Mittwoch, 31. März 2010

Münchner Angriff auf Augsburger Bischof!


Bild: Die Süddeutsche Zeitung aus München schlägt mit diversen Aussagen auf den katholischen Bischof Walter Mixa von Augsburg ein.

Die Süddeutsche Zeitung behauptet: über Bischof Mixa:
"Den Satan austreiben: Ehemalige Heimkinder erheben schwere Vorwürfe gegen Walter Mixa, den erzkonservativen Bischof von Augsburg. Detailliert schildern fünf Opfer in eidesstattlichen Erklärungen, wie Mixa als Stadtpfarrer von Schrobenhausen zugeschlagen hat - das Augsburger Bistum spricht von Diffamierung..."





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Bild: Wie ist das Fred-Schöllhorn-Foto der Augsburger Allgemeinen mit Bischof Mixa und viel Weihrauchnebel aus dem Weihrauchkessel zu deuten? Als würde Bischof Mixa damit die Wahrheit vernebeln? Als würde Bischof Mixa damit die Lügen vertreiben? Werden wir bald vom Theologie-Reporter Alois Knoller, der immer am nähesten dran ist an dem Augsburger Bischof, die wahren Hintergründe erfahren?

Dienstag, 30. März 2010

Schreckliche Leiche unter Augsburger Bahnhof gefunden!

Bild: Der Augsburger Star-Architekt Géza Varga fand bei Umbauarbeiten die Leiche eines unbekannten Wesens in den düsteren Katakomben des Augsburger Hauptbahnhofs. Natürlich bringen wir auch gerne das Dementi eines Pommes-Ladens der dort sein soll: "Unser Kunde war das nicht!" Wir wissen höchstens, dass bald ein Schnellfress-Lokal dort einziehen soll, mehr nicht ....

 

Bild: Homepage des Architekten Géza Varga, der auch den Bahnhof von Landshut gebaut hat. Augsburgs Architekten-Gilde erblasst, wenn sie seinen Namen nur hören. Leichen pflastern seinen Weg ....

 Bild: Egal, welche Leiche der ungarisch angehauchte Architekt bei seinen spektakulären Bauten entdeckt, das kann ihm nie den Appetit verderben, haben wir den Eindruck, wenn wir ihm mal wieder lustig speisend vor dem Il Gabbiano am Augsburger Predigerberg zuschauen dürfen.
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Montag, 29. März 2010

München lacht mal wieder über Augsburg!


Bild: Die Süddeutsche Zeitung aus München kann sich ein schadenfrohes Grinsen über Augsburger Doofköpfe nicht verkneifen. Die beste Brecht-Kneipe und sein kreativer Wirt Klaus J. Wengenmayr wird aus Augsburg vertrieben. Obwohl doch ganz Augsburg von Brecht-Fans nur so wimmelt: angefangen mit unserem Oberwürgermeister Kurt Gribl-Schmalz und seinen schwarzen Kumpanen. Das Bistro "Brechts" von Klaus , genau gegenüber dem Geburtshaus von Bert Brecht, muss nämlich in den nächsten Tagen zumachen. Schande über die Brechtstadt mit Brechtpreis und Brechthaus und Brechtfestival. Alles brechtiger Käse, oder?

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Freitag, 26. März 2010

Wahnsinn: Verrücktester Augsburg-Dinkelscherben Film: Der letzte Streich!



Der wahnsinnigste Dinkelscherben-Augsburg-Kinofilm "Der letzte Streich" flimmert nur am Samstag in Augsburg auf der Thalia-Leinwand!




Bild: Mal wieder ein deftiger Skandal mit dem übelsten aller Augsbürger: Arno Loeb! Unter der heiligen Prediger-Kleidung auf dem Foto hat sich nämliche der böse Loeb versteckt. Ein Augsburg-Blog wirft ihm vor, dass er in dieser Rolle auf sexuellen Missbrauch aus ist. Kann das wahr sein? Wen will er missbrauchen? Der umstrittene Film "Der letzte Streich" zeigt die schlimmsten Dinge mit Pfarrer Loeb.


