Samstag, 29. November 2008

Grimms-Sex-Märchen? Hat Augsburger Olympiasieger Affären mit Models?

*** Augsburgs Goldmedaillengwinner Alexander Grimm ist hundert Tage nach den Olympischen Spielen im Boulevard angekommen. Er soll bereits das eine oder andere Techtelmchtel mit Stars oder Models haben, wird in der Boulevardpresse gemunkelt.

* Die Welt Online schreibt über ihn: "Er beantwortet die Frage, noch bevor sie gestellt ist. Nein, Top-Model Barbara Meier ist nicht seine neue Freundin. Er habe sich mit dem Schützling von Heidi Klum lediglich nett unterhalten, mehr nicht. Das hätten die falschen Leute registriert, fehlerhafte Schlüsse gezogen und ein entsprechendes Gerücht verbreitet. Überhaupt, sein Privatleben sei seine Sache, ob und mit wem er liiert sei, ginge nur ihn etwas an. Und die etwaige Partnerin. Deutschlands erster Goldmedaillengewinner der Olympischen Spiele in Peking muss sich in seinem neuen Leben dennoch an vieles gewöhnen. Dass sein Liebesleben für andere von Interesse ist, gehört zu den Unannehmlichkeiten seines Erfolgs ..."

Wir kenne da auch so Märchen von den Gebürder Grimm. Von heißen Frauen und kalten Wahrheiten. Naja, unser Alexander wird als schon alle Affärenklippen heil umpaddeln!

Freitag, 28. November 2008

Bei Augsburgs OB Gribl wird einiges hintenrum vermutet, oder?



* Wir verstehen wirklich nicht die Aufregung um Radwege, die von Augsburgs gefühlten OB und seinem hervorragenden Augsburger Stadtrats-Verkehrs-Team nicht gebaut werden. Er soll kein Herz für Radler haben, wirft ihm die Opposition im Stadtrat vor. Habt ihr eine Ahnung!

* Wer Hundeklos baut, der baut auch Radlwege! Aber nicht nur weil man gerne einsame Frauen mit ihren Hunden beim Sapziergehen ansprechen kann, wenn die Hunde ihr Häufchen gemacht haben und mann die braune Portion höflichkeitshalber schnell aufhebt und in die grüne Box transportiert, was eine weibliche Handy-Nummer schnell garantiert. Vor allem wenn mann sich für weitere Spaziergänge und weitere Häufchenentsorgungen anbietet!



* Also Leute, wir kapieren das nicht. Wir alle zwischen Lech und Wertach wissen doch, wie man unseren gefühlten OB beeinflussen und um den Finger wickeln kann, wenn es nicht gerade ein Stinkefinger ist. Für Frauen hat Dr. Kurt Gribl als OB immer ein Herz, selbst wenn sie Radlerinnen sind.

* Das hat mann doch schon bei der Frauenfussball-WM gesehen, die durch Gribls Fürsprache für 6 Millionen nach Augsburg kommen darf. Dieses Geld wird doch in neue Sportplätze und die Logistik drumrum bestens investiert.



* Und wenn wir Augsbürger mehr und bessere Radlwege wollen, tja, was machen wir Datschi-Schlaumeier dann? Na? Klaro: Wir bieten unserem begehrten OB Dr. Kurt Gribl einfach die Radl-WM der Frauen an! Wumms! Bumms! Logo, dann ist Augsburg doch ganz schnell die Radlweg-Hautpstadt der ganzen Welt!

* Mein Gott, du ideenlose Augsburger Staddtratsopposition von den SPDlern, den Grünen und den Linken, so einfach ist das! Müssen wir von der ASZ erst kommen und euch das klarmachen?



* Ganz entsetzlich finden wir die Schmähungen von Radlerclubs wie dem Augsburger ADFC. Unglaublich welche Lügen, Beleidigungune und Bosheiten die über unseren OB Dr. Kurt Gribl verbreiten: "Nun ist die neue Stadtregierung seit einem guten halben Jahr im Amt und der Wind hat sich deutlich gedreht. Waren wir im Frühjahr noch vorsichtig optimistisch hinsichtlich der Verkehrspolitik des neuen Oberbürgermeisters Dr. Kurt Gribl, so hat dieser doch überraschend schnell sein offenbar wahres Gesicht gezeigt. Die wohlklingenden Ankündigungen im Wahlprogramm, den Radverkehr zu stärken usw., hatten offenbar nur einen sehr begrenzten Wahrheitsgehalt.Bravo Herr Dr. Gribl! Wir geben Ihnen fünf Ypsilanti auf Ihre Glaubwürdigkeit!!"

