Samstag, 20. Juli 2019

Rad ab


Sicher ist sicher. Man sollte in Augsburg beim Abstellen seines Fahrrades die Räder abmontieren und immer gesondert sichern. Hier wird gezeigt, wies geht.

Dienstag, 16. Juli 2019

Keine Sorge


Nachdem das Amt für Ordnung statt Grün statt eines Esatzbaumes in der Augsburger Frohsinnstraße einen Granit-Radabweiser gepflanzt hat, haben die Bürger zur Selbsthilfe gegriffen -wie bei den bunten Bänken- und eine kleine Eiche gepflanzt und gepflegt.

Was diese opportunistische Aktion nun plötzlich soll, bleibt unklar. Eigentlich muss nur der Stein entfernt werden und der junge Baum durch Pflöcke gegen die SUV-Parker geschützt werden.

Topfpflanzen und Bäume im Park sind keine Lösung. Überall fehlen die Alleebäume, doch dafür gibt es keine Initiative!


Mittwoch, 10. Juli 2019

Grün ist die Hoffnung


Auch die trostlosen Betonwände der Tramrampe in der Augsburger Halderstraße, nicht nur die Kommerzmeilen in der Innenstadt, erhalten eine wundervolle Begrünung, die den Weg in den Abgrund einrahmt. In aller Stille hat unsere Grünschleiche Reiner Erben hier ein wahres Wunder vollbracht. Recht so, Du bist auf einem guten Weg!, möchten wir ihm da zurufen. Nur Mut!

Dienstag, 9. Juli 2019

Wer muss an die Leine?

Peter Hummel, OB-Kandidat der Freien Wähler macht sich über Augsburgs Umweltreferent Reiner Erben und dessen Leinenzwang für Hunde lustig: 


Am kommenden Montag soll im Umweltausschuss der Stadt Augsburg ein Leinenzwang für Hunde im Siebentischwald beschlossen werden. Grund dafür: Hunde würden die Umwelt im Naturschutzgebiet massiv schädigen, so Rainer Erben (Grüne). 

Nur: Ich kenne keinen Hund, der Plastikmüll wegwirft, Kaugummi ausspuckt, seltene Blumen abzupft, Grillfeuer anzündet oder im Wald raucht. 

Ganz im Gegenteil hat zum Beispiel unser Hund (Foto) bereits mehrfach Umweltfrevler gestellt. Und wenn ich denen sage "Nehmen Sie ihren Müll bitte mit", dann tun sie das angesichts seiner Größe auch ohne weitere Diskussion ;-) 

Um zum Beispiel mit Rettungshunden auch künftig ohne Leine trainieren zu können, soll ein Freilauf-Gehege an der Sportanlage Süd mit einem 1,5 Meter hohen Zaun errichtet werden. Kosten: 10.000 Euro Plus 8500 Euro Folgekosten pro Jahr. Ich halte das für eine hundsgemeine Idee und möchte Friedrich den Großen zitieren: "Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen."

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Mei, der Erben hat keinen Hund und ist auch kein richtiger Hundling."

Neue Geldquelle

Wer will endlich reich werden?
Kein Problem, der neue bitcoin-laden in Augsburg erledigt das.
War früher schon der erfolgreiche Lechbäck drin.

Montag, 8. Juli 2019

Sparen wie blöd


Falsche Sparsamkeit: hier wurde darauf verzichtet ein neues Schild mit der Aufschrift "UNI-Klinik" anzubringen. Höchste Zeit, dass diese falsche Wegweisung ersetzt wird. 

Sind wir doch soooooooo stooooooool auf unsere neue Uni-Klinik.

Hoffentlich entdecken wir nicht noch ein Schild mit der Aufschrift "Stadttheater Augsburg"!

Samstag, 6. Juli 2019

Weber wird gegrillt, Wild wildert, Hummel summt und Wurm lockt Fische. Aber was macht die Tabak?

Nein, nein, sie meint nicht, wir sollen sie auf den Grill legen, die Eva Weber, von der Augsburger CSU. Natürlich würden sich echte Kannibalen drüber freuen, wenn die Frau Weber gegrillt würde, wie sie es für ihre Wahlkampf-Tour uns verspricht. Sicher würde sie auch einen leckeren ziemlich fettfreien Weber-Burger abgeben. Ein bisschen komisch würde allerdings die schöne Brille schmecken.

