Freitag, 26. Januar 2018

Maggi haut drauf ...

Augsburgs SPD-Boss, Maggi Heinrich, zapfte das Hasenbier-Fass mit einem kräftigen Schlag an.

Hallo Maggi, warum hat das Anzapfen bei den FF-Seferi-Brüdern im Weißen Hasen im Capitol so gut geklappt? Da kann sich ja unser OB Gribl eine Scheibe bei dir abschneiden. Der braucht oft viel mehr Schläge beim Anzapfen. Wahnsinn, ein wuchtiger Schlag von dir und schon war der Zapfhahn ins Fass gedonnert.

Maggi: Naja, ich habe weit ausgeholt. an die Sibel gedacht und dann draufgehauen!

Ist deutlich zu sehen: Maggi misstraut dem Besteck.
 Noch eine Frage, liebe Maggi, warum hast du denn das Besteck vor dir nicht anfassen wollen?

Maggi: Nie im Leben hätte ich damit gegessen, da war doch noch der Lippenstift von dieser Sibel dran!

Sofort ruft ein eifriger SPD-Genosse und Maggi-Fan den Catering-Service an, damit ein neues unberührtes Besteck für seine Chefin schnell geliefert wird.   

Unsere ukrainische Putzfrau meint: Was das ausmachen kann, gell, wenn eine mächtige Polit-Lady Frau von ihrer Parteifreundin geärgert wird!

Auch die rote  SPD-Sibel vergnügt
sich mit einem weißen Hasen.





Gnadeneimer spendiert Süchtigentreff - Juhu! Auf ganz ganz viel Miete verzichtet!

Hier soll die Ehrentafel für Lotte Gnadeneimer hinkommen. Mit folgendem Text: "Lotte Gnadeneimer hat aus edlen christlichsozialen Motiven dafür gesorgt, dass diese ehemalige Apotheke den Süchtigen als kuscheliger Treff ganz umsonst zur Verfügung gestellt wird. Bravo!"




St. Christophorus hat geholfen: Jetzt haben die Süchtigen einen sicheren Weg in eine bessere Zukunft. 
Slogan: Und jetzt kommst du!

Solche engagierten Bürger lieben wir in unserem schönen Augsburg. Wie zum Beispiel unsere Bürgerin Lotte Gnadeneimer. Ihr gehörte mal das Haus in der Oberhauser Branderstraße, Ecke Grafstraße, beim Helmut-Haller-Platz, wo sich laut unseren bestens informierten Medien die Drogen- und Alkoholsüchtigen versammeln. Lotte Gnadenheimer, die als Mitglied einer Erbengemeinschaft dieses große Haus verkaufte, hat sich daran erinnert, dass im unteren Stockwerk eine Riesenapotheke leer steht.

Der sexsüchtige Krimi-Autor Peter Garski hat in seinen Augsburg-Krimis schon öfters über den heißen Treffpunkt vor dem Oberhauser Bahnhof geschrieben. Auf dem Foto ist er mit einer Domina und ihrem hündisch folgsamen Sklaven an der Leine zu sehen. Sie soll ihr sündiges SM-Studio am Helmut-Haller-Platz haben sollen.

Normalerweise bekommt man für so eine Apotheke wohl so 2000 - 5.000 Euro Miete. Aber was macht unsere Gnadeneimerin? Unglaublich aber wahr: Sie hat die neuen Hausbesitzer dazu überredet, dass diese ehemalige Apotheke umsonst für die "schwachen und kranken Menschen" zur Verfügung, sagte sie uns. Das finden wir großartig, da markt man doch, dass wir immer noch in einer christlichen und sozialen Gesellschaft leben, die kein einziges armes Schwein verkommen lässt.

Es soll Leute geben, die behaupten der Augsburger Fußball-Held Helmut Haller sei auch ein Süchtiger gewesen, ein Spielsüchtiger und habe seinen ganzen Besitz, samt einiger Wohnhäuser, beim Kartenspiel verzockt. Das ist eine glatte Lüge!

Viele Standorte wurden ja schon für diesen Süchtigentreff gesucht. Auch ein ehemaliges Lokal bei der Wertach. Unser Vorschlag an den zuständigen Referenten bei der Stadt Augsburg, damit diese edle Sache zu einem guten Ende führt: Lieber Dirk Wurm, ziehen Sie das Messer aus ihrer Brust, in das sie die Augsburger CSU hat laufen lassen und lassen Sie in der Stadtverwaltung, in ihrem Referat, möglichst einer Frau den Vertrag mit dem neuen Süchtigen-Treff in der Apotheke unterschreiben, die sich damit vielleicht auch aus verwandtschaftlichen Gründen bestens damit auskennt. Wir haben gehört, dass die Oma Gnadeneimer bei Ihnen noch als Putzfrau aktiv sein soll und die kann sicherlich saubere Verträge machen."

Die Agentur Mies & Malad hat schon ihre Schilderkampagne aufgefahren.
Der bisherige Treffpunkt wurde von den Süchtigen nicht gerne angenommen. Er soll nun lieber als Leichenschauhaus genutzt werden.

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Das finde ich superstark, wo doch die Stadt Augsburg schon so viele Schulden hat, dass sie den neuen Süchtigen-Treff sozusagen ehrenamtlich bekommt. Womöglich hätten sonst einige Bürgermeister und Referenten und Stadträte auf ihr Geld von der Stadt verzichten müssen um das zu finanzieren. Die Finanzreferentin Eva Weber sollte der Lotte Gnadeneimer schon mal ein Bierchen ausgeben, vielleicht auf dem Helmut-Haller-Platz?"