Sonntag, 9. Oktober 2011

Sonntagsbildla ...

Schnelle Post?

Die Panther trommeln bis der Puck erschrickt ....

o
Stimmt ...

Mal so, mal so ...

Über Augsburgs Brücken musst du ...

Posted by Picasau

Geliebt und gehasst: Die ganze Wahrheit über Roy Black ...


Vor 20 Jahren, am 9. Oktober 1991, ging Augsburgs berühmter  Schlagerheld Roy Black für immer von uns. Dazu bringen wir die ungeschminkte Geschichte seiner unglaublichen Karriere vom kleinen Dorfbuben zum großen Showstar.




Ein Kuss von dir und ich bin happy!

Roy Blacks Leben 
erzählt von Arno Loeb


1. Kapitel: Roy Blacks Geburt in einem Walddorf

 „Durch dich wird diese Weit erst schön“

Dicke Schneeflocken schwebten am Abend des 25. Januar 1943 auf die Dachziegel eines stattlichen Hauses in einem kleinen süddeutschen Dorf am Waldrand. In Europa tobte der 2. Weltkrieg. Nach zwei harten Kriegswintern mit hohen Minustemperaturen war dieser Winter wieder leichter zu ertragen. Bei Kerzenschein, Stromsparen war damals in Deutschland oberste Devise, kniete die Hebamme aus dem Nachbardorf neben dem Bett von Elisabeth Höllerich und sprach mit typisch aufmunternder und kraftspendender Hebammen-Routine: „Pressen! Fester! Noch fester! Und tief durchatmen! Und weiter pressen!“

Das flackernde Holz im Küchenherd erhitzte das Wasser im Topf, und über der Stuhllehne hingen weiße Leinentücher bereit. Aus dem Radio auf der Küchenkommode kamen die Nachrichten von den Kriegsfronten und von dem Zusammenschluss der Großwirtschaftsräume Asien und Europa gegen die Alliierten, vereinbart beim Treffen des Außenministers Joachim von Ribbentrop mit dem ja­panischen Botschafter.

„Eine Frau wird durch die Liebe erst schön“, verkündete mit ihrer rauchigen Stimme Zarah Leander aus dem Volksempfänger, und Johannes Heesters ließ den Titel „Durch dich wird diese Welt erst schön“ bei der Sendung mit den Grüßen und Wünschen von den Soldaten in noch weit ent­fernten Schützengräben an ihre Liebste oder Frau erklingen.

Roys Geburtsurkunde

Die verheiratete Feldwebelsgattin Elisabeth Höllerich, geb. Mayer, katholisch, wohnhaft in Straßberg, Haus Nummer 55 1/2, Ehefrau des Oberfeldwebels Georg Höllerich. protestantisch, wohnhaft zurzeit beim Heer, hat am 25. Januar ‚1943 um 20 Uhr einen Knaben geboren. Das Kind hat die Vornamen erhalten: Gerhard Georg. Eingetragen auf mündliche Anzeige der Hebamme Sofie Heinzelmann - Wehringen. Die Anzeigende erklärte, daß sie bei der Niederkunft der Elisabeth Höllerich zugegen gewesen sei“, schreibt am 27. Januar 1943 der Dorf-Bürgermeister und Standesbeamte Otto Becherer in die Geburtsurkunde des fleißig krähenden Babys, das 22 Jahre später als Roy Black zum Superstar des Schlagers wird.



Roy Black wurde in eine düstere Kriegsära hineingeboren. Bereits im Sommer und Herbst 1940 explodierten die ersten Spreng- und Brandbomben bei Bobingen und Straßberg, angelockt durch die hiesige Kriegsmaterialproduktion. Roy Blacks Geburtsort, das Waldranddorf Straßberg, liegt auf einem Hang beim Gebirgsfluss Wertach, der aus dem Allgäu kommend zwischen Straßberg und Bobingen nach einigen Kilometern durch Augsburg fließt, sich dort mit dem anderen Gebirgsfluss Lech vereinigt, um ihre ge­meinsamen Fluten bei Donauwörth in die Donau münden zu lassen. Kommunalpolitisch wird Roy Blacks Schicksalsort Straßberg beim bayerischen Regierungsbezirk Schwaben eingeordnet, dessen Hauptstadt das 2000jährige Augsburg ist, ein ehemaliges Römerlager.


Sein 750jähriges Gründungsjubiläum feierte Straßberg im Jahre 1996 und der Erste Bürgermeister Hartmut Gärtner formuliert in der Festschrift: „Am Rande der Westlichen Wälder zur Wertachebene ausblickend, entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte ein gewachsenes blühendes Dorf mit einem Schloss als weithin sichtbares Wahrzeichen, das seinem Wappen­bild, der Rose, alle Ehre macht.“ Die Straß­berger Wappenblume und sein späterer Mega-Hit „Ganz in Weiß“ hat auch Rosemarie Metzler, die Vorsitzende des „Freundeskreis Roy Black e.V.“ aus Allensbach dazu inspiriert, mit der Fürstin von der Blumeninsel Mainau im Bodensee eine weiße „Roy-Black-Rose“ zu kreieren und zu züchten.