Aber merke: Nomen ist Omen!

Also, ihr doofen Leser, ihr könnt euch bei Frau Weber bewerben und sie macht mit euch einen tollen Grillabend, damit ihr sie dann auch wählt, wenn sie Oberbürgermeisterin von Augsburg werden will. Nebenbei wird uns der Grill-Rauch das Hirn vernebeln und wir werden vergessen, was auch CSU-Kollegen über ihre OB-Kandidatin Schlimmes rumposauen:  „Frau Weber hat als Finanz- und Wirtschaftsreferentin den falschen Kurs der CSU in Augsburg mitgetragen. Zum Beispiel ungeheure Aufblähung der Schuldenlast für die Stadt und damit für die Bürger, deutliche Erhöhung der Gewerbesteuer und ihre negativen Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort."

Nun will auch Dirk Wurm von der Augsburger SPD nicht zurückstehen und plant einen Sommer-Aktion, um Wahlstimmen zu angeln: "Lockt mit mir die Fische!" will ers eine Aktion nennen. Dazu treffen sich alle Beteiligten bei den Hochbeeten beim Helmut-Haller-Platz und fangen gemeinsam fette Würmer. Dann marschieren alle Beteiligten an die Wertach, wo Dirk Wurm Angeln austeilt, damit die Würmer am Haken dann die fetten Fische aus dem Wasser holen können.

Martin Wild von der Grünen hat auch eine Idee in dieser Richtung: Sie will Erbsenpistolen austeilen und auf die vielen Wildschweine in ihrer Gegend um Bergheim jagen gehen. Erlegte Wildschweine werden dann an die Augsburger Waisenhäuser spendiert. Wild: "Man glaubt ja gar nicht, wie groß die schädlichen CO2-Mengen sind, die Wildschweine verursachen. Das können sie in den kleine Mägen dann nicht mehr!" Sie hat zwar noch keinen Jagdschein, aber wildern passt super zu ihrem Namen, meint sie auf unsere Nachfrage.

Auch Peter Hummel von den Freien Wählern hat einen Einfall für seinen OB-Wahlkampf, der auf seinem Namen basiert: Er will auf dem Rathausplatz Geigen verteilen, wie einst Leopold Mozart, und dann soll von den Augsbürgern gemeinsam der "Hummelflug" von Rimski-Korsakow intoniert werden: "Das klingt so schrill, dass sicher alle anderen Kandidaten abhauen!"

Noch hat Anna Tabak keinen Verein, der zur Wahl antreten darf, aber sie gibt schon lustige Anzeigen als OB-Kandidatin der Gruppierung WSA - Wir sind Augsburg, in den Medien auf. Nein, sie lässt sich nicht im Sarg durch die Stadt in ihr zukünftiges Grab tragen, als eilige Anna, sondern macht was mit Tabak: "Ich rauche einfach zum Augsburger Friedensfest mit allen anderen Konkurrenz-Politikern die Friedenspfeife. Dann pfeifts bei denen hinten raus und sie hocken lange auf dem Klo, statt Wahlkampf machen zu können.!"

In dem Augsburg-Krimi "Die Kuhsee-Katastrophe"von Peter Garski  muss sich ein
OB-Kandidat auch mit brutalen Kannibalen herumschlagen.

Freitag, 28. Juni 2019

Wo ist der Gegner?


Wir hassen politische Witze! Unsere Kollegen von der Titanic übertreiben mal wieder! Mag ja sein, dass die frühere CSU schlimmer als die AfD war, aber heutzutage ...?

Was macht eine Halbnegerin bei dieser Sommerhitze?

Sie liebt kluge Menschen und Tiere: Sylvia Beyerle.

Der hübschen und klugen Sängerin Sylvia Beyerle ist bei dieser enormen Stadthitze in Augsburg was Merkwürdiges aufgefallen: "Es gibt in Augsburg tatsächlich noch die Pioniere der Verallgemeinerung, die dann, trotz des Wissens um meine Herkunft, zu mir sagen: „Ja DIR dürfte die Hitze doch aber wirklich nichts ausmachen!“

Nochmal zur allgemeinen Aufklärung: ich bin in Aichach geboren und auf der schwäbischen Alb groß geworden - und es ist mir auch als HALBNEGER einfach zu HEIß !!!

