Montag, 15. April 2013

Illegale CSU-Wahl in Göggingen stürzt Gribl-CSU ins totale Chaos ...


 Marc Hund ist wohl der Rädelsführer des illegalen Aufstands
in der Jungen Union Augsburg-Göggingen. Wie sieht der Judaslohn aus?

Wieder mal: Aufruhr in der Augsburger CSU! Durch illegales Parteiverhalten ist in der Jungen Union Augsburg-Göggingen ein Riesen-Chaos entstanden. Der stellvertretende Vorsitzende Marc Hund wollte mit einigen Helfern den aktuellen 1. Vorstand Oliver Heim absägen. Warum? Wer steckt dahinter?

Die Junge Union (JU) im Augsburger Stadtteil Göggingen ist eine der Unterabteilungen der Augsburger CSU, speziell für Jugendliche, die in die Parteiorganisation einsteigen wollen. Aber ist in Augsburg nicht zu unterschätzen. 


Die Ochsen-Marionette Bernhard Guffler war zur Schandtat gegen seinen Parteifreund Oliver Heim bereit. 

Die JU in Augsburg hat durch ihre oft nicht parteikonformen kritischen Denkansätze einigen Einfluss auf die alten Parteikader rund um Bernd Kränzle und Johannes Hintersberger. Sogar den ziemlich laschen Augsburger CSU-Bundestagsabgeordneten Christian Ruck konnten sie nach Afrika schicken.

Aufstrebende Politiker der Augsburger CSU, wie der Ordnungsreferent Volker Ullrich, kommen aus der Jungen Union. 

Die Augsburger CSU-Stadträtin Ingrid Fink, von Beruf wahrscheinlcih Versetzerin,  sollte für die machthungrige "Ochsentruppe" den illegalen Aufstand in eine seriöse Aktion umbiegen. Dürfte aber misslungen sein. Was wurde ihr vesprochen? 

Ohne Oliver Heim als 1. Vorstand zu fragen, besorgte der stellvertretende Vorstand Marc Hund und seine Polit-Schergen sich auf dubiose Weise die Adressen aller Mitglieder der Jungen Union in Göggingen und schrieben sie an, wegen der Wahl eines neuen Vorstands. Ohne ihren 1. Vorstand Oliver Heim zu informieren. 

Die wurde dann auch im Gögginger "Gasthaus zum Ochsen" mit rund 19 Leuten durchgeführt. Aber ohne den 1. Vorstand Oliver Heim, der das ganze als ungültiges Kaspereletheater ansieht. 

Oliver Heim: "Nur der 1. Vorstand kann zu so einer Wahl einladen, ausser er ist verstorben. Aber das bin ich nicht!" Die ganze Sache ist also faul. 


Screenshot: Thoma Brandler muss den Widerspruch und die Beschwerde vom illegal abgesägten Oliver Heim an seine CSU-Zentrale in Augsburg weiterreichen. Wir hören CSU-Datschi Bernd Kränzle jetzt schon qualvoll stöhnen ....

Inzwischen werden die CSU-Truppen um Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl in Augsburg-West (Kriegshaber, Pfersee, Göggingen, Inningen) schon nach ihrer Stammkneipe "Zum Ochsen" auch die "Ochsen-Truppe" genannt, mussten wir hören.

Die "Ochsentruppe" scheut nach Ansicht von Augsburger Politkennern zum Machterhalt "vor keinem Trick, Regel- oder Vertrauensbruch zurück."

Damit dieser Partei-Putsch einen seriösen Rahmen bekam war sich die CSU-Stadträtin Ingrind Fink nicht zu schade und versuchte dem illegalen Zwergenaufstand der Jungen Union Göggingen einen seriösen Anstrich zu geben. "Die Fink ist ja eine extreme Gribl-Freundin", wird von Insidern berichtet.

Von den JU-Rebellen in Göggingen wurde an die Stelle des illegal abgewählten Oliver Heim ein gewisser Bernhard Guffler gewählt, den kaum einer kennt. Viele sehen ihn nur als leicht führbare Marionette der "Ochsen-Truppe" an.

Zur Belohnung für seine dubiose JU-Aktion, die Gribls mauschelige Polit-Clique in Augsburg-West stärken soll,  erhofft sich der Rädelsführer Marc Hund von der "Ochsen-Truppe" einen guten Platz auf der CSU-Liste zur Augsburger Stadtrats-Wahl im März 2014. 

Oliver Heim, der auch politisch in Inningen aktiv ist, allerdings sagte zu uns vor wenigen Minuten: "Ich bin rechtmässig immer noch der 1. Vorstand bei der Jungen Union Göggingen." 