Der Heimatforscher Wolfgang Stingl berichtet über Roy Blacks Straßberg aus der Ortsgeschichte: „Die natürlichen Gegebenheiten im Bereich des späteren Dorfes Straßberg ließen es sicherlich schon den vorzeitlichen Menschen als günstig er­scheinen, sich hier anzusiedeln. Die Grundvoraussetzungen für das Sesshaftwerden, die ausreichende Versorgung mit Nahrung, war hier, mit jagdbarem Wild, Wiesenflächen für die Viehzucht, fruchtbare Böden für den Ackerbau und ausreichend Wasser in bester Weise gegeben. Außerdem bot sich dieser Raum zur Anlage solcher Siedelplätze an, die dem Sicherheitsbedürfnis der damaligen Menschen entsprachen, also Plätze, die Schutz vor Naturgewalten wie Hochwasser, als auch, ent­sprechend gefestigt, vor feindlichen Sippen und Stämmen boten.“



Stingl berichtet bei seinen Straßberg-Geschichts-Recherchen aus der vorzeitlichen Roy-Black-Landschaft auch über „Gräberfelder mit Arm- und Ohrringen, Beilen, Dolchen und Nadeln aus der Bronzezeit“, über den „Abbau von Eisenerz im Mittelalter“ und „ungarnzeitliche Befestigungen, die als Fluchtort für die Straßberger Bevölkerung im Mittelalter vor dem kriegerischen Reitervolk aus dem Osten dienten.“ Erstmals schriftlich erwähnt wird Roy Blacks Heimatort Straßberg in einem Kaufvertrag des Bischofs Siboto von Augsburg vom 8. September 1246, in dem Straßberg noch „Strazperg“ genannt wird.

Mit einem gewissen Stolz vermerkt auch die „Festschrift der Dorfgemein­schaft“ zur 750-Jahr-Feier den Mega-Star „Gerhard Höllerich alias Roy Black“ als „Persönlichkeit aus Straßberg“ und vermerkt dazu: „Auch nach seinem Wegzug aus Augsburg-Göggingen riss der Kontakt zu dem Ort seiner Jugendzeit nie ganz ab. Unter dem Künstlernamen Roy Black durchlief er nach seinem ersten großen Hit ‚Du bist nicht allein‘ im .Jahre 1965 als Schlagersänger eine aufsehenerregende Karriere. Für seinen Erfolgstitel ‚Ganz in Weiß‘ wurde ihm 1968 die Goldene Schallplatte verliehen. Roy Black wurde außerdem ein beliebter Film- und Fernsehstar.



Am 9. Oktober 1991 starb der Künstler Roy Black überraschend im Alter von 48 Jahren an Herzversagen. Wie beliebt und unvergessen er bei seinen Fans ist, zeigt die ständige liebevolle Schmückung seines Grabes auf dem Straßberger Friedhof.

Roy Blacks Vater, der Oberfeldwebel Georg Höllerich, „der die italienische Front verteidigen musste“, hatte vor Roy Blacks Geburt einen „Weihnachtsbrief vom Bürgermeister erhalten: „So sieht Euch die dritte Kriegsweihnacht wiederum in fremdem Lande, fern der überaus geliebten Heimat. Unendlich viele von Euch aber haben in höchster soldatischer Pflichterfüllung ihr junges Leben zum Wohle der ganzen Nation gegeben. Mit Euch blutet uns das Herz um jeden einzelnen dieser grö­ten Helden, die ihr Höchstes gaben, damit wir leben können. Immer wird die Heimat dieser gewaltigsten Opfer eingedenk bleiben und ewig in Eurer Schuld stehen. Mit all Euren lieben Verwandten, Frauen und Kindern wünsche ich Euch ein glückhaftes Weihnachten. Für das Jahr 1942 wünsche ich Euch ein dauerndes Wiedersehen mit Euren Lieben in der teuren Heimat und damit den Endsieg. Und nun, liebe Soldaten, rufe ich Euch aus ganzem Herzen zu: Auf Wiedersehen! Heil Hitler!“

Roy Blacks Hebamme

Nachdem die müde Hebamme mit dem warmen Wasser den schrumpeligen 5-Pfund-Roy sauber wusch, mit den weißen Leintüchern abtrocknete und dann zu der glücklichen Mutter ins Bett reichte, legte sie sich erschöpft auf dem Kanapee in der Küche zum Schlafen. Sofie Heinzelmann, deren geflügeltes Wort bei den schwangeren Müttern immer lautete: „Jetzt kommen die Heinzelmännchen ins Haus und erledigen die Arbeit für euch“, hatte an diesem Tag in Straßberg geholfen, drei Kinder auf die Welt zu bringen. Die fleißige Hebamme, die aus dem Nachbardorf Wehringen mit einem Kinderholzschlitten - auf den sie ihre Hebammensiebensachen gebunden hatte - im Schlepptau zu Fuß auf den verschneiten Feldwegen nach Straßberg gekommen war, musste an diesem denkwürdigen Tag beinahe Akkordarbeit leisten.

