Montag, 27. Juni 2011

Datschis mögen Porsche-Fahrerinnen ...


Augsburgs Männer sind nicht besonders freundlich, hört man immer wieder, die Damenwelt von auswärts klagen. Hier, auf unserem Foto, sieht man aber das glatte Gegenteil: Ein echter Augsburger hilft einer Porsche-Fahrerin beim Kino Liliom ihre Rakete auf die Strasse zu steuern. Unglaublich - aber wahr! Vielleicht liegts auch daran, dass der freundliche Herr Steuerberater im Augsburger Lechviertel ist ...

Goldenes Fahrrad gestohlen ...


Auf dem Foto ist die Inhaberin einer kleinen aber feinen Boutique in der Frauentorstrasse, neben dem Ristorante Osteria del Sole, zu sehen. Eigentlich hat sie nichts zum Lachen. Vor ein paar Tagen wurde ihr goldenes Fahrrad geklaut. Jetzt radelt sie mit dem weißen Drahtesel ihres Vaters die Augsburger Hügel rauf und runter zu ihrem netten Shop beim Mozarthaus.

Unser OB Gribl und die Fussball-Frauen - eine einfältige Lügen- oder Liebesgeschichte?


Bild: Die Frauenfussballweltmeisterschaft wurde gestern eröffnet und bringt unser Datschiburg immer mehr und mehr ins Gespräch. So langsam lernen auch die Menschen in Malabo den Augsburger Stadtmarkt kennen und schätzen. Leider bekommen sie durch die faulen internationalen Medien nicht mit, dass die eigentliche Attraktion bei den Frauenfussball-WM-Spielen auf dem Augsburger Rathausplatz steht. Hier oben ist ein Beispiel zu sehen, wie nicht darüber berichtet wird.

Open Report, diese blinden Hennen, schreiben über unser Augsburg im totalen WM-Fieber nur:

"Unter dem Motto "Bayerisch-Schwaben grüßt die Welt" begann im einzigen bayerischen Spielort Augsburg das Rahmenprogramm zum Turnier. "Machen wir das Fest des Fußballs auch zu einem Fest der Rechte der Frauen rund um den Erdball", sagte die bayerische Familienministerin Christine Haderthauer (CSU). Der Augsburger Oberbürgermeister Kurt Gribl (CSU) sagte, die WM stelle eine nie dagewesene Unterstützung für den Frauenfußball dar. "Und dazu - und darauf bin ich stolz - trägt Augsburg bei", betonte das Stadtoberhaupt.

Auf dem Augsburger Stadtmarkt stehen Zuschauertribünen und eine sechs mal acht Meter großen LED-Leindwand, auf der alle Spiele übertragen werden sollen. Zuzüglich der angrenzenden Gastronomiebetriebe sollen dort insgesamt 1.300 Menschen Fußball schauen können."

Besonders freut uns natürlich das Engagement von Gribls Geliebter Siegfried Einfalt, die nicht nur tapfer in die CSU eingetreten ist, sondern weil  sie sich vor ein paar Tagen einen Fussball am Hauptbahnhof aus der WM-Uhr besorgte und dann heimlich in ihrem Schlafzimmer in Pfersee mit ihrem Kurti  für den Weltrekord im Elfemterschiessen das Ballspielen übte.

Natürlich gabs Ärger, als der eine oder andere heftige Schuss der kämpferischen Einfalt durch das offene Fesnter über den Zaun in die Nachbarschaft flog und dort den einen oder anderen Nachbar gar verletzte.

 Dummerweise wurde auch der Architekt, Anti-Kö-Tunnel-Demonsrant und Gribl-Freund Dietmar Egger von einem daherzischenden Ball der Einfalt peinlicherweise am Auge getroffen, was einen sofortigen Besuch der Notaufnahme des Augsburger Zentralklinkums erforderte.

Böserweise soll der schwer verletzte Dietmar Egger daraufhin zur Einfalt gesagt haben: "Sie sollten sich lieber beim Fan-Schalstricken des tim im Stadtmarkt beteiligen, da können Sie hoffentlich nicht so viel Schaden anstellen, Sie Pechmarie."

Noch können wir nicht genau erkennen, ob Gribls Geliebte nun eine Karriere als Profi-Fussballerin oder als Politikerin anstrebt ... Aber: wir bleiben dran ...



Bild: Der Pferseer Architekt  Dietmar Egger, der von einem Ball der Einfalt arg am Auge getroffen wurde, unterhält sich auf der Toilette des Zentralklinkums mit seinem behandelnden Arzt Prof. Dr. Dr. jour. Peter F. Fischer über den gefährlichen Frauenfussball in Augsburg und wie toll OB Dr. Kurt Gribl die Karriere der Frauenkicker fördert.

Darf Egger nun zum Trost - auf Anregung der Einfalt - wenigstens die Solarummantelung der SGL-Arena bauen, für die eigentlich ein Architekt namens Klaus Einfalt vorgesehen sein soll ...

Unsere ukrainische Putztfrau meint dazu: "Ist doch alles Lüge, was da erzähtl wird, der Egger hatte mit dem Volker Schafitel im Suff eine Rauferei. Sie haben sich gestritten, wie die Hauptstadt von Äquatorial-Guinea heisst, wo die besten uind hübschesten Fussballerinnen der Welt herkommen, die bald bei uns hier spielen."

PS.: Der Fussballreporter Florian Pittroff soll sich auch noch in diese Schlägerei eingemischt haben. Er war der Meinung, dass die süssesten Fussballerinnen aus Schweden kommen.