* Man traut seine Augen kaum, aber was in dem Film "Der letzte Streich" passiert, das ist ein einziger Schock. Wüste Streiche wechseln sich mit Eis- und Eierlikör-Orgien ab. Ein blutiger Geist taucht auf und wirft das Örtchen Dinkelscherben bei Augsburg ins völlige Chaos. Horror, Action und Gaudi sind der scharfe Movie-Cocktail, der damit im Kino serviert wird.

* Ein Auto brennt, einer kommt in den Höllenflammen grausam um, ein Bürgermeister ersäuft fast im Wasser und der Obermacho von Dinkelscherben muss furchtbare Dinge erdulden. Der über eine Stunde lange Film, der von dem genialen Movie-Team Sumo Sam in Dinkelscherben gedreht wurde, begeistert voll.

* Aus Augsburg wirken nicht nur der großartige Schauspieler Eberhard Peiker vom Theater mit, sondern auch Skandalnudel Arno Loeb, der wilde Punksänger, hinterlistige Krimi-Autor und gemeine OB-Henker.


* Viel Film-Musik stammt von Alex Möckl, den man aus dem Kilo-Buchladen kennt, der nun aber mit seinen Musik-Projekten auf einer neuen Künstler-Schiene fährt und das saugut macht. Der Film-Song "Punk im Altenheim" wird von der Augsburger Anarcho-Combo "Toni Tausend und seine Sassas" gespielt. Achtung: Hinter dieser Formation versteckt sich eine der berühmtesten Schockerbands weit und breit!

* Garniert wird das ganze mitreißende Geschehen in dem brandheißen Streifen "Der letzte Streich" mit viel Humor und Herz. Das Publikum wird von der Handlung und den Schauspielern voll gepackt!

Aufgepasst: Nur am Samstag, 27. März 2010 ist "Der letzte Streich" um 20 Uhr im Augsburger Thalia-Kino zu sehen!


Bild: Ein Super-Jubel-Bericht über den Film "Der letzte Streich" in der AZ. 


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Information zum Film "Der letzte Streich":





Darsteller

Morten Prohm (Hannes)
Vitus Aumann (Max)
Theresa Braun (Marie)






Jonas Zügel (Marco)
Simon Altstetter (Sven)
Christine Fendt (Susi)
Fabian Wiedemann (Norbert)
Jonas Baumeister (Marcos Kumpel 1)




Jochen Gnugesser (Marcos Kumpel 2)
Florian Fendt (Marcos Kumpel 3)          
Jonas Scherer (Max in jungen Jahren)






Matthias und Michael Gleich (Hannes in jungen Jahren)
Katja Mayr (Marie in jungen Jahren)
Laura und Willibald Spatz (Babys)
Miriam Engstler (Holzhackender Engel)
Maximilian Reitmeier und Markus Winterstein (Ministranten)
Resi Linder (Marie’s und Maxs Oma)






Eberhard Peiker (Marcos Opa)
Arno Löb (Pfarrer)
Boffi Freundlinger (Bürgermeister)
Alexander und Raimund Attenberger (Attenberg-Brothers)
Anita Aumann, Bernadette Lang, Christoph Lang, Markus Pentz, Sonja Scherer, Susanne Wenisch(Bläsergruppe)



In weiteren Rollen:

Daniela Altstetter, Joachim Aumann, Matthias Berkmann, Oliver Golda, Miriam Engstler, Herbert Engstler, Thomas Eberhardt, Helmut Fendt, Tim Fromm, Ingrid Gleich, Andreas Kalb, Michael Kalb, Luca Kraus,






Johannes Kutschenreiter, Helmut Langenmair, Julia Mayr, Franz Mayr, Richard Mehr, Joachim Peter, Thomas Prohm, Julika Ruf, Sonja Scherer, Monika Scherer, Sebastian Schmidt, Elisa Spatz, Willibald Spatz, Michael Schubert, Sebastian Schweigert, Jan Ude, Susanne Winterstein und viele mehr.