In dem schwäbischen Dorf beim Rauhen Forst, das auf einem Eiszeithang neben dem Gebirgsfluss Wertach liegt, erblickte mit dem kleinen Gerhard noch das Mädchen Maria Schwarzfischer und der Bub Fritz Kaiser das Licht der Welt. Von diesem Straßberger Geburts-Trio lebt heute nur noch die Maria. Fritz Kaiser, geboren am 25.1.1943 zu Straßberg, der bei einem Motorradunfall ums Leben kam, liegt jetzt zusammen mit Roy Black auf dem Friedhof ihres gemeinsamen Geburtsortes.



Oft sind Mutter und Hebamme gefragt worden, ob sie schon am ersten Schrei des kleinen Roys erkannt haben, dass sie einen zukünftigen Schlager-König in den Händen hielten. „Ich glaube, für jede Mutter hat der erste Schrei ihres ersten Kindes eine wunderbare Melodie“, antwortete Elisabeth Höllerich diplomatisch auf diese Frage. „Ich habe nie ein Baby schö­ner schreien hören“, lobte Sofie Heinzelmann die Stimmbandkünste des wenige Sekunden alten Roys bei dieser schwierigen Anfrage der neugierigen Medien. Für eine Reportage unter dem Titel „Roy Black ganz privat“ lässt sich Roy Black 26 Jahre später zusammen mit seiner Hebamme Maria und deren zwei Enkelkindern ablichten.

Feurige Briefe

Als Mitte der Sechziger ein Jugendmagazin schreibt, Roy Black hätte sich hämisch über seinen Geburtsort Straßberg geäußert und ihn als „stinklangweiliges, provinzielles Kaff geschmäht, bekommt der sangesbegabte Junge aus Straßberg mächtig Zoff mit seinem dortigen Bürgermeister. Es ist der Sohn jenes Otto Becherer, der 1943 Roy Blacks Geburtsschein ausgestellt hatte. In einem feurigen Brief lässt Bürgermeister Becherer ,Junior das „Straßberger Gewächs“ Roy Black nach der angeblichen Heimatbeleidigung schriftlich wissen, dass sich der arrogante Jungstar „nicht mehr in seinem Heimatdorf blicken lassen soll, bis diese Straßberg-Schmähung aus der Welt ist.“

Ebenfalls schriftlich teillt, der zu Unrecht beschuldigte Roy seinem aufgebrachten Bürgermeister mit: „Mir ist es unverständlich, wie dieses Magazin das schreiben konnte, was ich nie gesagt habe. Ich habe den betreffenden Artikel erst nach Ihrem Hinweis gelesen. Ich mag Straßberg, ich finde es schön und komme immer gern in meinen Heimatort zurück.“ Roy Black durfte dann wieder nach Straßberg kommen und mit dem strengen Bürgermeister, der hauptberuflich Malermeister war, eine helle Maß Bier im Biergarten der Dorfwirtschaft trinken.

Roy-Baby bekommt Front-Bananen

Roy Blacks Vater Georg Höllerich erfuhr von der Geburt seines Sohnes in Italien, wo er als Oberfeldwebel der Wehrmacht stationiert war. Aus Freude über seinen ersten Sohn sandte er so oft es ging Orangen, Bananen, Zitronen und andere exotische Früchte zu seinem „Gerhard-Butzele“ nach Straßberg. Sogar italienische Baby-Kleidung legte der frischgebackene Papa in seine prall gefüllten Versorgungs-Pakete an die Familie.

Dadurch scheint bei Roy eine Vorliebe für elegante Kleidung, die er auch später immer bevorzugte, entstanden zu sein. Sogar in seinem TeenieParty-Keller trug er nicht Jeans, sondern dunkelblaue Anzüge. Das kleine „Gerhardle“, wie ihn seine Mutter liebevoll nannte, schlief in einer Himmelbett-Wiege, die mit einem hellblauen Seidenvorhang verziert war. Roys Mutter, seine Großmutter und sein Großvater mussten während der harten Kriegszeit zum Arbei­ten auf die umliegenden Bauernhöfe oder zu der beim Nachbarort Bobingen liegenden Chemiefabrik IG Farben, um die nötigen Lebensmittel kaufen zu können. Her­gestellt wurde in der „Fabrik“ Kunstseide, und auch die Hände von Roy Blacks Mutter und Groß­mutter sorgten dafür, dass 1943 in der 1G-Farben-Statistik eine „Jahresablieferungsmenge von 2.360.187 kg“ angegeben wurde.



