliert gegen den Kaiser. Dadurch gerät Graf Welf zwischen die politischen Fronten.

Durch Machtspiele und Intrigen versuchen beide Seiten den Welfen an sich zu binden. Wem kann und muss er also die Waffentreue leisten? Und welche Rolle spielt dabei die Liebe?

Genießen Sie ein historisches Schauspiel aus unserer Region, beruhend auf historischem Hintergrund, mit Zerwürfnis, Liebe, Verrat und Mord.


Die Aufführungs-Termine:

Uraufführung:
Freitag 15. Oktober 2010

Vorstellungen:
Samstag 16. Oktober
Freitag 22. Oktober
Samstag 23. Oktober
Sonntag 24. Oktober

Einlass immer 18.30 Uhr, Beginn immer 19.30 Uhr

Die Mitwirkenden

IMIZA: Sandra Teutsch
KAISER KONRAD II: Matthias Ubert
GRAF WELF II: Florian Kreis
ANSELM, Welfs Freund: Simon Nagy
KAISERIN KUNIGUNDE: Ingrid Martin
ITA, Mutter von Welf: Doris Christian
ERNST II, Herzog von Schwaben: Ferdinand Kreitmair
FRIEDRICH von Lützelburg: Detlef Schubert
EDDA, Dienerin von Welf : Christine Dosch
FRANZ von Moeringen: Helmut Zimmermann
WACHE / BOTE: Maximilian Powik
MÖNCH im Augsburger Dom: Johannes Althammer
WIPO, Chronist: Heinrich Weigl
CONSILIUS: Alexander vom Stein

Autorin/Regie: Martina Zerle

Produktion: Hubert Schmucker

Musik: Patricia Fleig, Ursula Christian

Es sind nur wenigeVorstellungen und wir rechnen damit, dass alle ausverkauft sind.

Unser Tipp:
quatsch doch deine Bestellung in die Ticketline 08233-31514 um an Karten zu kommen!

Weitere Infos unter www.welfenherz.de

Tommy liest vom Feuerbringer in der Puppenkiste!

Unser heutiger Hingeh-Tipp: Tommy Krappweis liest im Bistro der Augsburger Puppenkiste aus seinem neuen Buch "Mara und der Feuerbringer".  Spannende Sache. Achtung: Es geht schon um 17.30 Uhr los.

Warum drückte sich Augsburgs Olympia-Sieger? Feigheit?

Empörte Augsburger Kanu-Fans wollen den Olympiasieger Alexander Grimm wieder aus dem Goldenen Buch von Datschitown streichen lassen, weil er sich vor einem Kampf in den Wellen in Lippstadt bei der Deutschen Meisterschaft im Slalom-Kanu drückte.

* Auch dessen Augsburger Nationalmannschafts-Kollege Fabian Dörfler war nicht anwesend. Das gibt kein gutes Bild für Augsburg ab. Wir sind mal wieder blamiert bis auf die Knochen. Schade.

* Die Lippstädter waren natürlich voll geschockt, als der Datschi-Sportler Alexander Grimm blau machte. Immerhin wurde er vollmundig vom Veranstalter angekündigt: "Nur knapp eine Woche nach der Weltmeisterschaft in Tacen/Slowenien werden  auch einige unserer Top-Athleten hier an den Start gehen.  Olympiasieger, Europameister und Weltmeister werden in Lippstadt zu sehen sein."

* So sicherte sich der Leipziger Paul Böckelmann bei den Deutschen Meisterschaften der Slalom-Kanuten den Titel im Kajak-Einer auf der attraktiven Wildwasserstrecke im Grünen Winkel.



Augsburgs Olympia-Sieger Alexander Grimm schwänzte die Deutsche Meisterschaft in Lippstadt. Die deutschen Medien lästerten darüber. Ärgerlich. Lippstädter sind sauer auf Augsburger. Wieder Minuspunkt für Augsburg.

Augsburg wittert Gipfel-Luft!

Endlich hat es mal genutzt, das unsere ukrainische Putzfrau sich auch für den Fussballclub Augsburg und die Eishockey-Mannschaft Panther aus Augsburg an ihren freien Tagen aufopfert und die Trikots der Sportler wäscht, näht und bügelt. Ehrenamtlich natürlich. Sie hat ja nur ein Konto in der Schweiz.

Was wollten wir sagen?

Ach ja, die beiden Augsburger Mannschaften stehen jetzt in ihrer Liga auf Platz 1!

Augsburg kann es noch nicht fassen. Auch uns fehlen die Worte ....

Aber der Trainer vom FCA kann darüber nur meckern, hat wohl schon zu viel Datschiburger Luft eingeschnauft.

"Wir haben gut angefangen und die Führung erzielt. Doch danach haben wir es eine Stunde lang vergessen das zweite Tor nachzulegen. Wir hatten zahlreiche richtig gute Torchancen, diese aber nicht genutzt. Am Ende haben wir uns aber immerhin mit einem Punkt und der Tabellenführung belohnt, auch wenn wir diese Partie eigentlich klar gewinnen müssen", meinte FCA-Trainer Jos Luhukay nach der Begegnung gegen Osnabrück, die 2:2 ausging. 

Unsere Putzfrau meckert auch: "Muss es nicht heissen: auch wenn wir diese Partie eigentlich klar gewinnen hätten müssen?" Naja, ist ja Fussballtrainer und kein Deutschlehrer.


Bild: Die Mannschaft des FCA, fotografiert im neuen Stadion.

Grosse Freude kommt auch bei den Panthern über ihren ersten Platz nicht auf. Ziemlich trocken ist der Text auf ihrer Homepage zu dem Sieg über Straubing:

"Die Panther haben durch einen 5:2-Sieg in Straubing die Tabellenführung übernommen. Für den Vizemeister trafen Mike Radja und Darin Olver je doppelt. Den fünften Treffer steuerte Jonathan D’Aversa bei."

Gehts noch Jungs, ein bisschen Jubel, wäre doch nicht schlecht, oder?


Bild: Keine grosse Freude über Spitzenplatz auf der Homepage der Panther, auch AEV genannt. Wenn das der Ober-Fan Dieter Geier sieht, der flippt aus ...