Donnerstag, 5. November 2015

Wer ist der Herr der Schilder?



Da freut sich der Fremde, wenn er am Augsburger Bahnhof derartig hervorragend über die Entfernung zu den schönsten Augsburger Stadtteilen so exakt, fast auf den Meter, informiert wird. Da ist Musik drin.

Und wir finden es wunderbar, dass der Herr der Augsburger Schilder, die hässlichsten Stadtteile wie Bärenkeller, Hammerschmiede, Firnhaberau, Bleich, Jakober Vorstadt, Rechs der Wertach, Stadtjägerviertel, Antonsviertel, Lechviertel und auch das abscheuliche Thelottviertel nicht ausgeschildert hat.

Überaus dankbar sind wir auch über das vermittelte Wissen, dass Stadtbergen und Neusäß inzwischen eingemeindet wurden und nun Stadtteile von Augsburg sind, im Gegensatz zum Bismarck-, Beethofen- und Univiertel und das Hochfeld.

Unsere ukrainische Putzfrau ist geschockt: "Warum wird der Augsburger Westen und seine Stadtteile so arg vernachlässigt, wo doch dort unsere besten und wichtigsten Politiker hausen?

Wenn der Wirt uns verwirrt ...


Wenn Augsburger Wirte Politik machen ...