Ab 1944 wurde in der „Fabrik“ cordierte Seide für Flugzeugreifen hergestellt. Zum Stillen war da nicht immer Zeit, und so musste das „Gerhardle“ immer öfter mit Nestle-Trockenmilch über die ersten Lebensrunden gebracht werden. Oft packten die Großmutter und die Mutter in der Werkskantine ihre Essensportionen in die mitgebrachten Milchkannen und brachten sie nach Hause mit. Es war die Zeit, als die 6. Armee der Deutschen Wehrmacht in Stalingrad von den Sowjettruppen eingekesselt wurde.

Ein paar Tage vor Gerhard Georg Höllerichs Geburt hatte Adolf Hitler die „Totale Mobilmachung“ für Deutschland angeordnet. Es war auch die Zeit, als Erich Kästner nach der Fertigstellung der Drehbücher für „Münchhausen“ und „Der kleine Grenzverkehr“ wieder mit ei­nem Schreibverbot belegt wurde. In der New Yorker Carnegie-Hall stellte der Jazz-Musiker Duke Ellington mit „Blick, Brown, Beige“ seine Jazz-Suite vor. Der deutsche Schauspielstar Gustaf Gründgens spielte in Ber­lin den Orest in „Iphigenie auf Tauris“. Das Trickfilm-Reh „Bambi“ feierte Triumphe in den amerikanischen Lichtspielhäusern. Luftangriffe auf Wilhelmshaven leiteten die Tagesangriffe der US-Air-Force gegen das Deutsche Reich ein, und Heinrich Himmler ordnete die Einrichtung von Bordellen an allen Standorten der Waffen-SS in Frank­reich an. In der Schweiz wurde kurz nach Gerhards Geburt das berühmte Theaterstück „Der gute Mensch von Sezuan“ von Bert Brecht aufgeführt, der auch aus Augsburg stammt.

Roy Blacks junge Mutter trug in ihren „Wandkalender 1943“, der von der Gauleitung als Weihnachtsgeschenk ausgegeben worden war, fünf Tage nach dem Vollmond und fünf Tage vor dem Jubiläum von Hitlers Reichskanzlerschaft (30.1.1933) mit dünner Schrift den Namen „Gerd“ ein.

Im selben Kriegsjahr wie Gerhard Höllerich kommen auch die Schlagerstars Manfred Schnelldorfer (Hit: „Wenn du mal allein bist“), Margit Sponheimer (Hit: „Am Rosenmontag bin ich geboren“), Toni Astor (Hit: „Hallo, guten Morgen Deutschland!“), Marika Kilius („Wenn die Cowboys träumen“), Riem de Wolff von den Blue Diamonds (Hit: „Ramona“), Michael Holm (Hit: „Barfuß im Regen“), Manuela (Hit: „Schuld war nur der Bos­sa Nova“), Lena Valaitis (Hit: „Ob es so oder so oder anders kommt“), Conny Frohoess (Hit: „Pack die Badehose ein“) und in Sizilien Salvatore Adamo (Hit: „Es geht eine Träne auf Reisen“) auf die Welt.

Auch internationale Pop-Sänger wie Mick Jagger von den Rolling Stones, George Harrison von den Beatles ebenso wie die weiße Blues-Shouterin Janis Joplin werden in Roy Blacks Geburtsjahr geboren. Als der Teenager Gerhard Höllerich durch einen aufmerksamen Blick in den Schülerkalender von seinen stimmstarken Geburtsjahr-Kollegen erfuhr, stand für ihn die Entscheidung fest, dass auch er den Weg zur ruhmvollen Sängerkarriere einschlagen würde.

Roy Blacks Kindermädchen

Wally Vollmann, die heute noch in Straßberg lebt, passte in den ersten Lebensjahren von Roy Black hei der Familie öfter als Kindermädchen auf das „liabe Gerhard-Bobbele“ auf. Während die Mutter, die Großmutter und der Großvater bei der Arbeit waren, nahm die 10jährige Wally das Gerhard-Baby bei Sonnenschein mit in den Garten und wickelte ihn auch öfters. Auf dem Land bedurfte es damals dazu keiner großen Ausbildung. „Der Umgang mit Babys, das lag einem einfach im Blut“, erinnert sich die temperamentvolle Wally Vollmann an ihren ersten Kindermädchen-Einsatz. Die kleine Wally hatte ihren Wohnsitz mit ihrer Familie in der Gaststätte Krone, die auf der anderen Straßenseite von Roy Blacks Geburts- und Wohnhaus lag.

