Freitag, 5. April 2013

Was treibt das Augsburger Hot - äh - Hutmonster?



Hoffentlich ist sie mit ihren Äusserungen auch immer auf der Hut?


Die Freien Wähler Augsburg unter Führung von Rainer Schönberg haben ihre Kandidaten für die kommenden Wahlen aufgestellt.

Einstimmig haben die Freien Wähler ihre Kollegin und Stadträtin Rose-Marie Kranzfelder-Poth zur Kandidatin für die Freien Wähler zur Bundestagswahl im Wahlkreis Augsburg-Stadt (252) nominiert.

Manche Lästermäuler behaupten: Diese Frau gehört wohl zu den schillerndsten Polit-Personen in Augsburg. Und wenn man sie mit ihren Monster-Kopfbedeckungen so sieht, denkt man, ihr gehört sicher ein Hut-Laden für den sie Werbung läuft.

Ihren Einstieg in die Politik schaffte die Gattin eines Sozialpädagogen (Kranzfelder) einst auf der Augsburger Frauenliste. So bekam sie ihren ersten Stadtratssitz. Dann ging es weiter als Stadträtin über CSU, FDP und jetzt Freie Wähler. Bei der Mini-Partei FDP war sie sogar OB-Kandidatin. Sie wird gerne als "umtriebige Einzelkämpferin" bezeichnet. 

Sie ist Dozentin für Kommunikation und Rhetorik und hat ein eigenes Institut in Augsburg. Manche bezeichnen sie aber nur als "Labertante", die "sich halt gerne selbst reden hört."  Kranzfelder-Poth vereinigte sich immer gern mit anderen Stadträten - als Fraktionsgemeinschaft, weil es dann wesentlich mehr Kohle gibt. Besonders als Fraktionsvorsitzende.

War sie auch mal die politische Freundin des OB Gribl, ist sie jetzt zusammen mit Volker Schafitel und Regina Stuber-Schneider eher im Lager seine Gegner zu suchen. Natürlich ist sie sich für kaum einen Öffentlichkeits-Gag zu schade. Da bäckt sie auch gerne einen Zwetschgen-Datschi im Fernsehen.

Man schrieb über sie auch schon beleidigende Dinge: "Die ehemalige FDP-Stadträtin Kranzfeler-Poth konnte als Augsburger OB-Kandidatin der FDP im Frühjahr 2008 gerade mal 890 Stimmen verbuchen. Ein Polit-Clown, eine Wählertäuscherin ..." 

Aber Kranzfelder-Poth hat wohl das Motto: "Lieber einen schlechten Ruf, als gar keinen."

Ihre Gaudi-Karriere als Vorstandsvoritzende bei dem Augsburger Faschings-Verein Perlachia dauerte wegen diversen Differezene über die Programmgestealtung mit den MItgliedern nicht besonders lange. Ab und zu tritt sie noch mit Ursel Peter, Ute Schmid-Holzmann als die Kabarett-Gruppe "Augsburger Küchenschaben" auf.

Ein bisschen Satire kann ja nicht schaden dachten sich die Freien Wähler bei ihrer Pressemitteilung und formulierten: "Mit Frau Kranzfelder-Poth steht für eine engagierte Kommunalpolitikerin zur Wahl, die mit Herzblut die Politik des gesunden Menschenverstands der Freien Wähler für die Bedürfnisse der Region und ihrer Menschen in Berlin vertreten wird." 

Kandidaten-Mannschaft der Freien Wähler Augsburg:

aus der Kreisgruppe kandidieren

für den Landtag  im Stimmkreis

701 Regina Stuber-Schneider
702 Volker Schafitel
703 Petra Wengert
712 Johann Wengenmeier

für den Bezirkstag im Stimmkreis

701 Petra Wengert
702 Dr. Markus Brehm (Augsburg-Land)
Liste: Roswitha Dehnert

für den Bundestag im Wahlkreis

252 Rose-Marie Kranzfelder-Poth

Wir hoffen auf einen erfolgreichen Wahlkampf!"