Buch und RegieWillibald Spatz und Michael Kalb


O-Ton
Martin Schreiber





Musik
Alexander Aöckl (poembeat)
Dominik Bullach
Arising Fear




Musikvereinigung Dinkelscherben
Edgar Kalb
Griswold
Jailbreak
Die Zäune
Turboblues
Toni Tausend und seine Sassas



NOIZM


AbspannmusikChristoph Lang, Daniela Altstetter, Matthias Gleich, Michael Gleich, Andreas Kalb, Marko Lopac, Michael Lopac, Herbert Engstler.





LETZTER Drehtag, am 11. September 2009:

Das große Filmfinale: "Opas 80. Geburtstagsfeier"; passend war dies auch der letzte Drehtag. Am Freitag um 15 Uhr öffnete der "Stadel Mayr" in Agawang seine Tore für über 50 Festgäste/Statisten, die vorher über Mundwerbung und die örtliche Presse zum Dreh geladen waren. 







Bei Kaffee und Kuchen wurden die Gäste für zwei Stunden gut unterhalten: Live-Theater mit Eberhard Peiker und fast allen Hauptdarstellern des Films, Live-Musik von den Attenberg-Brothers und jede Menge Spaß bei den Dreharbeiten. Denn im Film geht es auf der Geburtstagsfeier drunter und drüber und "Der letzte Streich" wird vollendet.

Nachdem die letzte Einstellung abgedreht war trafen sich 25 Mitglieder des Filmteams in der Pizzeria um die Dreharbeiten feierlich zu beenden.




Donnerstag, 25. März 2010

Kann das in Augsburg passieren?

Bild: Die ersten Sonnenstrahlen sind in Augsburg eingetroffen! Unser Frühlingsrätsel: Wo wurde dieses wunderbare Foto aufgenommen?
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Durch Tonbandgerät und Zeugenaussage zu harter Strafe!


Bild: Lebenslang für die Angeklagten im Fall der Kindes-Entführung. Eine dünne Indizien-Kette wurde den Angeklagten zum Verhängnis. Auch das Geständnis eines Verstorbenen. Was von Geständnissen zu halten ist, die auch nicht stimmen können wissen wir von der Bestrafung der Leute, die angeblich einen Mann mit dem Hammer erschlagen und an die Hunde verfüttert hatten, was aber nicht stimmte. Auch ein Polizist gehörte in dem Entführungsfall zu den Verdächtigen.

WBG-Essen fürchterlich? Geschmacklos, trocken und seltsam?

* Die Wohnungsbaugesellschaft Augsburg, kurz WBG, machte mal wieder ein nettes Fest in der Dampflokhalle des Bahnparks für seine Mieter. Doch die gute Tat endete wohl in einem Fiasko, wird geflüstert. 


* Einige Gäste meckerten mal wieder tüchtig. Als peinlicher Skandal wurde das WBG-Essen empfunden: "Das angebotete Gemüse war schön geschmacklos und so weich, das man sein Gebiss getrost zu Hause lassen konnte. Das Putenschnitzel war mit einer Panade bedeckt, die etwas seltsam geschmeckt hat. Wenn man die allerdings entfernt hat, blieb nur ein trockenes Geflügelschnitzel übrig..."


* Eine weibliche Besucherin lästerte brutal über das WBG-Essen: "Dass das Ding nach Pute geschmeckt haben soll, hätte ich nicht gemerkt, wenn man mich am Bufett nicht darauf hingewiesen hätte. Der angebotene Salat hatte seine frischeste Zeit auch schon lange hinter sich. Er war zwar knackig, aber nur wegen extremer Austrocknung. Genießbar war er nur, weil Dressing dabei war. Die Möhrenstreifen waren trocken und geschmacklos, genau wie der enthaltene Sellerie..."




Bild: Welche mysteriöse Catering-Firma hat für die Augsburger WBG zum Fest das skandlöse Essen bestellt? Die harsche Kritik will nicht mehr enden.


* Da ist es doch kein Wunder, wenn das Gerücht zu hören war, dass einige WBG-Gäste hinterher der Magen ausgepumpt wurde und etliche in der Intensivstation des Augsburger Zenralklinikums landeten. 


* Inzwischen soll es sogar Leute in Augsburg geben, die in keine WBG-Wohnung mehr ziehen wollen, weil sie befürchten zu dem nächsten Skandal-Essen eingeladen zu werden, das sie vielleicht nicht überleben.