Später heißt die ehemalige Krone-Wirtschaft in Straßberg Gasthof Berger und hat in seiner Gaststube eine Roy-Black-Ecke mit Fotos, Gedichten und Zeichnungen des verstorbenen Samtstimme-Stars. Wallys Eltern waren die Wirtsleute in der Krone. Als Lohn für ihre Aufsichtsdienste bekam Wally manchmal eine der heißbegehrten „Front-Bananen“ aus Italien.

Wally Vollmann schildert einen Zwischenfall beim Wickeln mit dem einjährigen Roy: „Er war ein ganz lebendig’s Büschle, und oimal mußt i’ ihn in d’r Küch’ auf d’r Eckbank wick’la. Der Gerhard hat aber dabei so arg rumzappelt, daß er mir unters Kanapee g’rollt is’. Da hat’r natürlich laut los’plärrt. I’ musst’ mi’ auf ‚n Boden legen und musst‘ ihn da mit’n wieder rausangel’n.“ Wally Vollmann hat dem kleinen Roy auch öfters die Nestle-Trockenmilch fürs Fläschchen angerührt. Wally Vollmann kam aus einer Familie mit fünf Kindern und kannte sich mit der häuslichen Baby-Pflege schon gut aus. Sie kann sich auch daran erinnern, dass „s’Gerhardle“ im Höllerich-Garten zwischen den Apfelbäumen manchmal die Vogelstimmen nachahmte. „Da hat er vielleicht scho’ sein’ schpäter’n Sänger-Charakter im Blut g’habt“, erinnert sich das Ex­Kindermädle an die er­sten Sing-Versuche von Roy-Baby.

Ab und zu durften auch andere Dorf­mädchen den strampelnden Roy im hellblau­en Baby-Westle aus Milano und „mit einer wirklich putzigen Bommelhaube auf dem lie­ben Köpfte“ mit dem Kinderwagen durch das Dorf kutschieren. Einmal bekamen sie „eine Riesenangst“, als ihnen der Kinderwagen mit der plärrenden Fracht auf der abschüssigen Straße davonrollte: „Da hab’n wir vor Schreck laut losgschrien.



Aber das Kinderwägele mit dem Roy drin, das ist immer schneller die Straß’ runterg’rollt.“ Das Schicksal war aber den erschrockenen Mädchen und dem kleinen Roy gnädig, obwohl in diesem Moment ein deutscher Panzer, die nahe liegende Dynamit-Fabrik wurde vom Militär gut bewacht, mit scheppernden Ketten um die Kurve am Ende der Straße rollte.

Beinahe hätte Nachkriegsdeutschland nie das Lied „Schön ist es auf der Welt zu sein“ aus der begabten Kehle des Schlager-Prinzen aus Straßberg bei Bo­bingen vernommen. „Gott sei Dank kam grad’ die Pfarrhaushälterin aus der Dorfkirche“ und konnte Roys gefährliche Fahrt beherzt stoppen. Von dieser noch mal gut ausge­gangenen Abfahrt des kleinen Gerharclle im kurzzeitigen Rennwagen auf der Straßberger Hauptstraße in Richtung Straßberger Schloß haben die Mädchen aber „dem Roy seiner Mutter nie was erzählt. Die hätt’ uns sonst vielleicht nie mehr auf den Roy aufpassen lassen, und wir hab’n den kleinen Kerl, der für uns wie eine lebendige Pupp’n war, doch so gern g’habt!“

Fortsetzung folgt wöchentlich!
Zuerst auf einer aktuellen Seite und dann auch hier als Zusammenfasssung

2. Kapitel:
Roy Black wächst als Lausbub mitten im Wald auf






Ein Kuss von dir und ich bin happy!
Die wahre Geschichte von Roy Black

Vom Dorfjungen Gerhard Höllerich zum größten Schlager- und Popstar Deutschlands als Roy Black!


(Teil 2)

Ein schönes Geschenk
Roys erste Schulzeit

Im Herbst 1949 betrat der Dorfjunge Gerhard Höllerin, später als Roy Black bekannt und berühmt, zum ersten Mal die Volksschule in der Waldgemeinde Straßberg im Süden von Augsburg. Mit Schiefertafel und Griffel ausgestattet betrat er mit viel Hoffnung als kleiner ABC-Schütze das Schulhaus, das heute als grünes Haus bei der neuen Kirche und dem neuen Schulhaus an der Frieda-Forster-Straße steht. Papa Georg Höllerich, der nach dem Krieg eine gute Stellung beim Lebens­mittelgroßhändler Bernhard Müller Augsburg (BMA) fand, sorgte für eine gut gefüllte Schultüte. Die Straßberger Schulkin­der bekamen damals Äpfel und ein Butterbrot für die Pausenmahlzeit mit in ihr Klassenzimmer. Ärmere Kinder erhielten einige Jahre nach dem 2. Weltkrieg sogar noch die Schulspeisung mit Kakao oder Milchreis. Wenn im Herbst das Holz trocken war, das die Waldarbeiter im Frühjahr in den Schulgarten transportiert hatten, dann mussten Roy Black und seine Klassenkollegen das Holz für die Schulöfen, die im Winter für Wärme sorgten, gemeinsam auf den Dachboden tragen. Das machte auch dem kleinen Schüler Roy Black mächtig Spaß, weil dann immer der Unterricht ausfiel.


