Mittwoch, 12. August 2009

Claudia Bavaria, haha?

Bild: So sieht das aus, wenn grüne Augsburger Männlein Plakate für ihre Claudia Roth anbringen. Diese nennt sich ja jetzt "Claudia Bavaria". "Haha!", haben da schon Gegner aufs Plakat gesprüht.

* Passt doch, auch wenn sie mit ihrem verhüllten Busen nicht so sexy Wahlkampf macht wie Angela und ihre tief ausgeschnittenen CDU-Kolleginnen unter dem Motto "Wir haben mehr zu bieten!", so kann unsere Zirbelwirbel-Claudia als Augsburger Bavaria doch mit ihren Pfunden wuchern.

* Die Bavaria in München ist immerhin 87 Tonnen schwer. Natürlich nichts gegen unsere schwäbische Claudia, oder?

P.S.: Kann das schon ein Vorzeichen dafür sein, dass Claudia Roth mal die erste Ministerpräsidentin von Bayern werden will? Zuzutrauen wärs ihr jajaja....

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Oder haben die grünen Jungs aus Vershehen ein Plakat von der bayerischen Ministerin Beate Merk verwendet?







Herzlich begrüssen wir auch unsere beste Leserin: Susanne Wech, Staatsanwältin, Augsburg!
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Achtung! Wir übernehmen absolut keine Gewähr für die Richtigkeit dieser Meldung!

Müssen Augsburger Leichen-Sex-Fans zur Jesus-Vorhaut pilgern?

Bild: Die internationale Presse berichtet über den Augsburger Leichen-Sex unter der Goldfolie.

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Warum dürfen die Augsbürger keinen Leichen-Sex genießen?

Ganz Deutschland ist schockiert über diesen Augsburg-Skandal: Viel Aufregung um die Ausstellung „Körperwelten“, die auf dem Augsburger Messegelände gezeigt wird. Die intimsten Teile des Menschen sind nach allgemeiner Auffassung die Geschlechtsteile des Menschen. Bei der Frau und beim Mann. Jetzt werden in Augsburg Tote ausgestellt, Leichen, die durch den Anatom Gunther von Hagens als Skulpturen hergerichtet wurden, die man durch eine spezielle Veredelungsmethode auch Plastinate nennt. Wo diese Leichen herstammen, das ist nicht immer genau bekannt. Der zuständige Augsburger CSU-Referent Rainer Schaal ließ das verbieten. Der Augsburger Ordnungsreferent hatte dazu keine Zeit, er war mit seinen böhmischen Truppen noch dabei, das Fassungsvermögen der AZ-Kantine zu ermitteln.


Aus Geldmangel eigene Leiche verkaufen!

Inzwischen gibt es auch Menschen in Deutschland, Bayern und Augsburg, die derart arm sind, dass sie aus Geldmangel ihren Körper schon im Leben an den Plastinator Hagens als zukünftiges Ausstellungsstück verkaufen wollen. Das wäre eigentlich der ganz große Skandal, wenn nicht ein anderer Augsburger Skandal dies überdecken würde: Bei der Ausstellung Körperwelten soll in der Augsburger Messehalle auch ein totes Liebespaar beim Sex gezeigt werden. Angeblich mit echten Leichen ist der Geschlechtsakt dargestellt. Man sieht dabei, wie der Penis des Mannes in die Vulva der Frau eindringt. Das sei Sex, ja Pornografie, mit und zwischen Toten in Augsburg. Gehört also verboten! Der Katholik Rainer Schaal, der für die Messehallen zuständig ist, empört sich über den Leichen-Sex und verbietet nun, dies zu zeigen. „alles hat seine Grenzen meint er“. Daraufhin wurde die Leichen-Bumserei von den Ausstellern mit einer Goldfolie überzogen. Wie Pralinen. Komisch, dass gerade ein Katholik wie der CSU-Mann Schaal sich an einer derartigen Szene so aufregen kann.


Kann Leichen-Duo mit Sex Wunder vollbringen?

