Dienstag, 21. September 2010

Augsburger CSU-Stadtrat Schley soll sich ungesetzlich bereichert haben! Wer ist sein Feind?

Weiss OB Grübl-Schmalz mehr über Schleys angebliche Machenschaften?
Kam die Anzeige von einem neidischen CSU-Mann?



Bild: So wird der angezeigte CSU-Stadtrat auf der offiziellen Homepage der Stadt Augsburg präsentiert. Was mag er wirklich getan haben? Wer will ihn fertig machen?

Das schreibt die SZ über die Anzeige gegen den CSU-Stadtrat Tobias Schley:
"Die Augsburger CSU scheint nicht zur Ruhe zu kommen. Erst am Wochenende wurde der parteiinterne Streit um den Umbau des öffentlichen Nahverkehrs nach einer hitzigen Sitzung des Bezirksvorstands mit einem Kompromiss-Papier mühsam befriedet.

Doch schon entflammt an anderer Stelle ein neuer Krisenherd: Der Staatsanwaltschaft Augsburg liegt eine Strafanzeige gegen den CSU-Stadtrat Tobias Schley vor sowie gegen vier ehemalige Führungskräfte der Augsburger Messe- und Schwabenhallen GmbH (ASMV), an der die Stadt 64 Prozent Anteile hält.

Oberstaatsanwalt Matthias Nickolai meint, für weitere Auskünfte sei es noch zu früh. Ist die Anzeige ein privat motivierter Rachefeldzug? Unklar ist bisher, ob die Anzeige gegen Schley eine politische Intrige ist, um einen streitbaren Kontrahenten mundtot zu machen oder ob dahinter schlicht ein gut informierter Insider steckt, der die Verschwendung von Steuergeld verhindern will.

Fakt ist, dass die Anzeige im Juli bei der Staatsanwaltschaft eingegangen ist - ohne Absender. Fakt ist weiterhin, dass selbst aus CSU-Kreisen bestätigt wird, dass der Anonymus gut informiert sei und sein vierseitiges Schreiben Sprengstoff enthalte. Sollte auch nur ein Teil der detailliert beschriebenen Vorgänge tatsächlich so passiert sein, dann geraten einige Herren in Erklärungsnot - wenn nicht gegenüber dem Strafrichter, so doch gegenüber der Öffentlichkeit.

Der Anzeige-Erstatter schreibt von einem 'System der Bereicherung ohne Gegenleistung': Der angeschuldigte CSU-Stadtrat Schley war bereits vor der Kommunalwahl 2008 als Vertriebsbeauftragter in der ASMV GmbH angestellt worden.

Sein damaliger Chef - gegen den sich die Anzeige ebenfalls richtet - war ein guter Freund Schleys. Es könnte sich um Gerhard Leypoldt, dem früheren Geschäftsführer der Augsburg AG, einst Wahlhelfer von ex-OB Dr. Paul Wengert. Leypoldt konnte viele Journalisten durch Thailand-Reisen für sich begeistern. Nach Angaben des Anzeigenerstatters bekam Schley Dienstwagen und Diensthandy zur Verfügung gestellt. Im Wahlkampf 2008 habe er das Büro 'praktisch nur für sich und seine politische Arbeit' genutzt.

Schley ist auch in CSU-Kreisen höchst umstritten. 2005 war er auf dem Münchner Oktoberfest gegen eine Bedienung handgreiflich geworden, das Verfahren wegen Körperverletzung mündete in eine Geldauflage für Schley."


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Einige Augsburger CSU-Stadträte sind empört und halten das anonyme Vorgehen gegen den kritischen und unfolgsamen Schley für eine Intrige aus der CSU-Chefetage der Augsburger CSU:
"Der Schley soll mundtot gemacht werden!"

Dabei fallen Namen wie Ruck, Ritter, Gribl, Kränzle ... die für einen solchen hinterhäligen Anti-Schley-Feldzug in Frage kommen.

Stinksauer ist OB Grübl-Schmalz sowieso auf Tobias Schley, weil dieser die krankgemachte Susanne Gribl als einziger Augsburger CSU-Mann in der Nevenklinik
BKH mit Blumen besuchte.

Grübl-Schmalz hielt das wohl für einen ganz großen
gemeinen Bumms an seinem damaligen Wahlkampf. 

Tobias Schley soll einen ganz normalen Arbeitsvertrag gehabt haben, durch den ihm Handy und Dienstauto auch zur privaten Nutzung zustanden. Das habe er sogar als geldwerten Vorteil vesteuert. Das sei ja bekannt. Schließlich sei damals unter Gribl alles untersucht worden bei der Augsburg AG und nix Verdächtiges rausgekommen.

Einige CSU-Männer und Frauen vermuten einen Zusammenhang zwischen einer Abstimmung bei der CSU, wo Tobias Schley als einziger gegen die Ansichten von Dr. Kurt Gribl stimmte, was in einer Demokratie durchaus legitim sei. Ein paar Tage später wurden dann AZ und SZ mit dieser anonymen Anzeige gefüttert, die sie natürlich brachten. Ganz durchtriebene CSU-Leute behaupten hinter vorgehaltener Hand sogar, dass diese anonyme Anzeige gegen Schley aus dem Umfeld von Gribl komme, der Schley unter allem Umständen auf seine Linie bringen will, oder aus dem Amt.

Augsburgs Polizei ist unbestechlich ... Ausnahmen ...

Natürlich muss uns die Süddeutsche Zeitung aus München einen bestechlichen Augsburger Kriminaloberkommissar aufs Brot schmieren. Das juckt uns aber nicht, weil wir ja wissen, dass der Rest der Augsburger Polizei völlig unbestechlich ist. Wir hoffen unsere Medien ziehen hier nicht mit ... 

Wer musste diese 21 Messerstiche zählen?

Bild Online meldet uns 21 tödliche Messerstiche in Ausburg. Wer musste sie in der Leiche zählen?
War der Bild-Reporter wieder mal dabei?

Kriminelles in Augsburgs Vorzeigebetrieb? Lügt auswärtige Presse?


Wieder mal Sünder in Augsburg ertappt? Ausgerechnet beim gehätschelten Vorzeigebetrieb, dem Druckmaschinenbauer manroland. Muss da gleich der neue katholische Bischof ran?

DFB gegen FCA: Ist Sankoh ein Killer?

Bild: Gehört auch die SZ zu denVerschwören gegen den Augsburger Fussball-Cub und seinen Spieler Sankoh?

* Uns stehen die Haare zu Berge, wenn wir hören, dass der DFB (Deutscher Fussballbund) gegen den FCA-Spieler Gibril Sankoh losgeht. Er soll den Osnabrücker Spieler Konstantin Engel grundlos getreten, ja sogar verletzt haben. Genau in einem Moment, als der Schiedsrichter Tobias Welz wichtigeres zu tun hatte, als auf die beiden zu achten.

* Mein Gott, lieber DFB, das ist doch ganz normal, dass sich der Fussballer Sankoh dagegen wehrt, wenn ihm vom bösen Gegner der Ball weggenommen wurde, oder?  Wer würde das nicht tun?

* Womöglich hat Konstantin Engel aber Beziehungen zum Fussballgott? Irgendwie drängt sich uns dieser Verdacht auf. Nicht mal er vergönnt es unserem FCA endlich mal an der Spitze der 2. Bundesliga zu stehen.