Bild: Gerhard Höllerich mit seinem Bruder Walter als Dorfkinder in Straßberg.

Der Schulweg war für Roy Black ganz einfach. Er ging von seinem Wohnhaus in Straßberg nur zweihundert Meter auf der Hattptstraße abwärts und war schon in seiner Schulbank. In dieses Schulgebäude, in dem Roy Black sein erstes Schuljahr verbrachte, kam er nach vielen Jahren mit Filmkameras zurück. Für den Adventsfilm zu seiner neuen Schall­platte „Dein schönstes Geschenk“, die 1969 der Weihnachtsknüller unter dem Christbaum wer­den sollte, hatte Roy das Filmteam angeregt, für den PR-Streifen doch in seiner ehemaligen Volksschule in Straßberg die Kameras laufen zu lassen. Das war eine Aufregung für die Schüle­rinnen und Schüler. Die besten Sängerinnen und Sänger der Volksschule wurden herausge­sucht, um für den Roy-Black-Film, der im Fern­sehen ausgestrahlt wurde, vor der Kamera zu stehen. Roy Black schilderte dem Regisseur sei­ne Gefühle, wie es ist, als berühmter Schlager­star in das Schulzimmer seiner Kindheit zurückzukommen: „Als Erstklässler war dies hier alles neu und fremd, und ich war richtig gespannt, was die Schule mir zu bieten hat. Mich interessierte einfach alles, was die Lehrer erzählten und was in den Schulbüchern stand. Wenn ich die Kinder jetzt sehe, kommt mir alles noch einmal hoch und mich freut es, den Kin­dern hier ein unvergessliches Erlebnis durch diese Aufnahmen verschaffen zu können.“


Bild: Roy Black als Filmstar in seinem ehemaligen Klassenzimmer der Volksschule in Straßberg. Links ist der echte Lehrer Konrad Burr, rechts der Schauspieler Theo Lingen, der den Lehrer im Film darstellt.

Lehrer Konrad Burr fiel auf, „dass der Roy Black ab und zu zum Auffrischen seines Make-ups in der Toilette verschwand.“
Roy Black, der damit schon Erfahrung hat­te, dass sich Filmarbeiten durch die Beleuchtungs- und Tontechnikprobleme oft ewig hin­ziehen konnten, hatte für seine Straßberger Schulkinder einen ganzen Karton Süßigkeiten als Geschenk mitgebracht, die er fleißig verteil­te. 

Bei dem Roy-Black-Lied „Dein schönstes Ge­schenk“ geht es um eine Schulstunde, bei der die wichtigsten deutschen Wörter auf Englisch erklärt werden, wobei der fragende Chor die Begriffe auf Deutsch vorsingt und Roy dann auf Englisch antwortet:
„Die Sonne, the sun,
Der Mond, the moon,
die Sterne, the stars,
wir wiederholen...“
Dann trällerten Roy und sein Schülerchor ge­meinsam:
„Sonne, Mond und Sterne
sagen aus der Ferne,
denke daran,
es kommt auf die Stunde an,
ganz egal, was du tust auf der Welt, denn bei allem, was du machst, ob du weinst oder ob du lachst, sind die Stunden, wenn jemand an dich denkt, dein schönstes Geschenk ...“



Bild: Roy Black bei Filmaufnahmen in seiner früheren Volksschule im Walddorf Straßberg.

Mit viel Geduld und mit viel Freude dirigierte Roy Black in seinem ehemaligen Erstklässlerzimmer seinen Mini-Sänger-Chor, der schon Wochen vorher die Schallplatten von Polydor als Rohpressung erhalten hatte, um das Lied mit dem Star, der in ihrer Schule vor vielen Jahren ebenfalls Volkslieder wie „Das Wandern ist des Müllers Lust“ singen durfte, ordentlich ein­zustudieren.

Roy Black auf dem Holzschlitten


Ab der zweiten Klasse musste der Schüler Roy Black einige Meter weiter zur Schule laufen - den Berg runter und dann den Berg wieder rauf - zur umgebauten Turnhalle am Leitenberg. Durch die Flüchtlingsflut aus dem Osten und die damit verbundenen vielen neuen Kinder in Straßberg reichte das alte Schulhaus nicht mehr aus.




Die Flüchtlingskinder kamen aus drei Barackendörfern. In die Turnhalle wurde eine Decke eingezogen, damit sie durch eine niedrigere Decke leichter zu beheizen war, und sie wurde durch eine Mauer in zwei Klassenzimmer aufgeteilt. Die Schulmöbel stammten aus der ehemaligen Werkskantine der IG-Farben. Die Tintenfässer waren nicht wie üblich in der Schulbank versenkt, sondern wurden schlicht und einfach auf den Tisch gestellt. 