* Also, wer einen Augsbuger OB von der CSU mit Ypsilanti-Punkten (wir wissen doch, dass diese Frau die schlimmste Politik-Banditin aller Zeiten ist!) beschmutzt, der sollte mal juristisch kräftig an den Ohren gezogen werden. Eine Hausdurchsuchung wäre da schon mal angebracht, um diese Ypsilanti-Punkte zu finden und zu beschlagnahmen, oder?

Donnerstag, 27. November 2008

Sitzen nur noch Punks in der Augsburger Stadtverwaltung?




Bilder: Neulich sagte ein Oma, die durch das Pulvergässchen ging und dort die herrlich fetzig ausgestattete Information bei der ehemaligen Ausgabestelle für Führerscheine sah: "Ich glaube, in der Augsburger Stadtverwaltung sitzen nur noch Punker!"

Wir rätseln immer noch, wie sie das gemeint hat.

Uns persönlich gefällt dieses Info-Design der amtlichen Stellen. Nix überkorrekter Amtsschimmel! Es menschelt in Augsburgs Behörden, toll!

Am allerbesten gefällt uns natürlich der amtliche Schreiber, der sich nicht scheute und nicht mit Druckerschwärze sparte und uns auf die Wichtigkeit der amtlichen Botschaft mit 5 Ausrufezeichen hinweist!!!!!!

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Augsburger Skandal-Zeitung
Herausgeber Arno Loeb
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Arno Loeb
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Er gründete 1974 die Non-Profit Konzertagentur AK Afra, das Augsburger Kinderfest Bücher-Dschungel.

Mittwoch, 26. November 2008

Taubert will Augsburg weltweit mit BND ins Gespräch bringen!


Bild: Wolfgang Taubert, der ehemalige Chefredakteur des Augsburg-Magazins "Augsburg News", leider futsch, hat eine neue Idee. Er will mit einer Info-Agentur namens BND (Bunter Nachrichten Dienst, nehmen wir mal an) dafür sorgen, dass die Welt ab und zu etwas über Augsburg erfährt. Die Computer-Ausrüstung für sein neues Büro transportierte er gerade den Predigerberg hinunter, als er von unserem Reporter auf dieses Gerücht angesprochen wurde.

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Samstag, 22. November 2008

Immer auf uns gehen die Bösen los! Strafbefehl gegen Prof. Dr. Ignaz Walter!


Voller Schadenfreude, so kommt es einem echten Augsburger vor, meldet die Welt:

"Ignaz Walter muss zahlen! Der ehemalige Chef des Walter-Bau-Konzerns, Ignaz Walter, muss wegen Untreue eine halbe Million Euro an karitative Einrichtungen vor allem in der Region Augsburg zahlen. Außerdem akzeptierte der 72-Jährige Baulöwe einen Strafbefehl über eine Haftstrafe von einem Jahr zur Bewährung, wie die Staatsanwaltschaft Augsburg meldete. Walter hatte vor zwölf Jahren begonnen, Teile seiner Villa dem Baukonzern als Schulungsräume zu vermieten und dies, obwohl in offiziellen Firmenräumen dafür genügend Platz vorhanden war. Der Mietvertrag war auf zwanzig Jahre abgeschlossen. Bis zur Insolvenz des Unternehmens Anfang 2005 hatte in diesen Privaträumen nicht eine einzige Schulungsmaßnahme stattgefunden. Der Schaden betrug nach Angaben der Staatsanwaltschaft knapp 311 000 Euro."