Das wird für einen gewaltigen Aufschrei bei der "Ochsen-Truppe" sorgen.

Ein schriftlicher Widerspruch samt Beschwerde gegen die illegale JU-Wahl i Göggingen liegt schon auf dem Tisch des CSU-Kreisvorsitzenden Thomas Brandler (Junge Union, Kreisvorsitzender Augsburg-West, Arbeitnehmer-Union CSA, Stellv. Bezirksvorsitzender, Mitglied im Landesvorstand), der sie schnellstens an die Parteizentrale weiterreichen muss.

 Kurt Grübl, Anführer der "Ochsen-Truppe", liebt schwarze Dinge. Nicht nur schwarze Damenstrümpfe ....

Wir sind sicher: Das Partei-Chaos in der Gögginger Jungen Union und CSU wird noch ganz schön rumoren und krachen. Aber wert steckt dahinter? Welches Polit-Phantom will seine Macht in Augsburg-West vermehren? Wer braucht noch CSU-Einfluss und Stimmen für die kommende OB-Wahl?

P.S.: Ein Jungpolitiker in Augsburg-West, dessen Namen wir nicht nennen dürfen, meinte dazu: "Das ist ein politischer Häuserkampf. Stimme um Stimme. Parteimitglied um Parteimitglied. Zahn um Zahn!"

Roter Ober-Guru Steinmeier bei Paarbierschöpfer Klaus im Augsburger Brechts ....



Vorgestern im Augsburger Lokal "Brechts": Vor der Theke SPD-Anführer Frank Walter Steinmeier, hinter der Theke am Zapfhahn, der Bier- und Papierschöpfer Klaus.

Zum gestrigen  SPD-Parteitag in Augsburg, verirrte sich vorgestern der rote Oberguru Frank Walter Steinmeier, Fraktionsvorsitzender der SPD im Deutschen Bundestag, zur Entspannung mit einigen und Genossinnen  und  Genossen  in das Augsburger Altstadt-Lokal "Brechts". 

Immerhin hat ja die SPD mit dem brechtigen Aufruf  "ändere die Welt, sie braucht es" ihren Parteitag zwischen Lech und Wetrach gestartet.

Und das "Brechts" ist ein Augsburger Bistro, das sich nach dem Datschiburger Theatermacher und Lyriker Bert Brecht benannt hat, dessen Geburtshaus sich in der engen Gassen Auf dem Rain, gleich gegenüber befindet.

Steinmeier kauft "Mein Augsburg" von Käsmair.

"Brechts" Wirt Klaus staunte nicht schlecht hinter seiner Theke, wer da in sein Bistro am Lechkanal hereingeschneit kam. Aber: wie unser Klaus so lockerlässig ist, hat er sich natürlich mit dem Polit-Stone Steinmeier "frank und frei" bestens unterhalten, während er ihm ein kräftiges Festbier von der Augsburger Augusta-Brauerei hingestellt hat. 

Frank Walter Steinmeier will mit seiner Sozialdemokratischen Partei für soziale Gerechtigkeit kämpfen, was ja wohl im Sinne des Augsbürgers Bert Brecht sein dürfte, der als Sohn eines Papierfabrik-Direktors wusste, mit welchen Tricks sich die Reichen reich machen und die Armen arm.

Vom anwesenden Augsburger Foto-Künstler Walter Käsmair, der im Brechs gerade seinen neuen Fotobildband "Mein Augsburg" mit schwarzweissen Panoramabildern seiner Heimatstadt ausgestellt hat, kaufte der relaxte Steinemeier gleich mal eins ab.

SPD-Boss Frank Walter Steinmeier schickte aus dem Brechts eine begeisterte SMS an seine Frau Elke und in alle Welt: "Heute bin ich in Augsburg zur Vorbesprechung unseres Parteitages. Bei einem spontanen Spaziergang kommen wir am Brecht-Haus vorbei und treffen auf einen netten Wirt in Brechts Bistro, der uns auf ein Bier einlädt und uns zeigt wie man Papier mit Wasserzeichen schöpft. Schöne Stadt, nette Leute. Hier kann man es aushalten!"

Das Brechts, eines der schönsten Augsburger Lokale, gegenüber dem Geburtshaus von Bert Brecht. Eine ehemalige Feilenhauerei.

Mal schauen, wie lange es der Steinmeier bei uns Dastchiburgern aushält.

"Brechts" Klaus hat seinem Promi-Gast Steinmeier aus Berlin gleich das Augsburger Durchhaltemotto wissen lassen:  '"Wer Augsburg überlöbt, hat in New York Erfolg! Oder in Berlin!"