Sonntag, 4. April 2010

Schlimme Gerüchte in Augsburg: Wer bekommt von Allianz Provision? Hoffentlich kann Gribl die Schulkinder vor Missbrauch schützen? Augsburgs OB war noch nie käuflich zu erweben!


Bild: Augsburgs Oberbürgermeister Kurt Gribl und der Augsburger Finanzmanager Thomas Schrank von der Firma Allianz posieren für eine gemeinsame Sache offiziell vor dem Augsburg-Wappen , wo es um Geld geht. Zu sehen in einem Bericht des Augsburg-Journals.

* Jetzt fegt ein Protest-Sturm durch die Augsburger Schulen: "Wir lassen es nicht zu, dass Gribl uns seinen Allianz-Kumpel in die Schulen boxt, um hier Werbung für den Allianz-Konzern zu machen", klagen die Eltern. "Auch viele Eltern sind schon empört über diesen geschickt eingefädelten Werbe-Deal", wissen die Lehrer.

Bild: Warum ist diese DAZ mit Stubenrauch und Zagler immer so Gribl-feindlich? Was hat der Datschi-OB denn verbrochen? Wollen die keine Werbung von Allianz oder CSU? Noch gemeiner ist die Frage: Wer denn die Kinder in den Augsburger Schulen sex ... äh ... finanziell missbraucht? Auch mit Zustimmung des Schulreferenten Hermann Köhler? "Ach, wenn das die gute Frau Hiltrud Priebe, unsere ex-Oberschulrätin, mitbekommen würde", die würde "mit Feuer und Schwert dazwischenfahren", meinen erboste Augsburger Schulräte, die namentlich nicht genannt werden wollen.
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* Auch aus den höchsten Kreisen der Augsburger Stadt- und Kreissparkasse sind anklagende Stimmen zu hören! Diese Banken dürften keine Werbung in den Schulen machen, behaupten sie, das sei nämlich verboten. 

* Nun willte wollte die Augsburger Opposition, die das ganze Werbe-Spektakel verurteilt, die "faule Angelegenheit" womöglich juristisch klären lassen, wie aus verlässlichen Quellen zu hören ist. Aber wo ist die Opposition?

* Wir sagen dazu: Muss das sein? Reicht es nicht schon, wenn der OB Dr. Kurt Gribl vom Augsburg-Hansel zum Prozess-Hansel geworden ist?



Bild: So werden in Augsburg beste Geschäfte mit der Christlich Sozialen Union gemacht: bayerische CSU-Promis im Partykeller des Augsburg-Journals und der Sonntagspresse, eigentlich zwei ziemlich linksklerikale Blätter, glauben wir. Thomas Schrank, steht hinter Gribl und scheint aufzupassen, dass alles richtig läuft. Dumme Frage: Warum ist Thomas Schrank der einzige Geschäftsmann unter den Politikern? Und warum hat man den übermoralischen Augsburger CSU-Boss Bernd Kränzle zu diesem Geheim-Amigo-Meeting nicht eingeladen? Durfte er davon nichts erfahren? Warum? Weil er immer nur an Gribl-Schmalz rummeckert, den ihn sein Weber-Knecht als Mister X angeschleppt hat?


Bild: Fast könnte man sie schon als Zwillinge sehen: den Augsburger OB Dr. Kurt Gribl und den Finanzmanager Thomas Schrank: Vor allem, weil sie wie ganz enge Freunde mit Partnerlook die gleiche Krawatte tragen. 

* Freunde von Susanne Gribl, die rechtmässige Gattin von Kurt, die sich seit einiger Zeit mit einem neuen Mann an ihrer Seite trösten soll ("Ich war noch nie so glücklich!") behaupten, dass sie gehört hätten, die Scheidung käme dem Kurt Gribl sehr, sehr teuer.

* Manchmal grinsen sie bei dieser bestimmt unwahren Behauptung und lassen so durchscheinen, dass Kurt Gribl eine Allianz von Gutwilligen bräuchte, die für ihn spenden, damit er seine Scheidung so unverarmt hinbringt, dass seine Geliebte Sigrid bei ihm bleibt.

* Immerhin ist sie das Leben eines Luxusweibchens in der Villa ihres Ehemannes und Star-Architekten Klaus Éinfalt gewohnt.


Bild: Thomas Schrank, der Augsburger Allianz-Pate, ist auch in der Zeitung der CIA gut vertreten. Kurt Gribl hat aber mit der CIA nicht viel am Hut. Das ist wieder so eine infame Behauptung seiner Feinde, die nur zu gerne auf seine juristische Doktorarbeit zum Thema Korruption hinweisen und ihn so als Experten brandmarken wollen. Unglaublich gemein!

* Und was sagt das schon, wenn einige schwarze Politiker herumquatschen, es sind meistens die Frauen, dass Bernd Kränzle "schon Jahre ein Saufkumpan" von Thomas Schrank" sei. Na und?

Bild: Augsburgs Politik-Genie Gribl und Augsburgs Finanz-Genie Schrank, ist das nicht echte Freundschaft bis in den Tod, äh, in die Schule? Welcher Augsburger Geschäftsmann, und habe er noch so viel Kohle, bekommt schon Geburtstags-Besuch vom Oberbürgermeister? 

* Weil der Allianz-Schrank sein Büro an der Friedberger Strasse hat, denken wir uns, dass Gribl ihn bei seinem legendären Spaziergang an den Schienen der zu bauenden Tram-Linie entlang mit all seinen Problemen kennen gelernt hat. Auch Gribl konnte ihm vielleicht seine Probleme schildern. Doch weiter wollen wir jetzt nicht intim werden. So ein Geburtstagsfest ist ja doch etwas sehr Privates und wir wollen nicht so gern in den Unterhosen und Geldbeuteln aller Beteiligten herumwühlen.


Doku: Die AZ-Leser vermuten bereits, dass die Allianz Provision zahlt: "... und selbstverständlich muss diese nicht ins Stadtsäckel abgeführt werden." Unverschämt! Wir schämen uns für diese Verleumdungen!