Donnerstag, 8. April 2010

Wie geht Grabs Kuspo-Sause weiter? Angraben statt anbaggern?


Bild: Auftritt der Event-Agentur  im Internet. Gott sei Dank keine Frauen dabei, oder? Augsburgs andere Event-Agenturen sollen Grabs Auftrag abgelehnt haben, wegen angeblicher Gefahr für weibliche Mitarbeiterinnen. Selbst die flippige Agentur M & M von Daniel Melcer habe nun die Schnauze voll, wird gelästert, wenn sich immer Augsburger Politiker an die besten Mitarbeiterinnen ranmachen. 

* Mit dem Thema Kuspo, eine nette Abkürzung für Kultur und Sport, wurde Peter Grab von den Augsburger Medien gehetzt und schier gemeuchelt. Sozusagen als Watschenbaum für seinen Boss OB Gribl-Schmalz. Sein Parteimitglied Karl Heinz Englet von Prost! Augsburg hat ja deswegen schon entnervt das Handtuch über ihn, äh, von sich geworfen.

* Aber er hat es bisher überlebt, auch wenn seine wichtigste Mitarbeiterin für Kuspo abgesprungen ist. Allerdings, so meinen Insider, sei sie nicht abgehauen, weil die Arbeit zu doof und zu schlecht bezahlt war und das Projekt ein einziger Jammer, sondern aus enttäuschter Liebe.

* Der verheiratete Peter Grab hat nämlich nicht sie geschnappt, sondern hat sich dann lieber mit einer Blondine versorgt. Seine radelnde Gattin, die gerade ein Kind von ihm bekommen hatte, war zwar sehr sportlich, aber das kulturelle Flair soll sie als Grafikerin überhaupt nicht drauf gehabt haben, wurde gehört.

* Obwohl Grab ja ab und zu schon mancher Mitarbeiterin gerne etwas näher kam, wie erzählt wird, kam er der geflüchteten Kuspo-Mitarbeiterin leider nicht zu nahe. Früher habe der schon öfters verheiratete Mann und jetzige Kulturbürgermeister Peter Grab sich auch mal mit einer Mitarbeiterin für seine Literaturtage ganz eng zusammengetan, die dann angeblich Zwillinge von ihm bekam. Irgendwie durch die Luft, Blütenstaub oder so, vielleicht.

* Aber das sind natürlich alles nur böswillige Gerüchte, darauf möchten wir unsere Leser ausdrücklich hinweisen! Allerausdrücklichst!

* Jetzt hat die Augsburger Agentur Eest, die Klaus Müller gehört und in der Prinz-Villa in Lechhausen residiert, die Organisation von Kuspo übernommen. Notgedrungen. Grab soll ihn auf den Knien darum angebettelt haben. Natürlich hat der Agenturchef Klaus Müller keim Problem mit den diversen Sinnen und Trieben von Peter Grab, wie wir sie alle so haben. Schliesslich arbeiten bei Eest nur männliche Leute. Hoffen wir zumindest einfältigst ...


Bild:Vorsicht:  In Augsburg werden die Frauen ja nicht mehr angebaggert, sondern angegraben!

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Bisherige Kunden von Eest:

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