Und Achtung, jetzt kommt der Knaller: auch ICH muss mir Sonnenschutz auf die Haut auftragen!"

Oh Schreck, die Listen der Hungertuchler kommen wieder - Augsburgs beste Stadträte werfen das Handtuch

Traurig aber wahr: Otto Hutter, Stadtrat der Linken, will aufhören. Hutter: "Da bekomme ich doch als Straßenmusiker mehr Geld und erhalte für meine aufopfernde Arbeit mehr Applaus!"

Viel wird jetzt geschrieben und diskutiert über die Listen der Parteien zur  Wahl 2020 der Augsburger Stadträte und des Oberbürgermeisters. Man redet sogar vom Hauen und Stechen um auf auf eine aussichtsreiche Position für einen Stadtratsposten zu kommen.

Aber: Lohnt sich die körperlich brutal anstrengende und nervenaufreibende Tätigkeit im Stadtrat?

Als normales Mitglied im Stadtrat erhält man nur läppische 1410,00  €.

Der Mega-Fraktionsvorsitzende der CSU (Bernd Kränzle) muss sich mit erbarmungswürdigen 3348,00 € (bisher 2820 = eine Erhöhung um 528 €) im Monat zufrieden geben.

Der Turbo-Fraktionsvorsitzende der SPD (Florian Freund) triffts noch schlimmer mit schlappen 3172,00 € im Monat (eine misslungene Mini-Erhöhung um 352,00 €)

Die emsige Fraktionsvorsitzende der Grünen (Martina Wild) wird mit billigen 2820,00 € im Monat frustriert.

Die faulen Fraktionsvorsitzenden der kleineren Fraktion erhalten mit 2467,00 € gerechterweise bissle weniger als bisher.

Wir sehen also, es ist eine Schande, wie ärmlich unser Superstadträte bezahlt werden, nennen wir es Aufstandsentschädigung. Sie arbeiten und schuften für uns im Stadtrat wie blöd mit fachlichen Meinungen und unzähligen Wortmeldungen damit unser schönes Augsburg immer besser dasteht und möglichst viel Geld für gute Dinge ausgibt. 

Wer will bei dieser jämmerlichen Honorierung schon auf eine Stadtrats-Liste für die kommende Wahl 2020 in Augsburg? Da finden sich doch nur Loser! 

Unsere ukrainischen Putzfrau meint: "Die Augsburger Parteien werden sich unter diesen schrecklichen Umständen schwer tun, da überhaupt jemanden für Stadtratsposten zu finden, der wenigstens lesen und schreiben kann!"

Traurig aber wahr: Volker Schafitel, Stadtrat der Freien Wähler, will aufhören. Schafitel: "Da bekomme ich doch als Architekt für die Planung einer Hundehütte mehr Kohle. Und die Medien berichten darüber doch viel besser!"



"Das ist ein Eklat"
Nur die einzig wahre CSU in Inningen kämpft verzweifelt um Stadtrats-Listenplätze:  

Als neulich den Funktionsträgern der Augsburger CSU der Entwurf der Kandidatenliste zur Stadtratswahl vorgestellt wurde 
ist der Ortsverband Augsburg-Inningen hierauf nicht repräsentiert. Alle drei Kandidatenvorschläge wurden auf der Liste nicht berücksichtigt. Der Stadtteil Inningen erzielte bei der Europawahl eines der besten Ergebnisse in der der Stadt Augsburg. 

Leider wird die CSU Inningen auch in Zukunft keinen CSU Stadtrat stellen. Dadurch wird die Gefahr bestehen, dass CSU Treue Wähler verloren gehen.

Dies scheint der CSU-Parteiführung in Augsburg egal zu sein, die wie es den Anschein hat, einen Nepotismus-Liste (Vetternwirtschafts-Liste) aufstellt. 

Oliver Heim von der CSU in Inningen: "Das ist ein Eklat!"

Von einem CSU-Insider in in Augsburg war zu hören: "Wir sind doch nicht blöd, und holen uns doch keine konservativen Rebellen von Gerhard Schmid & seine Moralapostel aus Inningen in den Stadtrat, die uns unsere Pöstchen und Posten samt Honorare nicht vergönnen!"