*** Unsere wesentliche Meinung dazu: "Irgendwelche ominösen Mächte wollen einen unserer verdienstvollen Bürger zum Verbrecher abstempeln. Das wird ihnen aber nicht gelingen. Die Augsburger Bevölkerung samt Medien und Stadtrat stehen hinter dem verdienstvollen Unternehmer, dem manche sogar mehr Sympathie-Punkte einräumen wie dem Wundermilchhersteller Theo Müller, der wegen Erbschaftsproblemen in die Schweiz geflüchtet sein soll.

*** Wir denken an Prof. Dr. Ignaz Walters tolles Mathebuch zur Schülernachhilfe und wir denken auch an die Tiefgarage, die er unserer Stadt bescheren wollte. Durch Fleiß und Erhlichkeit hat sich Prof. Dr. Ignaz Walter zu einem führenden Bauunternehmer hochgearbeitet, den die Banken fertig machten. Jetzt haben sie ihre Krise. Warum besuchte wohl der einstige Bundeskanzler Gerhard Schörder den Augsburger Bauunternehmer in seinem Häuschen in Siebenbrunn? Naja, das könnte Schörders Frau Doris-Schröder-Köpf wissen, die dabei war und Prof. Dr. Iganz Walter noch aus ihrer Zeit als Augsburger Journalistin kannte.


*** Totale Lüge ist es unserer Meinung nach, wenn manche Klugscheißer behaupten, in dem Augsburg Krimi "Geheimnis im Glaspalast" werde Prof. Dr. Ignaz Walter als geheimnisvoller Galerist mit gefährlichen Gedanken beschrieben. Auch nicht wegen dem netten Häuschen in Siebenbrunn, das in dem Krimi so spannend beschrieben wird.

Information zu Prof. Dr. Iganz Walter:

FAMILIENVERHÄLTNISSE

Geboren 1936 in Augsburg
Verheiratet seit 1960 mit Frau Sonja geb.Erlebach in Reichenberg/Liberice
3 Kinder
Dr. Ralf Walter (geb. 1962)
Dr. Roy Walter (geb. 1966)
Nicole Walter-Höret (geb. 1971)

LEBENSLAUF

Geboren 1936 in Augsburg
1942 – 1950 Schule
1950 – 1952 Maurerlehre
1951 – 1954 Hochschulreife
1952 – 1954 Arbeit am Bau / Geld für Studium verdient
1954 – 1958 Doppel-Studium Architektur + Bau-Ing.wesen mit Prädikatsabschluss
1958 – 1962 Angestellter als Architekt und Bau-Ingenieur
ab 1962 Selbstständigkeit und Konzernaufbau






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Freitag, 14. November 2008

Stürzen Augsburg-Computer ab?

Das Handelsblatt machte sich über den Augsburger Computer Hersteller Sorgen: "Wenn die Halbjahreszahlen genauso schlecht sind wie das Wetter gestern in Augsburg, dann hat Fujitsu Siemens Computers (FSC) allen Grund, sie unter Verschluss zu halten. Zum ersten Mal seit Jahren hat Europas größter PC-Produzent in diesem Herbst auf seiner Hausmesse Visit keine Ergebnisse für die ersten sechs Monate vorgelegt."

Trotzdem wurde die Visit gut visitiert! Allerdings wollten viele Besucher nicht nur die neuen Computer-Modelle kennen lernen, sondern erkundigten sich fleißig wie es mit der Computer-Standort Augsburg weitergeht, oder ob bald ein Absturz droht.





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und ist als Reise-Reporter in vielen Ländern unterwegs.
Kontakt: arno.loeb.buero@freenet.com
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Bitte mailen oder schreiben Sie ihm, wenn Sie einen Augsburg-Skandal wissen.
Postadresse:
Arno Loeb
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Sol Doro 228 Post
Suriname

Donnerstag, 13. November 2008

Was hat der Augsburger Krimi-Mann vor dem Fünffingerlesturm verloren?


Bild: Geheimnisvolle Frau trifft auf Krimi-Mann.

Neulich sah unsere Reporterina Diana Schablonski einen Mann, der in Augsburg für Hochspannungsmaterial sorgt, vor dem Fünffingerlesturm stehen. Sie wollte wissen, warum er so geheimnisvoll herumschleicht, was er vorhabe. "Wollen Sie die umstrittene Treppe sprengen?", frage sie ihn. Worauf der Mann antwortete, nein, aber man habe ihm gesagt es sei hier eine ermordete Frau aufgetaucht. Man wisse nicht, wer das sei und das will er vielleicht in einen Augsburg-Krimi einbauen.

