Freitag, 17. Oktober 2014

Der Tod kam (fast) mit dem Liegerad ...

Liegerad-Geschädigter Hans Z.: Mit einem Schmerzensschrei heruntergefallen. 

Manche Datschiburger sehen die flach liegenden Menschen die auf so genannten Liegerädern durch unsere schöne Stadt radeln als "Gschpinnerte" an.  Na, gut, ist Geschmackssache. Sieht halt gewöhnungsbedürftig aus.

Wir haben jetzt einen Mann kennen gelernt, als er an uns zuerst mit einem Rollstuhl vorbeifuhr und später mit Krücken in unsere Richtung humpelte.

s ist Hans Z., der nach seinen Worten noch vor einigen Monaten als gesunder Radler auf seinem über 2.000 Euro teurem Liegerad am Hochablass herumfuhr. Dabei krachte sein Liegerad bös auseinander, sein rechter Fuß wurde von den kaputten Teilen arg geklemmt, gequetscht und krass verbogen, und dummerweise fiel auch noch das Rad auf ihn drauf, als er mit einem Schmerzensschrei runtergefallen war.

Hans Z. freut sich, nach dem Besuche einer Nicht-Augsburger Klinik darf er seinen Fuß behalten.

Der rechte Fuß von Hans Z. brach. Ein blanker Knochen schaute heraus. Ein nachkommender Radler rief mit seinem Handy sofort die Notrettung. Der Rettungsdienst musste ihn eine Weile suchen, da es dort am Hochablass kein Straßennamen und Hausnummern gibt, nach denen sich die anfahrende Notrettung richten konnte.




Wird er die Liegerad-Firma verklagen?

Dann wurde der gebrochene Fuß von Hans Z. in einem bekannten Augsburger Krankenhaus behandelt. Wochenlang wurde an ihm herumgebastelt, wobei er sich noch eine schlimme Infektion einfing. Kurz bevor sein Bein amputiert werden musste, schickte man ihn gnadenhalber in eine Spezialklinik in München. Dort kam sein Fuß schnell wieder in Ordnung und er durfte ihn behalten.


Fürs Fahrradfahren hat Hans Z. jetzt leider keine Zeit.


Hans Z. hat sein kaputtes Liegerad Zuhause rumstehen. Warum? Er braucht es als Beweis, wenn er gegen die Liegeradfirma klagen will.



Wansinnig tolle Jobs .... rufen nach Dir!


Da sag mal einer noch: Türkisch und arabisch sprechende Menschen sind bei uns in Augsburg im Nachteil. Iwo. Auch bei uns bietet der Bayerische Verfassungsschutz türkisch und arabisch sprechenden Menschen einen Super-Job an. 

Da muss man seine Nase nur ein bisschen in die Islamisten-Szene reinstecken, möglichst mit dem Koran unterm Arm konvertieren und auf dem Gebetsteppich gen Mekka zu Alla und seinem Propheten beten. Natürlich muss man dann seinem Arbeitgeber melden, wenn im Kebapt-Imbiss keine Döner im Fladenbrot (mit Allem?) hergestellt werden, sondern biologische Gift-Bomben. 

Wir könnten in Augsburg mindestens 22 solche Döner-Kioske melden, die diese gefährliche Geheimwaffe herstellen um uns zu vernichten.

Wenn das kein interessanter Job ist? Was dann?

Melde Dich also sofort, bei der Personalstelle des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz in München. Natürlich solltes Du dich schon mal für einen dortigen Döner-Test vorbereiten. Die Döner in München (Bahnhofsviertel!!!) sind nämlich besonders gefährlich.

Naja, dafür bekommt man dann aber eine Sicherheitszulage, die bis zu 209,55 Euro gehen kann ....