Dienstag, 8. Juli 2014

Nix klappt ....



Manche Leute in Augsburg haben ja riesige Klappräder, bis zu 10 Meter lang und länger. Und wenn man solche in der Mitte zusammenklappt sind sie immerhin noch 5 Meter lang. Das ist natürlich ein Problem in den winzigen Augsburger Trambahnen. 

Dadurch kann es zwischen Tram-Fahrer und und Klapprad-Mitfahrer schon mal eskalieren, ja zu Mord-und Totschlag kommen wie wir aus einem bewegenden Klappradbesitzher-Beitrag vonStefan Sohnle aus der Augsburger Hessenbachstraße im Internet lesen können: 

"Ich steige mit dem Klappi in die Straßenbahn und stelle es am Kinderwagen-/Rollstuhl-Bereich ab. An der nächsten Haltestelle steigt ein Mensch mit Behinderung im Rollstuhl zu. Ich stehe auf, mache Platz und gehe mit dem Klapprad ein paar Sitze weiter. Von vorne erschallt ein Ruf:
Fahrer: bringen Sie das Fahrrad bitte raus.
Ich: das ist ein Klapprad.
Fahrer: Fahrräder sind nicht erlaubt.
Ich: ja, aber das ist ein Klapprad.
Fahrer: es ist egal, ob es einen Platten hat ..."
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Unsere ukrainische Putzfrau meint dazu: "Einfach mal die Klappe halten!"
Den tragischen Klapprad-Tram-Verbots-Bericht hier weiter lesen.