Als sich unsere Reporterin von dem dubuiosen Mann verabschiedete, sah sie noch wie ein Auto hielt, eine mysteriöse Frau ausstieg, mit dem Mann redete und ihn dann mit einer Digicam vor dem Fünffingerlesturm fotografierte. Dann stieg er in ihr Auto ein und sie fuhren fort. Wohin? Das war nicht zu ermitteln.

Wir sind sehr gespannt wie diese Geschichte weitergeht.


Bild: Was für Perversitäten passierten in diesem Turm wirklich?

Mittwoch, 12. November 2008

Ein Augsburger Staatsanwalt kann doch nicht korrupt sein, oder?



Ist das der größte Augsburger Bestechungsskandal? Wegen Verdacht auf Korruption wurden der Augsburger Ex-Staatsanwalt Uwe Huchel, der bekannte Laborarzt Dr. med. Bernd Schottdorf und ein Berliner Rechtsanwalt festgenommen. Der frühere Star-Staatsanwalt Huchel musste leider wegen irgendwelchen Dingen den Staatsdienst hinter sich lassen.

Unter Leitung des Bayerischen Landeskriminalamts griffen die Ermittler zur selben Zeit in Augsburg, in Stätzling und in Berlin zu. Dem bekannten Laborarzt Schottdorf wird vorgeworfen, dem damaligen Staatsanwalt Uwe Huchel im Jahr 2000 privat ein Darlehen von etwa 160.000 Mark gegeben zu haben. Wurde es zurückgezahlt?

Damals wurde gegen Schottdorf wegen Abrechnungsbetrug ermittelt. Er soll die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns um ca. 16 Millionen Mark geprellt haben. Das aufsehenerregende Verfahren endete im Oktober 2000 mit einem umstrittenen Freispruch.

Die bayerische Justizministerin Beate Merk will sich mit dem Hinweis auf das laufende Verfahren noch nicht dazu äußern. Sie ja sowieso nix wie Ärger mit den Augsburgern.

Wir können das nicht für möglich halten. Wir kennen die Augsburger Justiz als total neutral, gerecht, fair, gesetzestreu und unbestechlich. Sollte jemand von unseren Lesern etwas anderes wissen, dann teile er uns das bitte mit.

Und das noch über Dr. med. Bernd Schottdorf: "Er konnte in den 80er Jahren so viel Geld verdienen, dass er sich bei Heidenheim ein ehemaliges Thurn-und-Taxis-Schloss kaufen konnte samt 240 Hektar. Dazu einen Reitstall, ein Privatflugzeug, einen Hubschrauber, mehrere Luxusautos und was man sonst noch braucht, wenn man als Sohn eines Betriebsarztes der Deutschen Bundesbahn plötzlich ein Vermögen gemacht hat."

Wieso werden eigentlich die Gesundheitskosten immer höher?

Schottdorf hatte früh erkannt, dass man als Arzt nur mit Stethoskop und Blutdruckmessgerät kaum Geld verdienen kann. Je weiter weg vom Patienten, desto lukrativer waren die Verdienstmöglichkeiten. Der ehrgeizige Arzt zog sein Labor auf wie einen Industriebetrieb. Schottdorf formuliert das vornehmer: "Ich habe aus den beiden Berufen, dem des Arztes und dem des Unternehmers, eine Synthese hergestellt."

Das Prinzip Schottdorf: Sein rationalisiertes und ständig expandierendes Labor in Augsburg, in dem Blut-, Urin- und Serumproben untersucht wurden, war billiger als andere Laborpraxen. Bald hatte Schottdorf Patienten aus ganz Deutschland und sammelte pro Tag rund 80 000 Proben ein. Zuletzt machte er einen Umsatz von rund 200 Millionen Mark im Jahr.



Manche Medien schreiben in dieser Richtung: "Es häuften sich die Merkwürdigkeiten. Staatsanwalt Huchel verzichtete auf die vom Augsburger Ermittlungsrichter bereits genehmigte Durchsuchung des Großlabors Schottdorf."