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Die Inninger CSU sollte für diese Untat dankbar sein, Stadtrat in Augsburg machen, das ist doch ein Sklavenjob der übelsten Sorte!"

Oliver Heim, CSU in Inningen, tobt: "Vetternwirtschaft in der Augsburger CSU!"

Mittwoch, 26. Juni 2019

Warum die besten Schwimmer der Welt aus Augsburg kommen ...

Ein gutes Drittel des Schwimmbeckens beanspruchen Badegäste, die hier schon am
Vormittag ihre Schwimmerei als "Training" ausgeben.
Die anderen müssen mit den Massen im Rest des Beckens das Wasser teilen.

Zwei breite Schwimmbahnen werden im Augsburger Familienbad mit bunten Seilen abgetrennt. Hier trainieren die besten Schwimmer der Welt. Jedenfalls könnten wir das glauben, wenn wir den drei, vier Schwimmern in diesen Bahnen so zuschauen - beim Hin- und Herschwimmen.

Alle anderen Badegäste werden vormittags, mittags oder nachmittags daraus vertrieben in den Teil des Beckens wo es von Schwimmern nur so wimmelt. Mit der Bemerkung: "Das hier sind Trainingsbahnen! Raus hier!"

Da nützt es nichts, wenn der fortgejagte Badegast den gleichen Eintritt bezahlt hat und nicht weiß, dass das eigentliche Vereinstraining erst um 18.00 Uhr hier stattfinden sollte. Werner Steierberg vom Bäderamt unterstützt die Weltmeisterschwimmer: "Hier sind halt die Flotteren unterwegs!"

Unsere ukrainische Putzfrau meint dazu: "Ich habe neulich gelesen, dass die Augsburger Schwimmer aus dem Familienbad bei der Dorfmeisterschaft in Niederhatzkofen bei den Männern einen guten 22. und einen noch besseren 21. Platz beim Damen-Kraulen belegt haben!"

Wir freuen uns wahnsinnig auf die Augsburger Sommernächte, oder?

Ein wunderbares Fest für die Security!
Kommentar eines Datschiburgers:



„Super-Sommernächte! Für die Anwohner wir die Zone dann wieder zum Parcour mit Ausweispflicht (falls sie so unverschämt sind, Einkäufe oder Fahrräder mit sich zu führen), alle anderen können den Flair eines Gefängnisinnenhofes genießen.

Alle zwei Meter ein Sicherheitsbeamter, um die Protzbauten von übergeschnappten Bäckereien und Autohäusern zu bewundern, es gibt kaum Bier, sondern nur teure Drinks und dazwischen neben ein paar Prachtprojekten vor allem lokale Alibikunst, die mit ein paar Äppeln und Eiern abgegolten wird. Dann mal Prost. 

Und nein, ich find nich ALLES doof. Im Gegenteil: Wer Stadtfest will, möge doch eine Woche später zum Ulrichsfest gehen. Das kann man ruhigen Gewissens empfehlen. Kunst und Musik um der Kunst und Musik Willen, angemessene Preise, auf das nötigste reduziertes Überwachungspersonal. So geht Stadtfest!“

Sonntag, 23. Juni 2019

Sonntags-Bildla

Die kommenden Augsburger Sommernächte stellen allerhöchste Anforderungen an das Ordnungsamt und die Fachleute aus der Schilda-Abteilung.

Merkwürdige Bilder-Geschichte im Augsburger Riss-Magazin: Richie der Gerissene lacht über verirrte Kneipenbesucher in Oberhausen. Gezeichnet von Andreas Alt.

Aha, der Bagger des Augsburger Tiefbauamts wird am Mauerberg gebraucht. Kein Wunder, dass es mit dem Bahnhofstunnel so langsam weitergeht.

Auch in Augsburg wird mit dem Ball gespielt. Hier scheint sich aus dem Basket-Ball ein neues Spiel entwickelt zu haben.

Müssen die Lokomotiven in Augsburg denn nicht Emma oder Molly heißen? Wieso? Ratet mal!

Und wo ist die Pippi?
Die Endhaltestelle für die Tram-Linie 5 ist schon seit einigen Jahren fertig.