Kann man mit Modular-Werbung die Augsburger Presse kaufen? Brandmiller schreibt bald einen Love-Song für Gribl ...nehmen wir an ...

Erschütternde Foto-Reportage
von der Finanz-Katastrophen-Presse-Konferenz
des Augsburger Stadtjugendrings

 Jaja, die 500.000-Euro-Katastrophen-Frage? Wer kennt die Antwort?
Der Vorstand des Augsburger Stadtjugendrings jedenfalls nicht.
  
Matthias Mattuschka vom nervösen SJR-Vorstand bewies viel Humor in seiner doch recht qualvollen Lage: "Da machen wir Schuldenberatung und wir werden dann auf der Strasse angesprochen und die sagen zu uns, na mit eurer Schuldberatung könnt ihr euch doch wohl am besten selbst helfen, ha, ha!" 

Damit outete sich Mattuschka leider, tut uns leid, dies sagen zu müssen, als permanenter Leser der durchgeknallten Augsburger Skandal-Zeitung, die das Thema Schuldenberatung durch den SJR präsent machte.
Die Ulrichskirche im Hintergrund hat Symbolcharakter: Kann eine christliche Partei noch dem grün und rot unterwanderten Stadtjugendring aus dem horrormässigen Finanz-Dilemma helfen? Mit einem Wunder? 

SPD-Mann Oliver Munding, der sich mit Grausen von manchen Äusserungen seines Vorstands Brandmiller abwandte, versuchte doch mit Beten die Finanz-Katastrophe zu einem gute Ende zu bringen.

Transparenz-Minus-Punkt: Allerdings wollte Oliver Munding nicht damit herausrücken, ob sein SPD-Freund und Geschäftsführer des Stadtjugendrings, Helmut Jesske, noch bei der SPD ist.

Überhaupt verlor SPD-Munding kein postivis Wort über seinen Parteikollegen Helmut Jesske,  als Brandmiller herausliess, dass er mit Jesske nicht mehr kann und auch nicht hinter ihm steht. Womöglich stehen die beiden schon auf Kriegsfuss?

Merkwürdig wurde von den Medien-Meute Mundings verneinendes Kopfschütteln wahrgenommen, als Brandmiller erklärte, dass die Gehälter und überhaupt alle kommende Projekt wie Modular vom Stadtjugendring sicher finanziert sind.
Ts, ts, hat Munding da irgendwie Zweifel`?

Die Konkurrenz-Presse war mal wieder voll geil auf Sensationen, während wir versuchten, das menschliche Drama an dieser Finanz-Tragödie herauszuarbeiten. Wie unsere Mama schon immer sagte: "Ich habs doch nur gut gemeint!"

 Da wird gechattet, gemailt und getwittert:
"Hier sitzen nur lauter nichtswissende Bescheuerte, aber dafür Unschuldige!"

Neugierige Journalisten unter sich: Äh, wie, wo, was?
Wer hat vertuscht? Wann wurde vertuscht? Warum wurde vertuscht?
Wer will dem lieben Stadtjugendring weh tun?
Braucht Brandmiller seinen Job im Stadtjugendring als Stimmfänger für die nächste Wahl?

Nun soll ja irgendwann einen externe Prüfung die Finanz-Mauscheleien endlich aufklären. "Bumms - und schon ist wieder etwas Vertuschungszeit gewonnen", murmelte ein Jungerporter.

Augsburg TV voll im Einsatz: Wo ist die fehlende Kohle nur geblieben?
Wir warten auf das Nächste Stadtgelabere mit stotteender Plaudertasche Kurt Gribl bei ATV.

Bis aus New York kamen die Reporter.