Naja, meinen wir, war ja auch nix Schlimmes beim Schottdorf. Zumindest wurde kein Augsburger Oberbürgermeister wie zum Beispiel Dr. Kurt Gribl verleumdet. Da wird dann schon die Hausdurchsuchung durchgezogen, weil es sich um ein superschweres Delikt, nahe am Staatsverrat handelt, müssen wir zugeben. Auch wenn einige Kritiker meinen, das sei ein bisschen überzogen gewesen, wenn man da bei jeder Verleumdung ....

Weiter im Text: "Vielmehr warnte der Augsburger Staatsanwalt Huchel, wie sichergestellte Unterlagen belegen, den Unternehmer durch einen Anruf bei dessen Hausanwalt. Aus Berlin reiste Rechtsanwalt Karl-Heinz S. an, man traf sich im Büro des Staatsanwalts. Genügend Zeit also, um belastende Dokumente verschwinden zu lassen und entlastende zu fabrizieren, vermutet der Münchner Staatsanwalt Andreas Harz. Als Staatsanwalt Huchel am 10. März 2004 die Räume des Augsburger Großlabors endlich betritt, gibt er sich mit ihm ausgehändigten Schriftstücken zufrieden ­ und stellt das Strafverfahren ein. Noch besser kommt es 2005 für den Labor-Tycoon. Huchel schickte dem Tatverdächtigen einen Lückentext, und bat, die fehlenden Angaben zu machen, damit er das Strafverfahren 502 Js 145641/04 niederschlagen könne. So geschah es auch..."

Das schreibt das Labor Schottdorf über sich:

1972 gründete Dr. Schottdorf (Porträt Dr. Schottdorf: www.berndschottdorf.de) seine Laborarztpraxis mit ca. 30 Einsendern.

Die Entwicklung der Praxis zu ihrer heutigen Größe und Struktur stand immer unter dem Zeichen der Synthese von ärztlicher Professionalität und technischem Fortschritt.

Seit 1973 wurde ein bis heute ständig weiterentwickeltes eigenes Labor-EDV-System installiert.

Seit 1980 wurde ein eigener Probenabholdienst und Außendienst aufgebaut, mit dem erklärten Ziel, flächendeckend in ganz Deutschland präsent zu sein.

Indem wir dieses Ziel erreichten, haben wir überkommene Strukturen des Gesundheitswesens grundlegend in Frage gestellt.

Der dadurch ausgelöste Umgestaltungsprozeß führte zu scharfen Kontroversen mit Bewahrern und Nutznießern des alten Systems.

Heute ist das Labor Schottdorf das wohl größte und modernste Labor Europas.

Da sich die rasante Entwicklung der Labormedizin fortsetzt und sogar beschleunigen wird, ist die hier entwickelte Art und Qualität der Labor-Dienstleistung für Ärzte und medizinische Einrichtungen aus der medizinischen Versorgung nicht mehr wegzudenken.

Neben dem Verbund dezentraler Laborgemeinschaften ist die Laborarztpraxis Dr. Schottdorf Schwerpunkt eines Verbundes von Laborarztpraxen mit fünf Standorten in Deutschland.

Die fachübergreifende Gemeinschaftspraxis Dr. Schottdorf und Partner mit acht Laborärzten, einem Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektions-
epidemiologie und einem Gynäkologen (Zytologie) wurde zum 1. Januar 2008 in die Labor Schottdorf MVZ GmbH umgewandelt.

Das Leistungsspektrum umfaßt das komplette Spektrum der labormedizinischen Diagnostik mit weit über 1500 Untersuchungsparametern.

Das Labor ist an allen 365 Tagen des Jahres 24 Stunden erreichbar.