In einem Klassenzimmer saßen in der umgebau­ten Turnhalle bis zu acht Klassen gleichzeitig. Für den Sportunterricht war die umfunktio­nierte Halle natürlich verloren. Roy Black letz­ter Volksschullehrer Konrad Burr: „Bei schönem Wetter haben wir auf der Wiese geturnt, und im Winter sind wir mit den Schülerinnen und Schülern zum Schlittenfahren gegangen. Auch Roy Black ist mit seinem Holzschlitten den schneebedeckten Hang hinuntergeprescht.“

Roy Black hat fast nur Einser

Burr, der in der Straßberger Schule ein­gestellt wurde, als Roy Black in die 1. Klasse kam, schwärmt noch heute von seinem ehe­maligen Schüler, seinem „Zugpferd Gerhard Höllerich“, der nur später als Filmschauspie­ler in Pauker-Filmen seine Film-Lehrer zur Raserei trieb. Konrad Burr, der heute noch in Straßberg lebt, widerspricht hartnäckig allen Gerüchten, dass sein Schüler Gerhard Hölle­rich schlechte Noten in Musik gehabt haben soll: „Der Roy hatte bei uns immer eine Eins in Musik! Er hatte überhaupt gute Noten, sonst hätte er ja auch nicht die Aufnahmeprü­fung fürs Gymnasium geschafft.“ In dem am Rand leicht vergilbten, sorgfältig gelochten DINA-4-Schülerbogen ist Roy Black als Gerhard Höllerich“ mit roter Tinte vermerkt. Konrad Burr, der die alten Straßberger Schüler-Bögen archiviert hat, zeigt heim Übergangszeugnis von Roy Black im Schuljahr 1954 auf die Notenzeile, wo fast nur Einser zu sehen sind. Den einzigen Zweier hat der elfjährige Gerhard in der Straßberger Volksschule nur in „Schrift“. Damit ist die Legende vom „saudummen Schlagerfuzzi“ nicht mehr zu halten. Selbst die „kritischsten Schnulzenstar-Killer“ müssen nun zähneknirschend eingeste­hen: Roy Black war bereits als einfacher Dorfjunge ein „gut gebildetes Bürschle“. 



Bild: Konrad Burr, der Lehrer von Roy Black in der Straßberger Volksschule.
Hier fotografiert von Arno Loeb in Burrs Straßberger Wohnung mit einem ihm von seinem ehemaligen Schüler Roy Black persönlich gewidmeten Album.

Die schriftliche Beurteilung von Lehrer Burr im Übergangzeugnis 1954 war nur voll des Lobes und lautete: „Er ist ein aufgeweckter und selbstständig mitarbeitender Schüler“. „Herzlichen Dank lieber Herr Burr für die gute Grundausbildung - Ihr Gerd Höllerich alias Roy Black“ war die überaus herzliche Widmung, die der einstige Schüler mit dem Spitznamen „Höllerich-Deifl“ als heimgekehrter Star neben sein Foto mit weiß blitzenden Zähnen, Rü­schenhemd, schwarzer Samtfliege und weißem Stecktuch im dunklen Anzugsjackett mit viel Schwung auf den Vorabdruck eines Cover-Entwurfes schrieb, das die Plattenfirma kosten­günstig nicht nur für die Single „Dein schönstes Geschenk“, sondern auch für die Single „Ich hab’ geträumt, das Glück kam heut zu mir“ und die Langspielplatte „Concerto d’amour“ produzierte, auf dem Roy-Black Titel wie „What shall we do with the drunken sailor“, „Zelle 110“ und „Die Show beginnt“ interpretierte. Außer Roy Black ging nur noch sein Schulfreund Egon Schilling, der heute als Zahnarzt arbeitet, auf ein Gymnasium in der nahegelegenen Großstadt Augsburg.



Es folgt Teil 3

Roy Black zieht aus seinem Dorf in die Großstadt Augsburg

(Alle Rechte: AuBuMu / Arno Loeb)



- - -




Das Video zu "Roy Black wird entdeckt":

Arno Loeb: "Lieber Stefan Kiefer, bitte, verzeihen Sie mir!"




Es ist erst ein paar Tage her, da wurde der größenwahnsinnige Arno Loeb in dem Augsburger Stadtmagazin  in dem "Kleinen Weltuntergangs-Interview zitiert. Loeb antwortete da auf die Frage "Mit wem wollen Sie die Stunden vor dem Weltuntergang auf keinen Fall verbringen?" Arno Loeb: "...sterbenslangweilige Oppositionspolitiker wie Kiefer und Leipprand sollten sich rechtzeitig einsargen lassen ..."