Menschliche Abgründe taten sich auf und manches Augen wurde rührend nass, als die gequälten Vorständlerinnen und Vorständler endlich auf die entscheidende Frage mit brüchiger Stimme und niedergeschlagenen Augen über ihr trauriges ehrenamtliches Schicksal darauf mitleidsheischend antworten konnten, wie sie sich denn fühlen, wenn da so viele Vorwürfe aus allen Ecken 
auf sie runterprasseln?
Ein Wasserfall der Emotionen ergoss sich vom Vorsandstisch aus über die Medien-Meute.

Gegen diese geballte Augsburger Medien-Macht kann der Stadtjugendring nun wirklich nichts mehr vertuschen.

Zu den erhebendsten Momente der Krisen-Konferenz gehörte der Abgang von ex-Pop-Beauftragten Richard Goerlich, der vielleicht den Modular-Beauftragten Stefan Sieber vertrat, elegant unauffällig den Raum verliess. 

Tja, der Sieber hat ja keine Zeit, der muss gerade als Brandmillers Ausputzer überall rumrufen und die schlimmsten öffentlichen Auswüchse des Finanz-Debakels mit seiner berühmt einschmeichelnden 
Stimme verhindern.

Aber auch das Zusammentreffen zweier frisch Verlobter, die sich als Familie Stiefeldiener ein Nestle bauen wollen, war im Schatten dieses Finanz-Deasters ein toller menschlicher Sonneaufgang, bei diesem düsteren Finanz-Ereignis. 

Hoi: Stadtjugendring-Vorstände haben die modischsten und teuersten Stiefel in ganz Augsburg. Extrem-Shopping halt. Ging dadurch das viele Geld verloren?
Ach was, wie wir gründlich recherchierten, hat sich Mattuschka die auffälligen Superduper-Latschen im russischen Caritas-Shop für paar Euros geholt. 

Einige Presse-Leute überlegen: Hm, hoffentlich ist noch bissle Asche da und wir bekommen wieder die fette Modular-Werbung ....

Doch aufgepasst Brandmiller und die gesamte Vertuscher-Combo: Wir Augsburger Medien-Experten wissen ja, dass man uns mit paar Euros für Modular-Werbung nicht für eine positive Berichterstattung 
billig kaufen kann.
Jawoll!

Diese wahnsinnige Pressekonferenz des Augsburger Stadtjugendrings zum aktuellen Finanz-Debakel wird in die Augsburger Medien-Historie eingehen:

Nie sah man eine transparentere Vorstellung, als diese hier. Auch wenn man nichts Genaues erfuhr, weil ja nix so richtig klarno war.
Aber diese tollen Schaubilder, echt top, die rissen das
Info-Manko wieder voll raus.

Leider auch etwas überdeckt vom Gribl-Schleim, den Brandmiller den Medien auftischte: "Unser OB Gribl hat uns in grösster Not gerettet und er steht als einziger felsenfest hinter uns!"

Wir konnten genau hören wie Brandmiller seiner Nachbarin zuflüsterte: "Morgen gehe ich zum Girisha ins Tonstudio und nehme einen saugeilen Lovesong für Kurti auf! Irgendwas mit Safe me Kurt, sonscht bin i bald furt!"

Auch wir finden es entsetzlich, dass Brandmiller von seinen Grünen Parteifreunden direkt schadenfreudig im Stich gelassen wurde und dazu noch in die Löwengrube der Medien geworfen. 

 Enthüllung: An diesem Geld-Automat soll es passiert sein: Hier zockten die Eltern heimlich und unerkannt die halbe million Euros (mindestens) fürs Essensgeld beim Restaurant Kahn vom Stadtjugendring-Konto herunter. Und keiner hats gemerkt. 

 Wir gehören nicht zu den Berufsnörglern! Hier ist der Beweis: Unsere Redaktion hat sofort einen Nothilfe für den Stadtjugendring gegründet: Wir verkaufen jetzt unsere alten Duden und spenden das
Geld für Brandmiller & Co!


