Sonntag, 15. Januar 2017

Schön und schrecklich zugleich - Geben Sie Ihrem Herzen einen Stoß!

Exklusiv Interview mit einem guten Menschen
Robert Höck von Metallbau Höck in Friedberg teilt am Bahnhof Oberhausen Gulaschsuppe an frierende Obdachlose aus. Er wünscht sich mehr Herz und Menschlichkeit von der Augsburger Regierung.



ASZ: Hallo Herr Höck, Sie haben die Private Friedberger Obdachenlosenhilfe gegründet, was machen Sie denn in diesen kalten Tagen?


Robert Höck: Gestern war ich mal alleine am Oberhauser Bahnhof, hatte Gulaschsuppe vom Lorenz Markus dabei. Was soll ich sagen , es ist schön und schrecklich zugleich ....

ASZ: Wie man auf dem Foto sehen kann, hat die Suppe denen dort gut geschmeckt. Wir wollen Sie jetzt nicht nach Ihrem Rezept fragen, aber welches Gefühl hatten Sie hinterher?

Robert Höck:  Ich konnte auch nach meiner Rückkehr zuhause , lange nicht einschlafen , mit dem Gedanken , meinen Freunde am Bahnhof , müssen auf der Straße schlafen!

ASZ: Was können Sie sonst noch für diese Menschen dort tun?

Robert Höck: Es tut mir weh , wenn ich dort machtlos bin und zwar Suppe und Kakao ausgeben kann aber das wichtigste was diese Menschen benötigen , nämlich Obdach , nicht bieten kann!

ASZ: Haben Sie dazu keine Ideen?

Robert Höck:  Zur gleichen Zeit steht an der Berliner Allee eine ganze Traglufthalle leer, weil nicht genügend Flüchtlinge da sind! Warum quartiert man da nicht unsere Obdachlosen ein? Was ist der Grund für diese Unmenschlichkeit! Wo sind die Politiker mit Herz und Verstand und den nötigen Eiern um hier ein Machtwort zu sprechen !

ASZ: Keine Ahnung. Fragen Sie halt mal rum.

Robert Höck: Ich kann mit meinem Team und den Spendern den Menschen, eine warme Mahlzeit am Tag gewähren ... und warum ? Weil wir es zusammen wollen und nur darum geht es! Also könnten es die Herren aus der Verwaltung und aus den Stadtrat und dem Bezirk auch! Vorausgesetzt , sie wollen es!

ASZ: So schauts aus. Was teilen Sie den Menschen mit, die hier das lesen?

Robert Höck: Ich appelliere an die Entscheidungsträger der Stadt, geben Sie ihrem Herzen einen Stoß und zeigen Sie, dass Sie vom Volk, fürs Volk gewählt wurden und werden sie Ihrem Auftrag gerecht.

Familie Höck als Engel der Obdachlosen, kommt nicht auf Flügeln, sondern mit dem Firmenwagen.

Unsere ukrainische Putzfru lästert: "Das kommt davon, wenn diese Flüchtlinge im Goldenen Saal einquartiert werden."

Hat neuer Theater-Intendant jetzt schon die Augsburger Gehirnvermuffelung?

Schon einige auswärtige Theaterleute bekamen bei ihrem Eintreffen in Augsburg durch die Datschiburger Kulturluft die typische "Augsburger Gehirnvermuffelung". Nur Juliane Votteler konnte sich durch ihre Geheimmedizin aus ihrem großen Kühlschrank davor bewahren. Jetzt hat es auch den neuen Augsburger Theater-Intendanten Andre Bücker erwischt. Das wurde durch sein aktuelles Posting bei Facebook bekannt.



Nach schweren Attacken durch Zaglers DAZ und Heindls Auxkult, zwei Augsburger Internet-Organe, versuchte sich Andre Bücker mit dem Aristoteles-Spruch "Fast alle Zitate im Internet sind falsch!" vehement zu wehren.

Allerdings, dass müssten wir nach zäher Recherche kundtun, kannte der türkische Kebap-Röster Aristoteles noch gar keine Zitate. Höchstens Patate, also Kartoffel. Dass die Inder nett sind, naja, bei so vielen können schon paar nette drunter sein.

Ja, das alles hätte Bücker sicherlich noch vor einiger Zeit besser gewusst, als er in der ehemaligen DDR mit seiner freien Ostluft viel Theater machen durfte und ein bisschen Revoltegeklapper. Nun hat sich der Augsburger Theater-Staub schon auf seine grauen Zellen im Oberstübchen gelegt und beginnt mit der Vermuffelung.

Wir wünschen dem Bücker jedenfalls gute Besserung - oder lieber nicht, denn dann könnte das hiesige Theater vielleicht noch ganz lustig werden.


Zaglers und Heindls hässliche Schimpfkanonaden gegen Bücker:
"Sein Vortrag zum Thema „Widerstand“ verlief im Ungefähren!"

"André Bückers erstes Statement: eine klassische Themaverfehlung!"

"Die Beantwortung der Frage, was das Thema Widerstand mit seiner künftigen Theaterarbeit in Augsburg zu tun haben könnte, blieb er fast zur Gänze schuldig."

"Das hat mit Widerstand wenig zu tun, klingt eher nach „schau mer mal.“

"Warum André Bückers erstes Statement ein Reinfall war."

"Die eigentliche Fragestellung umschiffte der kommende Augsburger Theaterchef jedoch mit den üblichen Schablonen der Beredsamkeit..."

"Ein weiteres Indiz dafür, dass die Bedeutungslosigkeit des Augsburger Theaters mit Händen zu greifen ist."