Montag, 18. August 2014

Was hat Augsburgs hübschester Stadtrat Arnold jetzt wieder angestellt?



Eigentlich sind wir ja froh, dass das Augsburger Magazin Neue Szene, den ungehörigen Kommentar über Augsburgs hübschesten Stadtrat Markus Arnold von ihrer Internet-Seite entfernt hat. Wie kann man nur über diesen Mann, den sogar die Augsburger CSU politischen Unterschlupf gewährt. "Aber nur weil er so hübsch ist", sagen CSU-Insider.

Neue Szene über Arnold: 
"Keine Wahlen mehr gewinnen, aber die Sau rauslassen ..."

Wir fragen uns natürlich, wie hat es der hübsche Arnold geschafft, den wüsten Beitrag der Neuen Szene im Nichts verschwinden zu lassen?

Hat er einen Kasten Bier hingeschickt?
Hat er Restguthaben-Gutschein für Schönheitsoperation hingeschickt
Hat er sexy russische Teenies hingeschickt?
Hat er atemlos ein Helene-Fischer-Double hingeschickt?
Hat er eine Vatikan-Pizza hingeschickt?
Hat er durch seinen Anwalt einen Strafanzeige wegen Beleidigung hingeschickt?

Wer kennt die Antwort?


Hübsch kommentiert, von der Neuen Szene in der Sparte "Eintagsfliege" wie atemlos der Stadtrat Arnold in einer wilden Nacht durch die Augsburger Kneipen getobt hat ...?

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Das finden wir echt übel: das Augsburger Monats-Magazin Neue Szene spottet über Arnolds voll gelungene Performances:

Der Original-Text, Auszugsweise:

"Der Augsburger Stadtrat hat endlich einen neuen Partycrasher: Markus Arnold, derzeitiger FDP-Hospitant bei der CSU, wandelte angeblich hackedicht auf den Spuren der Sängerin Helene Fischer. In einer Kneipe soll Arnold nach einem Streit über die Sängerin etwas aus der Rolle gefallen sein. Ein Augenzeuge: "Arnold krabbelte am Boden herum und küsste denselben, weil Fischer früher darauf wandelte und geriet darüber in heftigen Streit mit einer Kellnerin, die seine Euphorie nicht so ganz geteilt hat."

Auch eine andere Geschichte ist, dass die FDP ja traditionell bekannt für ihre sehr feierfreudigen Politiker ist. Ein ehemaliger Stadtrat der Liberalen wurde mal dabei erwischt, wie er volltrunken versuchte ein Wahlplakat anzuzünden. Vergeblich. Dummerweise war es das Plakat einer anderen Partei und er musste deswegen zurücktreten. Hätte er sein eigenes Plakat angezündet, wäre es okay gewesen. Was will man einem, der sich selbst entzündet, schon vorwerfen?

Echt sympathisch die Liberalen. Sie können zwar keine Wahlen mehr gewinnen, aber sie wissen noch, wie man die Sau raus lässt. So wie neulich an der Nordsee, als Markus Arnold zusammen mit dem Christsozialen Rene Sack und FDP-Größe Wolfgang Kubicki eine feuchtfröhliche Party mit slawischer Damenbegleitung feierte. Zumindest posteten sie das samt Selfie stolz auf Facebook. Über den Post seiner unbedarften Freunde aus der Augsburger Provinzpolitik hat sich Kubicki allerdings nicht sehr amüsiert ..."