Dienstag, 24. Mai 2011

Peter Grab: "Arme Sau" oder "schlauer Fuchs"?


Eigentlich hätte Augsburgs Kultur-Referent Peter Grab die Idee verkünden müssen, dass der Kulturpark West vom alten Gelände der Reese-Kaserne in den Gaskessel wandern soll. Aber:  Das waren irgendwelche Stadträte, die mit dieser Idee zuerst herausrückten.

Warum nicht Grab?

Manche meinen: "Grab ist eine arme Sau, der wird von allen Stadträten und Bürgermeistern nur noch geschnitten. Der ist für alle der Sündenbock Nummer Eins!"

Andere meinen: "Der Grab ist ein schlauer Fuchs, der tut jetzt immer so, dass er von nix was weiss. Dann hat er auch keinen Ärger mehr - wie mit dem Eis-Stadion oder KuSpo oder dem Theater-Container."

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Wenn der Grab ganz schlau ist, dann macht er's wie die Referenten Böhm und Bubmann und wird erst lange krank und dann dienstuntauglich. Schlecht genug sieht er ja aus in letzter Zeit. Aber er strengt sich mit der bis jetzt erfolglosen Schwangerschaft bei seiner neuen Freundin einfach zu sehr an, glaube ich."



Peter Grab: Ein Augsburger Kultur-Held mit fast so vielen Gesichtern wie Frauen ... aber nicht so vielen wie Kindern, wird gemunkelt.

Augsburg wird immer bunter ...


Es ist immer wieder ein Genuss, zu sehen, wie Augsburg bunter und bunter wird. Wer möchte das von unseren Ämtern und Behörden glauben, dass sie mit der verantwortlichen städtischen Farbgestalterin so harmonisch zusammemarbeiten, dass unsere Stadt mit einer neuen Buntheit davon mächtig profitiert?

Das ist ja ganz deutlich an der kecken Fargebung im neuen Gebäude am Oberhauser Verkehrsknotenpunkt Bärenwirt zus sehen. Es schmerzen einem fast die Augen bei diesen vielen Farben.

P.S.: Angeblich soll es ein neues Krematorium sein, dass in diesem Oberhauser Prachtgebäude beherbergt ist und keine Müllverbrennung wie ein gewisser Manfred Seiler in der "Zeit" unter der Überschrift "Oberhausen, der Abort von Augsburg" behaupten will.

Zwei Originale weniger ...


Zwei  Augsburger Originale sind für immer von uns gegangen: Adolf Krems, den man Rolls Royce Ali nannte und der vornehme Grafiker Hans-Peter Emperger, der am Ende seiner Tag nur noch mit der Bibel unterm Arm in der Stadt anzutreffen war.

Ali, der sich immer gern bei der Prominenz tummelte, erzählte oft die Story wie Loou van Bourg ihm seine Frau ausspannte. Und vor einiger Zeit konnten wir von ihm hören, dass er eine Parküberwacherin (Gisela?)  kennen und lieben lernte, die ihn immer gerne aufschrieb, wenn er mit seinem Rollx Roiyce in der Augsburger Innenstadt unerlaubt lange parkte.


Frage: Wer hat die mysteriöse, aber passend gestaltete Todes-Anzeige in der AZ aufgegeben?


Ein Bericht über das tragische Ende des Grafikers Hans-Peter Emperger aus dem Augsburger Stadtteil Herrenbach fand sich in der Augsburger Sonntagspresse.