* WBG-Chef Edgar Latte: "Normalerweise gibts bei unseren WBG-Festen nur Wasser und Brot! Die sollen doch froh sein, dass sie an diesem üppigen Schmaus teilnehmen durften. Es ist eine Riesenlüge von der Konkurrenz, wenn behauptet wird, dass der Hausmeister aus Versehen einige Kübel Bohnerwachs statt Sonnenblumenöl in den Salat gekippt hat!"




Bild: Auch im Internet wird gegen das WBG-Essen losgezogen. Schade, dass wir es nicht mehr testen können, um uns ein objektives Urteil über dieses Skandal-Futter zu machen, worauf wir ja den größten Wert legen.

Mittwoch, 24. März 2010

Garski-Krimis jetzt weltweit!


Bild: Auf der weltweiten Pinbookseite (http://www.pinbooks.de/index.html) sind jetzt plötzlich auch die berühmt-berüchtigten Augsburg-Krimis von Peter Garski zu finden. Eine superkriminelle Werbung für die Stadt der Fucker, Brechtler und Roy-Schreckler?

Mysteriöses?


Bild: Diesen Kreis haben wir in einem Biergarten gesehen. Neben dem Kino Liliom. Was mag er bedeute? Wird aus dem Biergarten vielleicht ein Irrgarten? Ganz schön mysteriös...
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Leider: Hatte FCAugsburg Pech mit Dr. Gribl-Schmalz?


Bild: Es gibt verdammte Dummköpfe, die sagen, dort wo der Augsburger OB Dr. Gribl-Schmalz ist, dort ist das Pech zuhause. Jetzt mal langsam: Der Dr. Gribl-Schmalz war doch gar nicht in Bremen dabei, als dort der FCA gegen Bremen aus dem Pokal flog, oder? Sonst hätte der den Datschi-Dribblern an der Weser einfach seinen Rettungsring vom Alten Stadtbad zugeworfen und schon hätten die FCAler gesiegt und wären im Pokalfinale. Also, alles Quatsch!

Montag, 22. März 2010

Jeder Datschi-Qualmer ein Rebell?

Bild: Die deutschen Raucher sind ja die Rebellen schlecht hin. Sie halten sich an kein Rauchverbot und auch sonst an kaum ein Gesetz. Die Datschi-Qualmer sind natürlich die Oberrebellen. Sie verscheuchen mit dem Qualm der neuen Kult-Zigaretten "Che", die hier weg gehen wie Löberkässemmeln, aus Augsburg sogar die Leute weg, die das Alte Stadtbad ruinieren wollen.
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Auch Augsbürger feiern den letzten Streich!


Bild: In Dinkelscherben war große Filmpremiere: "Der letzte Streich". Auf dem Bild sind die Mitwirkenden zu sehen. Aus Augsburg sind dabei Alex Möckel vom Soundprojekt Poembeat, der für die tolle Filmmusik zuständig ist und Arno Loeb, der Autor und Strassenpunker. Daneben der Schauspieler Eberhard Peiker, der jetzt in München lebt, aber noch am Augsburge Theater spielt. Der vergnügliche Film "Der letzte Streich kommt bald in das Augsburger Kino Thalia.

Da muss man hin!  Samstag, 27. März 2010 um 20 Uhr im Augsburger Kino Thalia am Obstmarkt. Wir sehen uns!
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Üble Foto-Fälschung im Augsburger Stadtarchiv gefunden?

Bild: Dieses alte Foto wurde im Augsburger Stadtarchiv gefunden. Wir gehen von einer Fälschung aus. In Augsburg waren doch nie Nazis, oder? Vielleicht einer, oder zwei, oder?

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Montag, 15. März 2010

Neuer Spar-Gag? Sarg mit der Kutsche zum Friedhof?