Wohnt der Donald Trump jetzt in der Firnhaberau, oder in der Hammerschmide?

Ist das Augsburgs protzigster Gartenzaun oder sind das Silvesterraketen?


Trainingsfeld für Ballkicker? Teppichstangen gibts in Augsburger doch nicht mehr, oder?

Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

Diese beiden Lokalhelden wollen als Bibabutzemänner das Butzenbergle putzen. 

Im Augsburger Lechviertel werden jetzt Brettspiele wie Cacao, statt im Karton, im Glas verkauft.

Schöne bunte Schirme fliegen im Thorbräukeller durch die Luft, doch keine Mary Poppins weit und breit.
  
Die Security für die Augsburger Sommernächte, leicht verkleidet, damit sie nicht auffallen.

Komisch, wir dachte immer, das Augsburger Musikfestival Sommer am Kiez ist auf dem Helmut-Haller-Platz in Oberhausen und nicht in der Kahnfahrt.

Samstag, 22. Juni 2019

War macht die Bänke bunt? Erbens Gegenschlag!

In dem Securtiy-Kostüm steckt Harry Hirsch. Augsburgs kreativer Wirt, der schon mal Bürgermeister-Ärger wegen zu üppiger Deko an seinen Lokalen bekam. Auch im Park-Biergarten neben der Kongresshalle hat er sich wieder dekomäßig voll ausgetobt. Weil er aber in dem Spiderman-Kostüm steckt, statt dem Pinsel einen Baseballschläger hat, kann er sicher auch nicht die Bänke bunt anmalen, was ihm einige Insider durchaus zutrauen.

Obwohl die Augsburger Parkbänke von den besten Ordnungskräften der Welt bewacht werden, konnten sie hemmungslos mit Farbe bemalt werden. Denn einige Narrenhände in unserer schönen Stadt haben sich tatsächlich von der Demo "Augsburg ist bunt" derart aufstacheln lassen, dass sie immer mehr Parkbänke bunt bemalen. Als Modell sollen dafür sogar die Jacken unserer Vize-Claudi hergenommen worden sein.


Der pfiffige Augsburger Umweltreferent, Reine Erben, der von den Grünen kommt, liebte seine grünen Bänke. Bisher konnte er sein Geheimnis bewahren, dass aus den gefällten Bäumen die Bretter für die Augsburger Parkbänke geschnitten wurden, also super nachhaltig verwertet wurden. Schnell überlegte er mit seinem wilden grünen Team, was er gegen die bunten Bänke tun könnte.

Augsburgs Parkbesucher sind schockiert: Plötzlich sind die Bänke nicht mehr grün, sondern rot oder gelb oder blau ...Wer
will sich da noch hinsetzen?


Unser grüner Augsburger Umweltrefrent Reiner Erben hat die einzig richtige Antwort für die Bänkecolorierer: Dann kommen die Sitzauflagen halt ganz weg, bis die Bürger wieder zur Vernunft gekommen sind!

- - -



Reiner Erben lässt uns offiziell wissen:


Im Wittelsbacher Park werden seit einiger Zeit anonym immer wieder Parkbänke unfachmännisch in rot und gelb angemalt. Auch ein Spielgerät wurde beschmiert. Umweltreferent Reiner Erben stellt dazu klar: „Die Aktion ist unsinnig. Denn hierfür gibt es im Amt für Grünordnung, Naturschutz und Friedhofswesen einen Maler, der diese Arbeiten entsprechend der vorgegebenen Standards erledigt. Auch wenn den anonymen Anstreichern im Wittelsbacher Park vielleicht der Schalk im Nacken sitzen mag – sie haben eine öffentliche Einrichtung ohne Absprache mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Grünamtes verändert. Wer sich offen engagieren möchte, kann sich gerne zuerst an die Stadt wenden. Dann können wir gemeinsam überlegen, wo Unterstützung fachlich sinnvoll ist.“

- - -


Zum Ausschneiden!

Wir Augsbürger, die sich über die frohe Farbgestaltung unserer trostlos düsteren Parkbänke freuen, machen uns Sorgen um unbedarfte Mitbürger, die sich in die frische Farbe setzen könnten. Wir bieten hiermit den engagierten Bankmalern daher das beiliegende Schild zum Ausdrucken an.




