Donnerstag, 31. März 2016

Miss Osterplärrerbusen

Der Titel Miss Osterplärrerbusen 2016 geht hiermit an Inge Heisser-Sommer.

WummsBumms - Wahnsinnsschulden-Theaterneubau provoziert ein Bürgerbegehren

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Es ist soweit.

Die Initiative kulturelle Stadtentwicklung Augsburg
macht am Freitag, 1. April 2016
die Pressekonferenz zum Bürgerbegehren
gegen die wahnsinnige Verschuldung der Stadt Augsburg
durch einen unüberlegten Theater-Neubau mit über 200 Millionen Euro, die die Stadt und ihre Bürger für Jahrzehnte in die Pleite abschiebt.

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Sicher kein April-Scherz.



Wir berichten morgen über diese Pressekonferenz die zum sensationellsten Bürgerbegehren Augsburgs gehört, das je in Augsburg durchgeführt wurde.

Fragen über Fragen quälen uns schon jetzt: 

- Wer steckt dahinter?
- Wird es die Stadtregierung ins Schwitzen bringen?
- Wird es Augsburg vor der Pleite retten?
-Muss dieser teure Neubau sein?

Und weitere beherrschende Fragen werden in Augsburg die Menschen umtreiben:

Was wird die Groko aus CSU/SPD/Grüne dagegen unternehmen?
Darf die Fusions-Verlierer-Agentur mit einem Riesenbudget dagegen vorgehen?
Wird das Bürgerbegehren Erfolg haben?
Und was dann?

Mittwoch, 30. März 2016

Und ganz in Weiß ab in die verfickte Hochzeitsnacht ... äh ... kleidung!


Unser Foto-Bericht über die Augsburger Hochzeits-Messe

Fröhlich und bunt zum Standesamt, oder in die Kirche?

Die Braut als Mumie. Gut eingepackt bleibt sie vielleicht unschuldig bis zum Tod.

Immer nur Sex-Objekt? Die Braut als Lustbringerin. 

 Manche Braut kann samt ihren Motiven nicht durchschaut werden.

Diese Braut hat einiges an eigener Mitgift zu bieten.


Was gibt es Schöneres als ein veganes Picknick nach der Hochzeit?

Das Verarschtbuch

Augsburgs Sozial-Promi Sina Trinkwalder holt mal wieder die Abrissbirne raus - gegen Lug und Betrug.

Jetzt konnte die bekannte Augsbürgerin Sina Trinkwalder ihr zweites Buch in Empfang nehmen. Titel: 
"Fairarscht". 

Darin steht wie Wirtschaft und Handel die Kunden für dumm verkaufen
Aufgeklärte Verbraucher möchten durch bewussten Konsum die Welt verändern. Warensiegel für ökologischen Anbau, faire Produktions- und Handelsbedingungen geben dem Kunden ein gutes Gefühl.

Doch die Mechanismen funktionieren nicht, den Erzeugern der Handelswaren werden die Erträge mit dem guten Gewissen vorenthalten. Sina Trinkwalder, eine der profiliertesten und streitbarsten deutschen Unternehmerinnen, spricht Klartext: Wer profitiert? Wie werden Bauern und Handwerker tatsächlich behandelt? Was sind die blutigen Seiten des Gutmenschenbusiness?

In Augsburg wird Sina Trinkwalder ihr neues Buch am
Do., 7. April 2016, 19:00 Uhr vostellen.

Frisch ausgepackt und nachhaltiger Lesestoff.

Augsburg wird immer schöner


Aus unserer neuen Serie: Augsburg wird immer schöner: Der Bauboom in Augsburg hat jetzt auch die Grünanlage am Theodor-Heuss-Platz erreicht. Klare, moderne Bauformen prägen das moderne Augsburg. Das ist Murksle-Design pur. Auch hier entsteht unsere schöne Zukunft. Da freut sich nicht nur unser Heimatpfleger ...

Dienstag, 29. März 2016

Wir stören Augsburg - Tabaks Kriegserklärung gegen höhere Steuern?

Plötzlich taucht im Internet eine Seite auf, über ein Bürgerbegehren gegen die gerade beschlossenen Steuererhöhungen. Aber wer steckt wirklich dahinter?

Ein Link auf dieser Seite führt zu der Homepage von WSA - Wir stören Augsburg heisst das wohl ...



Manche Augsburger Polit-Insider glauben nicht, dass der WSA-Stadrat Peterle dahintersteckt.  Der ist ja eigentlich immer für etwas Höheres, zumindest bei sich. Jedoch taucht sein Name offiziell bei dieser Sache nicht auf.