Bild: Wir vermuten, die Idee zu dieser Werbung auf Augsburger Trams, ist von Obersparkommissar Hermann Weber (CSU-fast-OB), der es sogar gut findet, Schlaglöcher zu verkaufen. Aber nicht, weil er einen Schlag weg hat - er hat nämlich höchstens eine Schlag-Hose - sondern weil es die CSU nicht schafft, mehr Geld für die Stadt herzubekommen. Naja, wie soll sie das auch schaffen, sie müssen ja vor lauter Begeisterung über Bert Brecht dem seinen ganzen Gedichte lesen! Das konnten sie bis jetzt ja aus Kommunsisten-Angst bleiben lassen. Vorbei! Alos, diese Augsburger Tram-Werbung soll für Kutschenfahrten werben, die den Sarg von städischen Angestellen und Beamten kostengünstig zum Ostfriedhof, hörten wir von Datschi-Insidern.
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Freitag, 12. März 2010

Brechtige Kohle wie blöd?

Bild: Jetzt hat ers gemacht! Bert Brecht eröffnete in Augsburg seine Bank unter seinem löblichen Motto: Lieber eine Bank aufmachen als eine überfallen! Wie meint der große Datschi-Philosoph das? Vielleicht: Bankräuber verdienen nicht so viel wie die Räuber von der Bank, oder? Ein Spruch, der in letzter Zeit auch der Christlich Sozialen Union hervorragend gefällt ...
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Mittwoch, 10. März 2010

Augsburgs Juden empört: Werbung für Zobel-Park mit Juden-Killer Augustus?

Bild: Homepage für Luxus-Wohnungen im Zobel-Park.

Bild: Juden-Killer Kaiser Augustus, ein römischerDiktator, dessen Stiefsohn Augsburg gegründet haben soll, macht Werbung für ein Grundstück, das vom edlen jüdischen Spender Julius Spokojny aus Augsburg stammt. Die Augsburger Juden sind empört, haben wir gehört.

Prost Augsburg: Gemein, scheinheilig,oder? Hoffen sie auf den baldigen Tod von Englet?

Bild: Dieser Paddel-Englet mach doch nur Probleme und denkt nur an das Wohl der Stadt. Was erhofft man sich von seinem Tod?

Ein  unbekannte Schreiben aus den Tiefen der Augsburg-Partei Prost Augsburg erreichte uns auf unbekannten Wegen:

Kurz vor einer Stadtratssitzung hat Karl Heinz Englet in der Fraktionsgeschäftsstelle von PROST AUGSBURG erklärt, er verlasse mit sofortiger Wirkung die Fraktion und wolle künftig als „Einzelkämpfer“ im Augsburger Stadtparlament agieren. In der Vergangenheit vertrat Herr Englet mehrfach abweichende Auffassungen, für die er in der Fraktion keine Mehrheit fand. Beate Schabert-Zeidler, Vorsitzende der bisher sechsköpfigen Gruppierung, bedauert diesen Schritt von Herrn Englet, zumal er zu den Gründungsmitgliedern der Bürgervereinigung zählt. Da PROST AUGSBURG keinen Fraktionszwang kennt, hat er grundsätzlich durchaus anders abstimmen können als seine Kollegen. Sein unsicheres Abstimmungsverhalten wurde aber innerhalb der Koalition zunehmend als Belastung empfunden.

Völlig überraschend kommt Englets freiwilliger Austritt aus der Fraktion allerdings nicht, da er in der Fraktion praktisch seit Monaten nicht mehr mitgearbeitet hat. „Ich finde es schade, dass Herr Englet, der sich große Verdienste um PROST AUGSBURG erworben hat, die Fraktion verlässt. Wir wünschen ihm alles Gute, privat und für seine weitere politische Karriere“ erklärt Fraktionsvorsitzende Schabert-Zeidler."
 
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Ist das nun scheinheilig, gemein, oder was? Manche meinen, Prost Augsburg hätte doch abwarten können bis der widerborstige Englet, der immer nur an das Wohl von Augsburg, aber nie an das Wohl von PROST AUGSBURG denkt, bald wegstirbt. Schließlich ist er in deren Augen doch ein abgewrackter Mensch, der leider nicht mehr in der Lage ist, ein volles Glas Bier zum Mund zu führen, was ja bei PROST AUGSBURG Mitgliedsbedingung ist.

Dienstag, 9. März 2010

Gut?


Bild: Ein sehr vernünftiger Werbe-Slogan auf diesem Augsburger Zigarettenkasten. Vom Chef persönlich ausgedacht?
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