Sonntag, 3. Juli 2011

Augsburg entsetzt: Wieder schlimmer Chinesen-Rassismus ...


Schon wieder skandalöser Rassismus in Augsburg: Der Asia-Imbiss Sching Schong wirbt mit einem grinsenden Klischee-Schlitzaugen-Chinesen für Sushi. Sching Schong hat drei Filialen in Augsburg und seine Zentrale befindet sich in Lechhausen beim Medienzentrum.

Erst neulich haben die beiden Linken Alexander Süßmair und Benjamin Clamroth im Augsburger Stadtrat gegen die entsetzliche Abbildung des Chinesen Da-Lang, zuständig für Abkürzungen zum Schopping-Paradies City-Galerie beim Vogeltor, heftig protestiert, weil dieses Bild mit einem Chinesen überaus rassistisch sei.


Augsburgs Integrations- und Anti-Rassismusbeauftragter Robert Vogl ist ebenso total entsetzt. Er soll gesagt haben: Wenn diese Heinis mit einem Chinesen werben, dann dürfen die aber kein japanisches Sushi anbieten!


Jetzt soll auch Augsburgs Partnerstadt Jinan in China gedroht haben: Wenn diese Rassismus-Chinesen nicht aus unserer schwäbischen Partnerstadt verschwinden, dann plakatieren wir hier einen Datschi mit Gamsbarthut und bayerischer Lederhose!

Das wäre natürlich wirklich ein schwerer Fall von Rassismus, den wir der Augsburger Heimatpflegerin Martha Schad zur Aufarbeitung übergeben müssten.


Bild: Rassistisches Poster von der City-Galerie? Darf man die Chinesen so typisch chinesisch darstellen?


Bild: Die beiden Augsburger Stadträte Alexander Süßmair und Benjamin Clamroth, von der Partei Die Linke, kämpfen vehement gegen Rassismus, der die Chinesen beleidigen könnte und somit Augsburg in einen schlechten Ruf bei über einer Milliarden Menschen bringt.

P.S.: Unsere ukrainische Putzfrau regt sich auf: "Erst letzten Fasching habe ich meiner Enkelin ein Kostüm als Chinesin gekauft. Mit dem flachen Reishut und einen schwarzen langen Zopf und Bart. Jetzt darf sie das aus rassistischen Gründen nicht mehr verwenden. Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich ihr ein billigeres Kostüm gekauft!"