Gerade Katholiken pflegen doch normalerweise einen wunderbaren Umgang mit Leichen. Keiner stellt so gerne Leichname aus, wie die Katholiken. Meistens in Kirchen. Oder bestimmte Organe und Körperteile von Leichen katholischen Heiligen werden zur Schau gestellt. Die vollbringen dann sogar Wunder. Vielleicht sollte Hagen erklären, dass sein poppendes Leichen-Duo auch Wunder vollbringen könnte? Wer, durch Reliquien angeregt, eine Geldspende herausrückt, der tut Gutes. Gut, werden manche sage, das ist doch freiwillig bezahltes Geld an die katholische Kirche und kein festes Eintrittsgeld wie er b ei der „Körperwelten“-Ausstellung verlangt wird. Nun, sagen die anderen, aber wir bezahlen doch durch eine feste Kirchensteuer, die auch für die Ausstellung von Reliquien und deren Wartung verwendet wird. Das ist doch der Skandal schlechthin.


Wie und warum bekam Katharina die Vorhaut von Jesus?

Wir haben jedenfalls für alle, die einen besonderen Kick durch sexuelle Leichen oder Leichenteile finden wollen, einen ganz tollen Ersatz gefunden, ja, eigentlich ein heiliges Leichenteil, das den Toten-Sex des Plastinators total übertrifft: Nämlich die Vorhaut des Gottessohnes Jesus Christi! Lateinisch: sanctum praeputium. Was ist das überhaupt? Sexual-Experten beschreiben dieses kleine Körperteil mit dem Begriff Vorhaut so: „Eine bewegliche, unterseits in Längsrichtung mit der Eichel über das Vorhautbändchen verbundene Hautfalte, umhüllt mehr oder weniger die Eichel.“ Also, vereinfacht gesagt, ist es die Haut, die das vordere rötliche Ende des männlichen Geschlechtsteils schützt, oder wie der Augsburger zu sagen pflegt: den Zipfel!

Bild: Augsburgs bekanntester Psychologe Matthias Möller: "Das hat doch was zu bedeuten!"


Pornoproduzenten brauchen die Vorhaut!

Die Vorhaut mit der darunter verborgenen Eichel ist ein beliebter Körperteil bei Pornoproduzenten, die es gerne mit Großaufnahme bei ihren filmischen Schweinereien präsentieren. Die Vorhaut wird zurückgezogen, wenn das Sperma in Großaufnahme daraus als Fontäne hervorschießen darf. Diese Vorhaut war das intimste und eines der sexuellsten Teile des wundertätigen, vom Tode auferstandenen und zum Himmel aufgefahrenen Jesus von Nazareth. Als Knabe, wie bei Juden so üblich, und Jesus war einer, wurde ihm die Vorhaut abgeschnitten. Sie konnte also nach Meinung der Theologen nicht mit dem restlichen Körper von Jesus in den Himmel gelangen. Wo ist nun dieser sexuelle Leichenteil des Jesus? Was macht sie? Was wird damit gemacht?


Katharina bekam die Zipfelhaut mit zweideutiger Symbolik!

Sie wird von einer Frau in dem bekannten italienischen Städtchen Sienna, wo auch die Rockröhre Gianni Nannini herkommt, von einer verstorbenen Frau ge- oder missbraucht. Während einer heiligen Ekstase bekam sie, die den Namen Katharina trägt, von Jesus persönlich, dessen abgeschnittene Zipfelhaut! Als Vermählungsring! Dieses Stückchen Vorhaut, trägt nun die Katharina von Siena als Verlobungsring an ihrem Finger, inzwischen ein Knochen. Zu sehen: Zusammen mit ihrem Schädel im Dom St. Domenico in Siena!


Zur heiligen Vorhaut pilgern?

Dahin müsst ihr pilgern, liebe, enttäuschte Augsburger Körperwelten-Ausstellungs-Besucher, wenn ihr richtig tollen Toten-Sex sehen wollt! Das Lexikon der Symbole beschreibt sehr deutlich und drastisch die Funktion Finger und Ring im Voksglauben: „Der Finger, der durch den Ring gesteckt wird, symbolisiert den Phallus des Mannes, der in die Scheide der Frau eindringt. Wenn die Frau von einem Mann einen Ring bekommt und den sich auf ihren Finger steckt, dann ist sie bereit, mit ihm auch den Geschlechtsakt zu vollziehen.“

Bild: Dem kleinen Jesus wird seine sexuelle Vorhaut abgeschnitten.


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Herzlich begrüssen wir auch unsere beste Leserin: Susanne Wech, Staatsanwältin, Augsburg!
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