Dienstag, 20. November 2012

Die Linke besetzt ... ein Büro ....


In ein ehemaliges Atelier am Augsburger Mauerberg zieht nun die Augsburger Partei Die Linke ein. Soweit wir zurückblicken können war hier drin auch schon mal der Frauenverein und noch früher ein kleiner Lebensmittelladen.




Zum versteckten Mauerberg beim Schmiedberg wird auf Ausburg-Wiki 
Information geboten:

http://www.augsburgwiki.de/index.php/AugsburgWiki/Mauerberg




Da gehts voll rund ...

Am Samstag, 24. November 2012, geht's
in Augsburg mal wieder rund.

Zwei Termine wollen wir hier empfehlen: 
Die offenen Ateliers in der Ballonfabrik und die 
Nacht der 1000 Lichter 
in der Augsburger Altstadt.
Bei der Nacht der 1000 Lichter im romantischen Lechviertel mit den Gassen und Kanälen wird auch der bekannte Gitarrist und Sänger Hary Lin in der Galerie bei der Komödie auftreten. Den muss man gesehen und vor allem gehört haben. Ein Sound-Festival der besonderen Art. Zum Mitschreiben: Samstag, 24.11.2012 / ab 18.00 Uhr. 



Die Augsburger Ballonsfabrik an der Wertach präsentiert am Samstag, 24. November 2012 ( von 11-19 Uhr) die offenen Ateliers der Künstler Gabriele Bittner, Nika Bruhn, Henning Gais, Stephan Hutton, Michael Iden, Karin Khan-Engels, Siliva Kotzur, Holger Löcherer, Sara Opic, Tomé, Claus Wittmann und Werner Wiedemann.


Seinsch: Ich hatte keinen angeklebten Bart ...


Foto: Der FCAugsburg-Präsident Walther Seinsch hat sich in einem Offenen Brief gegen die Gerüchte über angebliche Verhandlungen mit dem ehemaligen Wolfsburg-Trainer Felix Magath gewehrt.

"Ich habe mich also mit Felix Magath getroffen, mitten in Augsburg in einem bekannten Lokal, und weil ich vergessen habe, mich mit einem angeklebten Bart zu tarnen, sind die ausgefuchsten Reporter dahinter gekommen", formulierte der Klub-Boss mit beißender Ironie.

Am Montag war in Medienberichten behauptet worden, dass Seinsch mit dem vor wenigen Wochen beim VfL Wolfsburg entlassenen Trainermanager Magath gesprochen habe.

"Und weil ich zu solchen Unwahrheiten kein Interview geben will, wird mir auch noch vorgeworfen, die Gerüchte anzuheizen", beschwerte sich Seinsch.

Der Präsident des Tabellenletzten FCA kritisierte das gesamte Vorgehen. "Man merke: Erst setzt man eine Lüge in die Welt (Seinsch trifft sich mit Magath) und dann verleumdet man den Belogenen (Seinsch schweigt und heizt die Gerüchte an). Wie würden Sie ein solches Verhalten bewerten? Geht es noch unseriöser?", schrieb der 71-Jährige.

Aua! Das sitzt! Damit kann er ja nur uns gemeint haben.

Eine wichtige Botschaft hob sich der Klubboss für das Schlusswort auf. Seinsch stützte den eigenen Trainer. "PS: Ich schätze Felix Magath. Und ich schätze Markus Weinzierl."


Krimi-Autor Peter Garski, der den neuen FCA-Krimi "Rotgrünweiß macht heiß" verfasst hat, meint dazu: "Ich könnte mir mit meiner kranken Fantasie schon noch was Unseriöseres vorstellen. Zum Beispiel, wenn man behaupten würde, der Seinsch geht mit Magath zum Ballett. Oder: Seinsch und Magath fordern drei Tore in der SGL-Arena, auf das dritte Tor darf nur der FCA spielen, damit da mal mehr Tore fallen. Oder: Seinsch hat Magath beauftragt den Michael Turkh als Torjäger wieder zum FCA zu holen."


Unser neuer Rekord! Haben wir das ehrlich verdient?

Ja, wir geben es zu, es gibt viele bessere Zeitungen in Augsburg und Umgebung wie unser Schmutzblatt.  

Aber wir können Euch nun einen neuen Lese-Rekord vermelden:

Über 25.000 User 

haben die letzten 30 Tage unsere Internet-Mistblatt gelesen.

Sagen wir mal, da sitzen immer rund 2 Leser vor der Mattscheibe und stieren in unser virtuelles Deppenblättle rein, dann sinds schon 50.000 Leserinnen,
Leser und sonstige Holhköpfe, die ihr Löben nur mit übler Schadenfreude
verschönern können.


Wir hätten ja nie geglaubt, dass es so viele Ahnungslose in Datschiburg gibt, die sich wie süchtig unseren Krampf-und Schmarrn-Blog reinziehen. 

Muss doch nicht sein! 

Geht mal lieber raus in die Natur, oder lest doch auch mal die seriösen Intelligenz-Blätter ! 

Hey, das ist mal wieder flotte Mund-zu-Mundwerbung ...

Bild: Wir haben lange drauf gewartet: Endlich bringt uns die kultige Augsburger Werbeagentur Masoch & Masturbation mal wieder mit einer heißen PR-Idee auf volle Touren.  Sex sells, dieses vielfältige Werbekonzept wurde jetzt endlich mal wieder für uns verwöhnte Datschis aus der untersten Schublade geholt.

Also, mal ehrlich, wem geht da keiner ab, wenn man zur Eröffnung des Kaiserhofknotens einen Vibrator in die Hand gedrückt bekommt, der wie ein Laugenknoten aussieht? Echt geile Verkehrsaufklärung, Leute. Voll gelungen. 

Wir finden den Slogan ganz schön verdorben: Oral-Sex kann keiner allein.

Aber, Leute, mal ganz ehrlich, man kann ja über die Werbefritzen von Masoch & Masturbation sagen was man will, aber wer dieses lüstern herausgestreckte Zünglein an der Waa .... äh...Wand sieht, der flippt doch voller Orgas .... äh .... Enthusiamus total aus. 

Dieses neue süß-sinnliche Proschleckt-Arschburg-Poster mit dem sexy züngelnden frechen Girl, dass unseren kommenden Bahnhofs-Tunnel in unserer Fantasie in eine Lustgrotte verwandelt. Wahnsinn! 

Wer hätte das von uns geglaubt, dass solche sündigen Mädels sich nach der Schule am Augsburger Kö herumtreiben und uns die rote feuchte sündige Zunge zeigen, mit der sie unsere grauen Zellen in sinnliches Lava verwandeln wollen. Urrrrgh!

Bravo! Mehr davon! Projekt Pornoburg klingt doch auch ganz gut, oder?

Unser jüdischer Kleiderbügler meint: "Da vergisst man doch gleich sämtliche Pleiten, Pech und Pannen, die in der Zukunft mit der Mobilitätsdrehscheiße auf uns zukommen werden." 

P.S.: Noch besser hätte uns natürlich die Zunge der Uni-Präsidentin gefallen ... Sie soll aber abgesagt haben, weil Masoch & Masturbation immer noch mit einem uralten Photo-Popp-Programm arbeiten ....