Man wartet bereits darauf, dass der WSA-Mann, Augsburgs bekanntester Flüchtling, mit einer einstweiligen Verfügung dagegen vorgeht. Angeblich, so ist von WSA-Leuten zu hören, haben diese Seite für das Bürgerbegehren nur die WSA-Leute Anna Tabak, Anita Ponzio, Stiliani Kadigkas, Jochen Pawlisch und Wolfgang John ohne Peterles Wissen gebaut.

Wollen sie damit die Groko in Augsburg einen Arschtritt versetzen? Oder nur der städtischen Finanzmanagerin Eva Weber, die ja nix dafür kann, dass dem Gribl und seiner  Schuldentruppe das Arschwasser kocht, weil die Stadt ohne höhere Steuern in den Defizit-Abgrund stürzt?

Anna Tabak legt immer mehr los: "!!!SO NICHT!!!

Die von der ÜGroKO beschlossenen Steuererhöhungen sind überdurchschnittlich hoch und schaden Augsburg!

Doch mit der Stimmenmehrheit der ÜGroKO geht im Stadtrat alles durch... Den Bürgern und Bürgerinnen bleibt nur eine Möglichkeit um der Stadtregierung ihre Ablehnung zu demonstrieren - BÜRGERBEGEHREN!"

Nch Ansicht von Anna Tabak ist OB Dr. Kurt Gribl ein Mann, der samt seiner Augsburger CSU sein Wahlversprechen in Sachen "keine Steuererhöhungen" gebrochen hat.

Sollte es sich um ein echtes Bürgerbegehren von Tabaks WSA handeln, dann kann die Stadt kaum was dagegen unternehmen wie manche befürchten, denn Tabak ist eine der besten Jursitinnen, die wir in Augsburg besitzen, oder?

Oder handelt es sich bei dieser Seite um eine bösartige Fälschung? Wer will damit gegen die rührige Anna Tabak und ihre Fans vorgehen? Kann das Augsburgs hübschester, rührigster und klügster Starpolitikerin schaden? Soll sie das mit ihrem Peterle entzweien? Steckt womöglich nur eine eifersüchtige Frau in ihren eigenen Reihen dahinter?



Experten vermuten, dass sich ein ominöser Geheimagent bei der Augsburger Partei von Anna Tabak eingeschlichen hat. Vielleicht der Uropa von AfD-Monster Frauke Petry?  WSA-Mitglieder  bestreiten allerdings vehement, dass sie sich diese Aktion von der AfD einflüstern haben lassen.

Ein ehemaliges WSA-Mitglied meint dazu: "Ich warne davor, der früheren AfD-WSA-Clique um die ehemalige AfD/WSA-Geschäftsführerin Anna Tabak im Rahmen eines Bürgerbegehrens private Daten wie zum Beispiel die Adresse zu überlassen. Niemand aus dem Kreis dieser Privatpersonen kann einen Schutz dieser Daten garantieren. Sie werden womöglich irgendwann dafür verwendet, dass Sie demnächst WSA- oder AfD-Mitglied werden sollen, gelangen in die Hand von Beerdigungsinstituten oder Friseuren. Adressen sind ein begehrtes Gut. Ich finde es unlauter, wenn das wertvolle Instrument des Bürgerbegehrens – das in diesem Fall völlig aussichtslos ist – dafür verwendet wird, an Informationen von anderen Menschen zu gelangen."

Zwischen den Toren - Kleine Dultreportage




Tragische Werbung?
Er lenkte mit der Zunge.

Man hofft hier ist ein Klo, das macht dann froh.
Im Garten wollen wir nur bunte Natur.
Die billige Jakobin - hier gibts noch die eche Kernseife.
Kaskaderos lässt die Kugel tanzen.
Der Herr der Schutzengel.
Die allgemeine Grillwut ist bei der Dult angekommen.
Soll man zu diesem Braten raten?

Dult-Spaziergang macht durstig.
Der Ritter der fröhlichen Kaffeeundkuchen-Runde in der Jakoberwallburg.

Die bunte Angst im Nacken.

Schon gewusst? Der FCAugsburg hat das gleiche Trikot wie Köln, Frankfurt und Nürnberg.
Endlich ein öffentliches Klo mitten in der Dult, Augsburgs längstes Kaufhaus zwischen Jakober- und Vogeltor.
Wer hat den Käse zur Dult gerollt?
Für die nötige Dult-Würze sorgt das Augsburger Kräuterhaus.

Montag, 28. März 2016

Wird Augsburg von der Theaterneubauschulden-Lawine verschüttet?

