Mittwoch, 6. August 2014

Mieser Trick des Spielhallenräubers ...


Doku-Shot: Augsburger Presse meldet Überfall in der Ludwigspassage.


Wie wir in verschiedenen Augsburger Presseorganen lesen können, hat heute ein Räuber eine Spielhalle überfallen. Damit die ausrückende Polizei auf die falsche Fährte geführt wird, hat wohl sein Partner einen miesen Trick angewandt, um die Polizei zu verwirren: "Überfall auf die Spielhalle in der Ludwigspassage", brüllte er ins Telefon, als er die Nummer der Polizei gewählt hatte.

Natürlich fuhr die Polizei gleich los und suchte die "Ludwigspassagen". Nach einer stundenlangen ergebnislosen Suche wollten die Polizisten schon ihre Fahndung abbrechen. Aber da erfuhren sie von dem ehemaligen Kellner eines ehemaligen Eis-Cafés in den den ehemliagen Ludwigspassagen, dass diese schon seit vielen Monaten auf Wunsch von Inhaber Prof. Dr. Ignaz W.  in "Augusta-Arcaden "umgetauft wurden. 


Als die Polizisten in ihren Streifenwagen an der Ecke Grottenau, Ludwigstraße bei den Walter'schen "Augusta-Arcaden" (früher Augsburger Allgemeine) ankamen, war der Räuber aus dem Spielsalon leider schon längst verschwunden ...

Unser ehemaliger Baulöwe hat viel Pech: Erst zerstören ihm dahergelaufene Banker sein Bau-Imperium, dann räumt ihm ein Spielhallen-Dieb alles aus.
Da könnte er doch mal einen Roman darüber schreiben.

Hier kann man lang nach einem Spielsalon in den Ludwigspassagen suchen ....

Noch alle Spionage-Tassen im Schrank?

 Wer steckt dahinter - oder drin?


Seit Wochen tauchen sie überall im Augsburger Stadtgebiet auf: die nagelneuen Riesengrauschränke. Auf die bohrende Frage unserer Leser: WOZU? haben wir erstmals die Antwort. Es handelt sich um das erste gemeinsame Projekt internationaler Zusammenarbeit von deutschen und amerikanischen Geheimdiensten. 

In diesen Schränken laufen alle Informationen aus dem jeweilig angrenzenden Stadtquartier zusammen um dann gebündelt an die Zentrale in den USA übermittelt zu werden. 

Es besteht also kein Grund zur Sorge! 

In Augsburg stehen die Schränke völlig harmlos im Freien. In anderen Städten wurden sie vor den Bürgern versteckt und in Schächten oder Kellern untergebracht. 

Wir sind halt die Stadt der Transparenz!

Immer mehr geheimnisvolle graue Schränke tauchen in Augsburg auf ...

Wahnsinn: Augsburgs kleinste Bücherei entdeckt ...

Hier leiht man sich doch gern mal ein Buch aus.

Irgendwo in Pfersee gibt es einen kleine Laden. In dem bekommt man fast alles, wenn man ihn findet. Er nennt sich "Kiosk McQueen" und offeriert seinen Kunden: Lotto,Tabak, Zeitschriften, Kaffee, Paekt-Shop, Briefmarken,Streifenkarten, Kohlensäureflaschen, Natursalze, Seelizin auf Bestellung und vieles mehr.

Häkelobjekte sind im Kiosk McQueen massenhaft zu bestaunen.

Im Kiosk McQueen befindet sich auch Augsburgs kleinste Leihbücherei. Hier können sich die Leseratten aus einem Regal den Lesestoff auswählen und für eine kleine Leihgebühr zum Schmökern mit nach Hause nehmen.

Im Kiosk McQueen gibts viel zu entdecken.

P.S.: Falls das jemand interessiert und dieser jemand zu faul zum Suchen ist, verraten wir hier den "Kiosk McQueen" in Pfersee: Eberlestr. 39! (Öffnungszeiten: Mo-Fr 6-12.30 und 15-18 Uhr / Sa 6.30-12.30 Uhr)