Freitag, 21. Juni 2019

Böser Mann und kleines Mädchen: In Augsburg noch erwünscht

Gebotsschild: Mann, nimm dir ein kleines Mädchen!

Einige unsere Unserer Kollegen haben sich neulich wegen Geil... äh ... gekonnter Berichterstattung seitenweise Finger wund geschrieben als es um Kindsmissbrauch an einer Schule ging. Wir, die wir nur über die Seitensprünge mancher Polit-Promis zwischen Lech und Wertach ein paar Wörter verlieren dürfen, bewundern diese Journalisten-Tapferkeit, die vor keiner Peinlichkeit zurückschreckt. Bild, tschüss!

Nun müssen wir als eingefleischte Voyeuristen leider auch was Schlimmes in Sachen Kindsmissbrauch melden. Fast schon offiziell erwünscht, also geboten, wie es uns ein blaues Schild anzeigt, wird der Spaziergang von dubiosen Hut-Männern mit kleinen Kindern promotet. Dieses Schild, das hoffentlich nicht die Falschen motiviert, befindet sich in einem Augsburger Park am Lech, wo Gott sei Dank weit und breit keine Schule ist. Höchstens ein Kinderspielplatz.

Unsere ukrainische Putzfrau meint dazu: "Morgen Nacht nehm ich einen kräftigen Schluck von meinem selbstrgebrannten Wodka, dann schnapp ich mir die Eisensäge und mach dieses Kindsverderber-Schild nieder!"

Gebotsschild: Hier sollst du mit einem Fahrrad ohne Pedale fahren.

Mittwoch, 19. Juni 2019

Hummelschwarm über Augsburg

Peter Hummel, OB-Kandidat der Freien Wähler in Augsburg.

Ein tierischer Wahlkampf kommt auf uns zu. Dass in der Augsburger OB-Wahl 2020 der Wurm drin ist, hat Polemixta schon kommentiert. Peter Hummel kam auch schon angebrummt. Ja, und jetzt haben sich die grünen Huschspinnen doch noch entschieden. Es wird kein grünes Netz gesponnen, in dem die OB-Kandidat*innen sich verheddern sollten. Nein, die Grünen fangen gleich zu wildern an mit Martina Wild.

Eva Weber, inzwischen SPD genervt, weil da sowieso der Wurm drin und auch kein rechter Weberknecht werden will, hat weniger Angst vor Spinnen, aber umso mehr vor einem kommenden Hummelschwarm im politische grünen Frühbeet.

Die grüne Kandidatin geht ab sofort auf die Pirsch und singt das Halali, um unter Weberknechten, Wurmfortsätzen und Hummelvölkern zu wildern. Mal sehen, wer in die ausgelegten Fallen tritt. Aber eigentlich ist das Wildern gar keine grüne Prämisse?!!

Vor allem ist der Hummel-König der Freien Wähler absolut nicht hummeldumm, weshalb der Augsburger OB-Wahlkampf tierisch ernst genommen werden muss. Das Insekt Hummel ist übrigens wie das Insekt Biene absolut staatenbildend. 

Und weil inzwischen auch im Reich der staatenbildenden Insekten der Genderismus angesagt ist, kann statt einer seit Jahrtausenden herrschenden Königin, ab 2020 auch ein Hummelkönig seine Macht beweisen. 

In Deutschland gibt es außerdem unter Hummelvölkern noch eine Besonderheit: die vierfarbige Kuckuckshummel mit rundlichem Kopf und kurzem Rüssel. 

Vierfarbigkeit ist für Augsburg von Vorteil, denn unsere Stadtoberen wechseln die Farben je Stimmung in der Bevölkerung. 

Da ist doch ein vierfarbiger Hummelmann genau der Richtige, denn der kann bunte Meinungsmacher schon aufgrund seines journalistischen Know Hows schnell entlarven, um in der Insektensprache zu bleiben.


Ihr polemixta

Dienstag, 18. Juni 2019

Gribl-Gerüchte immer verlogener: Geht er echt zu Thüga?

Immer wieder muss unser Dornröschen-Aufwecker OB Gribl gegen falsche Gerüchte kämpfen.
Wo er doch eigentlich wegen seinen Augsbürgern keine Zeit für so einen Blödsinn hat.
Seine bekanntesten Fusionen fanden doch eher mit Frauen statt.