 Geheime Unterlagen der Theater-Neubau-Rebellen entdeckt:

Unter http://theater-neubau.de/ hat sich eine Bürgerinitiative gebildet mit dem Ziel, die Neuausrichtung des Theaters nicht nur auf ein solides finanzielles sondern auch auf ein solides konzeptionelles Fundament zu stellen. Wenn ein 230 Millionen teures städtisches Kulturprojekt ohne vorgeschaltetem Konzeptwettbewerb und städtebaulichen Ideenwettbewerb sowie eines qualifizierten Architektenwettbewerbs realisiert werden soll, wird es Zeit, dass sich die Stadtgesellschaft einschaltet.

Experten nehmen an, dass die Baukosten für das marode Theater auf 400 Millionen Euro und mehr steigen können. Wird Augsburg dann von der Schuldenlawine verschüttet?  Kommt das Theater daher  in das billigere Gaswerk?

Und wer steckt hinter den Theaterneubau-Rebellen mit der ominösen Homepage?

Wir fragen nur:
Wird der Kampf gegen das sauteure Schuldentheater Gribl stürzen?

Lies dazu mehr hier.

Überfleißige Beamte?

Kann ja nicht sein, was da zu lesen ist, wir wissen ja, unsere Finanzbeamten sind total überlastet, oder?


Rauferei vor dem Augsburger Finanzamt. Gehts ums Geld? Zu hohe Steuern?


Finanzbeamte kassierten mit Nebenjobs zehntausende Euro aus der Wirtschaft 

"Es ist unfassbar: Steuerbeamte aus dem Bundesfinanzministerium haben mit Nebentätigkeiten zehntausende Euro pro Jahr aus der Wirtschaft kassiert. Besonders skandalös: Das Geld stammt teilweise von einflussreichen Beratungsgesellschaften wie Ernst & Young oder PriceWaterhouseCoopers, die Großkonzernen bei der Steuervermeidung helfen. Ihre lukrativen Honorarvorträge müssen sich die Staatsdiener nicht einmal genehmigen lassen. Wir haben uns umgehört, Augsburger Finanzbeamte sind da nicht dabei. Vor unserem Finanzamt stehen keine Porsche, Ferraris oder Rolls-Roice.

Sehr viel strenger sind die Regeln dagegen, wenn ein Beamter in seiner Freizeit kellnert oder als Aushilfskraft in einem Laden arbeitet. Was zunächst klingt wie ein Scherz, führt die Bundesregierung in ihrer Antwort als reales Beispiel für die Nebentätigkeiten von zwei Beamten in der Finanzverwaltung auf. Ihre Feierabendjobs in der Gastronomie und im Einzelhandel ("Regale aufräumen, Waren sortieren") mussten sich die Staatsdiener vom Ministerum erst genehmigen lassen."

Mehr dazu:
Steuerbeamte kassierten mit Nebenjobs zehntausende Euro aus der Wirtschaft

Wenn Lügen stinken


Sämtliche  Lügen über den Augsburger Bahnhof auf sämtlichen Bahnsteigen. Die Fahrgäste finden das wohl zum Kotzen. Willkommen in Kotzburg?

Freitag, 25. März 2016

Osterbildla

Solche Schuhe lieben wir.

Anhänger mit Internet und Kaffeemaschine.

Ein Herz für Steine. Oder Herz aus Stein?

Das neue Betriebsfahrzeug für Augsburgs Stadtregierung.
Alle abhauen, die Reformation kommt.

Hm, nicht einfach so eine Theaterrenovierung.

Warum putzen?
Hier wird der Schmutz weggezaubert!
Jetzt noch vor dem Gitter.

Sei deine Verkäuferin - auch ohne Lohn.

Wenn Automaten lächeln.

Donnerstag, 24. März 2016

Noble Armut

Was kommt in das leere August-Restaurant in der Frauentorstraße?

"Mehr Restaurants für Arme in Augsburg" hat Sozialreferent Stefan Kiefer gefordert. Das hat nun auch das Ohr des Nobelkochs Christian Grünwald erreicht. Er hat sein Lokal "August" in der Frauentorstraße verlassen und stellt es der Augsburger Tafel als Armen-Gasthaus zur Verfügung, wo einfach zubereitete Speisen mit abgelaufenem Datum an die Besitzlosen unserer Stadt serviert werden.

August-Koch Grünwald, der mit seinen experimentellen Speisen der einzige Sterne-Koch gegenwärtig in Augsburg ist, früher waren es Albert Oblinger und Franz Fuchs (Cheval Blanc), begnügt sich nun mit einem kleinen Restaurant in der Haag-Villa, die den Stadtwerken Augsburg gehört. Als Küchensklaven soll er dort erwischte Schwarzfahrer bekommen, denn seine Lebensgefährtin kann als Küchenhilfe ja nicht alles stemmen, was sich der Gourmet-Guru in der noblen Villa im Park beim Jakober Tor für seine dekadenten Gäste so ausdenkt.