Foto: Natürlich haben wir sofort die verdächtige Buchhalterin des Augsburger Stadtjugendrings besucht, die angeblich eine halbe Million verschwinden liess, und sie tüchtig ausgequetscht. Zu tüchtig, wie man sieht. 

Aber dummerweise mussten wir auf der Brandmiller-Konferenz erfahren, dass es beim Stadtjugendring ja drei Buchhalterinnen gibt, die man mit der Mission Geldfutsch in schlimmen Zusammenhang bringen könnte ...

Hier die chronolige Dokumentaion des Augsburger Stadtjugendrings
über sein Finanz-Debakel:
(kann man glauben - oder nicht)

21.12. 2012: Geschäftsführer Helmut Jesske entdeckt Unregelmässigkeiten in der Buchhaltung und informiert BJR (Bayerischer Jugendring, Vorsitz Raphael Brandmiller und Stellvertreter Matthias Mattuschka.

03.01.2013: Innenrevisor und BJR geben ersten groben Bericht an Vorstand und erläutern geplantes Verfahren des BJR.

08.01.2013: Treffen des Vorsitzenden Brandmiller und Geschäftsführer Jesske mit dem BJR-Präsident Matthias Fack. Vorschlag von Vorstand Brandmiller einen externen Prüfer zu berufen.

11.01.2013: Der Vorstand informierte die Stadt Augsburg.


Stadtjugendring Augsburg kann Zukunft:

- April 2013 soll voraussichtlich der Prüfbericht vorliegen
- Vorlage der Ergebnisse auf der Vollversammlung

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Weitere schmutzige Komentare:

Matthias Fack (Präsident BJR): "Zu keinem Zeitpunkt wurden wir offiziell seitens des Stadtjugendrings über eine externe Prüfung gefragt, noch gebeten hierzu Stellung zu nehmen."

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Komische Fragen von unserem Reserve-Reporter Aaron Blöd an Raphael Brandmiller auf der Krisen-Konferenz

Frage: Wie viel Geld hatte der Stadtjugendring als Guthaben am 21.12.2012 noch auf seinen Konten?

Brandmiller: Das kann ich nicht sagen.

Frage: Das hätte man doch mit einem Blick in den Computer sehen können. Haben Sie keinen Computer beim Stadtjugendring?

Brandmiller: Jetzt werden Sie nicht polemisch. 

Frage: Können Sie ausschließen, dass jemand im Stadtjugendring Geld unterschlagen und sich bereichert hat?

Brandmiller: Da gebe ich keine Antwort.

Frage: Wann haben Sie zum ersten Mal dem Augsburger OB Dr. Kurt Gribl über die Finanz-Katastrophe beim Augsburger Stadtjugendring berichtet? 

Brandmiller: Das haben Sie doch schon auf einem vorherigen Schaubild lesen können. Am 11. Januar 2013. (holt das Schaubild unter Gelächter der Anwesenden wieder her mit dem chronologischen Ablauf des Finanz-Debakels)

Frage: Da steht aber nichts von einem Dr. Kurt Gribl.

Brandmiller:  Aber Sie sehen doch, hier steht es: Der Vorstandt informiert die Stadt Augsburg.

Frage: Na gut, und wen genau informierten Sie? Wer war noch im Raum als Sie das Debakel dem OB Gribl beichteten?

Brandmiller: Nur der OB Dr. Kurt Gribl.

Frage: Darf ich das so schreiben?

Brandmiller: So genau kann ich mich daran jetzt auch nicht mehr erinnern ...

Augsburg ist geschockt: Das Finanz-Desaster beim Stadtjugendring kann noch viel grösser sein als eine halbe million Euros ....

Foto: Das ist der Wahnsinn: Das Beamer-Bild an der Wand zeigt die hiermit bekundete Finanz-Katastrophe beim Augsburger Stadtjugendring (SJR) überdeutlich: "Fakt ist: Die Summe ist aktuell nicht bestimmbar. 

