Freitag, 29. Oktober 2010

Sauerei: Süddeutsche Zeitung macht unseren OB Gribl platt!


Bild: Warum hasst die Süddeutsche Zeitung (SZ) Augsburgs ehrlichsten und treuesten OB Dr. Kurt Gribl derart, dass sie ihn mit einem Hass-Artikel in der morgigen Ausgabe derart herunterputzen?

Muss man einen Menschen so platt machen, nur weil ihm ein paar klitzekleine Sachen nicht gelingen? Sein Vorgänger, der Wengert, der war doch viel schlimmer: Der wollte nicht mal ein Tunnel unter dem Kö, oder?

Unsere ukrainische Putzfrau meint dazu: "Außerdem hat die SZ die meisten Sachen von unserer Skandal-Zeitung abgeschrieben, das ist noch eine größere Sauerei."

Der Presse-Krieg zwischen SZ undAZ
um den Sturz von OB Gribl wurde eröffnet:


Die SZ schreibt über Augsburgs atuelle Regierung: "Oberbürgermeister Kurt Gribl und seine Stadt-CSU schlittern von einer Blamage zur nächsten - und machen keine Anstalten, irgendwas zu ändern.


Dönerverbot, Stadtbad, Staats- und Stadtbibliothek. Diese verheerenden Fehlentscheidungen der Augsburger Stadtregierung wurden durch Bürgerproteste oder Gerichtsurteile revidiert.

Doch die CSU will aus ihren Pannen nicht lernen. Stattdessen schlittert sie von einer Peinlichkeit zur nächsten, jüngstes Beispiel ist das Fiasko beim Umbau des Eishockey-Stadions.


Die Fans sehen nicht aufs Eis, und bei der Aufarbeitung der Ursachen tritt - wieder einmal - eine Intransparenz zu Tage, die zwangsläufig den Verdacht auf Mauschelei aufkommen lässt.

Die Stadtregierung mit Gribl an der Spitze steht in der Öffentlichkeit so schlecht da wie nie zuvor.

Oberbürgermeister Kurt Gribl (CSU) blockte alle Fragen ab - und öffnete damit Spekulationen Tür und Tor. Sogar aus CSU-Kreisen heißt es: Die Verwaltung übergeht den Souverän Stadtrat. Dass OB Gribl die Beteiligten in Schutz nimmt, kann sich am 21. November als Eigentor erweisen.

Dann findet der Bürgerentscheid über sein Verkehrs-Großprojekt Mobilitätsdrehscheibe statt. Schon jetzt prophezeien viele Beobachter, dass diese Abstimmung eine Abrechnung mit dem Chaos in der Stadtregierung werden könnte."