Nun will sich Loeb für seine groben Worte bei Stefan Kiefer von der Augsburger SPD zutiefst entschuldigen: "SPD-Kiefer hat in den letzten Tagen richtig zugeschnappt und wirklich herz- und glaubhafte Opposition im Augsburger Stadtrat gemacht, als er die neugebildete Postengier-Fraktion CSM von Hermann Weber und Claudia Eberle als Missbrauch von Steuergeldern anprangerte." Loeb nimmt alles über Kiefer zurück und behauptet nun das Gegenteil, ließ uns sein Pressesprecher mitteilen.


P.s.: Das unlöbliche "kleine Weltuntergangsinterview" mit Arno Loeb in der Neuen Szene, Oktober-2011-Ausgabe, ist hier vollständig zu lesen: 

http://bewegungsmelder.de/eBook/NeueSzene/1011/flash.html#/36/




- - -


Und hier das scharfe Interview von Stefan Kiefer über Weber, Gribl und ihre Pseudo-Fraktion Neue Christlich Soziale Mitte:




Das gesamte Interview der AZ mit Stefan Kiefer ist hier zu lesen:
http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Augsburger-SPD-Chef-zur-Stadtregierung-Schmierentheater-id17037281.html





Falsche Gribl-Geliebte beschimpft CSU-Mitglieder als machthungrige Drahtzieher und Mafia!

Er klingt nach Verzweiflung.

Er kündigt den Verfall an. 
Diesen makabren Text soll die Geliebte 
des Augsburger OB Dr. Kurt Gribl 
jetzt an die Augsburger Öffentlichkeit 
gerichtet haben:
"Sicher kann man Kurt Gribl  als möglichen neuen CSU-Parteichef in Augsburg ins Auge fassen, doch ist der Zeitpunkt für diesen Schritt momentan verfrüht und daher nur ein Denkmodel mit Vision.
Nach dem Abgang der aus der CSU ausgetretenen Stadträte muss sich nun der verbliebene CSU-Stadtratssockel genau überlegen, wie er künftig operieren wird.  All jene CSU- Stadträte, die eine politische Arbeit nach 2014 beabsichtigen,  werden ihr Profil  schärfen und ihre Allianz zu den Herren Hintersberger, Kränzle, Ullrich  und Herrn Schley kritisch hinterfragen müssen.
Die CSU insgesamt kann es sich als bürgerliche Partei nicht (mehr) leisten, dass ihr innerparteiliches Treiben mit den Strukturen der Mafia verglichen wird.  Das wird wieder  Unruhe in die Ortsverbände bringen, welche auch die machthungrigen Drahtzieher im Hintergrund, wie Herrn von Hohenau, vertilgen könnte.
Es ist keine Frage des Blickwinkels, sondern es ist eine Frage des Charakters und Anstandes gegenüber der Bevölkerung und den eigenen Parteimitgliedern, wann Herr Hintersberger die Lage entspannt, indem er von seinem Parteiamt zurücktritt und den Weg zu Neuwahlen ebnet. Einen schlechteren Nachfolger wird er kaum befürchten müssen, lediglich  eine gewisse Sogwirkung könnte sich auf andere in der CSU übertragen. Hoffentlich."



Bild: Ach, ja, das waren noch Zeiten, als nicht nur die Augsburger CSU ihren "Semmel-Kurt" als "Glücksfall" für Augsburg und als Ministerpräsident für Bayern hielt.


Aber es ist alles anders. Dieser zitierte Text stammt nicht von der echten Gribl-Geliebten und begnadeten Werbe-Texterin Sigrid Einfalt. Sondern: er soll von einer wichtigtuerischen Redakteurin aus dem Augsburger Anstossgässchen, also womöglich von einer Mitarbeiterin unserer ehrwürdigen Skandal-Zeitung, verfasst worden sein. 


Leider ist es der falschen Gribl-Geliebten gelungen unter dem Pseudonym "stencilling" in ein Augsburger Internetforum einzudringen und so diesen aufwühlenden Text der Öffentlichkeit kund zu tun.


Zuerst dachten unsere findigsten Köpfe, hier erlaubt sich der Orgasmus-Dani von Mau & Mittelmässig einen Brot&Spiele-Scherz, wie in den alten Tagen, als er als Ritter Nacktmulle noch so rotzig anarchistisch gegen die Augsburger Spießbürger vorging.


Falsch!




Bild: Smart-Dani muss Perlen vor die Schweine werfen und hat keine Zeit für pubertäre Fake-Aktionen. 


Wir werden jetzt mal unsere ukrainische Putzfrau in den Folterkeller unter unserm Teppich einladen und versuchen, die Wahrheit mit Daumenschrauben-Anwendung herauszubekommen. Weil der Text ja echt saublöd klingt, oder?



Aktuelles Foto von der Augsburger CSU-Zentrale gerade bei uns über Satellit hereingekommen ....