Wir gönnen unserem bisherigen ehrlichsten und treuesten CSU-Oberbürgermeister, Dr. Kurt Gribl, seinen heldenhaften plötzlichen Ausstieg aus der Kommunalpolitik. Es war ja eigentlich ein Sisyphus-Job unser verschlafenes Datschiburg aus seinem Dornröschen-Schlaf zu wecken.

Da hatte es im Jahre 1985 der SPD-OB Hans Breuer viel leichter: dem fiel die 2000-Jahrfeier Augsburgs rein historisch in den Schoß und Augsburg wurde weltbekannt. Das ist der große internationale Durchbruch für Augsburg, jubelten alle hiesigen Medien. Damals ...

Allerdings war es wohl dann der von seiner OB-Wahl völlig überraschte Bücherwurm Dr. Peter Menacher von der CSU, der das Ruder in Augsburg übernahm und daran auch samt der ganzen Stadt einschlief. Hat der Gribl allerdings nicht mitbekommen, er schlief in seiner Anwaltskanzlei und bei seinen Tiefgaragen-Plänen wohl mit ein.

Nun entspannt sich also unser CSU-OB Dr. Kurt Gribl und kann sich mit seiner jungen Frau tag und nacht vergnügen, was wir ihm herzlich vergönnen. Unendliche Lust und Liebe, soll er für seinen Verdienste um die ärmste Stadt Bayerns ernten. Arm an Geld, guten Jobs und bezahlbaren Wohnungen, aber reich an Liebe und Schulden! Kinder hat er ja schon genug gezeugt. Damit wären wir wieder mal bei den Gerüchten um OB Gribl.

Es gibt ja so Klugscheißer in unserem schönen Augsburg, die behaupten, der Gribl sei nur von seinem Posten geflüchtet, weil ihn hier bald eine schreckliche Schuldenwelle überrollen würde.  Das will er lieber seine naiven CSU-Freundin Eva Weber ausbaden lassen. Gribl und seine Sigi legen sich lieber auf einen Liegestuhl bei der Kulperhütte an die beschauliche Wertach und relaxen.



Jetzt kommt's aber knüppeldick: Das schlimmste Gerücht, das wir seit ein paar Minuten zu hören bekommen, das lautet: ex-OB Dr. Kurt Gribl geht zu Thüga! Wegen fetter Kohle!

Wir Datschiburger Demenz-Heinis erinnern uns vielleicht: Wollte Gribl nicht einst die Augsburger Stadtwerke über Erdgas Schwaben mit Thüga fusioniern? Manche Meckertanten behaupteten damals schon Gribl würde mit einem gutdotierten Posten bei Thüga für seine Fusions-Mühen belohnt. Hat aber nicht geklappt. Die Aktion von Otto Hutter und Bruno Marcon, "Wer fusioniert wird ausgeschmiert", war überzeugender.

Zudem sitzen im Aufsichtsrat der Thüga Holding GmbH & Co. KGaA schon genügend Oberbürgemeister wie Peter Feldmann, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main, Ralf Claus, Oberbürgermeister der Stadt Ingelheim, Sven Gerich, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden und Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg. Die machen das aber alle sowieso nur ehrenamtlich, oder?

Gribl  wäre mit seinen Kontakten als Städtetagspräsident und Stadtwerke-Aufsichtsratschef für die Thüga  natürlich hochinteressant.  Musste deswegen auch Klaus-Peter Dietmayer  von Erdgas Schwaben weg, die schon zu wohl 75 % der Thüga gehört, den Rest halten - noch - die Stadtwerke? Nicht zu vergessen sind Gribls Jobs als Mitglied des Aufsichtsrats bei der Bayerischen Landesbank und als Mitglied des Aufsichtsrats der echion media AG, die in Augsburg für kommerzielle Medien zuständig ist. Gribls CSU-Kollegin Eva Weber, falls sie neuer OB in Augsburg wird, könnte ihrem Ex-Chef sicher helfen. Als OB wird sie selbst Aufsichtratschefin der Stadtwerke. So spekulieren jedenfalls einige Unverbesserliche über Gribls Karriere-Taktik.