"Grünwald lässt für den neuen August in der Haag-Villa gerade zehn große, gläserne Leuchttische bauen, die dieses archetypische Lagerfeuer symbolisieren sollen. Jeweils vier Leute sollen daran Platz finden, es gibt eine Schublade, in der einzelne Bestandteile des Menüs bereits auf die Gäste warten. Man sitzt auf Gründerzeitstühlen mit einem Hightech-Bezug, nicht mehr als zwölf bis 16 Gäste pro Abend wird es geben", berichtet voller Ehrfurcht der SZ-Reporter Franz Kotteder.



Wir wissen aber nicht, ob dann auch die Stadtwerke-Mitarbeiter das behaagliche August bei Grünwald als Kantine benutzen dürfen, oder ob da dann nur Augsburgs höchste Spitzen wie Dr. Kurt Gribl, Gerd Merkle, Stefan Kiefer, Eva Weber, Walter Kurt Schilffarth, Herman Weber, Ulrike Bahr, Claudia Roth, Volker Ullrich, Bernd Kränzle, Reiner Erben, Johannes Hintersberger und die Stadtwerke Chefs Casazza und Alfred Müllner dort womöglich kostenlos Gurken-Marshmellow / Schwarze Salzackerkartoffel / Bouillabaise als Schaum / Sepia, Garnele, Herzmuschel, Langustine roh & Felsenrotbarbe / Olivenölkaviar/ Limone & Brebis  und Reblochon "geeist" samt sauren Melonensticks schlemmen dürfen.

Unsere Kollegin, die mächtige, kluge, soziale und hübsche AA-Verlegerin, Alexandra Holland, hat das allerdings nicht nötig, sie hat nun im Ellinor-Holland-Haus beim Glaspalast ein eigenes Restaurant für Geringverdiener und noch Ärmere.

"Mir ist es ein Rätsel, wie mit den paar Gästen der Grünwald die Miete in der Villa zahlen will", denkt ein Experte über die Zukunft des Augsburger Sterne-Kochs nach. "Womöglich muss er auch bald bei der Augsburger Tafel anstehen und sich mit den Resten aus den Supermärkten zufrieden geben."

Unsere ukrainische Putzfrau, die sich meistens von rohen Kartoffeln ernährt, meint dazu: "Der Grünwald wird die Stadtwerke aussaugen, wie einst diese Haag seine Arbeiter aussaugte um in der Villa prassen zu können."

Mittwoch, 23. März 2016

Denkmal für Kulot


Nachdem schon diverse Deppen, schräge Vögel  und Kriminelle in Augsburg ein Denkmal bekommen haben, will unsere Stadtregierung nun auch für die Autorin und Illustratorin Daniela Kulot ein Denkmal aufstellen. Sie wird nicht nur weltweit mit ihren Büchern veröffentlicht, sondern hat jetzt den Preis Leipziger Lesekompass für ihr Buch "Zusammen" bekommen. Der Kulturreferent Weitzel sucht schon einen Platz für das  grosse Kulot-Denkmal.

Wir schlagen dafür das Plattenmeer am Kö vor, wo bisher das langweilige Manzu-Mädel rumsteht. Wenn dort eine bunte Kulot-Figur mit ihre Giraffen und Krokodilen hinkommt, die in der Nase bohrt, dann ist hier endlich etwas Leben in der Hütte.


Hat sie das echt verdient? Ein Denkmal für Daniela Kulot.

Brechtiger Galgen

Bildunterschrift: Werden an diesem schönen Augsburger Galgen der Brechtfestivalleiter Joachim Lang und seine Kumpane SPD-Schneider und CSU-Kränzle aufgehängt? Weil sie mit Ute Lemper im Bett zum Frühstück ein Haifischsteak gefuttert haben - und Haifische sind in Augsburg seid 1898 hailig.

Frau Dr. Gudrun Baader wirbt für brechtige Zähne, die ein gewinnendes Lächeln produzieren können.

Dr. Joachim Langs Lächeln nützt ihm wohl nichts mehr.
Wer bekommt nun sein üppiges Brechtfestival-Etat und welche Henkersmahlzeit
hat man ihm versprochen?

Karl Heinz Schneider, ihm ist das Lächeln vergangen.
Und Zähne zeigt er auch nicht mehr.


Wer steckt wirklich hinter dem Brechtigen Bertl und seinen Marodeuren?