Labor Schottdorf MVZ GmbH

Postfach 10 25 06
86015 Augsburg

August-Wessels-Straße 5
86154 Augsburg

Tel: (0821) 42 01 - 0
Fax: (0821) 41 79 92
e-Mail: labor@schottdorf.de


Zuständige Aufsichtsbehörde:
Kassenärztliche Vereinigung Bayern, Bezirksstelle Schwaben, Frohsinnstraße 2, 86150 Augsburg


Zuständige Kammer:
Bayerische Landesärztekammer, Mühlbaurstraße 16, 81677 München


Berufsbezeichnung:
Dr. /Mu Budapest Eva Drechsler (H)
Dr. med. Gerhard Hiendlmayer (D)
Dr. med. Dipl.-Chem. W.-D. Hohndorf (D)
Dr. /IM Anneliese Märzacker (RO)
Dr. med. Friedrich Mattusch (D)
Dr. med. Bernd Schottdorf (D)
PD Dr. med. habil. Felix Stelter (D)
Dr. med. Thomas Back (D)
Dr. med. Michael Blanke FIAC (D)


Berufsrechtliche Regelung:
Berufsordnung für die Ärzte Bayerns, München
Bayerische Landesärztekammer München



Steuernummer: 103/116/50446


Das schreibt Schottdorf über sich als Mensch, Künstler, Arzt, Unternehmer und Mäzen:


1940


geboren in Berlin


1953


Beginn eigener Malerei (Stillleben, Landschaften, Selbstporträts); Plastiken in Holz und Ton


1960 - 65


Studium der Medizin in München


ab 1966


Promotion, Arzt in Augsburg, Studien zur Geschichte der Malerei; wiederholte Studienreisen nach Griechenland, Italien, Afrika. Künstlerische Prägung durch Arbeiten von J.Pollock, Velazquez, Caravaggio und durch Techniken von Manet


1975


Einzelausstellung in München/Patentamt


1978


erster Artikel über Schottdorf als Künstlerporträt im Buch "Malerei heute" (mit Werkabb.) über zeitgenössische Kunst von 1963 bis 1978 der Kunstszene München, Hrsg. Hans Kießling


1979-86


Keramikarbeiten


ab 1980


zahlreiche Auslandsaufenthalte mit Fotostudien, insbesondere New York, regelmäßig in Afrika


ab 1981


diverse Atelierausstellungen


ab 1995


"Alltagsdokumentationen" im Medium der Malerei mit Blick hinter die Kulissen afrikanischen Soziallebens u.a. in Kenia, Sansibar, Gabun, Namibia, Ägypten und Zimbabwe, sowie "Momentaufnahmen" von Landschaften


2000 - 01


Werkkomplex abstrakte und objektbetonte Afrika-Sujets - Wellblechhütten in der Savanne, Dorfhausbau - "Analysen", Ökostrukturen in Mauerruinen - als Hommage an das afrikanische Habitat


ab 2001


Arbeit an einer Porträtserie bekannter Persönlichkeiten


Juli 2001


Künstlerporträt von Wolfgang Speen in der "KUNSTzeit", Ausgabe 2/2001; Teilnahme an der "Sommerausstellung 2001" - Inter Art Galerie Reich, Köln


Oktober 2001


Beginn der Künstlerfreundschaft mit Ugo Dossi anlässlich der amerikanischen Neuausgabe des Buches "Artbridge New York - Cologne - New York" von Peter Krueger (mit Abb.).


Oktober - November 2001


Einzelausstellung "Licht im Kunstkeller" im "KUNSTKELLER KLINGELPÜTZ" (mit Katalog)


März 2002


Folgeausstellung "Licht im Kunstkeller II" im "KUNSTKELLER KLINGELPÜTZ" (mit Katalog)


März - April 2002


Ausstellung großformatiger Malerei und neuer Pastellkreidezeichnungen im "Kunstforum Itertalklinik" in Aachen (mit Katalog)


13. - 18. Juni 2002


Ausstellung "Scenes of daily African life", großformatige Acrylbilder und Pastellkreidezeichnungen im Rahmen der Veranstaltung "Gruter Institute for Law and Behavioral Research, Investigating Justice, Applying Evolutionary Biology - To Right and Wrong in the Law" in Squaw Valley/USA.