Fehlen gar 700.000 Euro in der Stadtjugendring-Kasse, oder 800.000, oder noch mehr?


Foto: Die fehlende Summe in der SJR-Kasse kann also niedriger oder höher sein, erzählte Raphael Brandmillder (Vorstand beim SJR) der verblüfften Presse, bei der heutigen Pressekonferenz zum Schulden-Sumpf der Jugend-Institution. Irgendwie weiss man beim Stadtjugendring immer noch nicht, wie das Finanz-Loch bei ihnen hineingerissen wurde. Alles sehr mysteriös ...

P.S.: Es ist uns ein Rätsel, warum die "rothaarige DGB-Hexe" Heidi Hofstetter (so ein männlicher Journalist!)  neben Brandmiller so schadenfreudig vor sich hingrinst ... 

Grüne peitschen Brandmiller wegen Finanz-Katastrophe zur Pressekonferenz ...



Bild: Der Augsburger Stadtjugendring bei der heutigen Finanz-Debakel-Pressekonferenz in bester Laune - noch. (Auf dem Foto: Raphael Brandmiller, Grüne / Matthias Matuschka, BDKJ / Heidi Hofstetter, DGB / Stefanie Müller, BDKJ / Oliver Munding, SPD / Christian Schmid, Deutsche Pfadfinder und Franz Schenck, Evangelische Jugend)

Hauptaussage der Transparenz-Veranstaltung: "Eigentlich wissen wir nix, aber alles ist sicher!" 

Fast alle am Vorstandstisch des SJR kuschten und vertuschten brav vor und für Raphael Brandmiller. Oder? Zwei Vorstandsmitglieder des Augsburger Stadtjugendrings (SJR) wollen sich wohl nicht in den Finanz-Sumpf hineinziehen lassen und standen Brandmiller bei dieser Pressekonferenz nicht bei: Armin Raunigk von der Evangelischen Jugend und Stefan Wolf, Ressort Öffentlichkeitsarbeit.

Und der SJR-Geschäftsführer Helmut Jesske (SPD), der von vielen als Schuldiger bei der Finanz-Katastrophe des SJR angesehen wird, boykottierte auch. Warum?

Heute um 13 Uhr war also überraschend die Pressekonferenz vom Augsburger Stadtjugendring, im evangelischen Verwaltungs-Gebäude des Annahofes, um Rede und Antwort zu stehen über die 500.000 irgendwo beim Stadtjugendring verschwunden Euros. Man wollte Transparenz demonstrieren. Tja. ist halt noch für viele ein Fremdwort.

Hintergrund für diese Ruckzuck-Pseudo-Beicht-Aktion: Augsburgs Grüne hatten ihren angeschlagenen OB-Kadidaten Raphael Brandmiller zur Presse-Konferenz mit sieben Leuten dess Stadtjugendrings gepeitscht.

Die Peitsche war die Drohung, wenn Brandmiller nicht sofort das gesamte undurchschaubare Finanz-Debakel beim Stadtjugendring aufklärt, dann kann er die OB-Kandidatur vergessen.

Der grüne Hulk, äh, Brandmiller: " Ich muss mich hier nicht rechtfertigen ..."

Bild: Grösste Presse-Konferenz aller Zeiten beim Augsburger Stadtjugendring. Grund: totale Finanz-Katastrophe in der Kasse. Unser Reserve-Reporter fiel wieder durch seine total blöden Fragen auf. Die anderen Medien zeigten ihm hinterrücks den Vogel. Hat er sich auch ehrlich verdient, was der alles für Schmarrn wissen wollte ....

Die weiblichen Reporter interessierte das SJR-Debakel leider nur am Rande. Wie die stutenbissigen Frauen halt so sind, schielten sie immer zu Miriam Zissler, der Starreporterin von der AZ, und fragen ringsum: "Hat die Zissler so zugenommen, oder ist sie schwanger?" Die männlichen Kollegen von der Neuen Szene, der SZ und der DAZ stellten diese Gemeinheit sofort richtig. Einer sagte: "Ach was, die Zissler ist doch nur etwas wollig angezogen, ist doch arschkalt da draussen."
Bild: Warum müssen Journalisten-Frauen 
immer übereinander herfallen?