Gut, der Maly hört ja, genauso rätselhaft wie der Gribl, als OB in Nürnberg auf, da müsste er sich mit dem Gribl bei der Thüga nicht so langweilen. Ein schönes verbindendes Thema der beiden wäre ja die Nürnberger Tucher-Brauerei, die bei Hasenbräu in Augsburg eingestiegen ist.

Unser ewiger Quertreiber-Stadtrat Volker Schafitel, der ja - Gott sei dank - auch aufhört, behauptete bei dem Fusions-Fight sogar: Der Oberbürgermeister von Nürnberg, Dr. Ulrich Maly (SPD) rührt für die Kooperation der Augsburger Stadtwerke mit der Thüga kräftig die Werbetrommel. Es gäbe seines Erachtens keinen besseren Partner als die Thüga. 

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Damit ist das Gerücht mit Gribl zu Thüga doch sofort erledigt: Warum sollte Gribl von der Thüga mit einem Superhonorar-Job belohnt werden? Gribl hat doch bei dieser fast schon vergessenen Fusions-Aktion doch total versagt!"

Ein Posten mit vielen Kontakten.

Montag, 17. Juni 2019

Blattsparer


Der Sparzwang macht selbst das Augsburger Amt für Ordnung statt Grün jetzt kreativ: um die Kosten für die Entsorgung des Herbslaubes zu senken werden aktuell erste Versuche mit blattlosen Alleebäumen gemacht. Im Innovationspark soll dann eine ganze Anlage so gestaltet werden.

Mittwoch, 12. Juni 2019

Kanu-Held Englet: Bombe zum Geburtstag?

Zwei brisante Geschenke durfte der Augsburger Kanu-Held Englet am Eiskanal in Empfang nehmen. 

Zwei Geschenke mit großer Anspielungskraft erhielt der Augsburger Kanu-Held, Karl Heinz Englet, zu seinem Geburtstagsfest am Eiskanal: Eine blaue Gedenkstein-Torte mit dem Cover seines Buches "Der Mann des Feuers" und einen kleine Holzapfel.

Insider mit gutem Gedächtnis können sich über diese beiden merkwürdigen Geschenke amüsieren: War es nicht ein gewisser Stadtrat Holzapfel, der gegen einen Gedenkstein für die Verdienste von Karl Heinz Englet am olympischen Eiskanal war, der jetzt seinen 50., oder 60., oder 70. oder gar schon 80. Geburtstag mit dem Sound der Lechtown Knee Oilers in der eigentlich schon geschlossenen Schaller-Gaststätte über dem Eiskanal mit seiner Familie und vielen Freundinnen und Freunden feierte.

"Ist das eine Lunte?", wollte der gefeierte Jubilar von der Geschenke-Gang, eine politisch brisant zusammengewürfelten Truppe aus Tobias Schley, Karl Heinz Schneider, Rainer Schaal und Ulrich Wagner wissen, als er den Stiel des Holzapfels betrachtete.

In Englets Biographie "Der Mann des Feuers" mit "33 Storys – 66 Jahre Kanu-Leidenschaft – 77 Jahre Leben", das zu den ehrlichsten Biographien eines Sportlers über sein Leben in Augsburg gezählt werden darf, erfahren die Leser auch einige unbekannte Hintergründe aus dem gesellschaftlichen Leben in Augsburg.





Sonntag, 9. Juni 2019

Sonntags-Bildla

Genialer Trick des Amts für Ordnung statt Grün: damit die Platanen am Kö
nicht geklaut werden, wurden sie an Abfalltonnen angekettet.
Unser Kö wird immer hübscher.


Wem dieses Augsburger Auto wohl gehört?
Henker oder Zimmermann?

Schon wieder einige Christen und Moslems am Judenberg gesichtet ...

Augsburgs Baustellen werden immer schöner.

Vorbild Umwelt-Stadt Augsburg: Plastikfreie Drogeriemärkte.

Ratlose Frauen suchen in der Wasserstadt Augsburg einen innerstädtischen Swimming-Pool.
Immerhin solls bald einen Sandstrand mit Beach-Volleyball geben.
Dann sind wir halt eine Sandburg.

Kaiser Augustus bekommt lebendige Brunnenfiguren.

Starbuck-Kaffee aus der Tanksäule?