Juni - August 2002


Zechenmalzyklus I und II, "transitions x visions", zur Ernennung der Zeche Zollverein Essen zum Weltkulturerbe der UNESCO (anlässlich 1150 Jahrfeier der Stadt Essen), "Zyklus I" Choreographisches Zentrum NRW, Zeche Zollverein, Essen "Zyklus II" Galerie Ricarda Fox, Essen-Werden (mit Katalog)


September - Oktober 2002


Museum of Islamic Art - Kuala Lumpur , Malaysia, Ausstellung "Images of reality, of light and shadow" (mit Katalog)


10. - 11.Januar 2003


Teilnahme an "The Second International Neuroesthetics Conference; The Neurology of Harmony: Art, Architecture and Music" im Andersen Auditorium der University of California in Berkeley mit Vortrag ("Portrait painting: The elements for the language of the human face") und Ausstellung im Rahmenprogramm


Februar 2003


erste Tierskulpturen in Bronze


23. Mai 2003


Konzerthaus Wien: Präsentation von Porträts von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, vorgestellt von Prof. Dr. Dieter Ronte, Direktor des Kunstmuseums Bonn


24. Mai - 20. Juni 2003


Berndorf (Niederösterreich), museum arterra: Ausstellung "Landschaftsbilder und Plastiken"


13. Juli 2003


Düsseldorfer Galopprennbahn VIP-Lounge, Präsentation der Werkzyklen "Porträts", "Afrika" und "Zechenmalzyklus" gemeinsam mit dem Freundeskreis Heinrich Heine


31. August - 22. September 2003


Kunsthalle der Batuz-Foundation Sachsen, Klosterpark Altzella (Nossen bei Dresden), Ausstellung "Leibhaftig", Eröffnung durch Jochen Boberg, Direktor der Museumsdienste des Berliner Senat (MD Berlin) als Auftakt der Ausstellungsserie "Troppo vero" in Mailand, München, New York und Berlin, Katalog bei Edizioni Gabriele Mazzotta, Mailand


20. Januar 2004


Atrium HypoVereinsbank München Präsentation "Troppo Vero" durch Jochen Boberg, Direktor MD-Berlin


3. - 5. Februar 2004


La Fondazione Antonio Mazzotta - La Posteria, Mailand Ausstellung "Troppo Vero" - Einführung durch Amnon Barzel (Kunstkurator) und Gabriele Mazzotta


26. Februar - 1. März 2004


International Artexpo New York; unter Mitwirkung des Goethe-Institutes New York Ausstellung von 26 Werken, präsentiert durch Amnon Barzel (Kunstkurator)


1. März 2004


Angel Orensanz Foundation, New York unter Schirmherrschaft des Goethe-Institutes, New York Präsentation durch David Galloway


29. März 2004


K 21 – Ständehaus Düsseldorf Vorstellung des Katalogbuches "Troppo Vero" durch Karl Heinz Theisen (Vorsitzender Freundeskreis Heinrich Heine) und Prof. Dr. Dieter Ronte (Direktor Kunstmuseum Bonn)


28. November 2004 - 29. Januar 2005


Museum Zitadelle, Berlin-Spandau Ausstellung "Distanz und Nähe" - Werke aus vier Jahrzehnten


November - Dezember 2006


Stiftungs-Krankenhaus, Nördlingen Ausstellung „Afrika“ – Gemälde und Skulpturen


17. Januar - 25. Februar 2007


Saarländische Galerie – Europäisches Kunstforum e.V. im Palais am Festungsgraben, Berlin Klimmt / Schottdorf Afrika – Gemälde und Plastiken von Bernd Schottdorf und afrikanische Plastiken aus der Sammlung Reinhard Klimmt


21.September - 4. November 2007


Stadtmuseum St. Wendel – Mia-Münster-Haus, St. Wendel Klimmt / Schottdorf Afrika – Gemälde von Bernd Schottdorf und afrikanische Plastiken aus der Sammlung Reinhard Klimmt – II


18. Oktober - 23. November 2008


Kunstmuseum Baden Solingen Bernd Schottdorf - Abbilder Afrikas - Fotografie, Malerei, Aufzeichnungen




Wir finden es ganz toll, dass sich der Künstler Bernd Schottdorf vor allem für das arme Afrika einsetzt. Er malt Wellblechhütten und hungrige Kinder. Allein schon aus diesem Grund sollte man den Mann doch endlich in Ruhe lassen. Seine Millionen sind doch bestens eingesetzt. Was sollte man sonst damit machen?







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Kontakt: arno.loeb.buero@freenet.com
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