Am Schluss wurde noch das neue Logo des Augsburger Stadtjugendrings vorgestellt:

Uns gefällt das neue SJR-Logo, triffts voll ....


Achtung: In wenigen Minuten folgt hier, auf unserem Käs-Blättle, eine ausführliche Reportage zu dieser ominösen und unerlaubten Pressekonferenz, die noch mehr Fragen in den Raum warf, als es eh schon waren ...


Kiefer legt los: Für schreckliches Finanz-Fiasko trägt Brandmiller die Verantwortug ! Wer hat vertuscht?


Die DAZ, ist an dem aktuellen  Finanz-Skandal des Augsburger Stadtjugendrings voll dran. Wir bringen hier die neuesten Zitate aus der DAZ zur Berichterstattung über diesen aufwühlenden Fall mit einer verschwundenen halben Million:

* Stefan  Kiefer von der SPD: "Wer so lange mit dem Thema zurück hält, nährt massiv den Eindruck, dass etwas vertuscht werden sollte. Wenn die Stadtspitze und der Sozialreferent vom SJR informiert wurden, frage ich mich, weshalb dies nicht auch für die gewählten Vertreter der Stadt, die Stadträte gelten sollte. Die definitiv höchste Kompetenz und Zuständigkeit nach der Satzung hat der Vorstand und dort wiederum der Vorsitzende Brandmiller. Dies ist jetzt schon Fakt. Warum der Vorstand beim Abschmelzen von Rücklagen über fünf Jahre hinweg nicht stutzig wurde, ist ein Rätsel, das aufgeklärt werden muss ..."


Kann Brandmiller als Bürgermeister von Gribls Gnaden Peter Grab ablösen?

* "Schließlich schlägt Pro Augsburg ein Rad zu den erschütterten Grünen: Wie könne Brandmiller bei seiner OB-Kandidatur als Zielsetzung eine transparente Finanzstruktur ausgeben, wenn man die Vorgänge beim SJR nicht öffentlich mache? Brandmiller, so die Chronik der Ereignisse, hat sich auf die Grüne OB-Kandidaten-Kür eingelassen, als ihm die skandalösen Vorgänge bereits bekannt waren. In jedem Falle, so Pro Augsburg auf deren Homepage, trage der ehrenamtliche Vorsitzende Brandmiller die Verantwortung für die Körperschaft, ihre Aufgaben und ihre Geschäfte."

* Deutlicher kritisiert Markus Arnold, der neue Kreisvorsitzende der Augsburger FDP, die Stadtspitze. Oberbürgermeister Kurt Gribl sei auf dem Holzweg, wenn er sage, dass durch den Finanzskandal bei SJR kein Schaden entstanden sei. Der SJR hätte Jugendprojekte für zirka 500.000 Euro finanzieren können, ein Rückschlag für die Jugendarbeit in unserer Stadt und ein eindeutiger Schaden. Deshalb solle der Vorstand mit sofortiger Wirkung den Geschäftsführer Jesske beurlauben. Ebenso solle Brandmiller sein Amt als Vorsitzender ruhen lassen, bis alles aufgeklärt sei, so Arnold, der sich für externe Wirtschaftsprüfer stark macht und die Frage nach der persönlichen Haftung stellt und von einem gescheiterten Vertuschungsmanöver der „Allianz der Inkompetenz“ spricht.“

Bleibt Brandmiller noch OB-Kandidat der Grünen, denen er er sein Finanz-Deaster beim Stadtjugenring - im Gegnsatz zu CSU-Gribl und CSM-Weber - aus Karrieregründen verschwiegen hat?