Dienstag, 28. Februar 2012

Gerücht oder eklige Wahrheit? Hygiene-Skandal in Augsburger Bäckerei ?



Schon tauchen an der Außenmauer der Augsburger Bäckerei mit den unglaublichen Hygiene-Problemen die ersten Protest-Parolen der entsetzten Verbraucher auf. Aber fallen wir nicht auf ein Gerücht herein?

War ja klar, dass eine kreative Großbäckerei wie Müller-Brot in Bayern auch mal Mäuseschwänze in Brezen verarbeitet, damit die sich schön rund biegen lassen. Warum das nicht gut rüberkommt bei den Kunden ist uns schleierhaft. Auch die Verbraucherschützerin Frau Aigner liebt die besonders runden bayerischen Brezen, wurde uns mitgeteilt. Und wenn die tüchtig gesalzen sind, dann können auch Rattenschwänze verwendet werden. Deswegen muss man doch Müller-Brot nicht gleich dicht machen, 
oder?

Vor ein paar Tagen sollen in einem Bäckerei-Betrieb in Augsburg oder um Augsburg herum die Lebensmittel-Kontrolleure auf einen Hygiene-Skandal von ungeahnten Ausmassen gestossen sein.



Was mag in diesen Semmeln wohl drin sein? Inzwischen betrachten wir Endverbraucher die Produkte aus den Bäckereien als reine Wundertüten.

Jetzt hörten wir ein schlimmes Gerücht: Durch einen anonymen Anruf wurde die Lebensmittel-Kontrolleure in die Backstube einer total unbekannten Augsburger Mini-Bäckerei gerufen. Sie sollen mal unter der Teigmaschine nachschauen, da fände man irgendwelche scheusslichen Exkremente.


Kann Antonius, der Schutzheilige der Augsburger Bäcker noch helfen?

Angeblich wäre der Chef wieder mal zu sparsam gewesen. Ein Datschi halt. Er habe erneut das Wasser bei der Klospülung gespart, so der unbekannte Denunziant.

Nachdem die Kontrolleure fündig geworden sind, angeblich, habe der Betrieb die Backmaschine abbauen müssen, alles sauber reinigen und dann wieder mühevoll zusammenbauen. So mussten einige Kunden in der beanstandeten Bäckerei oft bis zu 10 Sekunden länger auf ihre frische Breze warten. 

Ein Skandal! Wenns stimmt!



Wir Datschis lassen uns doch nur selten verarschen, gell, nur wenns sein muss ...